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Suchergebnisse: "tharandter wald"

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53 Ergebnis(se) für "tharandter wald" gefunden

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31.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]
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Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... bis zu 75cm geht und nicht 35 cm unterschreitet, während die in anderen Plänersandsteinbrüchen über dem Tone liegenden Bänke zum größten Teile geringere Stärke haben. 9, Tharandter Wald. Am Landberge erlangt der Plänersandstein nach der Geologischen Spezialkarte die ganz ungewöhnliche Mächtigkeit von über 40m. Wenn auch die hangende Basaltdecke, wie ... 

32.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... verschiedener Farbe eingetragen sind. Es fragt sich nun weiter, ob und wie weit diese Zweitheilung auch in den übrigen Cenomanarealen Sachsens durchführbar ist Da im Gebiete des Tharandter Waldes im Cenoman bereits zwei Schichtengruppen unterschieden werden, indem vom Carinaten-Quader ein jüngerer aus glaukonitischem Plänersandstein bestehender Complex ... 

33.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen [ebook]
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Daß sich die Plänersandsteinstufe der schlesischen Geologen weit nach Böhmen hinein verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner...

 ... Pläner und der Plänersandstein. An ihre Stelle tritt ein’ äußerst charakteristischer Grünsandstein. Er ähnelt auffallenderweise den glaukonitführenden Plänersandsteinen des Tharandter Waldes und[17] Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östl. Böhmen. 415 von Pennrich bei Dresden, Gesteine, die ebenfalls ein sandiges Äquivalent des cenomanen ... 

34.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... dem Brogniartisandstein des Liebe taler Grundes (Schwarztafel II, Abb. 3) und von Lohmen im NO. von Pirna, sodann abseits von der Elbe aus dem fiskalischen Steinbruch im Tharandter Walde bei Grillenburg, dem vor 60 Jahren die ersten Steine zu Holzschleifern entnommen wurden, und ab und zu von anderen Stellen des Elbsandsteingebietes. Andere Fundpunkte ... 

35.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... 62. 1910. Monatsber. S. 695—716. — R: N. Jb. Min. 1912. II. Ss. -220—221-; Geol. Zbl. Bd. 17, Nr. 424. Beier, H.: Schiefereinschlüsse m Porphyr des Breiten Grrundes im Tharandter Wald. Isis Dresden 1911, Sitzber. S. 20. Stutzer, O.: Über Pechstein von Meißen und Felsitporphyr von Dobritz. Zur Mitteilung des Herrn A. Sauer in Stutigari. Z. d. g. G ... 

36.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... marinen Cenomans) b) Sandsteine mit pflanzenführenden Tonen a) basale Grundschotter, Kiese und Sandsteine Am vollständigsten ist diese Folge bei Niederschöna am Westrande des Tharandter Waldes entwickelt bzw. nachgewiesen (siehe Bild 1), sie erstreckt sich aber auch bis an den Ostrand des Tharandter Waldes (Markgrafenstein). In der Höckendorfer, Paulsdorfer ... 

37.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... gehören. Sie bilden einen ganz auffälligen 6 m hohen Steilhang (HÄNTZSCHEL 1934). Waldhäuser Die auf der geologischen Karte, Blatt 81 (Tharandt), überall im Gebiet des Tharandter Waldes angegebenen kohligen Sandsteine (c1t) sind leider z. zZ. an keiner Stelle aufgeschlossen. Zumeist sind diese Schichten bei technischen Arbeiten angetroffen worden ... 

38.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
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1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete des Elbsandsteingebirges. Von der Sächsischen Technischen Hochschule zu Dresden zur Erlangung der Würde eines Doktors der techn. Wissenschaften (doctor rerum tedmiearum) genehmigte Dissertation. Vorgelegt von Studienrat Friedrich Lamprecht aus Dresden. Referent : Professor Dr. phil. Eberhard ... 

39.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Raudnitz a. E. und in der westlichen Hälfte des Böhmischen Mittelgebirges. Das dritte Areal der sächsischen Bucht bildet das Tharandter Areal in der weiteren Umgebung des Tharandter Waldes, am Fusze des Erzgebirges, im Bereiche der Gneise und Quarz-Porphyre. In diesem Areal trugen die Wildbäche das gröbste Material aus der benachbarten Umgebung zusammen ... 

40.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... Sonderausstellung – (Museum der Westlausitz) Kamenz : 1–228. Niebuhr, B., Haubrich, F. & Fengler, M., 2021. Der Grillenburger Sandsteinbruch am Flügel Jägerhorn (Cenomanium, Tharandter Wald, Sachsen) – historisch berühmt und geologisch verkannt – Geologica Saxonica – Journal of Central European Geology (Museum für Mineralogie und Geologie Dresden ... 

41.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (Abhandlungen und Monatsberiohte) 75. Band 1923 (Mit 2 Tafeln) Berlin 1924\nVerlag von Ferdinand Stuttgart\n5. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet. Von Herrn Hans SCHANDER in Braunschweig. (Mit 3 Textfiguren.) Einteilung des Stoffes. bu Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur ... 

42.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
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Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...

 ... ferner hoch an dessen nördlichem Abhange, als den Fuß des schönwalder Spitzber- ges oder Sattelberges, sodann in der dippoldiswalder und pauls- dorfer Haide, endlich im tharandter Walde. Eine ähnliche Insel von Sandstein findet sich auf der Höhe des rechten Elbufers bei Weißig unfern Pillnitz. ") Der QuadersandNein und die ihm zugehörigen Gesteine ... 

43.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... Gerölle bestehen zum größeren Teil aus Gneisen, wie wir sie westlich und südlich von hier als Hauptgestein des Erzgebirges finden, und zum kleineren Teil aus Porphyr, der Vom Tharandter Wald stammen dürfte. An einigen Stellen fehlen die großen Blocke und wir finden nur den feinen Gesteinsschutt Die durch den Wechsel non feinem und grobem Material ... 

44.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... Rothliegenden im Dresdner Bassin bis die Annahme von 800 Fuss! Dieser Berechnung liegt allerdings von Meissen und einer Gleichzeitigkeit der Pechsteinbildungen räumdem Tharandter Walde zu Grunde. Bei der geringen den hohen welche beide lichen Entfernung von höchstens 4 Stunden, statuiren lassen, ohne wohl aber diese sich trennt, dürfte zu werden ... 

45.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... über Verfasser und Jahr fehlt; es ist leicht möglich, dass diese Karte von Werner bereits vorgefunden ist. Ein anderes sehr sauber ausgeführtes Blatt trägt den Titel „Der Tharandter Wald nebst denen denselben zunächst umgebenden Gegenden. Freiberg 1800". Die mit Flächencolorit eingetragenen Gesteine sind: Granit, Gneuss, Thon- scbiefer, Urtrapp ... 

46.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... 37 – 62, Taf. 4. Göhler, T. (2011a): Eine komplizierte Gangetage im Grabgangsystem von Thalassinoides saxonicus (Geinitz) aus dem tidal beeinflussten Ober-Cenomanium des Tharandter Waldes. – Beitr. Geol. Sächs. Kreide, Info, 7 – 9: 49 – 58. Göhler, T. (2011b): Betrachtungen einiger Grabgangstücke [u.a. Ohiomorpha nodosa Lundgren und Thalassinoides ... 

47.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
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Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...

 ... Institute for Geology and Palaeontology) Praha : 1–76; i–xi. Niebuhr, B., Haubrich, F. & Fengler, M., 2021. Der Grillenburger Sandsteinbruch am Flügel Jägerhorn (Cenomanium, Tharandter Wald, Sachsen) – historisch berühmt und geologisch verkannt – Geologica Saxonica – Journal of Central European Geology (Museum für Mineralogie und Geologie Dresden ... 

48.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

DIE WICHTIGSTEN Tierversteinerungen aus der Kreide DES KÖNIGREICHES SACHSEN VON DR KARL WANDERER DIREKTORIALASSISTENT AM KGL. MINERALOGISCH-GEOLOGISCHEN MUSEUM IN DRESDEN MIT 12 TAFELN UND ll ABBILDUNGEN IM TEXT JENA VERLAG VON GUSTAV FISCHER 1909 Alle Rechte vorbehalten. Dem Nestor sächsischer Petrefaktensammler Herrn Fabrikbesitzer Emil Kühnscherf ... 

49.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 3/4-2011 erschienen
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Eine lockersandige Partie über dem festen „Unterquader" wurde von Häntzschel (1933) als Äquivalent des plenus-Basistones gdeutet. Nach Uhlig (1941) handelt es sich jedoch nur um die obere „aufgeblätterte" Lage des „Unterquaders...

50.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
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The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... 80 (1): 1–24. Göhler, T., 2011a. Eine komplizierte Gangetage im Grabgangsystem Thalassinoides saxonicus (GEINITZ) aus dem tidal beeinflussten unteren Ober-Cenomanium des Tharandter Waldes – Beiträge zur Geologie der Sächsischen Kreide: Informationsblatt (BGSK-INFO) Freiberg 2011 (7–9): 49–58. Göhler, T., 2011b. Betrachtungen einiger Grabgangstücke ... 

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