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1.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden 1878: 144. URL: http://digital.slub-dresden.de/ppn32421919Z/152 1882. Ueber Versuche nach Kohlen im Quadergebirge Sachsens - Sitzungsberichte und...

2.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Kreischa-Hänichen, S. 76. Auszug S. 37 Digitalisate: http://www.archive.org/details/sitzungsbericht37unkngoog http://digital.slub-dresden.de/ppn32421942Z/569 http://digital.slub-dresden.de/ppn314710671 (in Bearbeitung)

Abhandlungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft . ISIS in Dresden. 1899 . V. Studien über Faciesblldungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation. Von Dr. Wilhelm Petraaoheok. Das Gebiet der sächsischen Kreideformation zerfällt in zwei Faciesbezirke, den des Quaders und denjenigen des Pläners. Die-gegenseitigen Beziehungen beider zu einander ... 

3.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Karte: Der historische Fundpunkt "Hoher Stein" im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist...

4.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Weißenberger, Malnicer-, Iser, Teplitzer- und Priesenerschichten. [...] Auszug S. 23 Digitalisate: http://digital.slub-dresden.de/ppn32421920Z/81 http://hdl.handle.net/2027/coo.31924078200288 http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015038689876

Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ... 

5.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Walter Häntzschel. 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen. Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis, Dresden e.V (Zeitschriftenband 1938/39).

Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei DresdenPlauen, der Steinbrucb auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene BrUche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenom8nen Transgressions-Meeres ... 

6.
Seifert, 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...festgestellt werden, da es mir vom Bruchmeister übergeben wurde. [...] Auszug S. 119 Digitalisate: http://digital.slub-dresden.de/ppn32421987Z/719 http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015038689934 http://hdl.handle.net/2027/coo.31924078200361

Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächs. Elbtalkreide Von ALFRED SEIFERT, Dresden Mit 1 Abbildung im Text Im Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader I) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter ... 

8.
Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen [ebook]
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Hans Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen. Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden 19 (1933/34): 82-95.

82 H. Gallwitz Das Pliocän von Oberau in Sachsen Von HANS GALLWITZ, Dresden Mit 3 Abbildungen im Text Inhalt Seite 1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abt1~ag 82 2. Das Vorkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 a) Die sandig-konglomeratischen Bildungen . . . . . . . . . . . . 86 b) Die tonig-feinsandigen Bildungen ... 

9.
Seifert, 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Alfred Seifert, 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden. Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis, Dresden e.V (Zeitschriftenband 1934/37 + Mitgliederverz. 1935).

Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden Von ALFRED SEIFERT, Dresden Mit 2 Abbildungen im Text Bei der Untersuchung des Cenoman-Vorkommens westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen geologischen Spezialkarte) war man bisher auf wenige Lesesteine an gewiesen. Beim Bau der Reichsautobahn Dresden-Görlitz ... 

10.
Engelhardt, 1891. Ueber Kreidepflanzen von Niederschöna [ebook]
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Hermann Engelhardt, 1891. Ueber Kreidepflanzen von Niederschöna. - Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden 12 (1891): 79-105.

VII. Ueber Kreidepflanzen von Niederschöna. Von H. Engelhardt. (Mit Tafel H.) Schon seit langer Zeit haben die Pflanzenreste, welche in der Nähe des Dorfes Niederschöna bei Freiberg in Sachsen zweien zum unteren Quader zu rechnenden Schieferthonschichten entnommen werden konnten (vgl. Cotta, Geogn. Beschr. der Gegend von Tharand, S. 54), die Aufmerksamkeit ... 

11.
Engelhardt, 1885. Die Crednerien im unteren Quader Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hermann Engelhardt, 1885. Die Crednerien im unteren Quader Sachsens. Festschrift der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft ISIS in Dresden zur Feier ihres 50 jährigen Bestehens am 14. Mai 1885. (Dresden):55-62.

Die Crednerien im unteren Quader Sachsens. Von H. Engelhardt. Mit Tafel I. Credneria Geinitziana Ung, Taf. I. Fig. 8. Credneria sp. Geinitz, Gaea v. Sachsen. S. 133. Ders., Charakt. d. Schichten u. Petref. d. siichs.-böhm. Kreidegeb. S. 97. 1849. Credneria Oeinitziana. linger, gen. et. sp. pl. foss. S. 422. Ders., Bot. Zeitung v. Mohl u. Schlechtendal ... 

12.
Geinitz, 1895. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns Bruno Geinitz, 1895. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden. Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis, Dresden e.V (Zeitschriftenband 1892/95 + Mitgliederverz. 1894): 30-33.

Abhandlungen der naturwissenschafllichen Gesellschaft ISIS in Dresden. 1895. UI. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden. Von Dr. B. B. Geinitz. ( lII it Tafd 1.) Da dieser Steinbrnch seit Anlage des benachbarten Eisenbahn tunnels ausser Betrieh !?e15ctzt worden ist, 110 sind die dortigcn Lagerungs. verhältnisse, welche ... 

13.
Kalkowsky, 1897. Ueber einen oligocänen Sandstein an der Lausitzer Ueberschiebung bei Weinböhla in Sachsen [ebook]
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...geologisches Phänomen. Auszug S. 80 Digitalisate: http://www.archive.org/details/sitzungsbericht44unkngoog http://digital.slub-dresden.de/id32421942Z http://hdl.handle.net/2027/coo.31924078200312

XII. Ueber einen oligoc'änen Sandsteingang an der Lausitzer Ueberschiebung bei Weinböhla in Sachsen. Von Prof. Dr. Ernst Kalkowsky. (Mit Tafel III.) Gänge von Gesteinen, die gewöhnlich nur als sedimentäre Massen in Form von Schichten auftreten, sind als seltene und untergeordnete Gebirgsglieder schon lange bekannt; meist aber hat man sich gescheut ... 

15.
Häntzschel, 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden
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...demnach zu dem dicht südlich der Ziegelei bei Sign. 159,9 kartierten [...] Auszug S. 60 Digitalisate: http://digital.slub-dresden.de/ppn32421988Z/1586 http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015023951224

Ein neuer Granit-und CenOJnan-Aufschluß nördlich DohnR bei Dresden. Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden. mit 2 Abbildungen im Text. In der Umgebung von Dohna (Blatt 83 [Pirna] der geologischen Spezialkarte von Sachsen) treten an mehreren Stellen fossilreiche ceno mane Schichten mit ihrem Liegenden, meist Granit oder Porphyr, zutage. Die Aufschlüsse, die ... 

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