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21.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... hunderts auch zwei Lobredner. Samuel Grosser*) erzählt von „denen innerhalb der Schoss der Erde befindlichen Gaben Gottes", als da sind: Gold, Erze, Steine, Erden, Kalk. Und der Zittauer Bürgermeister Joh. Benedict Carpzov huldigt in seinem Lausitzer „Ehrentempel"**) eben falls den zahlreichen Mineralien, Bergwerken und Gesundbrunnen. Der Goldreichthum ... 

22.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... bestimmen, Einige Ablagerungen eines versteinerungsreichen von Hohnstein in der Kalksteins, welche sich in der Gegend darauf hin, dass deuten zu finden, sächs. Schweiz nach Zittau einem aus im oberen Elbthale zu jener Zeit Ablagerungen einen grossen Theil Meere von Statten gingen, das’ gleichzeitig bedeckt und Schwaben, Süddeutschlands, namentlich ... 

23.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen
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Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... Grenzlinie Winkel, dessen bildet Scheitel Längs dieser Linie kann von des Gebietes weder im morphologischen, Vgl. die Aufnahmen der Sachs. Geolog. Landesanstalt Hinter -Hennsdorf, Zittau -Oy bin- Lausche. Sektion Königstein,Karl 6o8 Hebmann Scheumann, [4 Hier hängt noch im geologischen Sinne die Rede sein. es viel mehr mit dem benachbarten Kreideterritorium ... 

24.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... geol Karte 1:35000. 48. Hissch, J.E., Erläut. z. geol. Karte d. Umgeb. v.B.Kamnitz. Geol. Staatsanst. d.tschsl. Rep Prag 1927. 49. Anperr, H., Die Inoceramen d. Kreibitz - Zittauer Sandsteingeb. Ebersbach i. S 1911. 50. Hssch, f. mitteloliozän J. E., Das geologische Alter d. bis jetzt gehaltenen Sande und Sandsteine i. böhm. Mittelgeb. T. Min. Petr ... 

25.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
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B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... Landstadt Deutsch-Gabel ist uralt und feierte vor kurzem ihr tausendjähriges Gründungsfest; sie liegt an der altberühmten Handelsstraße „Über den Gäbler‘, welche Böhmen mit Zittau und Görlitz verband. Bevor sich das Eisewasser und der Jungfernbach vereinigen, umschließen sie einen langgestreckten Hügel, der für die Anlage der Stadt geeignet war, weil ... 

26.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... Elbtalkreide vom Erzgebirge bis in die Westlausitz und von der Gegend bei Meißen bis an die Grenze der CSR enthalten sind. Bewußt wurde — wie auch bei SEIFERT (1955) — das Zittauer Gebirge außer acht gelassen. Insgesamt wurde eine Fläche von etwa 1600 km? erfaßt, von der etwa Jo direkt von Kreideablagerungen bedeckt sind. ALFRED SEIFERT: Stratigrapbie ... 

27.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... W.: Cenoman und Plenuszone der sudet. Kreide. — Abh. Preuß. GLA, N. F, 150. 1933. Berlin HANTZSCHEL, W.: Schraubenförmige und spiralige Grabgänge in turonen Sandsteinen des Zittauer Gebirges. — Senckenbergiana 1934, 16, S. 313—324, HÄNTZSCHEL, W.: Xenohelix saxonica n. sp. und ihre Deutung. — Senckenbergiana 1935, 17, S. 105—108. HÄNTZSCHEL, W.: Die ... 

28.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Kreideablagerungen im sächsischen Elbtalgebiet, also zwischen den Orten Freiberg — Oberau — Hinterhermsdorf — Rosenthal, Strenggenommen wä- ren noch die Kreidesandsteine südlich Zittau dazu zu rechnen, doch schließt man diese besser unmittelbar an die nordböhmische Oberkreide an. Zur eindeutigen Bezeichnung wird daher hier der Ausdruck „sächsische ... 

29.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... Elbtalgraben der Linie die nach Bodenbach bis Westlich dieser allmählich gegen Bodenbach-Kamnitz Verwerfungen ein Absinken der Kreide; östlich liegt der postpliocäne Einbruch des Zittauer Beckens (vgl. STAFF). Die (Abb. 4.) tektonischen Verhältnisse geben zugleich eine Erklärung für die Entstehung des Elbedurchbruchs bei Boden- Abb. 4, Junge Phase ... 

30.
Andert, 1933. Horizontierungen im Turon des Elbsandsteingebirges [ebook]
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Irrt LAMPRECHT? Der Anschluß des Bastei- und Brandgebietes an das Winterberggebiet zeigt nach Lamprecht (1931, 8. 116) keine durchIaufenden Schichten, infolgedessen stuft er hier falsch ein. Der Überquader von Zeichen und Herrenleite...

 ... Verhältnisse derart vom Verwitterungslehm der Basaltschuttströme des Großen Winterberges verschleiert sind, daß Gehängestufen sich nicht verfolgen lassen. Ganz anders ist dies im Zittauer Sandsteingebirge, wo das Mittelturon infolge der eigenartigen Ausbildung als grobkömige und konglomeratische Küstenfazies eine Mächtigkeit. von 160 m erreicht. II ... 

31.
Andert, 1933. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher [ebook]
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Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...

 ... Strehlener Horizontes sei, so ist das richtig, denn beide sind oberes Mittelturon, jedoch nicht, wie HEINZ weiter schließt, altersgleich den Zatzchker Tonmergeln. Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirge, Als ich 1911 meine erste Kreidearbeit veröffentlichte, lagen die Verhältnisse in der sudetischen Kreide in bezug auf Scaphiten- und Cuvieri-Zone noch ... 

32.
Andert, 1933. Die Kreideablagerungen bei Pirna in Sachsen [ebook]
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Obermittelturoner Plänermergel und oberer oberturoner Tonmergel. Dasselbe Alter wie die tonigen Schichten von Elbersdorf haben die dunklen Plänermergel im Brausnitzbachtale in 260-280 m Höhe (SEIFERT S. 58-61). Sie gehören in das...

 ... Abh. Preuß. Geol. Landesanst. Berlin 192S. Die Kreideablagerungen zwischen Eibe und Jeschken. II. Die nordböhmische Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und Jeschken und das Zittauer Sandsteingebirge. Abh. Preuß. Geol. Landesanst. N. F. 117. Berlin 1929, Stratigraphie, Tektonik und Morphologie der sächs,-böhm. Kreide. 1S. Bericht d. Freiberger Geol ... 

33.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Kurze geognostische Beschreibung der Südlausitz und der angrenzenden Theile Böhmens und Schlesiens, mit ' einer geognostischen Karte dieser Gegenden. Programm des Johanneums zu Zittau 1871, S. 65—100. — R: N. Jb. Min. 1872, S. 546.12 2. Über einzelne Teile des Landes. Engelhardt, H.: Über die geognostischen Verhältnisse der Lausitz und des böhmischen ... 

34.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... allgemeinen von NW nach SO verlaufenden Dislokation, die von Oberau bei Meißen über Weinböhla, Pillnitz, Hohnstein, Hinterhermsdorf , Zeidler, Khaa, Daubitz und endlich . südlich von Zittau vorbei bis zum Jeschkengebirge sich hinzieht. Der südlich von dieser über 20 Meilen langen Linie liegende Gebirgsteil hat fast durchweg eine ziemlich bedeutende ... 

35.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans
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Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...

 ... Transgression 2) B. Co'rTA: Geognostiscbe Wanderungen IJ. (Dresden u. Leipzig 1888): Die Lagerungsverhältnisse an der Grenze zwischen Granit und Quadersandstein bei Meißen, Hohenstein, Zittau und Liebenau. wieder zerstört worden sein. Denn tatsächlich - ist die stark rotlehmige Zersetzung des Grundgebirges unter der Kreide nicht überall mehr vorhanden ... 

36.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Ã„ndert, Ebersbach in Sachsen, kennen. Sie sind inzwischen in einer wiihrend des Druckes erschienenen Arbeit beschrieben worden. Vergl. H. Ändert, Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges, Festschrift zum 25jährigen Bestehen des Humboldt-Vereins in Ebersbach in Sachsen, 1911. ” 68 ” Hirtensteine zeigt, denen der Oberquader zeitlich ... 

37.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... Koschütz. Teplitz. Naundorf| Tunnel. Bernhardb.Freiberg. Bielaer Grund. Stein bei Hermsdorf. Königstein Rippchen, Hohe Postelberg Kochatek Schneeberg, Liebeihaler Grund, Bei Zittau. aequicostata. |m. Taf. XX, Fig. “ 40, 41, p. 82. H. 8. tei Kutschlin. Pecten Lam. a. Pleuronecten Röm. Johnsdorf 0.L. Habichtaminozus. Mant. G. S. Tab. 26, Fig. 8. -|Postelberg| ... 

38.
Kalkowsky, 1898. Ueber einen oligocänen Sandstein an der Lausitzer Ueberschiebung bei Weinböhla in Sachsen [ebook]
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XII. Ueber einen oligocänen Sandsteingang an der Lausitzer Ueberschlebung bei Weinböhla in Sachsen. Von Prof. Dr. Ernst Kalkowsky., (Mit Tafel III.) Gänge von Gesteinen, die gewöhnlich nur als sedimentäre Massen in Form von Schichten...

 ... noch wenig später, die Lausitzer Ueberschiebung eingetreten sein; das Vorkommen der jüngeren Eruptivgesteine beiderseits der Ueberschiebung in der östlichen Lausitz, in der Zittauer Gegend, spricht dafür. Die Entstehung der Lausitzer Ueberschiebung hat zur Folge die Zertrümmerung und Verschiebung des Sandsteinganges, die Harnischbildung und die Durchtrümmerung ... 

39.
Bergt, 1901. Der Plänerkalkbruch bei Weinböhla [ebook]
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[...] Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist...

 ... Ebenda 1837, S. 1 — 9, 314. 40 18. Gotta, B.: Geognostische Wanderungen II: Die Lagerungsverhältnisse an der Grenze zwischen Granit und Quadersandstein bei Meissen, Hohnstein, Zittau und Liebenau. 1838. Taf. III, Fig 8. 19. — Bericht über das vorige. Neues Jahrbuch f .Min. 1838, S. 307— 310. 20. Naumann, G.F., und Gotta, B.: Geognostische Beschreibung ... 

40.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... allgemeinen von NW. nach SO. verlaufenden Dislocation, die von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Pillnitz, Hohnstein, Hinterhermsdorf, Zeidler, Khaa, Daubitz und endlich südlich von Zittau vorbei bis zum Jeschkengebirge sich hinzieht. Der südlich von dieser über 20 Meilen langen Linie liegende Gebirgstheil hat fast durchweg eine ziemlich bedeutende ... 

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