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61.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... Hannover : 1–136. Geinitz, H.B., 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen – (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig : 63–116, I–XXV. Geinitz, H.B., 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag ... 

62.
Velenovský & Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae II [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně II. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. II. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 2: 1–54.

FLORA CRETACEA BOHEMIAE NEUE BEITRÄGE ZUR BÖHMISCHEN KREIDEFLORA II. TEIL (MIT 10 TAFELN) voN Prof. Dr. J. VELENOVSKY und Dr. LADISLAUS VINIKLAR VORGELEGT DEN 23. OKTOBER 1927 &GLEICHENIA OTRUBENSIS BAYER 1899. Taf. XV, Fig. 1-8. Bayer richtig beschriebene Gleichenia von Otruby bei Schlan fanden wir in zahlreichen Stücken, von denen die große Platte ... 

63.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... obersten Kreide in Sachsen und Böhmen. ) AsDmT, Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales. Leipzig 1927. Geographische Einführung in das Gelände Zwischen der Lausitzer Hauptverwerfung im N, dem Böhm i -sehen Mittelgebirge im S, dem Kreibitzer Bergland im 0 und dem Erzgebirge im W erstreckt sich das Tafelland des E l b -sandsteingebirges ... 

64.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... Mediterranstufe. Mit 10Taf., 3Textabb. und 1 Karte. (X u. 167 8.) 1913 8,70 19. Nordwest-Sachsen von Prof. Dr. E. Krenkel, Mit 14 Tafeln und 16 Textabb. (VIII u. 202 8.) 1914 2. 6,— 20. Lausitz von P.J. Beger. Mit’ 21 Textabb. und 14 Tafeln. (XII und 3198.) 1914 9, 21. Rhön von Geh. Bergrat Prof. Dr. H. Bücking. Mit 1 Eisenb.- u. Routenkarte, 3 Taf ... 

65.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Arbeiten über das ganze Land oder größere Teile 0 b) Arbeiten zu speziellen tektonischen Fragen . » 2 22. c) Erdmagnetische Untersuchungen . 2. Über einzelne Teile des Landes. ec) Lausitz : 2 oo ren Elbgebiet . :. 2: Co mon Erzgebirge. 2 CE rn Vogtland. oo Eon e) Erzgebirgisches Becken und Granulitgebirge . » . 22. f) Nordwestsachsen . 2220er 3. Geologische ... 

66.
Kampfrath, 1918. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden [ebook]
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[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...

 ... eintraten. Hier brachen manche ‚Becken,. wie das Elbtal bei Dresden und der Hirschberger Kessel erst während der Diluvialperiode ein.«e Durch zwei Vorgänge ‚nun erhielt die Lausitzer Platte ihre Individualität. Es sank im Osten die Lausitzer Bucht ein, während im Westen das Elbtal entstand. Die erstere ist ein in nachmiozäner Zeit hart am Kreidegebirge ... 

67.
Andert, 1933. Horizontierungen im Turon des Elbsandsteingebirges [ebook]
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Irrt LAMPRECHT? Der Anschluß des Bastei- und Brandgebietes an das Winterberggebiet zeigt nach Lamprecht (1931, 8. 116) keine durchIaufenden Schichten, infolgedessen stuft er hier falsch ein. Der Überquader von Zeichen und Herrenleite...

 ... Vermutung mußte ich nach Vergleich ‚ Srößeren Materiales und weiterer Gebiete bereits 1928 aufgeben. Die Lamereont’sche Stufe e ist weiter gut erhalten von der Hackkuppe entlang der Lausitzer Hauptverwerfung bis nach Khas Fa « mn... rH. Andert, 160 in den höchsten Sandsteinpartien sowie von der Linie Khaa—Rennersdorf nach Osten bis an das Oberturon ... 

68.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... beschränken sich vorwiegend auf die Elbtalzone, unter der man ein geologisch eng zusammengehörendes Gebiet zwischen Erzgebirge, Granulitgebirge und Nordwestsachsen einerseits und dem Lausitzer Massiv andererseits versteht. Das untere bis mittlere Cenoman, die Stufe der Crednerien, ist auf einer flachwelligen Auflagerungsfläche aus roterdig verwitterten ... 

69.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... methodische Bemerkungen Methode der sicherste Weg, um die Schichtfolge festzustellen. Erleichternd wirkt das fast völlige Fehlen größerer tektonischer Störungen, vom Randgebiet an der Lausitzer Überschiebung abgesehen. Mit den Erfahrungen, die sich über den Fossilinhalt der einzelnen, in ihrer Folge gesicherten Schichten machen lassen, kann man dann ... 

70.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... Basteigebiet. — Das Gebiet des Winterberges kam aber aus technischen Gründen in Wegfall.12 Befund Das Gebiet des Brandes wurde aus zwei Gründen nicht gewählt: 1. ist es zu nahe der Lausitzer Überschiebung, so daß noch unkontrollierbare tektonische Einflüsse das Bild verzerrt hätten, und 2. waren keine brauchbaren Aufschlüsse vorhanden. Im Basteigebiet ... 

71.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... nichts sagen. Nördlich der Gottleubaer Senke befinden sich die Ablagerungen der Pirnaer Senke. Ihre südwestliche Flanke bildet der Dohnaer Granodiorit, während die Gegenseite der Lausitzer Granodiorit ist. Ihre Fortsetzung nach Nordwesten bzw. Südosten ist nicht feststellbar, da dort marine Kreide den Untergrund verhüllt. Einen sehr wichtigen Punkt ... 

72.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
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1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

 ... Sclrießgrund: In einer Steilstufe (Gefäll 1 :6) erreicht man vom Talboden des Zahnsgrundes (a 2) den des Schieß- grundes, der auf a 3 ein Gefälle von 1 :19 zeigt. 3. Nasser Grund: Vom Talausgang bis zur Einmündung der Eulentilke, die dem langen Talboden des Nassen Grundes auf a 2 entsprechen, folgt ein steilerer Aufstieg im Bereiche der Zone b, worauf ... 

73.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... Mocnost dle Gůmbla 4-67 m. e) Grossbankiges mergeligkieseliges Gestein mit gegen die Ränder verflieBenden großen Kalkausscheidungen kalkige Zwischenbänke mit zahlreichen Kieselausscheidungen: Inoceramus Brongniarti, Ostrea columba, O. semiplana, O. auricularis, Lima canalifera, Isocardia cretacea, Rhynchonella plicatilis, Terebratulina striatula ... 

74.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... 26. i j.), že moře křídové zalilo se do Čech ze Slezska Kladským průlivem. Nehledime-li ku popsané již části Severočeské křídy, která v úzkém proužku zasahuje z Čech u Luže (Lausche) a Hvozdu (Hochwald) do Žitavska, tož byla křídová sotva Délka široká, od přes Drážďan 10 km. 60 ku zátoka saská při československém Freiberku asi 30 km, a na celé zátoky ... 

75.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... lange Zeiträume hindurch Festland gewesen. Erst die Juraab’agerungen ergeben einen sicheren Beweis für das Vorhandensein eines Meeres. sind längs rungen der großen eingeklemmt, Lausitzer ebenso im Saupsdorf, Zeid!er und Schönlinde. @igen, daß sich diese Bei Hohenstein i. Sa. Dislokation nördlichen JuraablageB5hmen bei Einige wenige Bohrungen Juraschichten ... 

76.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... dick, dunkelbraun und scheint nicht granuliert, sondern von feinen Vertiefungen bedeckt. Der Steinkern ist glatt. Die Länge des Karapax beträgt vom Hinterrand bis zum Orbitalausschnitt etwa 40 mm, wovon 21 mm hinter der Furche c liegen. Die größte Breite des auf der Seite liegenden Karapax ist 20 mm. Das A b d o m e n ist ohne Telson etwa 60 mm lang ... 

77.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... Harpoceras Arolicum Opp. tenuiserratus Opp. n trimarginatum Opp. - n cf. cordatus Sow. (var. „ stenorhynchum Opp. „ canaliculatum Buch. vertebralis Sow.) Mi219 Harpoceras subclausum Opp. Ichynchonella striocincta Qu. Oppelia lophota Opp. Cidaris coronata Gldf. n crenata Brug. „ filograna Ag. „ Pichleri Opp. n Hugii Des. Magnosia decorata Ag. Bachiana ... 

78.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Andert, 1934, S. 1G2— 166. Das Miltelturon konnte erst bei den ausgedehnten Geländeaufnahmen der letzten Jahre eingehender untersucht werden. Infolgedessen war auch die Fossilausbcule nicht so ergiebig wie in den jüngeren Ablagerungen, in denen viele Jahre hindurch eifrig gesammelt wurde. Zahlreiche der im paläonto- logischcn Teile genannten Fundorte ... 

79.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen
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Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... wurden diese Arbeiten Verhältnisse graphischen Mittelgebirges die des bietes, des nördlich westlich angrenzenden Böhmischen der Aufnahmen anschließenden von J. E. Hibsch, und lausitzisch -böhmischen die der Verfasser persönlichen Führungen Grenzge und Mitteilungen Herrn Prof. Reinisch verdankt. Ursprünglich nur des auf Grund durch Einblicke in die ... 

80.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]
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Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... Schichten her, in deren Nähe sie sich noch vorfinden. Ähnliche Schotterablagerungen trifft man auch im Haine Libuše bei Nové Dvory (Neuhof), dann bei St. Katharina und St. Nikolaus an u. z. auf turoner Unterlage; dann O von Trebesic und bei Kalabásek, sowie am Brslenkabache bei aslau ; an beiden letzteren Orten theilweise von Lehm bedeckt und den ... 

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