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Suchergebnisse: "fundorte"

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218 Ergebnis(se) für "fundorte" gefunden

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141.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]
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Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... durch die darin vorkommenden Petrefacten als Aequivalent der in die Oberregion des Aptien gehörigen Gargas-Mergel charakterisirt wird. Die bis jetzt bekannten norddeutschen Fundorte sind: Forstort Lehnshop bei Cremmlingen unw. Braunschweig, Forstort Mastbruch bei Braunschweig, Thongruben bei Gretenbergen unweit Lehrte (Hann). —-— Erklärung der Abbildungen ... 

142.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... innen zu langsamer ab. Exemplare dieser Art erreichen bisweilen eine Grösse von 14 Fuss und darüber, wo sie dann gewöhnlich dicker erscheinen. Ausser den vorherangeführten Fundorten fand ich sie noch in dem Plänermergel von Nieder-Wartha. Am moni tes....? Eben so häufig, aber noch unvollkommener als die vorige Art, kommt mit ihr eine andere vor, welche ... 

143.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... Petersdorf und Hirndorf, zeigt sich der Pläner als sehr kalkiger Sandstein, in welchem Pesten laevis! Pesten видаю-совм tus und Ostrea сатана nicht selten sind. Die wichtigsten Fundorte dieses Gesteines sind kurz vor Petersdorf im oberen Dritttheile des steilen Gehänges, dessen untere Bänke von rothem Quader Pesten membranaceus und Erogyra Columba ... 

144.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... dieses bereits 1. c. bei Erörterung des Amm. Stobaei dargelegt habe. Zuletzt ist eben jetzt die Art von Ferd. Römer in seiner Geologie von Oberschlesien von dem lange bekannten Fundorte Oppeln namhaft gemacht worden. Im Texte erfahren wir nur, dass Individuen von 1 bis 11/1 Fuss Durchmesser vorkommen. Obwohl Exemplare von solcher Grösse mir nicht ... 

145.
Fritsch, 1877. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 2. Die Weissenberger und Malnitzer Schichten [ebook]
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I. Charakteristik der Schichten. A. Die Weissenberger Schichten. Die Weissenberger Schichten wurden zuerst von Prof. Reuss als Plänersandstein von Hradek und Triblitz besehrieben, und später bezeichnete man sie als Pläner des weissen...

 ... Knollen zeigt. Das Innere der Knollen zeigt eine dichtere gelblichere Masse als das sie umgebende Gestein. Das einzige Petrefact ist ein Inoceramus, von dem ich von vielen Fundorten zahlreiche Exemplare einer ganz besonders sorgfältigen Untersuchung unterzog. Alle stimmen genau mit der bei Goldfuss Taf. 113 F. 4 abgebildeten Form des Inocer. labiatus ... 

146.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... Coesfeld in Westfalen sind die hexactinelliden Spongien gleichfalls fast ohne Ausnahme kieselig. Aber während die Skelete aus N attheim und den zuletzt . genannten jurassischen Fundorten eine halbkrystallinische, rauhe Beschaffenheit angenommen haben und bei mikroscopischer Betrachtung die feineren Strukturverhältnisse (wie Axencanäle, Verzierung ... 

147.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... Eisenbahn zur Genüge erkennen. ') Rapport sur les fossiles du Tourtia, Extr. ü". t. II. 2. ser. Mem. géol. (le France. 3. Westphalen. „Grünsand von Essenist unter den Citaten der Fundorte von Versteinerungen gar häufig zu lesen, allein nirgends ist es hervorgehoben, dass dieser Grünsand drei Regionen des Quadersandsteingebirges angehört, nämlich dem ... 

148.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]
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4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... sind sie in schlechtem Erhaltungszustande. Mehrere Exemplare vom Fleischerkampe bei Salzgitter zeigen deutlich eine schwammige Columella. Ein anderes Exemplar von demselben Fundorte besitzt 4 voll­ständig entwickelte Cyclen von dünnen Septen. Das grösste Exemplar besitzt eine Höhe von 30 Mm. und einen Kelch­Durchmesser von 10 Mm. Die fast gleich starken ... 

149.
Počta, 1884-1885. Über isolirte Kieselspongiennadeln aus der böhmischen Kreideformation I, II [ebook]
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Uiber isolirte Kieslspongiennadeln aus der böhm. Kreideformation. Vorgetragen von Philipp Počta am 26. October 1883. Mit einer Tafel. I. 1. Einleitung. Bei der Untersuchung von Spongien aus verschiedenen Schichten der böhm. Kreideformation...

 ... Nr. 7 & 8), die nicht geeignet erscheinen, Körper von solch’ zartem Bau, wie es die Spongiennadeln sind, zu verwahren; obzwar wieder der feine Sand von dem zuerst genannten Fundorte (Pr. Nr. 9) äusserst feine Fleischnadeln barg. Weissenberger Schichten. Der feine Trippel vom Weissen Berg zeigte gegen alles Vermuthen keine organischen Versteinerungen ... 

150.
Gümbel, 1868. Beiträge zur Kenntniss der Procän- oder Kreide-Formation im nordwestlichen Böhmen [ebook]
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Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...

 ... Gegend befasst hat. Schon Graf M ü n s t e r hatte Vieles daselbst gesammelt, was wir z. Th. dem Prachtwerke Posteiberg von Goldfuss herrührend beschrieben finden. als von dem Fundorte: Unsere Aufmerksamkeit wurde aber um so mehr auf diesen Bezirk hingelenkt, als in einer neueren Arbeit (N. Jahrb. 1847 S. 642) Dr. Rominger die Resultate Forschungen ... 

151.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... welche bisher sowohl in Sachsen und Böhmen, als auch in Norddeutschland als eine der am meisten charakteristischen Formen für den turonen Pläner angesehen wurde. Die reichsten Fundorte für diese Fauna waren bisher die Steinbrüche bei der Stadt Löwenberg und bei Nieder-Moys, in welchen nicht allein Exogyra columba und Pecten asper, sondern auch Lima ... 

152.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... Abbildungen gsind nur die, welche ich selbst nachgesehen habe, citirt. Abkürzungen der Namen von Autoren und Werken Sind am Schlusse des Bandes erklärt. Bei Aufzählung der Fundorte bin ich durchschnittlich, wie im ganzen Werke, der Richtung von NW. näch SO. gefolgt, 50 dass ihre Lage auf den Naumann'schen Karten leicht aufgefunden werden Kann. Es ... 

153.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]
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a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... Cyanit in den Sammlungen zerstreut sind, niemals denselben mit dem Muttergestein zusammen vorhanden ge funden habe. So gelang es mir auch bei dem wiederhol ten Besuche des Fundortes der Cyanite (sie werden so wohl in dem Dorfe, den Gängelhäusern, in der tief ein geschnittenen Dorfgasse, wie auch auf den angränzenden Aeckern noch immer häufig gefunden ... 

154.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
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IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... Wahrscheinlich gehört er 8elbst schon zu der cenomanen Schichtenfolge. In jedem Falle ist die ursprüngliche Lagerstätte der Ver steinerungen nicht weit von dem gegenwärtigen Fundorte entfernt. Ausser dem wurden verschiedene Versteinerungen und namentlich Turrilites costattes und Catopygus carinalus in lose an der Oberfläche umherliegenden Stücken ... 

155.
Pirna: Südumfahrung B172b
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

Auf der 3,8km langen Strecke werden zwei Brücken (über das Seidwitz- und Gottleubatal) und ein 300m langer Tunnel durch den Kohlberg gebaut. Der Scheiteltunnel sollte zunächst in offener Bauweise errichtet werden, wird jedoch auf "klassische" Weise errichtet. Einige Abschnitte des Projektes befinden sich seit 2018 im Bau.

156.
Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 3. Die Iserschichten [ebook]
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Anton Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten. 3. Die Iserschichten. - Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (2): 1–137.

 ... dürften die als "Sadrak" bezeichneten Lagen den BryozoenSchichten entsprechen. Localsammler werden bei detailirter Untersuchung ihrer Umgebung gewiss Gelegenheit finden, neue Fundorte der Bryozoen-Schichten sicherzustellen. Fig. 8. Fragment der Kaniner Bryozoen-Schichten, an dessen verwitterter Oberfläche zahlreiche Arten von Bryozoen sichtbar sind ... 

157.
Velenovský, 1882–1887. Die Flora der böhmischen Kreideformation. 1–4 [ebook]
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Erschienen in vier Teilen: 1882. Die Flora der böhmischen Kreideformation – I. Theil. Credneriaceae und Araliaceae. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 2 (1–2): 8–32...

 ... die naturwissenschaftliche Durchforschung von Böhmen im Museum zu Prag angesammelt hat, sind die Ueberreste aus der Kreideformation von besonderem Interesse. Aus mehreren Fundorten anderer Länder sind Kreidepflanzen beschrieben worden und © überall lieferte die Erkenntniss der Formen aus jener Zeit interessante Anhaltspunkte für das Verständniss der ... 

158.
Klippe in Meißen-Zscheila
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Das Typusprofil der Meißen-Formation (unteres Cenoman, Mantelliceras saxbii/Mantelliceras dixoni-Zone) befindet sich im oberen Bereich eines auflässigen Steinbruches in Joachimstal, Meißen-Zscheila. Die Ablagerungen bestehen aus rotbraunen...

159.
Überblick: alle Bilder
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Experimentelle Auflistung einiger Fotos aus den Bildergalerien. Abbildungen von Fossilien und Fundortfotos.

160.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

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