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Suchergebnisse: "korallen"

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41.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... bituminöse Cadmia, unter der eingesprengt Alaunkies. gediegen Kupfer und Kohlen angetroffen werden. Anhangsweise finden nun noch ihren Platz hier allerhand Meeresprodukte. wie Korallen, Spongites (Schwammstein), Halcyonium (SpumamarisoderMeer, schaurmusw., deren eingebildete oder tatsächlicheHeilkräfte vermerktwerden. Schließlich wird auch der B e ... 

42.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... an der Oberfläche des Kalksteins auswittern und in Durchschnitten hervortreten. ist jedoch wenige der Arten Erhaltungszustand mit Sicherheit ein so bestimmt Bezüglich der Korallen Farbe ihrer Verbreitung schwarzen mit ist bituminösen Brachiopoden, in können, constatirt, nur dass in den LiegendKalksteine den dass obgleich sich lassen. fast mittleren ... 

43.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... sind. Riffkalke ist zwischen Bilan und zu studieren. Es sind Bryozoenkalke mit eingeschalteten kalkigen Konglomeratlagen, die eine ungemein reiche Fauna bergen (Bryozoen, Korallen, Schwämme, Austern, Brachiopoden, Rudisten usw.). Die Kalke sind sehr kieselig, bankt, führen Bryozoen nicht teilweise knollig, selten meist grob geGlaukonit und sind erfüllt ... 

44.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... petrographisch wechselnd, nur wechselnd oo sehr weich, heillfarbig, ockergelb lokalentwickelt. Konglomerate, teils fest, kalkig, glau- “ konitisch, an größeren: Geröllen, Korallen und Gastropoden reich, teils mit dichtem, graugrünem oder graubraunem Bindemittel mit zahlreichen weißen Bröckchen zersetzten Feldspates Auf die Einlagerung von glaukonitischem ... 

45.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... vorwiegend Muschelbruchschill zeigt. Der Kalk enthält zahlreiche, im frischen Bruch deutlich zu erkennende Quarzkörnchen. An Mikrofossilien konnten Bryozoenreste, Seeigelstacheln, Korallenreste, Ostracoden, sehr selten Foraminiferen (Globigerina infracretacea GLAESSNER, Diecorbis l sp.) nachgewiesen werden. Die übrigen Schichten sind fossilleer. Im ... 

46.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... thüringische, greifensteiner und harzer Tentaculiten. Beitr. z. Pal. 4A7—T0., Taf. XH— XI. S. -291—293-. von Östr.-Ung. Bd. II. 1882. S. R: N. Ib. Min. 1882,11. Geinitz, H. B.: Über Korallen und Brachiopoden von Wildenfels. Z. d. D. g. G. 36. Bd. 1884. S. 661--664. [Geinitz hält entgegen Dalmers Ansicht (siehe Kulm) am devonischen Alter der Wildenfelser ... 

47.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.

 ... das sich in Menge hier findet, gehört ]Il Sachsen und Böhmen sogar nur dem unteren Quader an, womit die Schichten von Kieslings walda auch viele Petrefacten gemein haben. Korallen fehlen in Kieslingswalda bis jetzt gänzlich, Radiarien zeigen sich nur in Spuren, von Cephalopoden kann vorzugsweise nur Baculites incurrt genannt wer den, und, während ... 

48.
Jahn, 1895. Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...

 ... dabei endlich in ein weisses Salzpulver, wobei die bei diesem Processe sich auscheidende Schwefelsäure das Papier ganz zerfrisst. Namentlich die Gasteropoden (auch Bivalven, Korallen) nehmen durch diesen Zersetzungsprocess ganz eigentümliche Gestalten an, indem oft einige Windungen sich in der ursprünglichen Form erhalten, während die übrigen stark ... 

50.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]
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Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... Die Ufer gehören, so wie sie jetzt zu Tage liegen, offenbar den unteren Schichten an, worauf sowohl die geneigte Lage derselben, als auch die grosse Menge der vorhandenen Korallen hinweist. Die oberen Schichten sind im nördlichen Theile Rügens bei ihrer Erhebung, durch die Fluthen und mehr wohl noch durch aus dem Norden herangeschwemmte EisMassen ... 

51.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

52.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Kahlebusch, Gamighübel, Hoher Stein, Plauen, mit Actinocamax ple nus, Gastropoden, Pecten, Modiola, zahlreichen Austern und Brachiopoden, Cidaris Sorigneti und vesiculosa, Stockkorallen und Spongien. Quadersandstein von Bannewitz, Co schütz, im Untergrunde Dresdens, Weissig, Dohna, Malter, Tyssa, mit Alectryonia carinata, Vola aequicostata und phaseola ... 

53.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde vor. Nucteolites carinatus Goldfuss, Gein. Seite 224. Wir fanden einige Exemplare im untern Quader an der Kirchlehde bei Königstein. Korallen. Anthozoen. Turbinolia compressa Lamarck, Gein. Seite 232. Im untern Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde einmal. Oculina gibbosa Münster, Gein. Seite 232. Auch ... 

54.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluſs im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]
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[...]In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... Einbettung, als an der Schwierigkeit, die Formen unversehrt aus dem harten Zement heraus zu präparieren. Bisher wurden gefunden:*) Spongien: Nicht näher bestimmbare Reste. Korallen: cf. Montlivaultia Tourtiensis Bölsche. Placoseris Geinitzi Bölsche. cf. Thamnastraea sp. Echinodermen: Dorocidaris vesiculosa Goldf. sp. Tylocidaris Strombecki Desor sp ... 

55.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
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In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... nur lokal entwickelt sind, sind petrographisch recht verschiedenartig ausgebildet. Neben den besonders früher häufiger erschlossenen festen kalkigen, an größeren GeröIJen, Korallen und Gastropoden reichen I{onglomeraten fanden sich in neuerer Zeit vielfach solche, die in dichtem graubraunen und graugrünen Bindemittel sehr zahlreiche weiße Bröckchen ... 

56.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
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Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... detail of superstructure. His discussion opens with the following novel and startling classification (1878, pp. 6, 7): Cclenterata (Corals) (1) Spongice (sponges) (2) Sternkorallen (i. e., the Tetracoralla and Hexacoralla.) (3) Octactinice (i. e., the Octacoralla, also the Alcyonarian corals.) (4) Favositen (i. e., the Favositidae). (5) Quallen (i ... 

57.
Geinitz, 1900. Hanns Bruno Geinitz - ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert [ebook]
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Franz Eugen Geinitz, 1900. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. - Leopoldina (E. Blochmann & Sohn) Halle 36 (4–6): 59-70,85-89,98-104.

 ... Deichmäller: Nachträge zur Dyas III. a.d.K. Isis, Sitzungsb. u. Abh. 65—82. s. auch Isis 1880, 1581. Branchiosaurus petrolei Gaudry sp. 4°. 1 Tf. 19 S. (Mitth. Mas. VI). Ueber Korallen und Brachiopoden v. Wildenfels. Z. d. g. Ges. 661—664. Ueber die Grenzen der Zechsteinformation und der Dyas überhaupt. 8S. Leopoldina 21, 40 u. Z.d.g. G. 674. Ueber ... 

58.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Sow., Terebratula Mantellianea Sow., Terebratula gracilis Schloth., — von Strahlthieren: Spatangus cor anguinum Lam., Spatangus planus Mant., Cidaris granulosusGoldf., — von Korallen: Turbinaiia centralis Mant., ScyphiaangustataRöm., — von Pflanzen: Stengel von Coniferen, Zweige von Geinitsia cretacea Endlicher (Araucarites Reichenbachi Gein.) und ... 

59.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Conglomeratschicht b vom Tunnel, ist eine flache Ober schale, bedeckt mit einer feinen radialen Streifung, die durch viele erhöhete Ringe un terbrochen ist. Darauf befindet sich ein korallenartig verzweigter Körper, der jedoch dem Zufall seinen Ursprung zu verdanken scheint. Unterer Quadersandstein und Conglomeratschichten. S. ellipticus mihi. T ... 

60.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Mergeldüngung wohl eignen. Diesen Bänken verdanke ich einen ganz flachen Ammonites Lewesiensis Mant., Ostrea vesicularis Goldf, Pecten notabilis Mün., Pecten cretosus Defr., einige Korallen und Knollen mit Glaukonit und Serpeln. Auch die Thonschicht darüber enthält hier eine Menge kleiner, weisser, kalkreicher Mergelkugeln. In der Nähe des Rietschel'schen ... 

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