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76.
Beiträge zur böhmischen Kreide - erschienen in der Zeitschrift "Vesmír"
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Über 40 kurze Beiträge in tschechisch zur Geologie und Paläontologie der böhmischen Kreide, erschienen in der Zeitschrift "Vesmír. Obrázkový casopis pro šírení ved prírodních (Prag)"

 ... Obrázkový casopis pro šírení ved prírodních (Ed. Grégra a Ed. Valcky) Praha 16 (1, 3, 5): 7–9, 31, 55–57 (7 S., 5 Abb.). Kotal, Čenek, 1878. Opukový lom na Bílé hore u Prahy [Der Steinbruch am Weißen Berg bei Prag] – Vesmír. Obrázkový casopis pro šírení ved prírodních (Ed. Grégra a Ed. Valcky) Praha 7 (4): 37–38 (2 S., 1 Abb.). Nekut, František, 1898 ... 

77.
Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung [ebook]
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Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.

 ... röglit'ltkcit einer Gleil'i1stellung mit jüllgeren Schichten zuläßt oder nicht. Schon dalllA.Is. als ich Gelrgf'nheit hatte, mit Herrn 'Vi 1sc ho witz die Dittersdorfer SteinbrUche zu besucheu, gedachte i{'h in seiner G egenwarl auch der Vermutung Dr. E. Ti e tz e s, dnJJ e~ sich hier möglicherweise UIU jüngeren PHiner handeln könnte 1). rJ'rotzclenl ... 

78.
Beissel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide
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Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.

Abhandlungen der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt. Neue Folge, Heft 3. |! Die Fflraiiileren der Aachener Kreide, Von Heissel. ilem Tode des Verfussers herausgegeben, uud mit einer Einleitin Heransgegeben Königlich Prenssischen geologischen Landesanstalt. Hier/ !afein. BERLIN . üstion bei der Simon Schropp'sohen Hof - Landkartenbandlung ... 

79.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... Wiederholt wurde bemerkt, daß die Schichtung der Tbngallen nicht parallel ist mit jener des sie beherbergenden Sandsteins. Kopfgroße Tongallen sieht man im Bausandstein des Steinbruches über der Garnspinnerei in Eipel und an der Straßenschleife vor Bausnitz. Daß diese nicht mehr die bekannte Erklärung durch Windverfrachtung zulassen, ist klar. Auch ... 

80.
Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (1849-1962)
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Band (Jahr) durch archive.org oder BHL digitalisiert durch Google digitalisiert Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle 1 (1849) IABHL IAGoogle IAGoogle 2 (1850) IABHL IAGoogle IAGoogle 3 (1851) IABHL IAGoogle 4 (1852) IABHL IAGoogle IAGoogle 5 (1853) IABHL IAGoogle IAGoogle 6 (1854) IABHL IAGoogle IAGoogle 7 (1855) IABHL IAGoogle IAGoogle 8 (1856) IABHL 9 (1857) IABHL IAGoogle 10 (1858) IABHL IAGoogle 11 (1859) IABHL IAGoogle IAGoogle 12 (1860) IABHL IAGoogle IAGoogle 13 (1861) IABHL IAGoogle 14 (1862) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 15 (1863) IABHL IAGoogle IAGoogle 16 (1864) IABHL IAGoogle IAGoogle 17 (1865) IABHL IAGoogle 18 (1866) IABHL IAGoogle IAGoogle 19 (1867) IABHL IAGoogle IAGoogle 20 (1868) Register für 11-20 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 21 (1869 IABHL IAGoogle IAGoogle 22 (1870) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 23 (1871) IABHL IAGoogle IAGoogle 24 (1872) IABHL IAGoogle 25 (1873) IABHL IAGoogle IAGoogle 26 (1874) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 27 (1875) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 28 (1876) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle IAGoogle 29 (1877) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 30 (1878) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 31 (1879) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 32 (1880) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 33 (1881) IABHL IAGoogle IAGoogle 34 (1882) IABHL IAGoogle IAGoogle 35 (1883) IABHL IAGoogle IAGoogle 36 (1884) IABHL IAGoogle IAGoogle 37 (1885) IABHL IAGoogle 38 (1886) IABHL IAGoogle 39 (1887) IABHL IAGoogle IAGoogle 40 (1888) IABHL IAGoogle 41 (1889) IABHL IAGoogle IAGoogle 42 (1890) IABHL IAGoogle 43 (1891) IABHL IAGoogle 44 (1892) IABHL IAGoogle IAGoogle 45 (1893) IABHL 46 (1894) IABHL IAGoogle 47 (1895) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 48 (1896) IABHL IAGoogle IAGoogle 49 (1897) IABHL 50 (1898) Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 51 (1899) IABHL 52 (1900) IABHL IAGoogle IAGoogle 53 (1901) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 54 (1902) IABHL IAGoogle 55 (1903) IABHL IAGoogle IAGoogle 56 (1904) IABHL IAGoogle IAGoogle 57 (1905) IABHL IAGoogle 58 (1906) IABHL IAGoogle IAGoogle 59 (1907) IABHL IAGoogle 60 (1908) IABHL IAGoogle IAGoogle 61 (1909) IABHL 62 (1910) IABHL 63 (1911) IABHL 64 (1912) IABHL 65 (1913) IABHL 66 (1914) IABHL 67 (1915) IABHL 68 (1916) IABHL 69 (1917) IABHL 70 (1918) IABHL 71 (1919) IABHL 72 (1920) IABHL 73 (1921) IABHL 74 (1922) IABHL 75 (1923) IAGoogle 76 (1924) IAGoogle 77 (1925) IAGoogle 78 (1926) 79 (1927) 80 (1928) 81 (1929) IAGoogle … 104 (1952) IAGoogle 106 (1954) IAGoogle 114 (1962) IAGoogle weiterführende Links: Auflistung der digitalisierten Bände der ZDGG (unsortiert) im Internet Archive durch die BHL digitalisierte Bände (gute Qualität) Google Books (gute Texterkennung) - mit US-Proxy bis 1908, sonst -140 Jahre)

 ... 653. — Die Versuche einer Gliederung des unteren Xeogen im Gebiete des Mittelmeers. A. — 37. 131. — Ueber abgerollte Blöcke von Xulliporen-Kalk im Xulliporen-Kalk von Kaisersteinbruch. A. — 46. 126. Fütterer. K, Die Entstehung der Lapisinischen Seen. A. — 44. 123. — Ueber Hippuriten von Xabresina. A. — 45. 477. 31 FüTTEEEE. K. Beiträge zur Kenntniss ... 

81.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... genoß man ehemals „eine unversperrte Aussicht auf die Felder von Plauen und nach der Stadt zu". Wir überschreiten die Brücke und begeben uns direkten Wegs in den großen Ratssteinbruch, nachdem wir im Kontor um Erlaubnis nachgesucht haben. Der Syenit, wie wir ihn bald anstehen sehen, ist die typische Modifikation des Gesteins, die Abraham Werner zur ... 

82.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]
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Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... Goldberg westlich des Katzbachthaies. Bei Wehrau ist der Muschelkalk zu beiden Seiten des Queifs, auf der rechten Thalseite am Wrege nach Klitschdorf in einem alten verlassenen Steinbruch, auf der linken Thalseite weiter entfernt vom Flusse in einem noch gegenwärtig betriebenen grofseu Bruch aufgedeckt. In ersterem maafs ich das Fallen der Schichten ... 

83.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]
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Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

PALAEONTOGRAPHICA BEITRAEGE ZUR NATURGESCHICHTIE DER VORZEIT Herausgegeben von J. F. POMPECK)J in Tübingen Unter Mitwirkung von O. Jaekel, A. von Koenen, A. Rothpletz und G. Steinmann als Vertretern der Deutschen Geologischen Gesellschaft. Sechzigster Band. Mit 27 Tafeln und 85 Textfiguren. Stuttgart. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Nägele ... 

84.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... unterlagernden Buntsandsteins zwischen diese und den Bruch einschiebt, der das dicht am linken Boberufer in steiler Stellung anstehende mittelrotliegende Konglomerat, den im gleichen Steinbruch im Kontakt mit letzterem aufgeschlossenen Melaphyr und dessen Hangendes, das oberrotliegenden Konglomerat, schief abschneidet. Melaphyr und rotliegendes Konglomerat ... 

85.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

Ootta, v Die Dendrolithen, 1882 u. 1850. Geinitz, E Versteinerungen aus dem Brandschiefer der unteren Dyas von Weißig bei Pillmtz. N. J. f. M. 1878 u. 1875. -Die Blattinen der unteren Dyas von Weißig bei Pillnitz. 1880. Geinitz, Die Dyas mit NachtrAgen. 1861-62. 1880. 1882. -Die Leitpflanzen des Rotlienden. 1858. -u. v. Gutbier, Die Verstemerungen ... 

86.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... wichtigsten Spongienfundpunkte. Alters- und Faciesverhältnisse der wichtigsten Spongienfundpunkte. Lüneburg (Bläuliclie Tonkreide mit Helicoceras polyplocum A. Roem. sp.). Steinbruch der Zementfabrik Teutonia in Misburg (Kalkmergel mit Mucronaten-Senon. Epiaster gibbus Schlüter, Pachydiscus pseudo-Stobaei Moberg sp., Pachydiscus galicianus Favre sp ... 

87.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... und Gesteine, drei Bände, Basaltu ttgart, Enke, 1914 und 1921. Frenzel, A., Mineralogisches Lexikon für das Königreich Basalt chsen, Leipzig, Engelmann 1874. Hermann, G., Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie. Berlin. Gebr. Vorntraeger. 2. Aufl. 1916. Lepsius, R., Geologie von Deutschland, Leipzig, Engelmann 1887—1913. Beck - Berg, 11Mordziol ... 

88.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... der von Geinitz bearbeiteten Kreide-Fossilien stammen aus damals aktiven Steinbrüchen, die heute nicht mehr existieren oder stark verfallen sind. Auf den Zusatz „ehemaliger Steinbruch“ oder Ähnliches wurde verzichtet. 1.4. Literatur Die Elbtalkreide ist ein klassisches Gebiet der geognostischen Forschung in Deutschland und in Bezug auf Paläontologie ... 

89.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... bezeichnet solche Gesteine als hybride Gesteine, also von zweierlei Herkunft stammend, oder als Mischgesteine (Migmatite). In unserem Gebiete aufgeschlossen ist dieses Gestein im Steinbruch in Zeschnig. Ganz im Osten, bei Hinterhermsdorf, steht noch ein Granitgestein an, das als Rumburger Granitbezeichnet wird. Hierhaben wir einen echten Granit vor ... 

90.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... Fundstelle 1. Gefunden wurden: Palaeohomarus hemprichi n. sp. (meist Leichen), Paraclytia boetticheri n. sp. 3. M i t t l e r e r E m s c h e r (Zone des Inoceramus involutus); Steinbruch im S t e i n - h o l z , 4 km nordwestlich Quedlinburg (Blatt Halberstadt). Im Museum für Naturkunde-Berlin fand sich von dort ein einzelner Paraclytia-Rest, der ... 

91.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... eigenartige, üppige tropische Flora, so daß diese Crednerienzone auch als ‚„Niederschönaer Pflanzenschichten“ bezeichnet wird. Ein instruktives Profil zeigt der östlichste Steinbruch am Forsthaus östlich Niederschöna: 2,00 m feinkörniger Sandstein, frei von Toneinlagerungen, dem: Carinatenquader nahestehend. 220 m mit wechselnder Zusammensetzung ... 

92.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
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B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... über der Talsohle liegt, steigt sie bei Wüstewiesen (Wi) in hohen Felsen als Kellerberg steil aus dem . grünen Talgrunde empor. Nördlich vom Kellerberge schließt ein großer Steinbruch die Schichtenfolge auf; über gleichmäßigem, fast ungebanktem Sandsteine liegen plattige, durch das Spiel eingedrungener Tagewässer teilweise karminrot gefärbte Sandsteine ... 

93.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... pásma III. je slabá, vyjde temeno pásma I. k z. a sz brzy na povrch, tak že ve vzdálenosti asi 100 m od přede- šlého profilu na z., v lomu zvaném „Alt-Coschůtzer Maulsandsteinbruch“, vystupuje při povrchu zemském pouze na pásmo II. (obr. 9. v levo). Jakou překvapující změnu faciovou nabývá tu pásmo II. v délce asi 20 m.! Již slepenec syenitový JI ... 

94.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... zmíněném spise), když píše v Geogn. 714, že jeho Reinhausenské vrstvy (1I15) leží v Sasku: „ber der Mergelzwischenschicht (thonige Sandschicht či Serpulasand u Geinitze) in dem Steinbruche von Bannewitz.“ Proto nazývá aeguivalent svého Bybrunner Merglu (IIIa) dle tohoto náleziska Bannewitzer Schichten, Mergel mit „Ostrea biauriculata“ (Hippopodium(23 ... 

95.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Sandstein) und feinkörniger toniger Sandstein untere Plenuszone Mergel bzw. Ton oder Tonsand Im Gebiet des Tharandter Waldes sind entwickelt (c2s). alle drei Zonen sandig Im Steinbruch westlich von Grillenburg wird die aus geringmächtigen, zunächst mergeligen, + tonigen Sandsteinschichten bestehende etwa 1,30 m mächtige Zone im Hangenden der Konglomeratbank ... 

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