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Suchergebnisse: "lockwitz"

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34 Ergebnis(se) für "lockwitz" gefunden

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21.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]
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a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... eine Behauptung gestützt ist, die, statt als Beweis dienen zu können, vor allem selbst erst des Beweises bedurfte, c) Der Spitzgrund. Einige 100 Schritte nördlich von dem Lockwitzbache, der von dem Moritzburger Plateau herabfliesst, findet man ausgedehnte Halden, die auf den früher sehr ansehnlichen, aber wegen des gerade wie in dem ehemaligen Königli ... 

22.
Schulze, 1770. Nachricht von dem ohnweit Dresden befindlichen Zschonengrunde [ebook]
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p. 70: In eben dieser Gegend, und zwar hinter demDorfe Cotta, befindet sich ein beträchtlicher Stein-bruch, in welchem die sogenannten Pläner gebro-chen werden, welche man hier zum Aufbauen derHäuser und Mauren anwendet. [...] p...

 ... See, oder wohl gar des Meeres selbst mag abgegeben haben, zumal, da man eben dergleichen Flöße an verschiedenen andern Orten in der dresdnischen Gegend, vor nehmlich aber bey Lockwitz antrifft, wo sich alle itzt angezeigte Arten von Muscheln, und zwar in Steinen von gleicher Beschaffenheit und Farbe befinden. Ueberdieses macht der sogenannte Plä nerstein ... 

23.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... von Plauen aus über die im heutigen Gehänge noch teilweise erkennbare Senkung 3) ostwärts nach der Kaitzbachrinne zu, um dort ihre Absätze mit dem breiten Schuttkegel der Lockwitz zu vereinigen, die früher vom heutigen Orte Lockwitz aus in nordwestlicher Richtung nach Strehlen zu ihre Wasser sandte, wo die Reste einer alten Lookwitzschotterterrasse ... 

24.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Dohna Pläner Pläner Pläner Pläner dem Planen'schen und Quadersandstein zwischen dem Plauen'schen und Goppelner Grunde und Quadersandstein zwischen dem Goppelner Grunde und Lockwitzthale und Quadersandstein zwischen dem Lockwitz- und Müglitzthale bei Dohna, Gross- und Klein-Sedlitz p. 31 – 31 – 34 – 34 – 36 – 36 - 37 – 37 - 38 Petre facten des sächsischen ... 

25.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]
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Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

 ... Stelle das Schiefergebirge mit seinen Kalklagern, dessen Grenze mit dem Granit auf dem linken Elbufer oberhalb Dresden im Müglitzthale zwischen Dohna und Wesenstein, ferner bei Lockwitz, Nickern und s. f. durch Herrn von Raumers Beobachtungen allgemein bekannt ist, hier auf dem rechten Elbufer auf einen Augenblick zum Vorschein komme in seiner Grenze ... 

26.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... der schiefen Lage der Plauenschen Plänerschichten an ein jüngeres Alter des Syenites niemals gedacht werden kann. Der ganze Pläner zwischen dem Plauenschen Grunde und dem Lockwitz-Thale, welcher nach dem Elbthale einfällt, wird nach seiner südlichen, also höher gelegenen Gränze hin, wo er bei Roschütz, Gittersce, Zschiedgen, Cunnersdorf, Bannewitz ... 

27.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... dem grossen Granit und Syenitgebiet der Umgebung von ileissen (S. 40), während er nach SO. hin als schmaler, oberflächlich eft durch jüngere Sedimente verhüllter Zug bis ins Lockwitzthal unterhalb von Kreischa sich verfolgen lässt. Hier geht er schliesslich in Hornblendegranit, stellenweise auch in dioritische Abänderungen über. In den Rathsbrüchen ... 

28.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Gesteinshabitus und seine Fossilien stehen damit völlig im Einklang. Der Plänersandstein, der auf der Prinzenhöhe und Goldenen Höhe, ferner von hier bis nach Sobrigau und Lockwitz den Carinaten -Quade: überlagert, ist in dicke Bänke geschichtet. Auf der Prinzenhöhe zählt man deren vier von je ca. 1,5 m Mächtigkeit, bei Cunnersdorf sechs von geringerer ... 

29.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

30.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

31.
Galerie: Crustacea
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Eine umfassende Arbeit der sächsischen Krebsfunde (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Crustacea des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.7 Crustacea zu finden.

32.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.

33.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1901 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... In dem Chur-Fürstenthum Sachsen, und desselben vornehmsten Städten, darinnen zugleich der Schul- und Kirchen-Staat enthalten, beschrieben von Christian Gerbern, Pastore in Lockwitz bey Dreßden – (Winckler) Dresden und Leipzig : 1–1103. e-book Gerth, A., 2012. Reise in die Erdgeschichte der Oberlausitz, des Elbsandsteingebirges und Nordböhmens – 1 ... 

34.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Monatsber. S. 8I—117. 1 Taf. (Anonym): Bericht über einen Ausflug Dresden 1909. Sitzber. S. 23. (Wagner, P.): dem Bahratal nach Niederschöna. Isis Bericht über Ausflüge nach dem Lockwitztal und nach und Bergießhübe. Isis Dresden 1910. Sitzber. S. 6. Stutzer, O.: Exkursion nach Berggießhübel. Ges. 1910. S. 50. — R: Geol. Zbl. Beck, R., und O. Stutzer ... 

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