Suchergebnisse: "cotta"
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Der Ilsenburgmergel 1), das Abschlußglied der Kreideformation in der subhercynen Mulde, umgrenzt am Austberge bei Benzingerode Sande, die zwar den Anschein diluvialen Alters, in Wahrheit jedoch, wie die organischen Einschlüsse dartun...
... LAMAHCK se rapportent ;'i fesprce de SOWEUHY. II n'en est pas de m'me pour celui de la collection du Musrum de Ganeve qui appartient ä une forme allongee de /'. (Neithea) quadricottata Sow (non D'ORB } de l'Albien«. 2) Ãoeber dio Synonymie dieser 4 Arten vergl. PEiivi.syuikifii. a. a. 0. Tuuisie, S. 133. 3) PKTHÖ, a. a. 0. I'etenvardeiner Gebirge ...
Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.
... neue ersetzt. Mit grosser Lust zur .Al'beit erfüllte mich die so gütige Unterstützung der Herren Professoren Hofrath Dr. Reicltenhaclt und Dr. Geinitz in Dresden, Dr. Bemhard Cotta und B€l'grath Dr. Reich in Freiberg, Dr. Göppert in Breslau, °"velche mir nicht nur kostbare 'Verke zur Benutzung überliessen , sondern auch höchst seltene lebende und ...
Bereits 1731 wurden erstmals Grabbauten, dekapoder Krebse in den Sandsteinen der sächsischen Kreide abgebildet. Die Interpretation als Solche, erfolgte erst Mitte des 20. Jahrhunderts. Weitere aktuelle Literatur über Spurenfossilien kann in der Bibliographie zur paläontologischen Literatur, Punkt 2.12 eingesehen werden.
Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.
... Rostellaria Muleti D'Orb. Rostellaria carinella D' Orb. Fusus gaultinus D'Orb. Fusus' subelegans J)'Orb. Fusus Vibrayeanus D!o-« Fusus Clementinus D'Orb. Fusus indecisus D'Orb. Fusus Cottaldinus D' Orb. Cerithium subspinosum Desh. Cerithium Lallierianum D'Orb. Cerithium Vibrayeanum D' Orb. Cerithium tectum D'Orb, Cerithium trimonile Mie" . 1) Memoire ...
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... Torgau. Verein der Steinbruchbesitzer des Halleschen und Löbejüner Kreises-Halle a. S. Verband Westdeutscher Steinbruchbesitzer, E. V.-Bonn a. Rh., Schu- mannstr. 21. Verband Cottaer Sand steinbruchin haber, E. V.-Pirna. Vereinigung der Ettringer Tuff steingrubenbesitzer-Andernach. Verband der Marmorindustriellen Nordwest- u. Norddeutschlands Verband ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... nach Zschertnitz ........ 17 B. Von Zschertnitz über die Ziegeleien bei Leubnitz und den Gamig -Hügel sowie über Prohlis nach Dresden . . » . . 41 2. Exkursion. Ton Vorstadt Cotta über Leutewitz, Pennrich, Merbitz, Mobschatz nach Kemnitz , 51 3. Exkursion. Von Potschappel über Oberpesterwitz, Zauckerode, Kesselsdorf, Unkersdorf, Kaufbach nach "Wilsdruff ...
B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...
... Danzig in den roten Schichten der den oberen Horizonten des Turon vor- Oberen Abteilung gefundenen Versteinerungen als Serpula filiformis Sow., Lima canalifera Goldf., Modiola Cottae Gein., Ostrea sp., Bryozoen. Sandstein: Inoceramus Brongniarti Sow., Pecten laevis Nilss., Exogyra columba Lam.; im Hügelzuge südlich von Petersdorf fand Danzig Lima ...
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... mit Ausnahme von Cidaris reussi Gein. und Cpclabacia fromenleli B ölsciie, die man bisher nur noch als Seltenheit aus dem Oberturon y von Zatzschke, und Stellaster scliulzei Cotta & Reich sp., den man aus dem Oberturon a ß von Löwenberg kennt, auch in der böhmischen und Heuscheuerkreide. Aporrhais coarctata Gein. sp. und Tudicla subcarinata Sturm ...
Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...
... V v údolí Gottleuby u Perna aneb ve vrstvě 3. pásma IX v Kopicích u Perna, považuje oba tyto horizonty mylně za soudobé, a navrhoval pro ně název „Copitzer Schichten“ aneb „Cottaer Grinsandstein“. (Gůmb.: Geognost. 718, Geologie 835, Kurze Notiz etc. 666, 667). Názor tento přijal od Gůmbla také Geinitz (Das Elbethalg. I, 17). O těchto vrstvách i o ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... weniger dieselbe Lage behält.“5) Nur für die Platten der Goldenen Höhe, für die Basis der Stufe, die die Struppener von der Gottaer Ebenheit trennt und für die Oberfläche der Cottaer Ebenheit macht er den Gesteinswechsel verantwortlichö). Aber „die größeren, fast in keinem Tale fehlenden Stufen lassen sich weder durch Unterschiede in der Härte noch ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... „grünlichgraues glimmerichtes Gestein", in dem man Kamin- und Schraubenmuscheln, Ammonshbrner, Schnecken, Seeäpfel, Luchssteine, Würmchen und Pilze findet. Auch Koschitz, Priesnitz und Cotta b. Dr. nennt er als versteinerungsreiche Punkte. Im Pirnaischen Sandstein kennt er Pinna marina, einen Seestern und „cylindrische Adern wie versteinerte Baumzweige ...
Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...
... kleineren und größeren Wärzchen, auf denen die Stacheln gesessen. Fig. 18b zeigt einen Teil der erhaltenen Oberfläche Familie der Asteroidea (Seesterne.) Asterias schulzii. (Cotta.) Das Vorkommen dieses Seesternes in der Kieslingswalder Kreide ist früher durch Otto (siehe dessen Sammlung im mineral Museum der Universität Berlin) nachgewiesen worden ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... beginnt mit der Transgression des unteren Obercenomanium. Die Grünsandsteine und siltig-glaukonitischen Mergeltone der Mobschatz-Formation sind südwestlich der Elbe in Cossebaude, Cotta, Gompitz, Gorbitz, Elbstolln bei Kemnitz und Zaukerode, Leuteritz, Leutewitz, Merbitz, Mobschatz, Niederwartha, Ockerwitz, Zschoner Grund bei Omsewitz sowie Podemus ...
Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768 Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813  ...
... 13, 15, 16, 27, 28, 30, 31, 36, 61-67, '95 Ziegenberg b. Wo lfs dorf Bl. Schönau (G LA) Nr. 3 Schlingeiah b. Salzgitter (MfN) Nr. 29 Leubnitz b. Dresden (G LA) Nr. 34 Groß Cotta i. Sachsen, Original zu Ge in it z , Taf. 12, Fig. 2 (MD) Nr. 39 a Groß Döhren b. Salzgitter (GLA) Nr. 94 Groß Cotta i. Sachsen (G LA) Nr. 101 Grauer Talsberg b. Osterwieck ...
Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
... die Chlomeker Schichten mit dem Schlesischen Oberquad er und die Kreibitzer Schichten mit den Neuwarthauer Schichten parallelisiert. . Das Zittauer Sandsteingebirge hat durch Cotta?), Geinitz) und Danzig), - sowie im Auftrage der königl. sächsischen geologischen Landesanstalt durch Siegert) geologische Bearbeitungen erfahren, jedoch ist bisher eine ...
Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.
... die Löwenberger Kreidemulde. Endlich kommen vor ganze Stämme von Protopterie Singe1'i GÖPP.; Flora d, Quads. ]842, ,T.53, f. 1-2 = Caulopteris punctata STERNB. = Protopteris Cottai CORDA, aus Böhmen. Caulopteris sp. ind., GÖPP., Flora d. foss, Farn.., p.' 449. Deber den Schichten, welche, als der Quadratenkreide zugehörig, von Neu -Warthau beschrieben ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... Zittauer Sandsteingebirge ist durch das böhmische Kreibitzer Emschergebiet vom sächsisch-böhmischen Elbsandsteingebirge (Teil I) getrennt. Die ältesten Bearbeitungen stammen von COTTA 1837 2) und GEINITZ 1849 und 1850 3). KREJCI 1869 4) stellt die Sandsteine am Nordfuße der Lausche und von Lückendorf 'zu den Weißenberger Schichten, die Sandsteine ...
Nachtrag 07/2018: Dieser Beitrag erschien erstmals im August 2015. Eine wissenschaftliche Neubearbeitung der Seesterne (Asteroiden) erschien im zweiten Teil der Kreide-Fossilien (Niebuhr & Seibertz, 2016. Asteroiden), sowie unter...
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... Glaukonitiscb Mergel u. Pläner von Krietzschwitz u. Bonnewitz t 3 p. Glaukonitbcb. Sandstein m. dünnen Tonlagen u. Kalkbänken mit Rhynchonella plicatilis t 2 g ... Mergel von Cotta, Zehista t 2 t Sandstein t 1 s Plänerkalk von Strehlen t 3 k, Plänermergel von Räcknitz usw. t 3 m Pläner t 2 m Pläner t 1 p Plänersandstein c 2 s Ton, Pläner c 2 p Sandstein ...
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... Graptolithenschiefern des Harzes. P. — 50. 5. — L. und Denekmann, A., Ergebnisse eines Ausfluges in den Oberharz. B. — 46. 480. Beust, v.. Ueber das III. Heft der Gangstudien von Cotta, B. — 1. 104. — Gegenwärtiger Umfang des Berg- und Hüttenwesens in Spanien. A. - 2. "382. — Ueber spanische Mineralvorkommnisse und Bergwesen. P. — 3. 9. Beyer, O ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 2 Tagen, 19 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
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