Suchergebnisse: "Heide"
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Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.
... Kieslingswalde (Tab. XLVII. Fig. 16, 17, 18, 19, 20. Tab. LI. :Fig. 4.) etwas brauner, als ihre Umgebung, gefärbt erscheinen. Die 1 von Tiefenfurt (Tab. LIII. Fig.9. u. 10.) unterscheiden sich hinsichtlich 1 der Farbe nicht von dem Sandsteine, welcher sie einhüllt. Wahrscheinlich sind diese Vegetabilien auch nach der Bildung der Abdrücke 'I noch längere ...
Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749
... wurde mir auf meine Bitte gern zur Untersuchung mitgetheilt. Dieser Krebs hat eine Länge von ca. 36 Linie~ Rh. M., die Antennen halten ca. 38 Linien. Ausser der ·Grösse unterscheidet sich dieser Krebs noch in anderen Punkten von dem zuerst beschriebenen. Die wichtigsten Unterschiede sind folgende: Am Vordertheile des Cephalothorax liegen jederseits ...
Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.
... Argument gegen die feuerflüssigem Wege nicht mehr stichhaltig als auf ist. Durch das dass ein aus einer Experiment ist ferner constatirt worden, geschmolzenen Masse sich ausscheidender Krystall kleine Partikel der ihn plutonischer Entstehung in der umgebenden Masse einhüllt Regel und sie glasige Einschüsse nach der Erkaltung erkennen Solche glasige ...
Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...
... en dem älteren Namen Inoceramus Lamarcki gegen über beizubehalten, auch wenn letzterer die Priorität hat. 84 pischer Form er sich durch den flacher abgesetzten Flügel unterscheidet. Das von GOLDFUSS abgebildete Stück stammt aus dem sächsischen Turon q u a der von S c h a n d a u . Ferner führte ich bereits in der älteren Fossilliste Cardita Geinitzi ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... rötlich-violetter Farbe wie das unverwitterte Gestein) wurden Bleichungserscheinungen nicht beobachtet (SEIFERT 1938). 2. Tiefgründig zersetzter Dohnaer Granodiorit, der beim Bahnbau Heidenau— Altenberg in der Nähe von Dohna aufgeschlossen war (BLANCK, MELVILLE und BOCHT 1940/41), leider ohne profilmäßige Angaben. 3. Eine ungewöhnliche Mächtigkeit ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Mobschatz-Formation in die Mittel- und Grobsandsteine der Oberhäslich-Formation über, die als Unterquader in zahlreichen Steinbrüchen gebrochen wurden, im Dresdner Stadtgebiet speziell an der Heidenschanze in Coschütz. Im Liegenden des Unterquaders ist dort der berühmte Muschelfelsen zu finden, der aus ca. 5 m mächtigen Kalkareniten mit massenhaft ...
Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...
... vorkominendegezähnte Geinitz-Phillites Greinitzianus genannt. Dr. Gürich giebt a . a. O. (Seite 143 und 144) eine kurze Charakteristik der Schichten von Kieslings- walde: Er unterscheidet die Kieslingswalder Thone mit erkennbar ausgedehnterer Verbreitung an der Oberfläche und den Kieslingswalder Sandstein mit geringerer Ausdehnung in zwei Partieen ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně I. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. I. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 1: 1–57.
... fanden wir Böhmen, und zwar bei Otruby nächst Schlan, bei Vyserovice und Sli- venec. Von Cyparissidium gracile, welches in Velenovsky’s Gymnospermen 1885 abgebildet ist, unterscheidet sich diese Conifere durch kleinere, längs gestreifte, stumpfe Schuppen und kleinere Zapfen. Diese sind eiförmig oder kugelförmig, aus zahlreichen, parastichisch an ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně II. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. II. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 2: 1–54.
... in Bälohrad aufbe- wahrt. Es ist 30 em lang, mit mächtiger Spindel und allmählich zugespitzten Fiedern, wodurch sich dasselbe von den Pterophyllen mit stumpfen Fiedern unterscheidet. Die Blattfiedern (Taf. XI) aufsitzen der Rhachis mit ganzer In den Perucer Sandsteinen — bei Hofice 32 —Breite und zeigen keine lederartig höckerige Anschwellung. Die ...
Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...
... enthalten die Körner dieser Sande zwischen 45 und 48% v-Flächen, und auch die c- und p-Flächen sind in relativ engen Grenzen. Probe 10: Grobsand, zu Gruppe 3b gehörend, unterscheidet sich fast kaum von den liegenden Feinsanden.Korngrößenuntersuchung 39 Probe 11—13: Feinsand, zu Gruppe 3b gehörend; Probe 11 ist in der allgemeinen Zusammensetzung mit ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1929. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně III. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. III. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 3: 1–33.
... charakteristische Blattart, welche sich von anderen Crednerien durch ihre Klein- heit, keilfönnige Verschmälerung an der Basis und die Konturen der Vorder- - 24- partie unterscheidet. Sie war schon in mehreren Fundorten verzeichnet und neulich für den Platanus erklärt (Krasser). Es bleibt immerhin verdächtig, daß bei Slivenec, wo allerlei Früchte ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... clariss. torati per Henricum Sybold. 1530. De gemis libellus unicus. Argen-67 Unter den „harten Säf ften" (succus concretus) zählt er auf: Alaun von Radeherg und der Zwönitzer Heide. Auch die Steinkohlen, die als „fossiles erdiges Bitumen" unter den Mineralien figuriren, kennt er aus der Gegend von Zwickau und „rechter Hand auf der Strasse von Dresden ...
I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...
... jetzt Tbc-Heim). Allerdings ist der Anteil Gneis unbedeutend. Es ist schwer, Gneisschotter von Gneisverwitten, die westlichen und nördlichen Schotter alle rung in situ zu unterscheide da Der geringe Anteil der Gneise erklärt aufliegen. Gneis Freiberger auf dem sich aus ihrer minimalen Widerstandsfähigkeit, ihrer Kaolinisierung und der mechanischen ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... n", worunter nicht nur die Mineralien im heutigen Sinne zu verstehen sind, sondern auch unsere Gesteine und eine große Zahl von Versteinerungen. "Die fossilen Körper unterscheiden sich sehr merklich von, einander, durch Farbe, Schwere, Durchsichtigkeit, Glanz, Geschmack, Geruch, Gestalt, Form, Gefüge und physikalische Eigenschaften. In Hinsicht auf ...
Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
... gleichmäßig gewölbte Schale biegt im höheren Alter zum Dickenwachstum um mit unregelmäßigen gröberen Rippen. Die regelmäßigen, ziemlich engen Rippen des Jugendstadiums unterscheiden die Varietät gut von dem eigentlichen n. Cuvieri, dessen Rippen auch in der Jugend unregelmäßig wachsen. Das vorgenannte Stück ist ganz besonders scharf gerippt. Weniger ...
Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...
... während gleichzeitig Kalk- und Tongehalt zurücktreten Auch auf der rechten Seite der Weißeritz liegt der cenomane Sandstein, und zwar ist er bei Coschütz in unmittelbarer Nähe der Heidenschanze durch einen Steinbruch aufgeschlossen Daß der Sandstein ein geschätzter Baustein ist, braucht kaum erwähnt zu werden. (Abb. Seite 176.) Der Coschützer Steinbruch ...
Zunächst wurde mittels dem Grafikprogramm Inkscape eine Vektor-Grafik (xml-svg) aus der aktuellen STD2016-PDF extrahiert und auf vergleichsweise primitive Art mithilfe regulärer Ausdrücke der Textanteil modifiziert. Die Verlinkung...
... Coesfeld-Formation Holtwick-Formation Dülmen-Formation Haltern-Formation Recklinghausen-Formation Salzberg-Formation Heimburg-Formation Blankenburg-Formation Ilsenburg-Formation Heidelberg-Formation Obere Plänerkalk-Untergruppe Untere Plänerkalk-Untergruppe Ahlen-Formation Bottrop-Formation Burgsteinfurt-Formation Hesseltal-Formation Essen-Grünsand-Formation ...
1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...
... Östlich an den Tharandter Wald anstoßende Gneiszone mit Dorfhainer Quarzporphyrgang und glimmerreichem quarzarmem Porphyr, Rotliegendes bei Hainsberg und Cenoman der Höckendorfer Heide. Hinfahrt: mit der Bahn nach Tharandt Rückfahrt: mit der Bahn von Klingenberg-Colmnitz Aufschlüsse 13. Bahnhof Tharandt: klein- bis mittelkörnig-schuppiger Biotitgneis ...
Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.
... einen steilen Abfall sich auszeichnet; dann auch in anderer Hinsicht, da nämlich auch der Gesteinscharakter desselben von den Gesteinen des Flachlandes sich wesentlich unterscheidet. Nur in der Nähe des böhmisch-mährischen Gränz- gebirges verlieren sich diese beiden Merkmale um so mehr, je näher das Gebirge an die Gränze vorrückt, wo endlich das Eisengebirge ...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... Untersuchungsgebiete tektonische Nordgrenze verstreicht und wird dargestellt bergzuges von W nach 0 sich hinziehende Lausitzer Hauptver (Fig. Die das Polzengebiet Die geologisch- der Wasserscheide des durch die knapp nördlich des Haupt werfung.1) fen über weitaus im Polzen mußte. nördlich begrenzenden Wasserscheiden geringere Erhebungen: über Sandsteinhöhen ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 1 Tag, 20 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten