Suchergebnisse: "kauscha"
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... 81 Cenoman Quader Hinterhermsdorf (A. Sebnitz) 86 Mitt. Turon Quader Hintertellnitz in Böhmen 120 Cenoman Quader Hoher Schneeberg in Böhmen 103 Mitt. Turon (Pläner, Quader) Kauscha bei Lockwitz (A. Dresden) 82 Cenoman Pläner, Quader Keiblerberg bei Jungferndorf in Böhmen 120 Cenoman Quader Kemnitz (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Kleinnaundorf (A ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... gallertartigen Zustande durchdrungen hat. Namentlich zeigt sich diess häufig in seinen untersten Lagen, an dem Eingange des Plauenschen Grundes, sowie bei Koscbütz und bei Kauscha, wo sich schichtenförmige Ausscheidungen von Hornslein in ihm finden. Ein grosser Theil des Kalkes in diesem Gesteine ist daher auch fest an die Kieselsäure gebunden und ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... Hundorf Rotula. Goldf. Tab. 70, Fig. 7, Uns.p. 66. „a. . - Septemsulcata, | Reich. Uns. Taf. XXI, Fig. 6,| Koschütz. |Tunnel bei/| Koschütz. Pp. 66. Bannewitz.| Oberau. | Kauscha. Elbstolln. Babenau. Opitz bei YV. Wollusken. Pirna. [Bundorf B. A. Cephalopoden d'Orbigny,. Nautilus L. -=- elegans. Sow. Min. Conck. Tab. 116. -Mant,|Rippchen. G. S. Tab ...
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... durch Fragmente in solchen Eruptivgesteinen an, die ihn durchbrochen haben. So kommt er an die Oberfläche im Gamighübel bei Torna, 1) ferner in einer Reihe von Aufbrüchen bei Kauscha, Söbrigen, Bosenitz, Gorknitz, im Müglitzthal und zwischen Neuseidewitz und Dohna. Auf Sektion Tetschen steht das Granitgestein wieder an im Adalbertfelsen bei Niedergrund ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... Zwischenfurchen sind glatt und gerundet und haben die Breite der Nebenfalten. Die Ohren sind mit radialen feingeschuppten Linien und Anwachs streifen versehen. Unterster Pläner von Kauscha. P. comans Röm. Kr. Taf. 8, Fig. 6. Spitz eirund, sehr schief, an der vorderen längeren Seite etwas eingebogen, flach gewölbt, mit ungleichen Längslinien besetzt ...
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... spirographis Goldf ! doch auch Serpula gordialis v, Schl. und Serpula septemsulcata Reich, fanden hier einst ihren Untergang. Mit ihnen kommen Scyphia Murchisonii? Goldf. wie bei Kauscha und Koschütz, eine kleine noch unbestimmte Scyphia, wie bei Kauscha, Cidarites vesiculosus Goldf. ? Erogyra undata Goldf / Terebratulaovo ides? Sow. (minima m ...
Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... gestreift, mit radialen Rissen oder zarter Streifung auf der Oberfläche. Kleine Unterschalen besitze ich aus dem Quadersandstein von Bannewitz und aus dem Plänersandstein von Kauscha. Das Innere einer Oberschale aus dem Plä nermergel-Bruche am Kalkofen bei Coschütz mit der grossen stark gekerbten Schwiele an beiden Seiten des Schlosses gehört der ...
EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...
... unteren Schichten auch Kohlenbrocken. Der untere Pläner ist theilweise von gallertartiger Kieselsäure durchdrungen worden, welche in den untersten Bänken dieses Gesteines bei Kauscha und Roschütz mehrere Ellen weit fortlaufende Hornstein oder FeuersteinAusscheidungen entstehen Hess. Diese Kieselsäure ist aber auch die Ursache, dass man in dem unteren ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... jenseits des langgestreckten Elbthalkessels liegende Lausitz an, deren zahlreiche Gänge und Verwerfungslinien nach WNW bis NW. verlaufen. Das Schiefergebirge lässt sich von Kauscha bis in das Markersbacher Bahrathal, im ganzen auf eine Strecke von gegen 25 Kilometer hin verfolgen. Es wird durch mehrere vom Erzgebirge herab kommende Flüsschen in vielfach ...
[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...
... Dresden, ferner an derjenigen auf Granit von z. B. Dohna, Zwirtschkau bei Pirna und Niedergrund, endlich auf den im Contact mit Granit in Hornfelse umgewandelten Grauwacken bei Kauscha unweit Dresden. 3. In ihrer petrographischen Ausbildung, indem die Klippeusedimente kleinere oder grössere Gerolle des Untergrundes in beträcht licher Zahl in sich ...
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.
Eine umfassende Arbeit der sächsischen Krebsfunde (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Crustacea des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.7 Crustacea zu finden.
Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.
Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur
... bungszonen übersichtlicher fällt ihr Betrachtung nordwest-südost dieserSenkungs-undErhegerichtetesStreichenauf.Auch ale hauptsächiichen Klirpen (Plauenscher Grund, Gamighübel, Kauscha, Loockwitz, Kahlbusch, Grosses Horn etc.) liegen auf der alten nord» west-südost reichenden Erhebungszone. Diese Streichrichtung südost ist im Bau des ganzen sächsischen ...














Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 5 Tagen
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten