Suchergebnisse: "eisenbahn"
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... 40, 43; Andert, 1934, S. 167, 168. Der größte Teil meiner paläontologischen Arbeiten bezieht sich auf den Emscher. Da Kreibitz von meinem Wohnorte in einer Stunde mit der Eisenbahn zu erreichen ist, konnte ich den Fossilreichtum der Fundorte dieses Emschergebietes jahrelang regelmäßig ausbeuten. Wenn auch meist la) Wahrscheinlich gehört der Emscher ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... im J ahre 1908 am F orsthaus, am südlichen Talhangc, folgendes P rofil auf : ' Am F0 I' 8th auS, 368,5 m ü. d. M. (8. Anlage S. 159) Etwas weiter östlich, bei km 28,9 der Eisenbahnlinie, konnte ich damals am Bahnkörper angeschnitten ein ähnliches Profil feststellen. km28,9 der Eisenbahnlinie, 385,5 m ü.d.I\f. (s. Anlage S. 159) Die beiden Profile ...
Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.
... der in seinem Gesamtumfang allerdings künstlich aufgestaute Sczepanowitzer Teich, westlich des gleichnamigen Dorfes an der Gabelung der oherschlesischen und der Schiedlower Eisenbahn. Dieser Teich füllt das Mittelstück einer breiten vom Odertal zwischen Vogtsdorf und Sc/epanowitz zur Proskan hin verlaufenden Senke. Die gleiche nordwestliche Richtung ...
Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.
... Lagerungsverhältnisse des Diluvialthonmergels von Werder und Lehnin. 501 . Von Demselben. (Hierzu Tafel XIII, XIV ü, XV.) . . Aufschlüsse in den Einschnitten der Stargard- Cüstriner Eisenbahn. Von 52.3 Demselben. (Hierzu Tafel XV!.) Ueber das Vorkommen geschiebefreien Thones' in den obersten Schichten des Unteren Diluviums der Umgegend von Berlin ...
Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...
... Fragment eines gelblichgrauen Horn. steingeschiebes mit deutlich geglätteter Oberfläche dar, stammt.:abe1r aus einer Sandgrube bei Groß-Peterwitz an der Ratibor-Leobechässee Eisenbahn, also von einer bereits 10 km westlich" vom Laufe' d4t Oder entfernten Stelle, für die ein direkter Transport durch dies~ Strom nicht mehr in Betracht kommen kann. Die ...
Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... in OW-Ricbtung über den.Maiberg ign. 365,1, den DüchsC'nberggipfcl, den W c;:tfuß des Sebänkberges , ign. 416, 7, Kleinen und Großen Brand bis in das Kamnitzbachtal bei der Eisenbahnstation Falkenau-Hillemübl (XXIII b ). Als kleinere Parallelbrüche können gelten: XXIV. füne aus einigen Einzelbrüchen bestehende Linie2), ansetzend an Linie XXII: entlang ...
Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...
... insbesondere von den Muscheln, werden hier erstmals fotografisch abgebildet. 1.3.1. Kreide-Lokalitäten in Sachsen (Abb. 1) 1. Nordwestlichste Vorkommen (mit Niederau-Gröbern, Eisenbahn-Tunnel nördlich von Niederau-Oberau, Meißen-Zscheila) 2. Weinböhla 3. Klipphausen (mit Constappel und Gauernitz) 4. Stadt Dresden 5. Freital (mit Kleinnaundorf und ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... unbedeutenden Stumpf abgetragen worden. Vulkanische Breccien mit Einschlüssen von Glimmerschiefer und Gneis finden sich südlich von Topkowitz bei Kilometer 529'32 der Staats-EisenbahnGesellschaft; auch der Katzenstein dortselbst ist ein basaltischer Schlot mit Einschlüssen von Granit, Quarz-Porphyr und Essexit. 11. Oebirgsbildung. Als die Natur sich ...
Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...
... Beimischung auch ohne Lupe sichtbarer Feldspatpartikelchen erkennen läßt. W eniger gut ist diese in dem mit ihm zusammengehörigen Quader in dem nächst nördlichen Bahneinschnitt der Eisenbahn Löwenberg—Hermsdorf südlich Deutmannsdorf zu sehen. Durch Alluvial- und Diluvialablagerungen bei D e u tm a n n s d o r f und Hartliebsdorf getrennt, erscheint ...
Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...
... Senon-Quader, und darunter Salzberggestein. Ueber die Lagerungsverhältnisse habe ich Folgendes zu bemerken. Ueber dem Cuvieri-Pläner, welcher iu dem Kalkbrucbe iu der Nähe der Eisenbahn-Haltestelle Spiegelsberg gut aufg'scbloss'D ist, folgen grauf Mergel, welche leicht zerfallen und nur gelrgeut· lieh durch tiefes Pßngen sichtbar werden. Anstehend ...
Anton Fritsch, 1868. Ueber die Callianassen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. 6 Folge 1. Band (1867): 1-12
... gewöhnlichste,\ Versteinerungen gehören, so gelang es mir doch: trotz ‚dem. emsigsten Nachsuchen bloss einmal ein Stück des Schwanzes zu finden, und zwar bei Zwitetic (unweit der Eisenbahnbrücke über die Iser) in einem ganz grobkörnigem mit ‚kallkigem: Gemenit gebundenen Sandsteine. Eben die Grobkörnigkeit des Sandes scheint Ursache gewesen zu sein ...
Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.
... viele von ihnen erkennen, dass sie Steinkerne von Foraminiferen, oder Theile von solchen sind. Auch schon im Aachener Sand, namentlich in den oberen Lagen desselben, wie im Eisenbahneinsehnitt bei Ronheide, bei Altenberg, am Wingertsberg bei Aachen, sowie bei Gemmenich und Tertraeten finden sich vereinzelte Körner von Glaukonit, an denen hier und ...
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... 9. 555. — Ueber einige Erzlagerstätten der Provinz Constantine. A. — 24. 30. BRAUNS, Juraformation in der Gegend von Braunschweig. B. — 21. 700. 817. — Die Aufschlüsse der Eisenbahnlinie von Braunschweig nach Helmstedt, nebst Bemerkungen über die dort gefundenen Petrefacten. insbesondere über jurassisohe Ammoniten. A. — 23. 748. — Ueber die sächsische ...
Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... südöstlich der Märzdorf-Röhrsdorfer Straße wieder. Steile Stellung zeigt das eingeklemmte Rotliegende auch im Dorfe Schiefer, sowie bei Lähn, wo es am südlichen Ausgang des Eisenbahntunnels in einem schmalen geschleppten Streifen ansteht. Mittel- und oberrotliegende Konglomerate sind auch da, wo die Melaphyrdecke fehlt, petrographisch meist leicht ...
Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...
... Berichten der Tiefseeexpeditionen, aber noch nicht aus mesozoischen Ablagerungen gekannt bat. Oberg ist ein Dörfchen, das etwa eine Wegstunde von der Bahnstation Peine der Eisenbahnlinie Hannover-Braunschweig entfernt liegt. Die Stellen, wo die Spongien gefunden werden, liegen auf der Oberger Feldmark an beiden Seiten der Landstraße von Oberg nach ...
Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
... Beobachtern im ganzen Gebiet als nahezu horizontal angegeben wird und Brüche bisher nicht nachgewiesen worden sind. Zunächst wurde der ergiebigste der bekannten Fundorte, der Eisenbahneinschnitt an der Station Tannenberg an der Böhmischen Nordbahn, ausgebeutet. Die fossilreiche ca. 1 Meter mächtige Schicht von dunkeln, festen Quarzitblöcken in halber ...
Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.
... Thalrichtung damals schon entstanden wäre, Indess, einen Abfluss musste die Wassermasse haben und sie hat ihn auch was gehabt. Die Durchstiche und hinter dem Tunnel der Leipzigsie Eisenbahn, scheinen in das ehemalige Strombett gelegt zu sein. Denn in dem oberen Theile des westlichen Durchstichs, also jenseits des Randes des vor Dresdner ehemaligen ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Elbtal-Gruppe zwischen Meißen und Bad Schandau im Cenomanium bis Unterturonium bietet die geologische Karte von Prescher (1957). 1. Nordwestlichste Vorkommen (mit Niederau-Gröbern, Eisenbahntunnel nördlich von Niederau-Oberau, Meißen-Zscheila) In Meißen-Zscheila liegt die Typuslokalität der unterbis mittelcenomanen Meißen-Formation, die den ersten ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... ehem. Pirnaer Kaserne und in Rottwerndorf sind Grundschotter nicht angetroffen worden (PIETZSCH 1916, S.156). Dagegen ist das 3—5 m mächtige brekzienartige Konglomerat im Eisenbahneinschnitt nordwestlich Dohma (PIETZSCH 1916, S. 70) zu den Grundschottern zu stellen, wenn ihm auch dünne, oft rasch auskeilende Lagen von meist lockerem, tonigem Sandstein ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 5 Tagen, 21 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten