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Suchergebnisse: "steinbruch"

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91.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... eigenartige, üppige tropische Flora, so daß diese Crednerienzone auch als ‚„Niederschönaer Pflanzenschichten“ bezeichnet wird. Ein instruktives Profil zeigt der östlichste Steinbruch am Forsthaus östlich Niederschöna: 2,00 m feinkörniger Sandstein, frei von Toneinlagerungen, dem: Carinatenquader nahestehend. 220 m mit wechselnder Zusammensetzung ... 

92.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
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B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... über der Talsohle liegt, steigt sie bei Wüstewiesen (Wi) in hohen Felsen als Kellerberg steil aus dem . grünen Talgrunde empor. Nördlich vom Kellerberge schließt ein großer Steinbruch die Schichtenfolge auf; über gleichmäßigem, fast ungebanktem Sandsteine liegen plattige, durch das Spiel eingedrungener Tagewässer teilweise karminrot gefärbte Sandsteine ... 

93.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... pásma III. je slabá, vyjde temeno pásma I. k z. a sz brzy na povrch, tak že ve vzdálenosti asi 100 m od přede- šlého profilu na z., v lomu zvaném „Alt-Coschůtzer Maulsandsteinbruch“, vystupuje při povrchu zemském pouze na pásmo II. (obr. 9. v levo). Jakou překvapující změnu faciovou nabývá tu pásmo II. v délce asi 20 m.! Již slepenec syenitový JI ... 

94.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... zmíněném spise), když píše v Geogn. 714, že jeho Reinhausenské vrstvy (1I15) leží v Sasku: „ber der Mergelzwischenschicht (thonige Sandschicht či Serpulasand u Geinitze) in dem Steinbruche von Bannewitz.“ Proto nazývá aeguivalent svého Bybrunner Merglu (IIIa) dle tohoto náleziska Bannewitzer Schichten, Mergel mit „Ostrea biauriculata“ (Hippopodium(23 ... 

95.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Sandstein) und feinkörniger toniger Sandstein untere Plenuszone Mergel bzw. Ton oder Tonsand Im Gebiet des Tharandter Waldes sind entwickelt (c2s). alle drei Zonen sandig Im Steinbruch westlich von Grillenburg wird die aus geringmächtigen, zunächst mergeligen, + tonigen Sandsteinschichten bestehende etwa 1,30 m mächtige Zone im Hangenden der Konglomeratbank ... 

96.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... werdenden verwitterten CGmeis. Freib. Forsch.-H, C 3418 Petrographie Schotter waren keine zu bemerken. Der Gneis wird sofort vom marinen Cenoman überlagert, wie ein ehemaliger Steinbruch 200 m weiter nordwestlich zeigt. Sehr auffällig ist hier, daß besonders unter den Bäumen die Bleichungszone sehr tiefgreifend ist, also die sekundäre Entfärbung deutlich ... 

97.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... Weißen Brüchen arbeiteten. Herr R. KOBACH und Herr GORLER unterstützten hochherzig das Unternehmen durch die kostenlose Konstruktion und Überlassung des Förderkorbes, Den Steinbruchsfirmen G, KARSCH, Lohmen, und KOCH & CO, Pirna, sei herzlichst für die Überlassung von Stahlseilen, Winde und Rolle sowie das Stellen eines Montagetrupps gedankt. Des ... 

98.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]
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Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... Labjatus-Stufe durch eine 0,50—1,00 m mächtige Mergelbank getrennt. Diese ist jetzt nur noch in dem kleinen Bruche an der Weltemühle im’ Zschonergrunde bei Dresden-Kemnitz und im Ratssteinbruche in Dresden- Plauen zu beobachten. Zweifellos liegt diese Bank auch in unserer Schicht 12 vor, die ohne Anzeichen von Auskeilen auf eine Erstreckung von 120m ... 

99.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... HÄNTZSCHEL 1933, S. 52). Verfolgt man die Verbreitung der Grundschotter weiter nach SO, so trifft man zunächst auf ein Vorkommen von tonigem Grundkonglomerat im Gamiger Steinbruch nordwestlich Dohna (PIETZSCH 1916, S. 70), über dessen Mächtigkeit nichts angegeben ist. Es handelt sich um eine Bildung, die sich allenfalls weiter nach NW hin erstreckt ... 

100.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
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A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... Oberflächlich tritt er nur westlich der Linie Pirna—Rosenthal bis in die Freiberger Gegend auf. Auf Exkursion II wird der Unterquader westlich Dohma in einem aufgelassenen Steinbruch angetroffen. e) Plenuszone Sedimente, die der Plenuszone angehören, treten ebenfalls nur | zwischen Pirna und Freiberg oberflächlich auf. Lokal unterscheidet | man drei ... 

101.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... ersehen. Der schon sehr lange stillgelegte Bruch erstreckt sich ungefähr 600-800 m von N nach S, und die Sandsteinbänke des Unterquaders fallen mit 4-6° nach N ein. Da die Steinbruchwände schon sehr lange der Verwitterung ausgesetzt sind, zeigen sie auf Grund der Festigkeitsunterschiede ein deutliches Bild der Schichtung. Der klotzig, selten bankig ... 

102.
Andert, 1933. Die Kreideablagerungen bei Pirna in Sachsen [ebook]
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Obermittelturoner Plänermergel und oberer oberturoner Tonmergel. Dasselbe Alter wie die tonigen Schichten von Elbersdorf haben die dunklen Plänermergel im Brausnitzbachtale in 260-280 m Höhe (SEIFERT S. 58-61). Sie gehören in das...

 ... meiner Feststellung ergibt sich alles Weitere. ‘In der Stratigraphie der Pirnaer Kreide haben die Steinbrüche bei Zeichen immer eine bedeutende Rolle gespielt. Das Profil im Steinbruch 39/40 {ANDERT 1928, S. 71) ist sehr wichtig. Es enthält 3 Tonbänke mit Zwischenlagen von Sandstein in 8 und 10 m Mächtigkeit. Den oberen Abschluß bildet der Herrenleitesandstein ... 

103.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Brückner, Hans: Der nördliche Hauptzug des Tausitzer Granitgebirges zwischen Löbau und Bischofswerdaa Ber. d. Naturw. Ges. Isis Bautzen 1916—1918. S.20—46. Mit 1 Waldkarte und 1 Steinbruchkarte 1:100000. b) Elbgebiet (Gegend von Meißen, Wilsdruff, Tharandt, Dresden, Stolpen, Sächs. Schweiz, Böhm. Mittelgebirge). Geinitz, H.B.: Über ‘die Untergrundsverhältnisse ... 

104.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... mächtige Tonbank von Zeichen an der Elbe [BEOK, 6, S. 14]. Sie enthält fast keine Foraminiferen und auch fast keine größeren Fossilien 1), Hingegen konnte ich im Sandstein des Steinbruches, in dem die Bank aufgeschlossen ist, folgende Arten sammeln : Ostrea sudetéca SCUPIN Ostrea vesícularis LAM. Nefithea grypheata SCHLOTH. Inoceramus inconstans WOODS ... 

105.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
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E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... B. der Basalt des Kellerberges Erwähnung (Pectiniten) fand. In bekannt, diesem und der Bruche Verfasser wurden fand auch die außerdem in ersten dem Versteinerungen Leichensteinbruch bei Waltersdorf noch eine versteinerte Herzmuschel, die er als Schlußvignette seines Werkes abbilden ließ (LESKE, S. 548). Wir sind heute, noch in der Lage. diese Muschel ... 

106.
Schreiter, 1926. Über eine Sandsteinstufe mit mutmaßlichen Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites [ebook]
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Durch Vermittlung von Herrn Bergdirektor STOHN gelangte das geologische Institut der Bergkademie Freiberg in den Besitz einer eigenartigen Sandsteinstufe, die aus den Steinbrüchen der Firma FrecKk und ILLMERT am Fuße des Cottaer Spitzberges...

Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (Abhandlungen und Monatsberichte) 11. Band 1925 (Mit 28 Tafeln) Berlin 1926 Verlag von Ferdinand Enke Stuttgart Über eine Sandsteinstufe mit mutmaßlichen Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites GEIN. aus dem Turon von Groß-Cotta bei Pirna. Von Herrn R. SCHREITER in Freiberg i. Sa. (Mit 1 Textabbildung ... 

107.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]
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Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... äquivalent. Soweit die beispiellos reiche Fauna von Oberg überhaupt noch einer Ergänzung bedurfte, geschieht es durch das bei Höver gesammelte Material. In dem ausgedehnten Steinbruche, in dem Spongien übrigens keineswegs häufig sind, konnte ich nämlich auch zahlreiche gut erhaltene Rhizomorinen auffinden, die in der verhältnismäßig sehr kleinen Mergelgrube ... 

108.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

Fossilien Helgolands Teil 1: Trias und Unter-Kreide /H. H. S T Ü H M E R CHR. S P A E T H F. S C H M I D Teil1 Trias u n d Unter- Kreide Niederelbe-Verlag Otterndorfer Verlagsdruckerei H. Huster KG Helgoland/Otterndorf /F O S S I L I E N H E L G O L A N D S / Teil 1: Trias und Unter-Kreide Herausgeber: Dipl.-Ing. H. H. Stühmer 2192 Helgoland, Tonnenhof ... 

109.
Velenovský & Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae IV [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.

 ... rezenten Pflanzensysteme kein Analogon vorfinden. Der im Nachstehenden geschilderte Diplostrobus beweist es zur Genüge. In den grauen Schiefern bei Vyserovice, und zwar im Steinbruche des H. Stupecky in jener Etage, wo die Aralia Kowalewskiana und Credneria bohemica häufig vorkommen, findet man recht häufig elliptische, 1—2 cm lange Zäpfchen, die ... 

110.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... Mitteldiluviale MitteloPhT Phonolithtuff Oligozäner Sand os Oligozäne Tone ot und Letten Tuffit oTt oTT Trachyttuff Phonolithe Ph Süd SH. Seehöhe Ss SBodalithsyenit Stbr Steinbruch Trachyt ‚TA Trachyandesit. tbm Kalkmergel(Pläner) m. Tasse tbs terrasse dn Jungdiluviale Niedertem Tonmergel des OberTh Ti TiP TI tp Hauyntephrit Tinguait Tinguaitporphyr ... 

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