Suchergebnisse: "klima"
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...
... pflanzengeographischen Gründen nur einmal die Gebiete verglichen werden sollten, von denen man mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen kann, daß sie unter gleichen oder doch zumindest ähnlichen Klimatologischen und geographischen Bedingungen standen. Das ist aber z. Z. nur bei den beschriebenen Gebieten der Fall. Alle anderen Gebiete scheiden deshalb ...
VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...
... Wasser oder nur der Wind. Natürlich haben diese Faktoren sich nicht zu allen Zeiten in gleicher Weise betätigt, sondern in den verschiedenen geologischen Perioden je nach dem Klima verschieden intensiv. Wenn Ost schreibt, „selbst einer auch nur einigermaßen bedeutungsvollen Erweiterung der Klüfte durch die Verwitterung wird man nicht beipflichten‘‘ ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... getragen. .3 Petrostratigraphische Gliederung 3.1 BEMERKUNGEN ZU DEN PRÄCENOMANEN VERWITTERUNGSBILDUNGEN Dem Cenoman ging in Sachsen eine Zeit tropischen oder besser subtropischen Klimas voraus, unter dessen Einfluß die Landoberfläche eine Zersetzung und Rö- tung erfuhr, die als Rotlehm- oder Roterdenbildung aufgefaßt wird. Exakt läßt sich die Zeit ...
[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...
... späteren Ereignisse wieder vollständig beseitigt haben. Während der ersten Eiszeit kam das Inlandeis zwar nicht selbst nach Sachsen herein, bedingte aber durch die damit verbundene Klima- änderung eine erhebliche Vermehrung der Wasserführung der Flüsse und eine gesteigerte Erosion in den gebirgigen Teilen. Infolgedessen lagerten die Elbe und ihre ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Mittelgebirges. Z.d. g. G. Bd. 60, 1908, Monatsber. S. 195—200. — R: N. Jb. Min. 1910, I, S. 208—209. Hesse, Erich: Dresden und seine Umgebung in geographischer, geologischer und klimatischer Beziehung. 23 S., 1 Kartenskizze u. 1 Profil. Dresden, D. Teich (1911). Arldt, Th.: Die geologische Entwicklung der Sächsischen Schweiz. Uber Berg und Tal, Zeitschr ...
E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...
... beschrieben, so erfolgte nun eine genauere Analyse. Wichtig ist ferner, daß im Liegenden des Miozäns ein stark verwitterter Granitgrus beobachtet wurde, der auf ein subtropisches Klima schließen ließ. Am auffälligsten aber sind die Veränderungen im Diluvium. Weniger die neuere Bezeichnung der einzelnen Gesteine (Geschiebelehm = Grundmoräne) ist so ...
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... Dynamo- metamorphismus 187, Normale und abnorme Verwitterung 188, Zusammensetzung der Luft 190, Tiefenzonen 190, Ausblühungen usw. 192, Pflanzenwuchs 192, Lagige Struktur 193, Klima 193, Poröses Mauergestein 194, Wetterbeständigkeits proben 194, Steinerhaltungsmittel 199.xn Inhalt V. Die Gewinnung von Gesteinen in Steinbrüchen geite Definition des ...
Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...
... Buntsandsteins. Bis vor annähernd 225 Millionen Jahren war im heutigen norddeutschen Raum während der Perm-Zeit das Zechstein-Meer verbreitet. Das zu dieser Zeit vorherrschende Klima war heiß und trocken und führte zu wiederholten Eindampfungsphasen dieses abgeschnürten Meeres, die bis 500 m mächtige Salzlager entstehen ließen. Die Salzlagen wurden ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.
... se tu již jen Nilssonia a Williamsonia. Lepidodendraceae, Sigillariaceae a Calamariaceae beze stopy zmizely. Jejich nepřítomnost v mesozoiku souvisí se suchým, terrestrickým klimatem této epochy. V novější době vysloveno bylo mínění, že Amentaceae vyšly z konifer a že Nymphaeaceae jako prastarý typ představují předky monokotyledonů. Oba názory jsou ...
Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...
... Paulshain und Ruppendorf unfern von Dippoldiswalde in gleicher, schöner Erhaltung gefunden worden. Das wesentliche Merkmal dieser reinen Landflora, deren Nachweis auf ein warmes Klima der oberen Kreidezeit schließen läßBasaltst das Beherrschen der Phanerogamen und unter ihnen das Auftreten ec h te r Basalt u b h ö l z e r . Neben Koniferen, Farnkräutern ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... Erscheinungen als Reste einer tiefgründig verwitterten alten Landoberfläche ansehen. Die Uachen der Rotlehm-Verwitterung ist in einem subtropisch- bis tropischem32 Das Kreidemeer Klima zu suchen. Denn der Rotlehm ist eine Vorstufe der echten Lateritbil- ‚dung, und Laterit ist eines der kennzeichnendsten tropischen Verwitterungöden überhaupt (siehe ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
... abgestorbenen organischen Substanz, d. h. die Phytoerosion, obgleich sie nicht in der Lage ist, das Phänomen allein zu erklären. Darüber hinaus sieht er die Hohlformen als. regional-klimatisch bedingt an. Günstig sind nach ihm Höhenlagen von 500 bis 600 m, weil dort die Niederschläge stärker und gleich- ; mäßig über das ganze Jahr verteilt sind ...
GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...
... untergeordnet auch die Granite der Lausitz werden von ausgedehnten Ablagerungen der Kreidezeit bedeckt. Wahrscheinlich während der Unterkreide fand. unter einem subtropischen Klima eine tiefgründige Zersetzung der aus den obengenannten Gesteinen bestehenden Landoberfläche statt, bei der es zu einer Rotlehm- und Roterdebildung kam. An zahlreichen Orten ...
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... Rundsch. Bd. 6, 1915. - BLANCK, E., Oie ariden Dcoudations-und Verwitterungsformen der sächsisch böhmischen !3chweiz als Folge orj!"anischer Verwitterungsfaktoren im humiden Klima.-gebiet. Tharandter forstl. Jahrl'., Bel. 73, 1922. ) HÄsTzscni;1.1 W., Die Wabenverwitteruog des Quadersandsteins der Ssächsischen Schweiz. Natur, XVII Jnhrg., Ileft 27 ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... fossiliell unterschieden werden. Zugleich gebell diese Reste von Pflanzen und Tieren unzweideutigen Aufschlun über die Beschaffenheit des Landes oder Meeresteiles und die Natur des Klimas zu jener Zeit, da sie lebten. für die Entwicklungsgeschichte der Erde seit dem Entstehen der ersten festen Kruste ist die nachfolgende Einteilung im Gebrauch, welche ...
The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...
... descriptions – Paläontologische Zeitschrift (Springer) Berlin 70 (3/4): 367–392. Voigt, S., 1996. Paläobiogeographie oberkretazischer Inoceramen und Rudisten – Ozeanographische und klimatologische Konsequenzen einer neuen Paläogeographie – Münchner Geowissenschaftliche Abhandlungen (Pfeil) München 31: 1–101. Walaszczyk, I. & Tröger, K.A., 1996. The ...
Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...
... – Paläontologische Zeitschrift (Springer) Berlin 70 (03/04/22): 367–392. Voigt, S., 1996. Paläobiogeographie oberkretazischer Inoceramen und Rudisten – Ozeanographische und klimatologische Konsequenzen einer neuen Paläogeographie – Münchner Geowissenschaftliche Abhandlungen (Pfeil) München 31: 1–101. Walaszczyk, I. & Tröger, K.A., 1996. The species ...
Biozonierung mithilfe von Ammoniten und Foraminiferen: Vergleich zwischen borealem NW-Europa und Tethys (Tunesien) Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurden mithilfe markanter Ammoniten die Stufen in Biozonen unterteilt. Seit Mitte des...
Blatt-Abdruckaus dem Schieferlhon des untern Quader vonPaulsdorf bei Dippoldiswalde. Von E. V. Otto. Im zweiten Hefte unserer Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen S. 47 und 48, führten wir Blattfragmente aus Paulsdorf...
... denlJelben befestigt ist, son- dern nur darunter liegt, ist mit keiner Sicherheit anzunehmen, ob er der Pflanze dieses Blattes oder einer andern Angeharte. Das muthmaassliche Klima der Kreideperiode von Leopold t1. IhIda 'wtlrde recht gut mit den Klimaten )J.armoniren, in welchen die 6am.- melirleen der Jetztwelt wachsen. Alle Ableitungen und Beatimmunp ...
Melchior Neumayr, 1875. Die Ammoniten der Kreide und die Systematik der Ammonitiden. - Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft Berlin 27 (4): 854-942.
... von SToLICZKA aus Indien als H eterophylli angeführten Formen bin ich über die Zugehörigkeit zu Phylloceras wegen der mangelhaften Lobenzeichnungen nicht sicher; im heissen Klima Indiens wird die Fettschicht, mit der die lithographischen Steine überzogen sind, stets etwas erweicht, so dass die feineren Einzelheiten oft verloren gehen. Formen der Trias ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 4 Tagen, 21 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten