Suchergebnisse: "Heide"
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VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...
... einer grösseren Anzahl von Exemplaren dieses Ammoniten hatte mich nämlich belehrt, dass derselbe sich durch eine Reihe abweichender Kennzeichen von Amm Botomagensis Defr. unterscheide und vielmehr mit der von Sharpe als Amm. Woollgarei Mant. bestimmter festgestellten Art identificirt werden müsse; letzteren kannte ich auch aus dem westlichen Frankreich ...
Böhmen, ein Land, wie kaum ein zweites der Monarchie, welches so zahlreiche Spuren vorübergegangener Katastrophen von den ältesten bis zu den neuesten geologischen Epochen aufzuweisen hat, bietet nun auch in dieser Richtung so manche...
... die gegenseitige Verbindung dieser zwei Schichtenglieder der hiesigen Quaderformation belangt, so zeigen sich hiebei einige örtliche Verschiedenheiten. In manchen Gegenden scheidet nämlich den Quadermergel vom (Juadersandsteine eine mehrere Zoll bis einige Fuss starke Letten- und Lettenschieferlage, bisweilen von Iymnischem Charakter, wie sich das ...
Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in Folge dessen...
... BEITRÄGE HERAUSGEGEBEN UNTER MITWIRKUNG VON DK. ü. SCHLOENBACH IN SALZGITTER (HANNOVER) UND DK. W. WAAGEN IN MÜNCHEN VON / IT / V ^ E W" BENECKE. ^' V^P9CENT AN DKE UNIVERSITÄT HEIDELBERG. v^f -'-: # V5.-".-:.= ERSTER BAND. TEXT. MÜNCHEN, 1868. R. OLDENBOURG.Inhalt. Die Verantwortung für den Inhalt der einzelnen Aufsätze übernehmen stets allein die ...
Bei der Untersuchung der Gesteine der böhmischen Kreideformation auf isolirte Spongiennadeln wurde ich von meinem verehrten Lehrer Dr. A. Frič darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Hornstein der Umgegend von Brüsau in Mähren zahlreiche...
... fůr Besichtigung unter dem Mikroskop im Allgemeinen ein sehr ungůnstiger. Die Elemente erscheinen in grösserer Anzahl als verschwommene Bilder meist ohne Contouren und unterscheiden sich entweder durch eine Farbennuance oder aber durch bedeutende Risse auf der Oberfläche von ihrer Umgebung. Sie sind entweder im Hornstein eingeschlossen, ohne dass ...
Die nordböhmischen Pyropensande 2) waren wiederholt Gegenstand Wissenschaftlicher Untersuchungen. F. A. Reuss, 3) A. v. Humboldt, 4) L. v. Buch,5) Caspar Graf Sternberg,6) A. E. Reuss,7) H. B. Geinitz,8) F. v. Hochstetter,9) J. Krejci,10...
... sind dagegen schön entwickelt und häufig wohl erhalten, manchmal aber so abgerieben, dass man sie von Dentalium-Steinkernen oder abgeriebenen Cidaris-Stachein kaum zu unterscheiden vermag. Selten. Die Gastropoden sind in grösster Zahl vertreten, wie schon A. E. Reuss betonte (Geognost. Skizzen, II, pag. 133). Sie sind zumeist gut erhalten, bei vielen ...
II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...
... Ursprüngliche Abflusslosigkeit. Fortbildung der Regenrisse. Anordnung der Wasserläufe. Thalkrimmungen, Verhältnis der Wasserläufe zu den Absonderungsrichtungen. Das Flussgebiet, Wasserscheiden. Beziehungen der Thäler zum Gebirgsbau. Ansichten über die Entstehung des Elbdurchbruchs. IX. Die Gründe Aufriss der Thäler. Bildung derselben durch rückläufige ...
Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.
... einer Anzahl sehr instructiver Profile genauer studirt und dabei gefunden, dass in denselben sich zwar paläontologisch eine .Reihe von auf einander folgenden Horizonten unterscheiden lassen, dass diese Horizonte aber unter einander nicht nur durch grosse Uebereinstimmung der petrographischen Beschaffenheit, sondern auch durch zahlreiche, allen gemeinsame ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... Placenticeras Fritsch i nennt, zu identificiren (1. с pag. 124'. Ob Grossouvre darin Hecht hat, liisst sich, ohne die beiden Originale gesehen und verglichen zu haben, nicht entscheiden. Dafür muss ich aber betonen, dass die mir vorliegenden Exemplare aus den Priesener Schichten, sowie auch "die von Fritsch abgebil deten Priesener Exemplare („Priesener ...
EINLEITUNG. Mit dieser dritten Abtheilung meiner „Beitrage zur Kenntniss der Spongien“ gelangt die Beschreibung der böhm. Kreidespongien zu ihrem Ende. Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monactinelliden...
... gewordenen Species der Tetractinelliden und Monactinelliden könnten vielleicht Zweifel entstehen, ob es wohl möglich sei, schon einzelnen Nadeln nach verschiedene Arten zu unterscheiden. In dieser Hinsicht können uns am besten lebende Vertreter beider Ordnungen belehren, welche sich eben durch konstante Formen ihrer Nadeln auszeichnen. Dies gilt insbesondere ...
Bernhard von Cotta, 1837. Über die bisherigen Resultate der geognostischen Untersuchungen bei Hohnstein. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart) Stuttgart 1837: 1–9.
... Hauptzwecke, welcJ1e clurch dies'1 , Entblösungsarbeiten erreicht werden sollten, waren: 1) Die Ermittelung, in welchem 1\'Iaase die Überlagerung des Granites Statt finde, um zu entscheiden, oh es die Folge einer Unterwaschung und Untedage1tmg vorher senkrech ter Felsen seyn könne oder nicht, und 2) Die Trennung der Holznsteiner Schichten mit Jurä ...
§39 Die übrigen Gänge allhier übergehe ich mit Stillschweigen, da sie sowohl in dem Sienit, als auch in dem am Ausgange desselben (wo sich der Grund erweitert) anschließenden Thonporphyr weiter nichts auszeichnendes an sich haben...
... entgegengesetzt aber nut fm Anfäng oder bloßs Liebhaber der Mmeralegle; denn gelehrten Mineralogen ist dieses alles schon bekannt Hierbey habe ich mich durchgängig aller möglichen Bescheidenheit beflissen, denn es ist gewiß niemals meine Absicht gewesen, gelehrten Männern zu widersprechen, sondern nur Berichtigungen zu bewirken; und dieses habe ich ...
Auszüge: p. 6: [...] Die Naturforscher sowol als die Mineralisten finden hier den reichsten Stof zu nützlichen und angenehme Entdeckungen. Die hiesigen Seltenheiten ma- chen dieses Thal eben so merkwürdig, als die Schweizergebürge...
... und Burg, unter seinem Sande, womit er bedeckt ist, nicht allein kleine Gra naten, sondern auch eine Art schwarzer Sandkörner hat, welche im Schmelzen ziemlich Silber und in Scheiden auch etwas Gold geben. Die Weiseriz selbst führt einen dergleichen Sand den man bis an ihren Einfluß in die Elbe spürt. Indessen bin ich dennoch der Meynung, daß das ...
Die Kreide-Formation in Böhmen und den benachbarten Ländern. Eine Erwiederung des Artikels „Uiber die in den nordböhmischen Pyropensanden vorkommenden Versteinerungen der Teplitzer und Priesener Schichten", von Dr. Jar. Jahn Von Dr...
... voll kommen unverändert sind, kommt er zu dem Schlüsse: „ Jeder, der sich eingehender mit den Versteinerungen der böhmischen Kreide befasst hat, wird im Stande sein, zu entscheiden, ob ein in den Pyro pensanden gefundenes Exemplar aus den Teplitzer oder den Priesener Schichten stammt". Einerseits soll also die Bestimmung der Herkunft der Petracten ...
[...] Pflanzenabdrücke aus den Perucer (Cenomaner) Schichten bereichert, von welchen freilich die Dicotylen-Blätter die zahlreichsten sind. Der billigen Forderung moderner Phytopalaeontologen folgend wollen wir aber die botanisclı...
... gehört aber der Widdringtonia Reichii an. Die Gattung Ceıatostrobus steht jedenfalls der Gattung Sequoia sehr nahe, von welcher sie sich nur durch den starken Schnabel unterscheidet. Bei der lebenden Sequoia sempervirens findet man zwar auch einen kleinen, spitzigen Fortsatz, der aber sehr kurz ist und aus dem Centralnabel des Schildchens hervortritt ...
EINLEITUNG. Mit der Monographie des H. Prof. K. A. Zittel „Studien über fossile Spongien“ (in den Abhandl. der k. bayer. Akad.) ist eine neue Epoche sowohl in dem System als auch in der Art der Beschreibung der fossilen Spongien eingetreten...
... ganzen Schichtenbrucbtheile nicbt mebr als etwa 4 plattige Formen und etwa 6 Stabnadelll gefunden. Abb . sieb in meiner Abband!. Taf. IU. f. 4. b. 25' mässigkeit des Baues unterscheiden (sieh Abb. f. 7.). Bei einem vorzüglich erhaltenen Exemplare von Synaulia germinata fand ich neben der verschiedenen Anordnung der Skeletelemente auch noch eine andere ...
EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...
... selten einige der ursprünglichen Elemente wahrzunehmen sind Der ungünstigste Zustand wird dadurch hervorgebracht, d}lSS das ganze Skelet verkalkt Hier kann man zwei Fälle unterscheiden: entwerder sind uns durch Verkalkung die Umrisse der einzelnen Elemente noch so ziemlich bewahrt, dass man sie mittels eines Dünnschliffes, wenn auch nie in der Schärfe wie bei den kieseligen, beobachten kann, oder ist der ganze Schwammkörper in krystallinischen Kalkspath verwandelt, in welchem Falle auch die schwächsten Andeutungen von der Form einzelner Elementen verschwunden sind Ebenso wird ein zur Praeparirung des Skeletes gänzlich unbrauchbare Erhaltungszu
Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur
... eigentlichen tieferen Klesgrube, besteht zwisich Grundsonglomeratae alten Quarzgeröllen; nur sächsisollen. Ausbildung der Die Kies stellt Grundschotter muss hat, und unterscheidet, vis eigentlich Conglomeratbildungen der diese Sie einer diese Teilsen Sind räumen. näheren ihrer stratigraphischer Horizont sind, .Ihre Mächtigkeit äusserst wechseinde ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 1 Tag, 23 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten