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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... Turritella egregia, die sich durch ihre außerordentlich feine Längsstreifung und eine Längsrinne auf den Umgängen auszeichnet. In diesen Merkmalen stimmt unser Stück mit der Maestrichter Art überein. Es besitzt aber bedeutendere Größe und einen gleichmäßigen Gewindewinkel von etwa 200. 1 Exemplar von Strehlen. Cerithium subfasciatum d'Orb. 1845. C ...
[...]In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...
... Auflagerungsfläche entsprechend den Verhältnissen der nächsten *) Dem Bericht dienten als Unterlage die Aufnahmen und Aufsammlungen der Herren P. Wagner,»F. Dettmer und des Berichterstatters. Umgebung durch den Syenit des Plauenschen Grundes gebildet wird. Der Syenit selbst ist in dem Bruch nicht mehr aufgeschlossen, es ist darum die Frage, ob sich ...
Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.
... entbehrlich machen wird. Der Spezialforscher kann sich neuerdings auf leichte Weise für mäßigen Preis die ältere Literatur durch die Reichszentrale für naturwissenschaftliche Berichterstattung, Berlin NW 7, Unter den Linden 38 in der Form von Photogrammen beschaffen. Die Reichszentrale steht mit der Staatsbibliothek in Verbindung, in der der grüßte ...
Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.
... Zeit Cidariden-Stacheln mit kronenförmig erweitertemoberem Ende bekannt. ADOLPH RÖMER 1) fasste beide zusammen: Stacheln walzenförmig oder vielseitig, am Scheitel zueinem Trichter mit gezähntem Rande erweitert und aussenmit 10 bis 12 sehr dünnen, spitzknotigen oder gezähntenLängslinien, welche flache, viel breitere Zwischenräumehaben« und nannte sie ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... Sandigen Beschassenheit hier den Namen eines Plänersandsteins. Der liebliche Schooner Grund führt uns nach Priessnitz. Noch eine Strecke vor Kemnitz ist ein mächtiger Bruch von Richter aus diesem Dorfe eröfinet. Yer- Steinerungsleer Scheinen diese Starken Bänke zu Sein, und sie würden nicht viel Interesse darbieten, Sähen wir nicht in einer mergeligen ...
Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... Böhmens U.Sachsens. Jahrb. d. k. k. geol. Reichsanstalt, Bd. LUX, Wien 1903. 48. Ders Über d. jüngsten Schichten d. Kreide Sachsens. Abh. d. naturw. Ges. Isis, Dresden 1904. 49. Richter, O Der Ursprung d. Wortes Pläner". Sitzber. derselben 1882. 50. Scupin, H Die stratigraphischen Beziehungen d. obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien u. Böhmen ...
EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...
... spärliche Vorkommen ja sogar der gänzliche Mangel an einaxigen Nadeln im Skelete unserer Formen Chonella nitida nov spec Taf I Fig 5 Abbildung im Texte Fig 4 Schwarnmkörper trichterförmig, mit einer ovalen, ziemlich tiefen Magenhöhle, einfach abgerundetem Oberrande und recht dicker Wand Gegen unten übergeht der Körper allmäblig Fig 4 Chonella nitida Poc Von der Seite in natürl Grösse Von Bylan in einen kurzen und dicken Strunk, der mit einer kleinen Anheftungsfläche aufsass Die innere Oberfläche trägt sehr gut erhaltene und dicht aneinander stehende runde Poren; die äussere Oberfläche ist nicht gut erhalten, da sie vom Wasser abgespült erschei
Hanns Bruno Geinitz, 1848. Über obern Quader. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart. 1848: 778-780.
... beSteht ans folgenden Abtheilungen:780 Oberer Quadersandstein. (Grüngand und oberer Kreide - Mergel der 1. Oberer Quader-/ Autoren z. Th.) = Mergel. obere weisseKreide; 8 Mastrichter Sehichten. UW. Quader-/2, Plänerkalk, Mergel. (ObererPläner,KreideMergel der Autoren z. Thl.) = Untere weisse Kreide. (Grünsand und oberer Kreide - Mergel der - 3. Unterer ...
Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...
... Z. D. G. Ges. Bd. 30. p. 240. 18S6. — — Siemiradzki. Faune fossile du terr. cret. de Lublin. p. 2. 1839. Ventriadites radiatus Fric. Teplitzer Schichten, p. 105. Fig. 142. Trichterförmig, nach unten in einen Stiel übergehend. Die Falten der Wandung stehen enger zusammen als bei den übrigen Varietäten. Das Verhalten der Structur von Deckschicht und ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... p. 13. 22. Taf. 8. fig. 1O. 1870. Cylindrospongia angustata F. Römer, Geol. v. Oberschlesien. p. 309. Ta[ 3O. fig. 7, 8. Palaeontographica XX. 2 Abth. I. Diese verlängert-trichterförmige oder verkehrt-kegelförmige Art verengt sich nach unten allmählich in einen ziemlich langen glatten Stiel, von dessen Basis einige Wurzeln auslaufen (Fig. 3). In der ...
Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.
... obscura nov. sp. Taf. II. Fig. 4. Abbild. im Texte Fig. 24. Korallenstock dicke Überzüge bildend, auf deren oberen Fläche, runde, etwa 2 bis 23 Mm. im Durchmesser habende, trichterförmige Kelche eingesenkt sind. Die Zwischen- räume zwischen den Kelchen erscheinen mit einer glatten Epidermis bedeckt und messen gewöhnlich 05-3 Mm. an Breite. Stellenweise ...
VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... bis 73 des Feldes nahe aber nicht unmittelbar an der Hauptrippe bedeckend. Das Receptaculum befindet sich in der Mitte sternförmig geordneter Felderchen, welche den Sorus trichterförmig einfassen. Die Soren sind gewöhnlich trichterförmig vertieft oder umgekehrt kuppelartig gehoben. Die Fiedern sind gewöhnlich noch mit einer sehr dicken Kohlenkruste ...
Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.
... hierüber war bisher unmöglich. Strehlen. WIII. Am 0 rp h 0 Z 0 E In. Cnem idium Goldf. C. astroid es m. Nachtr. Taf. VI, Pig. 13, a und b, von oben und unten. Knollig oder trichterförmig, sehr dickwandig, aus dichtem, unregelmässigem Faser gewebe gebildet, auf der äusseren Seite mit unregelmässig vertheilten, über 2“ dicken, runden Mündungen bedeckt ...
3. Die Lepadiden der böhmischen Kreideformation. Unter den böhmischen Kreidegehilden sind es nur der Pläner und die Baculitenthone, welche Lepadidenroste geliefert hahen : den tieferen cenomanen Schichten scheinen sie ganz zu fehlen...
... allen Kennzeichen mit jener des von Bosquet (Monogr. des crust. ‚foss. du: terr. eret. duduche de Limbourg, p. 39, T. 3, F. 10—17) beschriebenen 'Se: pygmaeum aus den MaastrichterSchichten überein, und es ist wahrscheinlich, dass beide Species identisch sind. Da aber an dem böh-. mischen Fossilreste das Basalende nicht erhalten ist, so liegt keine ...
Edvin Bayer, 1900. Einige neue Pflanzen der Perucer Kreideschichten in Böhmen. Sitzungsberichte der königlich-böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften in Prag (mathematisch-naturwissenschaftliche Classe) (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Prag: 1-51.
... 1/4bis 1/3des Feldes nahe, aber nicht unmittelbar, an der Hauptrippe bedeckend. Das Receptaculum befindet sich in der Mitte sternförmig geordneter Felderchen, welche den Sorus trichterförmig einfassen; zwischen ibm und dem Secundaemerven liegt noch eine Reihe Felderchen frei. Von der Hauptrippe ist der Sorns durch die längliche Masche und oft noch ...
Čeněk Zahálka, 1887. Ueber zwei Spongien aus der Kreideformation von Raudnitz a.d. Elbe (Böhmen). Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 5 (2): 15–25.
... gegen das obere Ende hin durch breite und tiefe Einschnitte die vollkommene Theilung erfolgt. Jeder Kopf verschmälert sich nach oben wieder und endet mit einer etwas schiefen, trichterförmig ausgehöhlten Scheitelfläche, welche von einem breiten gerundeten Rande umgeben wird und in deren Mitte sich die cylindrische Centra1höhlung einsenkt." F. A. Römer ...
Von Prof. Dr. August Em. Reuss in Prag. Aus der Reihe der fossilen dibranchiaten Cephalopoden sind es nur die Belemniten, welche sich einer weitern Verbreitung in horizontaler und verticaler Richtung erfreuen. Zuerst im Lias auftauchend...
... sich, dass sie weder der Ordnung der Spiruliden, noch jener der Teuthiden angehören könne, weil die Schale einfach und ungekammert, und am hintern Ende mit keinem tuten- oder trichterförmigen Fortsatze versehen ist. Es bleiben daher , da die Belemniten gleich von vorne herein ausgeschlossen werden müssen, nur die Sepiaden und Loligineen übrig, welche ...
Einige neue Fossilienfundorte in der ostböhmischen Kreideformation. Von Jaroslav J. Jahn. Während meiner Aufnahmsarbeiten im Gebiete der ostböhmischen Kreideformation habe ich zahlreiche neue Fossilienfundorte entdeckt, von denen...
... sp.) aus dem mio7tinen Sand steine von Kalksburg bei Wien. Von Franz Toula. Mit fünf Text figuren 161 Heft 2. Der körnige Kalk des Kalkberges bei Raspenau in Böhmen. Von K. Richter. Mit drei Zinkotypien im Text Geologische Beschreibung der Mosor planina. Von Dr. Fritz v. Kern er. Mit einer geologischen Karte in Farbendruck und zwei Profiltafeln (Nr ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... keilför mige Masse über den Pläner und den Quadersandstein hinweggelagert ist; ganz dasselbe wurde, wie ich später noch anzuführen habe, bei Lohmen, an der hohen Liebe und in der Richters Haide bei Saupsdorf beobachtet. Dieses Uebereinstimmen in der Form des Ausgehenden längs eines Striches von 16 Stunden scheint weit eher mit der Bildungsweise des ...

Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 1 Woche, 3 Tagen
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten