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Suchergebnisse: "Heide"

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272 Ergebnis(se) für "Heide" gefunden

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41.
Menzel, 1909. Fossile Koniferen aus der Kreide- und Braunkohlenformation Nordböhmens [ebook]
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...diesen durch eine deutliche Querkante und einen viel kleineren, viereckigen, warzenartig erhöhten Nabel unter- scheiden. Der Tyssaer Zapfen kann mit keiner mir bekannten fossilen Art vereinigt werden; er stellt also eine neue Art...

 ... denen unserer Art an Grölse ungefähr entsprechen, sich aber von diesen durch eine deutliche Querkante und einen viel kleineren, viereckigen, warzenartig erhöhten Nabel unterscheiden. Der Tyssaer' Zapfen kann mit keiner mir bekannten fossilen Art vereinigt werden; er stellt also eine neue Art dar; ebensowenig ist es mir möglich, unter den lebenden ... 

42.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluſs im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]
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[...]In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... slawischen Rund- ling Alt-Coschütz umgebenden Weg geht auf der Westseite des Dorfes bei Sig. 212,7 ein Fahrweg in westnordwestlicher Richtung nach dem groſsen Syenitbruch unter der Heidenschanze Sig. 224,1. Ungefähr 200 m hinter dem letzten Haus von Coschütz zweigt rechts vom Weg, in nordöstlicher Richtung, eine tief eingeschnittene Fahrt in den Sandsteinbruch ... 

43.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
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In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei DresdenPlauen, der Steinbrucb auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene BrUche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenom8nen Transgressions-Meeres. In neuerer Zeit steht ... 

44.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
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...Überschiebung, im Westen durch das Osterzgebirge bzw. das Elbtalschiefergebirge begrenzt. Diese Randlandschaften unterscheiden sich vom Elbsandsteingebirge deutlich durch ihre ruhige Linienführung. Die kreidezeitlichen Sedimente...

 ... sogar des Wassers, ist in zunehmendem Umfang die Basis für die Höherentwicklung vieler Zweige unserer Volkswirtschaft. Vor allem müssen natürlich der Bergmann und der Markscheider als die für die Produktion der Rohstoffe in erster Linie Verantwortlichen die Bedingungen kennen, unter denen die genannten Grundstoffe in der Natur auftreten. Bei dem besonders ... 

45.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]
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GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... Berggießhübel . - .. 2.2.2.2...140 Weißig — Schullwitz — Triebenberg — Reitzendorf — Schirrberg — Pillnitz . .... 22.2.2... ==155 VII. Lausitzer Granitplatte: IX. Dresdener Heide: Mordgrundbrücke — Heidemühle — Tropischberg bei Klotzsche — Prießnitztal — Dresden Kraftfahrzeugexkursionen .. 2.2... . ......165 en178 X. Elbtalschiefergebirge: Dresden ... 

46.
Danzig, 1875. Das Quadergebirge südlich von Zittau [ebook]
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...den Schichten des letzteren gehört, was wegen mangelnder Aufschlüsse und leitender Versteinerungen schwer zu entscheiden ist. Zum Schlusse sei noch folgende kurze Bemerkung gestattet. Dem südlichen Theile des böhmischen Quadergebirges...

 ... Quaders bildet. Diesen tieferen oberen Quader wollen wir von jetzt an der Einfachheit halber durch eine beigefügte II. von dem oberen, dem wir eine I. als Index verleihen, unterscheiden. Südöslich von dem erwähnten Hügel erhebt sich eine etwas bedeutendere Anhöhe; besteigt man diese, so gelangt man aus dem Sandstein II wieder zum Mergel, über welchem ... 

47.
Andert, 1933. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher [ebook]
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...Arten, davon 6 mit „cf“. Hier sei nur auf die eigene Arbeit von HEINZ eingegangen. Da „cf“-Arten von vornherein ausscheiden, bleiben für die Horizontierung 5 Arten übrig. Von diesen erklärt HEINZ (1932, S. 30), daß mit Ausnahme des...

 ... Bestimmung derselben Originalstücke von diesen beiden Plätzen 14 Arten, davon 6 mit „cf“. Hier sei nur auf die eigene Arbeit von HEINZ eingegangen. Da „cf“-Arten von vornherein ausscheiden, bleiben für die Horizontierung 5 Arten übrig. Von diesen erklärt HEINZ (1932, S. 30), daß mit Ausnahme des Inoceramus silesiacus und I. brunsvicensis alle Arten ... 

48.
Forschung: neue Veröffentlichungen zur Kreide
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...stable isotope mass balance model" fest, dass sich der Wasserkreislauf im Cenoman von dem im Alb deutlich unterscheidet. Das Forscherteam schlussfolgerte aus den Daten, dass die Erwärmung im mittleren Cenoman signifikante Einflüsse...

49.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
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...beschrieben²) Seine petrographische Beschaffenheit gestattet im allgemeinen nicht, ihn vom Labiatusquader zu irriterscheidenfi); nur im südlichen Gebiet, auf Sektion Großer Winterberge-Tetschen, hebt er sich dadurch gut vom festen...

 ... Ebenheitsfläche in einem spitzen Winkel. Diese Schwierigkeiten häufen sich derart, daß Hettner verzichtet, eine befriedigende Antwort zu geben.9) In seiner späteren Arbeit unterscheidet Hettner neben den oben erwähnten, durch den Gesteinswechsel bedingten, Erosionsterrassen und Denudationsebenheiten. Zu diesen rechnet er nunmehr auch die Krippener ... 

50.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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...des Nabels zeigen, war daran die wahrscheinliche Zugehörigkeit zu Placenticeras Memoria-Schlönbachi nicht zu entscheiden. Ein glücklicher Fund des Lehrer Ebert lässt die genannten Knötchen am Rande des engen, tief eingesenkten Nabels...

 ... de Grossouvre. Für einige wenige Ammoniten, welche man wie Ammonites clypeali s Schlüt. Bisher am Desmoceras angliederte, stellte Grossouvre eine neue Gattung auf. Sie unterscheidet sich vom typischen Desmoceras durch ihre zugeschärfte Aussenseite, die anfangs geknotet ist, späterhin aber glatt werden kann. Nach der von Grossouvre als Beispiel herangezogenen ... 

51.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
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Am Profil in der Böschung (Abb. 2) ließen sich an der Basis der Dohnaer Granodiorit (a), gefolgt von Konglomeraten (b, 50cm ø und mehr) beobachten. Die gerundeten Gerölle bestehen aus Granodiorit des Untergrundes und vereinzelt aus...

52.
Geinitz, 1895. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden [ebook]
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...Schichten verhärtet sind, vor Allem in dem Grunde selbst mit seinen vielen noch jetzt hervorragenden Felsenklippen abscheiden müssen. Dies ist jedoch nicht der Fall gewesen; man findet in dem Thale des Plauenschen Grundes selbst...

 ... Basalt oder jüngeren Melaphyr = B, und unteren Pläner, die cenomane Stufe der Kreiderormation = PI. Wie aus der vorhergehenden Abhandlung (11) hervorgeht, hat das Gestein der heiden schwarzen Gänge (B) im Laufe der Zeit sehr ver schiedene Beurtheilnng erfahren, bis Bchliesalich die genaueste petro grs.phische Untersuchnng desselben durch Or. B. Doss ... 

53.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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...Lamna-Wirbeln aus dem sächsischen Plänerkalk, der andre, ein Ablösungstück, ist aber sehr hochspitz-convex und unterscheidet sich dadurch bedeutend von den gewöhnlich aufgefundenen Lamna-Wirbeln hiesiger Gegend. [...] Auszug S. 24f.

 ... eine, ein 2/3 Fragment, hat viele Aehnlichkeit mit den Lamna-Wirbeln aus dem sächsischen Plänerkalk, der andre, ein Ablösungstück, ist aber sehr hochspitz-convex und unterscheidet sich dadurch bedeutend von den gewöhnlich aufgefundenen Lamna-Wirbeln hiesiger Gegend. Würmer, Gein. Seite 102. Herpetonites holothurioides E. v. Otto. Diese von uns aufgefundenen ... 

54.
Redesign: Im neuen Gewand und mit neuer Technik
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...Zukünftige Beiträge werden entweder nur auf Deutsch oder auf Englisch verfasst. Wir werden dies von Fall zu Fall entscheiden. Der Wechsel zwischen den beiden Sprachversionen ist jedoch sehr komfortabel (oben rechts), so dass niemand...

55.
Otto, 1857. Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen [ebook]
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...Familie nicht fern stünden. Nachdem Bronn diess dort näher erläutert, nennt er sie beide: Mesostylus Faujasi und unterscheidet sie nur durch: varians α. und varians β., welches letztere Callianassa antiqua Otto ist.Nach Geinitz (Quadersandsteing...

 ... Hermile Faqjfl8. I Pa,... * Bernhardw Lin., Pagunu Faujasi Dumarest. c.Jlianlls8a Ftltfiui ElIw . . genannt. Geinitz (Quadel'8&lldsteing. 8. 96) sagt von beideD Arten schon: heide könnten wohl kaum von einander getrennt werden; Bronn (Lethaea geogn. m. Aufl. V. 8. 354) ffihrt sie als VanetiLten auf. Es heiast dort: seit es Geinitz gelungen sei, von ... 

56.
Petrascheck, 1897. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge [ebook]
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IV. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden-Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von...

 ... sandiger Thon . . ca. 1 m, Werkstein . . 6 m, . . 0,2 m, Gelbe, etwas thonige Sandschicht . . . 1,5 m. Werkstein Diese Thoneinlagerung, die in der Mitte der Wand auffällt, unter scheidet sich petrographisch bedeutend von dem die Sohle des Bruches bildenden Scaphitenthon. Sie ist reich an Kohlenbrocken, die zuweilen Faustgrösse erreichen. Der Thon ... 

57.
Velenovský & Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae IV [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.

 ... XXVI. Fig. 10. Bei Otruby ist diese niedliche Farn-Art häufig und leicht von der Gleichenia otrubensis Bayer durch die dichten, viereckigen, kleinlichen Blattlappen zu unterscheiden. Auf der Abbildung sind zwei Fragmente photographisch wiedergegeben, welche schön die Dichotomie zeigen. Diese Art stellt ebenfalls den xerophilen Pflanzentypus dar und ... 

58.
Krenkel, 1914. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden [ebook]
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2. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden Von Herrn E. KRENKEL. Leipzig, den 23. September 1913. In den Erläuterungen zur Sektion Dresden der geologischen Spezialkarte von Sachsen hat R. Beck innerhalb der...

 ... gebraucht und des nicht worden. empfiehlt sich, den Namen Carinatenstufe Cenomans beschränken. Eine auf über der Carinatenstufe im Sinne KAYSERS liegende „Plenus-Zone“ auszuscheiden, die dieser wie den höheren Stufen des Turons gegenübersteht, verbietet sich durch die gleichgleichwertig artige, nur wegen der Facies ‚unteren und oberen Cenoman, unwesentlich ... 

59.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans
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Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...

 ... Schichten einen kleinen Buckel völlig entfärbten, tonig zersetzten Granits. Auch der rötlich-violette Quarzporphyr des Kahlbuschs bei Dohna wurde letzthin bei einem Hausbau an der Heidenauer Straße oberflächlich vollkommen farblos befunden, nach der Tiefe zu nahm das Gestein rasch seine normale Färbung an. Es war zu vermuten, daß es sich bei der Rötung ... 

60.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... noch heute beobachtet werden können. Auch jetzt noch wirken Meer und atmosphärische Verwitterung auf die Gesteinsschichten ein. Nicht zuletzt hat aber auch der Mensch in entscheidendem Maße dazu beigetragen, das heutige Bild der Insel Helgoland zu gestalten. Das heute aus Hauptinsel und Düne bestehende Helgoland war bis in das 18. Jahrhundert hinein ... 

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