Suchergebnisse: "wiese"
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VORWORT. Dei dem Studium der böhmischen Kreideformation, welches sich das Comitee zur Durchforschung von Böhmen zur Aufgabe gestellt hat, und das zugleich auch von Dr. Schlönbach in Angriff genommen wurde, stellte sich bald das Bedürfniss...
... Mittelfeldes fehlt bei Gl. minor, während sie bei Gl. ornata sehr ausgeprägt ist. Bevor die Zusammengehörigkeit beider Arten nicht durch eine Reihe von Uebergangsformen wird nachgewiesen sein, ist es wohl zweckmässig sie als zwei verschiedene Arten darzustellen. Gattung BelemniteSy Agric. Belemnites Merceyi, Mayer? Die am Berge Chlomek bei Winafic ...
Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125–134.
... herbeiziehen müssen. (S. tekt. Teil.) Die Gesammtheit der Ablagerungen entspricht dem Unterturon, der Hauptmasse nach Weissenberger Schichten, lokal beschränkt (doch sicher nachgewiesen) Malnitzer Schichten. Zu unterst erscheinen Kalkmergel, jedoch nicht überall deutlich ausgebildet. Besonders typisch erscheinen dieselben im Blosdorfer Steinbruch ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... in die moravischen Zone (der genannten Randgebilde) und die Zone des Donau-Moldaugebietes zu teilen. Zwischen beiden wurde die Namiester und die Bittescher Dislokation nachgewiesen. Im moravischen Gebiete, dessen Erstreekung vorbin gekennzeichnet wurde, walten Gesteine vor, deren Umwandlung — alle kristallinischen Schiefer werden ja bekanntlich als ...
Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.
... die von der Hauptspalte seitwärts und westlicher ablief. So steht jetzt dies kleine Spargebirge als völlig losgezogene Rippe und Insel im weitern Elbthale, vom Fluß und dem Wiesenland umzogen, welches letztere nur ein Zufall nicht selbst zum Lauf des Flusses werden ließ; eben so, wie der Lürgenstock am Luzerner See steht, von den Wiesen Unterwaldens ...
Bei der Untersuchung der Gesteine der böhmischen Kreideformation auf isolirte Spongiennadeln wurde ich von meinem verehrten Lehrer Dr. A. Frič darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Hornstein der Umgegend von Brüsau in Mähren zahlreiche...
... die Resultate dieser Untersuchung, so weit sie der allerdings ungünstige Erhaltungszustand der Spongiennadeln zuliess, mitzutheilen. Von Quellen, auf welche im Texte öfters verwiesen wird, sei hier angeführt: Ch. Ehrenberg: Microgeologie 1854. A. E. Reuss: Beiträge zur geologischen Kenntniss Mährens. Im Jahrbuch der geol. Reichsanstalt 1854 IV. Viertelj ...
August Emanuel Reuss, 1860. Die Foraminiferen der westphälischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 40: 147-238.
... tiger festzustellen und dieselben mit den in der Kreideformation anderer Läuder , besonders Englands , das in dieser Beziehung damals allein etwas genauer bekannt war, nachgewiesenen Etagen zu parallelisiren. Dieser Versuch konnte in einer Zeit, wo die geo- gnostische und paläontologische Kenntuiss der Kreideformation in Allgemeinen und der westphälischen ...
Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.
... insbesondere auf der Oberfläche der älteren, dickeren Glieder starke, sehr erhabene Rippen und nebstdem ist die Theilung in Glieder bei dieser unseren Kreideart nicht mit Sicherheit erwiesen. Auf Grund eines umfangreicheren Materiales gut erhaltener Exemplare dürfte vielleict später für Isis miranda eine neue Gattung mit ungegliederter Kalkaxe errichtet ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... am Schneeberge gibt sich am besten durch mehrfache Quellen zu erkennen, die darüber hervorkommen und welche ziemlich in gleichem Niveau liegen. Zwei Quellen an der Bärenhübelwiese legten deutliche Plänermergel blos, eine am Bornberge und eine am Mühlbrunnen verdeckten ihn auch nicht u.s.w. Mit dem kundigen Führer des Scheeberges. dem verstorbenen ...
Gustav Laube & Georg Bruder, 1887. Ammoniten der böhmischen Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 33 (4-6): 217-239.
... Entstehen begriffene Lehrkanzel für :Mineralogie und Geologie an der deutschen technischen Hochschule in Prag mit einer ausreichenden Sammlung auszustatten, war natürlich darauf angewiesen, das am ehesten zu erreichende Material der engeren Heimath zusammen zu tragen. Kaum mit den ersten Grundlagen hiefür zu Ende, erwuchs ihm tliese Aufgabe zum zweitenmale ...
Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...
... sind im Vergleich mit dem Mitt elzahn viel klein er. Hybodus regularis Reuss von Weisskirchlitz, dann H. r egulari s von Weisskirchlitz, sowie von Pri esen und Post elberg erwiesen sich als Jugendzu ständ e von Otodu s sulcatus. (Gein. 1. p. 294.) P tychodus D1aD1D1inaris~ (Re uss T, p. 2. T. 2, F . 11 , 1 2, 13. - Ag. Geinitz T, p. 29 7. T. 64, F ...
VORWORT Seit einer Reihe von Jahren mit dem Studium der Flora der böhmischen Kreideformation beschäftigt veröffentlichte ich bereits in den „Beiträgen zur Palaeontologie Oesterreich-Ungarns" von E. von Mojsisovics und Neumayr in Wien...
... Dammarites crassipes. Dieser muthmassliche Stiel ist wirklich ungewöhnlich stark (siehe z. B. Fig. 2, 9), gerade, sehr lang (es war wenigstens seine Beendung noch nicht nachgewiesen), auf der Oberfläche Blattspuren tragend. Solche Stiele hat wieder keine Pinus-, keine Dammara noch eine Palmenfrucht in der lebenden Pflanzenwelt. Der vermeintliche Zapfenstiel ...
Die im Jahre 1902 im Zentrallblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie veröffentlichte Mitteilung Frechs "Ueber Gervillia" erinnerte mich an eine neue, von mir seinerzeit in der Oberkreide der Gegend von Jičín gefundene Form...
... solenoides. Es ist nicht ausgeschlossen, daß sich unter diesem Namen verschiedene Spezies verbergen, deren Revision wünschenswert wäre, worauf übrigens schon Holzapfel hingewiesen hat2). Aus der böhmischen Kreideformation führt Friß noch folgende Gervilliaarten an: Gervillia Kozakooiensis Fr. — Korycaner Schichten. Fundort: Vesec unterhalb des Kozäkovberges ...
Aus den Beständen des Museums zu Teplitz gelangten kürzlich zwei interessante Zapfenreste aus Sandsteinen der Umgebung von Teplitz zur Untersuchung in meine Hände, die im Nachstehenden beschrieben werden sollen, und denen ich die...
... der vorerwähnten tertiären Pinus-Arten und Pinus halepensis hat übrigens schon Saporta [Origine pal&ontologique des arbres cultives ou utilises par I’'homme, p. 65fg.] hingewiesen. Ob Pinus Cortesii Brongniart [Lit. s. Squinabol: Contrib, alla flora foss. dei terr. terz. della Liguria III, p. 24; Meschinelli e Squinabol: Flora tert. ital., p. 126 ...
247 Von Prof. Dr. Ferdinand v. Hochstetter. (mit einem Holzschnitt.) Vorgelegt in der Sitzung am 21. April 1868. Ein mehrwöchentlicher Aufenthalt in der Kaltwasser - Heilanstalt Wartenberg bei Turnau im Herbste 1867 gab mir...
... Landaufenthalte gerühmt. Es verdankt den besonderen Reiz seiner Umgebungen der grossen Mannigfaltigkeit des landschaftlichen Charakters der Gegend. Das saftig grüne, wasser- und wiesenreiche LibunkaThal, das sich von Südost nach Nordwest gegen Turnau erstreckt und hier mit dem Iserthal vereinigt, bietet zu beiden Seiten, rechts und links, die vollsten ...
Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... Kalkschwämme) oder Da Foraminiferen nur in sehr beschränktem Maße Gegenstand sammlerischen Interesses bilden, wird für diese Gruppe auf Nr. 21 der Literaturzusammenstellung verwiesen, und es werden nur die arten- und individuenreichsten Gattungen abgebildet. — aus Kieselsäure {Silicispongiae = Kieselschwämme). In der letztgenannten Gruppe kann die ...
Einleitung. Nördlich von der Eisenbahnbrücke an der Strecke der böhmischen Nordbahn wurde bei Neratovic bei der Flußregulierung unweit des rechten Elbeufers ein Fangdamm errichtet. Ehedem ragte hier bei normalem Wasserstande der felsige...
... vielfach mit Pecten divaricatus, P. curvatus und P. arcuatus vereinigt. Bereits Nötling hat auf den Chaos, welcher betreffs der genannten Arten in der Literatur herrscht, hingewiesen. Unsere Exemplare stimmen im ganzen mit dem Pecten concentrice-punctatus bei Reuß und Nötling überein. Reuß zeichnet die Ohren der rechten Klappe jedoch gleich groß und ...
Gottfried Müller, 1890. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 10 (1889) : 137–148.
... von ihm untersuchten Stücke vom Sndmerberg zur Gattung Radiolites, ebenso Lundgren 5) die in den Ignaberga-Schichten vorkommenden Rndistenarten, die z. Th., wie später nachgewiesen werden soll, auch am nördlichen Harzrande vorkommen. Zlttel 6) erklärt mit Bayle Biradiolites dOrB. für synonym mit Radiolites (Radioliten ohne Ligamentfalte = Längsleiste ...
EINLEITUNG. Mit der Monographie des H. Prof. K. A. Zittel „Studien über fossile Spongien“ (in den Abhandl. der k. bayer. Akad.) ist eine neue Epoche sowohl in dem System als auch in der Art der Beschreibung der fossilen Spongien eingetreten...
... ausset'dem fast ausschliesslich auf die Iserschichten gebunden. Eine Art, nämlich Catopygus Albensis wurde bis jetzt blos in der sächsisch· böhmischen Kreideformation nachgewiesen. Die meisten von den bereits bekannten Arten sind aber nicht nnr aus dem letztgenannten Kreidemeere , sondern auch ans anderen Kreidebassins Europas längst bekannt. 49 ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... verschieden entwickelt ist. Die Er fahrung gründlicher Beobachter hat zwar in andern Ge genden den Uebergang des Syenits in den Granit und Porphyr und umgekehrt zur Genüge nachgewiesen, so dass man die Identität der drei eben genannten Gebirgs arten eigentlich als ein sicher für die Geognosie begrün detes Factum anzusehen hätte, wenn nicht neuerlichst ...
II. SCHILDKRÖTENRESTE IM BÖHMISCHEN PLÄNER. (hierzu Tafel II) Der hier zu beschreibende Fossilrest befindet sich in der besonder an schönen silurischen Petrefacten reichen Sammlung Sr. Hochwürden des Prälaten des Stiftes Trahof, Herrn...
... erwähnten Glicde der böhmischen Kreideformation Während sich die böhmische Steinkohlenformation fast überall ungemein reich an den mannigfaltigsten fossilen Pflanzenresten erwiesen hat, ist dagegen ihre Armuth an dergleichen Thierresten sehr auffallend. Die Zahl der bisher bekannt gewordenen ist eine äusserst beschränkte. Hierher gehört der vom Grafen ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 2 Tagen, 13 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten