Suchergebnisse: "greif"
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... ein . Die Lagerungsverhältnisse zwischen beiden Stufen, sowie zwischen den beiden Gliedern der unteren Stufe sind stark gestört. Ihre Grenzen verlaufen oft ganz bizarr. So greift der blauschwarze Geschiebeton fahnenähnlich in die hellen hangenden Partien ein, so daß die Wände ein geflammtes Aussehen erlangen körinen. Der Geschiebelehm, die Grundmoräne ...
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... zur Diluvial- Fauna Westpreussens. A. — 26. 517. — Ueber Paludina düuviana von "Westend. P. — 26. 614. — Anstehender Jura in Vorpommern. A. — 26. 813. — Ueber Bohrlöcher bei Greifswald. P. 26. 980. — Notizen aus dem russischen Grenzgebiete nördlich des Memel. A. - 28. 64. — Bohrloch bei Bischofswerder. P — 28. 263. — Ueber Geschiebe von pyramidaler ...
Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...
... Quadersandstein ge- dacht werden könnte. Sollte ein Teil der Lausitzer Platte vom Meere unbedeckt geblieben sein, so könnte dieser j eden- falls infolge des anzunehmenden Übergreifens der Kreide- ablagerungen auf diese im Nordosten und Südwesten also wohl nur recht unbedeutend gewesen sein, zumal auch noch in der Überschiebungsspalte, dicht bei Hinterdaubitz,5 ...
Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749
... gleicher Nachhaltigkeit über die ganze Schichtenerstreckung ausgedehnt werden konnte. a. Uranc;onidea. Die Crangoniden bilden bei MILNE En w ARDS 1 ), i:;iur eine Gattung begreifend, die erste Tribus unter den Cariden mit dem Hauptmerkmale, dass die inneren und äusseren Antennen gegen einander die gewöhnliche Lage verrücken , indem sie mehr auseinander ...
Inoceramus inconstans Woods und verwandte Arten. Von Hermann Andert, Ebersbach i. S. Mit 2 Textfiguren. (Schluß.) 3. Inoceramus Schloenbachi J. Böhm. Diese von Goldfuss1 zuerst als I. Cuvieri Sowerby beschriebene und abgebildete Art...
... früheren Literatur nicht berücksichtigt, die gegenwärtige Lage für unsere Leitfossilien aus der Inoceramengruppe durchaus nicht so trostlos ist, als wie man nach den weitausgreifenden Zusammenlegungen von WOODS wieder annehmen sollte. Im Einscher und Senon liegt die Angelegenheit in Rücksicht auf die größere Zahl der noch wenig bekannten Formen nicht ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1929. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně III. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. III. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 3: 1–33.
... Sie war zur Kreidezeit in Böhmen und gewiß auch anderwärts in Europa allgemein verbreitet. Ihre Reste findet man überall, wo etliche Kreidepflanzen erscheinen. Es ist uns unbegreiflieb, warum Seward neuerdings (Fossil Plants, vol. III, p. 281) die Krannera-Stämme für Agatbis- Zapfen erklärt hat. Diese zapfenartige Gebilde haben gar nichts gemeinschaft ...
Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...
... nachgewiesen worden seien 1). Unter dieser Annahme ließe sich ein eventuelles Nebeneinander. vorkommen fremder und einheimischer Fossilien im Erraticum d~t Gegend von Freiberg leicht begreifen. Jedenfalls müsse aber er. die genaue paläontologische Bestimmung der Klogsdorfer Versteinerungen abgewartet werden, bevor sich über deren Provenienz ein endgültiges ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... Zeit angekündigten Inoceramenarbeit und der danach erfolgenden Revision der Kreideinoceramen entweder angenommen oder abgelehnt werden, und ohne in die laufende Diskussion eingreifen zu wollen, wurden diese Namen hier beibehalten, da sie sich für stratigraphische Untersuchungen in der sächsischen Oberkreide sehr bewährt haben. Ein weiterer Punkt war ...
GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...
... Versteinerungen von marinen Lebewesen recht häufig sind. An manchen Stellen sind die untersten Partien der Sandsteinfolge sehr grobkörnig ausgebildet. Das vom Länd Besitz ergreifende Meer hat dieses „Transgressionskonglomerat“ zu- ‚sammengetragen. Die Sandsteine, die man als Unterquader zusammenfaßt, sind in einem südlichen Gebiet vor allem bei und ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
fer RERDer Geologe muß wandern, ill er die Erde begreifen.) hre Geschichte und die Vielfalt, hrer Erscheinungen erschließt kih dem Buchgelehrten nur: halb. Erst aus der unmittel- Karten und Profile, die großen Übersihten und Panoramen fi verhelfen dem Studenten des Bergbaues und dergeologischen Wissenschaften, dem Geographen sowie dem geologisch baren ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... dieser Schwelle nach. Der nächsthöhere Horizont der Kreide, die tonige Basisschicht der cenoman-turonen Übergangszone, bedeckt in der Hauptsache die Schwelle noch nicht, sondern greift nur örtlich auf ihren Abhang über. Der noch höher folgende Pennricher Sandstein überschreitet die Schwelle nur an ihrem Westende, am Zschonergrunde. In allen übrigen ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... Gebirgsbildung vor etwa 380 Millionen Jahren auf die Gesteine unseres Gebirges einen Einfluß ausgeübt haben, ist noch unbekannt, da exakte Messungen bisher fehlen. Die tiefstgreifenden Umwälzungen im Untergrund des behandelten Raumes haben unstreitig die tektonischen Phasen während der varistischen Gebirgildung gebracht. Die sudetische Phase, die ...
Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...
... Oberschlema.................................... 221 11. Schdbenberg — Qberscheibe — Obennittweida — Mittweida-Markersbach............................... 237 12. Schönfeld — Geyer — Greifensteine — Ehren friedersdorf — Basalt r o l d ....................................253 13. Kretscham - Rothensehma — Fichtelberg — Gottesgab (Joachimsthal — Oberwiesenthal ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... erloschen sein können, die überhaupt nicht mineralisiert waren). Aus der Überfülle der Gruppen, welche hauptsächlich infolge von Übermineralisierung ausgestorben sein dürften, greife ich als Beispiele, bei denen die Erscheinungsformen der Übermineralisierung besonders augenfällig sind, nur folgende heraus: Helioliten, Favositiden und Stromatoporen ...
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... beiden Ausgaben wird lehren, daß sich im letzten Jahr zehnt auf den meisten Gebieten der Steinindustrie nicht nur ein gewal tiger Aufschwung, sondern auf manchen auch ein tiefgreifender Um schwung vollzogen hat, und daß nicht nur unsere wissenschaftliche Gesteinskenntnis erweitert und vertieft worden ist, sondern, daß sich auch in manchen Punkten ...
E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...
... stratigraphischkohlengeologische Zusammenfassung der Zittauer Kohlen versuchen konnte, die in ihrem Ergebnis, auch auf die gleich noch zu besprechenden geologischen Spezialkarten zurückgreifend, das Zittauer Tertiär in das Miozän stellte. Die Seifhennersdorfer Schichten wurden auf Grund der Tatsache, daß sie unter den Basalten anstehen, auf denen ...
Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...
... Sow. häufig gefunden wird, von gleichem Alter wie die Strehlener Mergel und Kalke. Bei der konkordanten Lagerung der sächsisch-böhmischen Kreideschichten ist es schwer zu begreifen, daß nach der bisherigen Auffassung zwischen diesen beiden, nur 40 km von einander entfernten, Verhältnismäßig dünnen Mergel- und Kalklagern, gleichzeitig Sandsteinmassen ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... allgemeinen . 2. ß) Topasierung (besonders Schneckenstein), Turmalinisierung, Axinitbildung . » : 2 SEE En ennene 56Inhaltsverzeichnis. Seite c) Mittelerzgebirgische Granite (Greifenstein-Geyer) d) Osterzgebirgische Granite (Altenberg, Zinnwald, Graupen, Bobritzsch) . © 2 2 Corn e) Ganggesteine des Erzgebirges . -. : 2: 22 2 nr na. 6. Granite und ...
[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...
... in größerem Maßstabe auftreten. Hier wie dort vereinigen sich zwei Bäche, die durch einen keilförmigen Rücken getrennt sind, kurz vor dem Austritt in die Elbaue. Diese selbst greift in Form breiter, ebener Böden in die Täler hinein. Der Nordrand der Elbauenscholle wird von der bekannten Lausitzer . Hauptverwerfung gebildet. Für den Südrand habe ich ...
Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
... scharf reichhaltiges einwandfreies Material von beiden Stellen vorliegt. Nach einzelnen Abbildungen von HEINZ ist das bei ihm nicht der Fall. Strehlen. Hexz erscheint: es unbegreiflich, daß ich in meiner kritischen Stratigraphie (1927, 8. 12—14) I. inconstans Woons em. AXDERT,232 H. Andert, ‘ der vom oberen Mittelturon bis ins oberste Oberturun hinaufsteigt ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 4 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 7 Monaten