Suchergebnisse: "sachsen"
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Die Kreide in der Elbtalzone liegt zwischen der ehemaligen Mitteleuropäischen und Westsudetischen Insel. Die ältesten Kreidesedimente stammen aus dem oberen Alb/unteren Cenoman des Niederschönaer Flusssystems. Die jüngsten Schichten sind marinen Ursprungs, abgelagert im unteren Coniac (im Zittauer Gebirge noch Santon). Eine Zusammenfassung zur Elbtalkreide ist unter http://hdl.handle.net/2042/295 zu finden.
Ich möchte selbst vor Ort Fossilien suchen! Mit dem Ende des großen Projektes, dem Bau der A17 Dresden-Prag, sind wir leider wieder auf kleinere, temporäre Aufschlüsse angewiesen. Aktive Steinbrüche gibt es in direkter Dresdner Umgebung...
VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...
... Theile etwas höheren Längswulst. Die Oberfläche der Schale ist überall mit feinen Erhabenheiten und Grübchen bedeckt. Fundorte: Selten in Koschtitz. (Von Reuss nur von Plauen in Sachsen augeführt). IL Gattung Cytheridea, Bosqu:') Die Schale dick, oval bis dreiseitig, in der Mitte am breitesten, glatt oder grubig, zuweilen mit koncentrischen Runzeln ...
Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.
... Autor bezeichnet jedoch die in letzteren beobachtete Form als Cidaris clavigera var. In der deutschen Litteratur wurden durch GEINITZ 3) und REUSS 4) Stacheln, welche im Pläner Sachsens und Böhmens gesammelt waren, als Cidaris clavigera bezeichnet. Ihre Bestimmung wurde später durch GEINI'l'Z5) und durch NOVAK 6) berichtigt. Sie wurden von diesen ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... Syenites und der Kreideformation des Plauenschen Grundes dienen und bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Dresden der geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen. Wir verlassen Dresden am besten mit derStrassenbahn, die uns bis Plauen bringt. Unser Ausgangspunkt, der Postplatz, liegt in der Alluvialaue. Bald gewinnen wir die jüngstdiluviale ...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... Eruptivgesteinen weitaus geringer. in der böhm. naturw.-med. Petro- Gegend tob Vereins Lote- Prag 1902. Sektionen Warnsdorf, Spezialkarte des Königreichs Zittau-Oybin-Lausche, Sachsen. Zittau-Oderwitz der geologische«1 3] Petrograph. Untersuch, Polzengemet in Nord-Böhmen. im 4. Die Ostgrenze des Gebietes der nichts Fortsetzung gegen . brach, anderes ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... So aus lichtem und dunklem Mitteldevonkalk, röthlichen Quarziten und Arkosen 13*196 des Unter-Devon und häufig bleibt die Thatsache, fragmente Böhmens dass oder Porphyre und Sachsens finden, welch’ als Die obigen Bestandtheile, aus Grauwackenbruchstücken. -Merkwäürdig in diesen Conglomeraten sich keine SyenitBestandtheile stets stark Letztere im der ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... Wassers gebildet worden; derselbe breitete sich ursprünglich als eine zusammenhängende, mehr als 500 III mächtige Plateaumasse über das nördliche Böhmen und einen großen Teil Sachsens aus. Seine Schichten liegen vorherrschend fast horizontal und sind von zahlreichen netzartig angeordneten vertikalen Klüften und Spalten durchsetzt. Die Ausarbeitung ...
[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...
... H. B. Geinitz: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch -böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1839 — 42. 2. H. B. Geinitz: Das Elbthalgebirge in Sachsen. Palaeontographica Bd. 20, 1871—75. 3. Die nachstehenden Blätter und zugehörigen Erläuterungen der geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen, bearbeitet unter der ...
B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...
... fallende Decke aufgefaßt,?) offenbar in Anlehnung an die vielen sicher als Decken 9) Th. Siegert: Sektion Zittau-Oybin-Lausche, Blatt 107 der geologischen Spezialkarte d. Kg. Sachsen. (Nebst Erläuterungen) Leipzig, 1897,[21] 209 nachgewiesenen Phonolithkörper desselben Zittauer Kartenblattes. Gegen diese Auffassung spricht schon die Lage der Phonolithplatten ...
Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
... Material der Preußischen Geologirchen Landesanstalt aus den Tonmergeln von Großrackwitz zur Verfügung. Die Fauna stimmt vollständig mit der in den Tonmergeln des Oberturon y von Sachsen und Böhmen überein, so daß auch hier die Ansicht von Hkxz, daB Scupiw recht habe (1932, 8. 33), nicht gelten kann. Den Gegensatz zwischen Großrackwitz und Oppeln (oberes ...
Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...
... Xbc Copitzerschichten IXs Rothwernsdorferschichten IVab „‚emiker | fehichten Libocher- IVa | Lone Unterste gchichten dor Prager Baculitenschichten Krietschwitz IXa Bausteinu Sachsen Bannewitzersch. la + Ida + p Oberauerschichten IX útes. f. Regensburger Grůnsandstein IA +11 Paneratzerschichten II | Unterquadersandstein mit Pecten asper Il norm. facie ...
VORWORT. Nach dem ursprünglich entworfenen Plane habe ich alle Schichten unserer Kreideformation bearbeitet und nach kurzer Schilderung der stratigraphischen Verhältnisse immer ein illustriertes Verzeichniss der in den einzelnen Schichten...
... dieses illustrirten Verzeichnisses der Eifer im Sammeln angeregt werden wird und gründliches Studium des neuen Materiales die Zahl der Arten noch bedeutend erhöhen wird. Böhmen Sachsen Vertebrata 29 14 Cephalopoda 11 7 Gastropoda 116 112 Felecypoda 102 86 Rudistae 49 6 Brachiopoda 10 14 Bryozoa 68 11 Crustacea 27 7 Vermes 3 U Echinodermata 24 39 Anthozoa ...
1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...
... 341-342, Berlin 1959. MOESTA,G.: Brüche und Porphyreflusionen im östlichen Erzgebirge. - Z. d. Dtsch. Geol. Ges. 80, S. 343-408, Berlin 1928. PIETZSCH,K.: Abriß der Geologie von Sachsen. - 2. Aufl, VEB Dtsch. Verl. d. Wiss., Berlin 1956. PRESCHER,H:.: Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide. - Freib. Forsch.-H., C 34, Berlin 1957. SCHREITER,R ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... der sächsischen Kreideformation. Sitz. Ber. d. naturf. Ges. z. Leipzig, 1895—96, S. 1. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet 1914. Erläut. z. geol. Spezialkarte Sachsens, BI. 83, 84, 85. und Herrmann, O. daselbst, Blatt 86. und Hibsch, J. daselbst, Blatt 104. Beyer, O. Alaun und Gips als Mineralneubildungen und als Ursachen der chemischen ...
Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...
... 294 | 6 1 12,08 2,76 Literatur ABEL, O.: Vorzeitliche Lebensspuren. — Jena, G. Fischer 1936. ANDERT, H.: Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. obersten Kreide in Sachsen usw. — Abh. Preuß. GLA.N. BECK, R.: Erl. z. geol. Spezialkarte Sachsen. Bl. 84, Sektion — T. III. Die Fauna der F. 159. Berlin 1934, Königstein-Hohnstein. Leipzig 1893 ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... stratigraphische Untersuchungen in der sächsischen Oberkreide sehr bewährt haben. Ein weiterer Punkt war die Altersstellung und fazielle Verbreitung der Crednerien-Schichten in Sachsen. Durch meine ausgedehnten Untersuchungen dieser Schichtenfolge konnten vor allem Altersfolge und Verbreitung wesentlich ergänzt bzw. erweitert werden. Da diese Arbeit ...
VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...
... Die Geomorphogenie und Tektonik des Gebietes der Lausitzer Überschiebung. Geol. u, pal, Abhandlungen, N.F. Bd. Dazu: 13, Heft 2. Geologische Karte von Blatt Pirna Königstein Sachsen em sdorf 1:25 000 mit Erläuterungen Rosenthal „» Großer Winterberg I. Allgemeines. Im Gebiete tümliche der sächsischen Kluftsysteme zutage, Kreidetafel welche treten sowohl ...
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... 6 Thlr. 12 Gr.) Naumann, Dr. C. F., Anfangsgründe der Krystallographie. Mit 20 Steindrucktafeln. 1840. – – gr. 8. Erläuterungen zu der geognostischen Karte des Königreichs Sachsen und der angränzen den Länderabtheilungen. Mit Genehmigung des hohen Finanzministerii herausgegeben. stes Heft, auch unter dem besonderen Titel: Erläuterungen zu Section ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... böhmisch-sächsischen Schweiz (Sitzungsber. d. königl. böhm. Gesellsch. d. Wissensch. in Prag, 1881, pag. 345) ebenfalls mit der Altersfrage der Iserschichten. Er bespricht den „Oberquader" Sachsens in dem Gebiete der böhmisch-sächsischen Schweiz. Bekanntlich wurde dieser „Oberquader" von Krejci und Frit seh für identisch mit dem Isersandsteine angesehen ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 6 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 9 Monaten