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Suchergebnisse: "pirna"

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41.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... diese Stätte. Auf dem Syenit des Plauenschen Grundes, am Hohen Stein, auf dem Granit von Meißen, auf dem Gneis des Oberauer Tunnels, auf der Porphyrkuppe des Kahlebusches bei Pirna wiederholt sich dasselbe. Infolge Landsenkungen in andern Erdteilen zog sich das Meer am Ende dieses Abschnittes zurück, um bald infolge anderwärts erfolgter Sedimentbildung ... 

42.
Galerie: Scaphopoda
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Literatur über die Exemplare der sächsisch-böhmischen Kreide finden sich unter 2.4.2 Scaphopoda.

43.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans
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Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...

 ... beschränkt, war schon auf Sektion Tharandt nördlich von Hartha zu erweisen, wo altpaläozoische . Schiefer stark gerötet sind. Neuerdings wurden bei den Revisionsarbeiten auf Blatt Pirna auch die Granite der Gegend von Dohna unter dem auflagernden Cenoman stets stark gerötet und oft zugleich intensiv lehmig zersetzt gefunden. 4) 1) Erläuterungen zu ... 

44.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Middle Coniacian. The rich fauna of the Cenomanian to Coniacian stages form the basis of the present fossil compendium. 1.1. Einführung Im Bereich zwischen Meißen, Dresden, Pirna und der in Europa während der späten Kreidezeit eine wichtige Grenze zur Tschechischen Republik sind in Sachsen Se- intermediäre Position zwischen dem temperierten Boreal ... 

45.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... Hazard, revidiert von E. Krankel. Pillnitz (67) von G. Klemm, revidiert von F. Etzold. Tharandt (81) v. A. Sauer u. R. Beck,] revidiert Kreischa -Hänichen (82) von R. Beck, von Pirna (83) von R. Beck, K, Pietzsch. Sebnitz-Kirnitzschtai (85) von R. Beck. Berggießhübel (102) von R. Beck, revidiert von K. Pietzsch. Rosenthal-Hoher Schneeberg (103) v ... 

46.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... Bezeichnung unterer Quadersandstein erhalten hat. Aber das Meer gewann bald eine grössere Ausdehnung und erstreckte sich auch auf das bis Meissen. Dem heutige Elbbassin von Pirna Material mischte sich ein kalksandigen haltiges bei und so entstanden die sandigen, merglichen und kalkigen Schichten, die wir heute mit dem Namen Pläner bezeichnen. Wir ... 

47.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... XXXVII, Osst: Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreideablagerungen. Mitteil. d, Geograph. Ges. in Hamburg 1909. Perzsca: Das Elbtalschiefergebiet südöstlich von Pirna. Zeitschr. d. Deutsch. Geol. Ges., 1917, Scupix: Über sudetische prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung ... 

48.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
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1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

 ... Kirnitzsch und Kamnitz fehlt eine äquivalente der Elbe, während hier zusammengehörende Ebenheiten in einer 10 m höheren Lage auftreten. 2. Die untere Terrasse der Elbe liegt bei Pirna fast in derselben Höhe wie die Copitzer und Struppener Ebenheit; die Terrassen schneiden also die Ebenheitsfläche in einem spitzen Winkel. Diese Schwierigkeiten häufen ... 

49.
Geologische Karten auf dem Smartphone
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Update vom 16.01.2020: Mit der neuen Version OsmAnd 3.5.x vom November 2019 wurde die Beanshell-API entfernt und durch das RND-Pattern ersetzt. Bitte die Hinweise unten beachten und gegebenfalls die Beispieldateien erneut herunterladen...

50.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... IX Eisbuckelschichten mit Ammonites Woolgarei IVh Mallnitzerschichten IVb Winzerbergschichten IVa und Reinhausenersch. IIId mit Inoceramus labiatus Weissenbergschichten Id Pirnaer Mittelquadersandstein 1Va + b Eybrunnerschichten mit Ostrea vesicularis [la Serpula-Grünsandstein von Tuchomeritz II horní Bannewitzerschichten Ia + Aldo + 1118ß Regensburger ... 

51.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Conglomeratschichten = útesové facie II. až X. v Sasku a v Čechách. Sandiger Mergel im Tunnel von Oberau -= Normalgestein für Plänermergel =1X.; glauconitische sandige Pläner von Copitz bei Pirna = IX; (patří ku horní části pás IX.). Plánermergel im Glatzischen = V. a2 Vll. Reuss’s unterer Plánerkalk in Böhmen = V, Xa. 5. Unterer Quadersandstein ... 

52.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... relativ Die Ränder dieser Senken wurden von den Erhebungszonen eingenommen. westliche und wie die Profile aus etwa von Das ganze heutige Wilsdruff im Norden über Dresden bis nach Pirna im Süden ist zur Unterkreidezeit eine Erhebungszone gewesen. Dort lagern überall marine Carinatenschichten direkt auf älterer ist Unterlage, dieser aber nicht Erhebungszone ... 

53.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... System hervor. Er unterscheidet 1. Sandstein, 2. Moelstein, 3. Schiefer, 4. Kalchstein. Die Sandsteine spielten schon damals eine grosse Rolle als Baumaterial; die Brüche von Pirna und Lohmen standen in gutem Rufe. Dass auch des Rochlitzer Porphyrtuffs unter den Sandsteinen gedacht wird, darf uns nicht wundernehmen. Noch mehr Verschiedenartiges deckt ... 

54.
Dettmer, 1912. Spongites Saxonicus Geinitz und die Fucoidenfrage [ebook]
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Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von SCHULZE als Ausfüllungen von Crinoidenstielen; von GÖPPERT, der rezente Belege gab, als Seetange und von GEINITZ als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe...

 ... Tafel-Erklärung. Tafel VIII. Fig. 1 — 6 Fucoiden aus der sächsischen Kreide, f nat. Gr.. Fig. 15 Ditrgpa arietina. Fig. 1. Spongites ct. furcatus Fritsch. Turon des Gottleubatales bei Pirna. Original im Kgl. Min. Mus. zu Dresden. „ 2 und 3. Fucoiden aus dem Cenoman im Süden Dresdens (nach Otto). n 4 und 5. Spongites Saxonicus Gein. Steinkern, aus ... 

55.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... plenus-Pläner. 16. Heidenau (mit Gommern, Großsedlitz und Mügeln) Hier ist die unterturone Brießnitz-Formation mit kalkigen Siltsteinen als labiatus-Pläner ausgebildet. 17. Pirna (mit Bonnewitz, Copitz, Graupa, Hinterjessen, Krietzschwitz, Liebethaler Grund, Mockethal, Obervogelgesang, Posta, Rottwerndorf, Walkmühle, Wesenitz- Grund, Zatzschke, Zehista ... 

56.
Scupin, 1933. Zur Stratigraphie und Tektonik der Nordsudetischen Kreide [ebook]
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Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...

 ... Veranlassung. Es muß das den Geologen der sächsischen Geologischen Landesanstalt überlassen bleihen, mit denen ich mich in vollster Übereinstimmung der Ansichten befinde (vergl. Bl. Pirna). Nur soweit sei hier hervorgehoben, daß nach dem oben Gesagten der L u d w ig s d o r fe r S a n d ste in infolge seiner Lagerung ü b er den S c a p h ite n m e ... 

57.
Seitz, 1935. Die Variabilität des Inoceramus labiatus v. Schloth. [ebook]
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Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768           Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813          ...

 ... Taf. 17, Fig. 2, non Fig. 1 u. 3. Mytiloides africanus He in z , S. 249, Taf. 21, Fig. 3 u. 4. Mytiloides jacobi He in z , S. 249, Taf. 17, Fig. 4. (Fig. 1 ?). Material Nr. 1 Pirna (MfN) Nr. 2, 4, 8, 12, 13, 15, 16, 27, 28, 30, 31, 36, 61-67, '95 Ziegenberg b. Wo lfs­ dorf Bl. Schönau (G LA) Nr. 3 Schlingeiah b. Salzgitter (MfN) Nr. 29 Leubnitz b ... 

58.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... 3, Profil .12, 13, 14, sowie S. 190). Unter Berücksichtigung von Teil I sind im Unterturon dem­nach folgende faciellen. Veränderungen zu verzeichnen: Bei Dresden: Pläner. Bei Pirna: Toniger Sandstein. Bei Herrnskretsehen und am Hohen Schneeberg: Harter Quarzsandstein. In JonsdorI, Oybin, Wellnitz und Niemes: Leicht zerfallender Sandstein mit Geröllbänken ... 

59.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Nachtrag 07/2018: Dieser Beitrag erschien erstmals im August 2015. Eine wissenschaftliche Neubearbeitung der Seesterne (Asteroiden) erschien im zweiten Teil der Kreide-Fossilien (Niebuhr & Seibertz, 2016. Asteroiden), sowie unter...

60.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... sfratigraphische Zwecke voneinander zu trennen.“ Abb. 1. Tektonik zwischen Elbe und P e r * I Das nördliche Tafelland. I I Die Mittelgebirgssenke. I I I Das Einbruchsgebiet von Pirna. I V Die Plänerplatte. V Das Jeschkengebiet. 1-4 Hauptstörungslinien. Nähere Erläuterungen hierzu s. Teil I und I I Die Aufteilung in Schollen war unbedingt notwendig ... 

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