Suchergebnisse: "fundorte"
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...
... lithostratigraphischen Nachweise innerhalb der Elbtal-Gruppe. Die Reichweiten außerhalb von Sachsen können den Spezialarbeiten der einzelnen Gruppen entnommen werden. Auch unter Fundorte sind lediglich Lokalitäten der Elbtalkreide angegeben, in etwa von Nordwest nach Südost nummeriert (siehe Kap. 1.3.2 und Abb. 1). Die meisten der von Geinitz bearbeiteten ...
Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.
... Beobachtungen wurden gemacht an 249 Exemplaren, darunter ca. 30 der letzt besprochenen Form. Vorkommen: Kreidemergel ohne Fenerstein, allenthalben. Unterschiede au den verschiedenen Fundorten wurden nicht beob- achtet. Dentalina communis i ' )in:. Taf. VI, Fig. 4 1 65. 1839. Dentalina communis D'ORB., Craie blanehe, p. 13, tab. l, fig. 4. 1875. » ...
Johann Heinrich Robert Göppert, 1847. Zur Flora des Quader-Sandsteins in Schlesien, als Nachtrag zu der früher erschienen Abhandlung über den selben Gegenstand. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 14 (1): 353-365.
... von einem Baume, ähnlich manchen tropischen Quercusformen, wenn man sich über Verwandtschaften aussprechen soll. Ich bezeichne es nach dem neuesten Forscher des gedachten Fundortes: Phyllitea GeiniäiaAU11. Fig. 8. Ein dickes lederartiges und daher nervenlos erscheinendes Blatt, mit ganz besonders dickem Stiele, wozu unter den früher abgebildeten wohl ...
Der Neubau soll zwischen der A4-Anschlussstelle Dresden-Altstadt und Dresden-Cossebaude weitläufig parallel zur vorhandenen Eisenbahnstrecke verlaufen und durchquert die Ortsteile Dresden-Kemnitz und Dresden-Mobschatz. Direkt an der...
Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...
... besitzt das mineralogischgeologische Institut der Technischen Hochschule, drei die durch ihren Reichthum an in früherer Zeit in Strehlen, einem jetzt nicht mehr zugänglichen Fundorte, gesammelten Vorkommnissen besonders werthvolle Sammlung des Herrn E. Kühnscherf. Es scheint, dass das von Schlüter pag. 32 erwähnte, von Schlönbach in Strehlen aufgehobene ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... Art liegt mir in fünf sehr gleichmäßig ausgebildeten Stücken von Tyssa vor. Es erscheint mir sehr zweifelhaft, ob wir alle von Reuß (1. c.) für Rost. Parkinsoni angegebenen Fundorte auf unsere Art beziehen dürfen. Sie scheint am nächsten mit H. granulata Sow.1) verwandt zu sein. Als vermittelnde Form zwischen beiden Arten könnte man die von Frech ...
Exkursionsführer, Infos zu geologischen Denkmälern, etc. PDFZVAB Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen – Sammlung geologischer Führer (Gebrüder Borntraeger) Stuttgart 1...
Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...
... der Schale.) Die Vorliegende Species stimmt mit den von F. A. Roemer, Geinitz und Anderen aus der oberen Kreide abgebildeten Arten nicht überein, daher wurde sie nach dem Fundorte benannt. Von X. Lamellibranchiata. (Blätterkiemerz Muschelthiere.) Muschelthiere bilden in der bei Kieslingswalde und Neuwaltersdors auftretenden Fauna und formenreichste ...
Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.
... tab. 10872, fig. 7, 7' [201] IIJ. Cidaridae. 129 Auch das von COTTEAU zur Darstellung gebrachte Fragment soll angeblich von Faxe stammen. Wenn hier keine Verwechselung der Fundorte vorliegt, so lassen sich die Abweichungen, welche ein Vergleich ergiebt, vielleicht aus einer geringeren Correctheit der Zeichnung erklären. Befremdlich bleibt immerhin ...
I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...
... Ergebnissen eine paläogeographische Deutung zu geben. Bei der großen Verschiedenheit der einzelnen Gebiete macht es sich wiederum notwendig, die Ergebnisse nach einzelnen Fundorten zu gliedern. a) Niederschönaer Senke Umgebung von Niederschöna Die Schotter zeigen ein relativ mannigfaltiges Bild. Der hohe Anteil Quarz ist nicht ganz leicht erklärlich ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... angesetzten Plänerbruches. Der Sandstein wurde an den letzten vier Punkten nur in wenigen Brocken, an31 den übrigen aber in zahlreicheren Stücken festgestellt. Am zweiten Fundorte (Nr.8), nördlich vom Briesnitzer Wasserbehälter, deutet eine Anreicherung kleiner Blöcke auf engem Raume auf das Ausgehende der Schicht hin. Stücke eines anderen Gesteins ...
Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...
Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... Betrachtung dieser Ablagerungen ist mit Hilfe der in ihnen erhalten gebliebenen Versteinerungen festzustellen, daß diese Gesteine aus verschiedenen geologischen Stufen stammen. Fundorte jurassischer Sedimente liegen bei Hohnstein, Saupsdorf, im Heidelbachtal und in der Nähe der Licenhainer Mühle. Sie sollen im folgenden einer näheren Betrachtung unteogen ...
Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...
... Aufschluß am Hammerwerk Qbermittweida der älteste, bekanntgewordene im Erzgebirge ist. Das geologische Institut der Bergakademie Freiberg besitzt eine Riesenplatte dieses Fundortes, die aus einem Block von etwa 3 Zentner Gewicht geschnitten worden ist, den ich zusammen mit F. Glöckner im Iu li 1914 vom Aufschluß bei Qbermittweida wegbringen ließ ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.
... LITERATUR). Taf. XXIII. Fig. 1—10. Diese Conifere gehört zu den verbreitetsten Pflanzen in den cenomanen Kreideschichten Mitteleuropas. In Böhmen und Mähren erscheint sie in jedem Fundorte, stellenweise sogar massenhaft. Bei VySerovice z. B. bedeckt sie fast alle Schieferplatten, manchmal in bis 40 em langen und schön erhaltenen Zweigen. Hier bei ...
Der aufgelassene, stark verwachsene Steinbruch liegt am Ortsrand von Bannewitz und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung einige hundert Meter lang. Uhlig (1941) stellte das Profil in die plenus-Zone (cenoman-turone Übergangszone). An der östlichen Seite des Bruches ist ein Teil des Profils noch gut erkennbar und ragt teilweise noch 5 bis 6 Meter empor. Der teils sandige Pläner überlagert den Untergrund aus dem Rotliegenden, der jedoch nicht aufgeschlossen ist.
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... Lagerstätte als Geröll in tertiärem Konglomerat, namentlich aber bei Eski-Schehir, Brussa usw. in Anatolien, wo er Knollen in einer tuffartigen Serpentinbreccie bildet. Andere Fundorte liegen in Frankreich, der Krim, Portugal, Spanien, in Griechenland bei Theben, auf Samos, Negroponte, in Neu-Mexico bei Silver City usw. Der mährische Abbau ist längst ...
E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...
... grundsätzlich möglich. Von ausschlaggebender Bedeutung jedoch ist die Bearbeitung Fauna. — Im Zittauer Miozän der Seifhennersdorf—Varnsdorfer sind genaue Angaben über die Fundorte der Fossilien notwendig. Es ist nicht angängig, einfach alle Pflanzenreste des Zittauer Beckens zusammenzuwerfen. Das Unterflöz ist in seiner pflanzlichen Zusammensetzung ...
Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...
... Plätze gehören dem Horizont von Zatzschke an, d. h. der oberen Abteilung der Cuvierizone. Soweit es mir möglich war, Vergleiche anzustellen, sprechen die Fossilien dieser Fundorte ebenfalls für diese Zuteilung. Es sind vorhanden in den Tonmergeln von Z a t z s c h k e (Museum Dresden) : Scaphites GeZfnfitzi de()RB. Cardfita tefnuicosta Sow. Inoceramus ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Torfablagerungen . 2: 2 2 2 2 rennen b) Diatomeenlager . 2 2: C mn rn c) Kalktuffablagerungen . 2 2 2 2 Em en nn. d) Sonstiges 2 2 200 on Zusammenfassende Arbeiten über einzelne Fundorte ode 147 148 148 148 Mineralgruppen; Arbeiten, bei denen sächsische Mineralien mitbenutzt wurden 2» 2000 ne 150 2. Arbeiten über einzelne Mineralien Amblygonit Anatas ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 1 Monat
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 1 Monat
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 1 Monat
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 4 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 8 Monaten