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Suchergebnisse: "Heide"

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241.
Želízko, 1917. Beitrag zur Kenntnis der Gervillien der böhmischen Oberkreide [ebook]
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Die im Jahre 1902 im Zentrallblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie veröffentlichte Mitteilung Frechs "Ueber Gervillia" erinnerte mich an eine neue, von mir seinerzeit in der Oberkreide der Gegend von Jičín gefundene Form...

Gervillia bohemica n. sp. Taf. XII, Fig. 1. Das vorhandene Stück unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von allen bekannten Gervillien durch eine ungemein kurze und breite, sichelartig ausgeschweifte linke Schale, deren Rand vorn gleichmäßig abgerundet ist. Dieselbe ist ziemlich stark gewölbt, wie die tief eingeschnittene, 4 »MM breite, längs ... 

242.
Müller, 1889. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
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Gottfried Müller, 1890. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 10 (1889) : 137–148.

 ... Art ist eine gute. Zum Vergleich habe ich einige Formen von Ostra Karup (Hallland) mit abbilden lassen. (Taf. XVIII, Fig. 5a — 5c.) Als Varietäten kann man zwei Formen ausscheiden, von denen die eine eine kurze kreiseiförmige, die andere eine couischcylinderförmige Gestalt besitzt. Die erste Varietät benenue ich R. pusillus var. brecis (Taf. XVIII ... 

243.
Velenovský, 1888. Ueber einige neue Pflanzenformen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Ueber einige neue Pflanzenformen der böhmischen Kreideformation. Frenelopsis bohemica. sp. n. Aus den Perucer Schieferthonschichten bei Lipenec waren längstriemenförmige, stellenweise scheinbar dichotomisch getheilte Pflanzenabdrücke...

 ... dem aber gar keine Structur wahrzunehmen ist. Dieses Stielchen fehlt nie. Hinter den einzelnen Schuppen konnte ich leider nichts anderes als verkohlte formlose Substanz unterscheiden. Ein treues Bild dieser Zäpfchen ist bei Fig. 3. dargestellt. Ich will zwar nicht behaupten, dass diese Zäpfchen gerade: zu den Frenelopsis-Zweigen gehören, weil ich ... 

244.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
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Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...

 ... nördlich der Bastei, nach Bürger, selben zu beobachten, und hierzu war der Gotischstem *), welcher gegen 1000 QRuthen Felsoberftäche bietet und nur mit niedrigem Strauch werk, Heidelbeergestrüpp uud Haidekraut bewachsen ist, am besten geeignet. ' ') Der Gorischstein liegt südwestlich von Krippen (Schandau gegenüber) und ist vom Bahnhofe in einer Stunde ... 

245.
Wolf, 1865. Ueber die Gliederung der Kreideformation in Böhmen [ebook]
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Während der Abfassung meines Berichtes über die Aufnahme im östlichen Böhmen (1862) hatte ich gelegentlich der Umschau in der Literatur über die Kreideformation Deutschlands den diiferentesten Auffassungsweisen begegnet, namentlich...

 ... geologische Reichsanstalt. 1865. 15. Band. II. Heft. 24184 [2] Sobald aber der obere Quader fehlt, was gegen S. hin immer der Fall ist, so fällt die petrographisch sichtbare Scheide von denjenigen Schichtgliedern, welehe auf unseren geologischen Karten als Quadermergel (Pläner-Sandstein, gelber Baustein, unterer Pläner nach Reuss), Pläner (unterer ... 

246.
Otto, 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde [ebook]
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Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...

 ... Tage unzählige Klöder- und Pneus-Arten in der Nord- und Ostsee neben einander leben, sich durch Zweige, Aeste und Blätter sehr ähneln, durch ihre Fructification aber unterscheiden, war es wohl auch möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass im einstigen Quadermeere auch mehrere Genera und Species von Algen neben einander wuchsen. Da ich nun mehrere sehr ... 

247.
Katzer, 1892. Geologie von Böhmen [ebook]
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Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).

 ... Abbildungen smd für das Buch besonders hergestellt und in diesem Sinae Originale. Viele, bei welchen die Ergebnisse neuerer Forschungen berncksichtigt werden konnten, unterscheiden sich nir.ht unwesentlich von den Vorlagen. Trotzdem glaubte ich den ursprnnglichen Autor stets namhaft machen zu sollen. Die colorirte geologische Karte, welche in der ... 

248.
Perner, 1891. O radiolariích z českého útvaru křídového : Die Radiolarien aus der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Resumé des böhmischen Textes. Die Constatirung fossiler Radiolarien in vortertiären Schichten war schon lange eine wichtige Frage auf dem Gebiete der Palaeontologie, deren Beantwortung aber lange Zeit unerledigt blieb. Selbst Haeckel...

 ... Vunic, Btrem, Postelberg (selten). Dictyomitra regularts n.sp. Taf. X. Fig. 2. Vergröss. 22°/1' Nro. des Praeparates 12. Das einzige am Längsschnitte abgebildete Exemplar unterscheidet sich wesentlich von allen fossilen Arten dieser Gattung durch die 1) Nach der Beendigung dieser Arbeit gelang es mir noch 3 Arten zu f~pt.., decken, welche zu den Gattungen ... 

249.
Roemer, 1841. Die Versteinerungen des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
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Vorwort. Die nachsichtige und freundliche Aufnahme, welche die Beschreibung der Versteinerungen des norddeutschen Oolithengebirges gefunden, ist die Veranlassung der vorliegenden Arbeit. Das Königliche Finanz-Ministerium zu Hannover...

 ... von kleinen, runden Maschen bedeckt, welche etwas dichotomirende Langsreihen bilden und in einem deutlich gitterformigen, ziemlich lockeren Gewebe liegen. Untere Kreide bei Theidensen unweit Peine. Scyphia Schweiggek. I. Ar ten mit gleichformigein Gewebe, ohne großere Miindungen aus der Oberflache und A. aus anastomosirenden, gebogenen Fasern gebildet ... 

250.
Scupin, 1924. Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang [ebook]
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Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang. Von Hans Scupin (Dorpat). (Mit 4 Textfiguren.) Transgressionen und Regressionen sind es, die unablässig an der Veränderung des paläogeographischen Bildes unserer Erdoberfläche...

 ... Epirogenese und Orogenese herrscht, wohl kaum bestritten werden können, wenigstens nicht, wenn man diese Begriffe so faßt, wie es H. STILLE1) tut, m. E. die einzig mögliche Form, heide 1) H. SrILLE, Die Begriffe Orogenese und Epirogenese. Zeitschr. d. deutsch. geo1. Ges., 71. Abh., S. 164, 1919. Die in der Literatur herrschende Unklarheit betreffs ... 

251.
Reuss, 1845-46. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.

 ... Form bald mehr der einen oder der andern, kommen aber darin überein, dass sie mehr gewölbt sind und zahlreichere Querfalten haben, als Pt. latissimus. Das am meisten unterscheidende Merkmal besteht jedoch darin, dass die Granulationen der Seitentheile des Zahnes nicht mit breiter, fast halbkugeliger Wölbung, die gegen beide Seiten in konzentrische ... 

252.
Fritsch, 1897. Studien im Gebiete der Böhmischen Kreideformation. 6. Die Chlomeker Schichten [ebook]
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VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...

 ... Schichten, p. 84. Fig. 73). Ein einziges Negativ dieser in den Priesener Schichten häufigen Art besitzen wir von Ohlomek. Keilostoma labiatum, Weinz. in lit. Fig. 35. Unterscheidet sich von den bekannten Arten hauptsächlich durch die starke Wulst am Innenrande der Mündung und viel kürzeres Gehäuse, Häufig in den Sandsteinen am Chlomek bei Jungbunzlau ... 

253.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
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p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...

 ... müßte man annehmen, daß die meisten an dem Triebschbache befindliche Berge ehedem Vulkane gewesen, und wenn man auch dieses zugeben wollte; so bleibet dennoch die Frage zu entscheiden übrig : wie sich an diesen Bergen uur die hervorragenden und höher liegenden Gegenden in einen solchen Stein verwa ndein können, da doch vermuthu'ch der Fuß dieser Anhöhen ... 

254.
Reuss, 1853. Über Clytia leachi Rss. - einen langschwänzigen Dekapoden der Kreideformation [ebook]
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ÜBER CLYTIA LEACHI Rss., EINEN LANGSCHWÄNZIGEN DEKAPODEN DER KREIDEFORMATION. VON PROF. Dr. A. EM. REUSS ZU PRAG, wirklichen Mitgliede der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (MIT V TAFELN.) (VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN...

 ... e r's Clytia dureh die bedeutendere Körpergrösse, deB langen seitlich gezähnten Schnabel des Kopfbrustschildes und die dornigen Höcker desselben und der Seheerenfüsse unterscheidet. Er nennt sie nach dieser Bewaffnung der Schale Enoploclgtia und erwähnt noch zwei andere ihr zugehörige Arten: E. lmagei M' C. aus der weissen Kreide von Burwell und Maidstone ... 

255.
Reuss, 1856. Reptilienreste im Pläner der Umgebung von Prag & Schildkrötenreste im böhmischen Pläner [ebook]
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II. SCHILDKRÖTENRESTE IM BÖHMISCHEN PLÄNER. (hierzu Tafel II) Der hier zu beschreibende Fossilrest befindet sich in der besonder an schönen silurischen Petrefacten reichen Sammlung Sr. Hochwürden des Prälaten des Stiftes Trahof, Herrn...

 ... Didus ineptus von der Insel Mauritius, dem Solitaire von Rodriguez und dem noch ganz unbekannten Brevipcnnaten der Insel Bourbon noch zwei andere kleinere Didusarten unterscheidet, denen er die Namen D. Herbertii und D. Broeckei beilegt. Ihre Annahme beruht nur auf den äusserst rohen Abbildungen zweier kurzflügcliger Vögel, welche wir in den Reiseberichten ... 

256.
Schlönbach, 1868. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide [ebook]
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VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...

 ... einer grösseren Anzahl von Exemplaren dieses Ammoniten hatte mich nämlich belehrt, dass derselbe sich durch eine Reihe abweichender Kennzeichen von Amm Botomagensis Defr. unterscheide und vielmehr mit der von Sharpe als Amm. Woollgarei Mant. bestimmter festgestellten Art identificirt werden müsse; letzteren kannte ich auch aus dem westlichen Frankreich ... 

257.
Jokély, 1862. Die Quader- und Pläner-Ablagerungen des Bunzlauer Kreises in Böhmen [ebook]
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Böhmen, ein Land, wie kaum ein zweites der Monarchie, welches so zahlreiche Spuren vorübergegangener Katastrophen von den ältesten bis zu den neuesten geologischen Epochen aufzuweisen hat, bietet nun auch in dieser Richtung so manche...

 ... die gegenseitige Verbindung dieser zwei Schichtenglieder der hiesigen Quaderformation belangt, so zeigen sich hiebei einige örtliche Verschiedenheiten. In manchen Gegenden scheidet nämlich den Quadermergel vom (Juadersandsteine eine mehrere Zoll bis einige Fuss starke Letten- und Lettenschieferlage, bisweilen von Iymnischem Charakter, wie sich das ... 

258.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
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Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... BEITRÄGE HERAUSGEGEBEN UNTER MITWIRKUNG VON DK. ü. SCHLOENBACH IN SALZGITTER (HANNOVER) UND DK. W. WAAGEN IN MÜNCHEN VON / IT / V ^ E W" BENECKE. ^' V^P9CENT AN DKE UNIVERSITÄT HEIDELBERG. v^f -'-: # V5.-".-:.= ERSTER BAND. TEXT. MÜNCHEN, 1868. R. OLDENBOURG.Inhalt. Die Verantwortung für den Inhalt der einzelnen Aufsätze übernehmen stets allein die ... 

259.
Počta, 1885. Ueber Spongiennadeln des Brüsauer Hornsteines [ebook]
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Bei der Untersuchung der Gesteine der böhmischen Kreideformation auf isolirte Spongiennadeln wurde ich von meinem verehrten Lehrer Dr. A. Frič darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Hornstein der Umgegend von Brüsau in Mähren zahlreiche...

 ... fůr Besichtigung unter dem Mikroskop im Allgemeinen ein sehr ungůnstiger. Die Elemente erscheinen in grösserer Anzahl als verschwommene Bilder meist ohne Contouren und unterscheiden sich entweder durch eine Farbennuance oder aber durch bedeutende Risse auf der Oberfläche von ihrer Umgebung. Sie sind entweder im Hornstein eingeschlossen, ohne dass ... 

260.
Jahn, 1891. Ueber die in den nordböhmischen Pyropensanden vorkommenden Versteinerungen der Teplitzer und Priesener Schichten [ebook]
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Die nordböhmischen Pyropensande 2) waren wiederholt Gegenstand Wissenschaftlicher Untersuchungen. F. A. Reuss, 3) A. v. Humboldt, 4) L. v. Buch,5) Caspar Graf Sternberg,6) A. E. Reuss,7) H. B. Geinitz,8) F. v. Hochstetter,9) J. Krejci,10...

 ... sind dagegen schön entwickelt und häufig wohl erhalten, manchmal aber so abgerieben, dass man sie von Dentalium-Steinkernen oder abgeriebenen Cidaris-Stachein kaum zu unterscheiden vermag. Selten. Die Gastropoden sind in grösster Zahl vertreten, wie schon A. E. Reuss betonte (Geognost. Skizzen, II, pag. 133). Sie sind zumeist gut erhalten, bei vielen ... 

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