Suchergebnisse: "petrascheck"
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...werden. Publikationen, etwa von H. B. Geinitz (1814-1900) sind also frei verfügbar, während etwa Wilhem Petraschecks (1876-1967)Werk über die Ammoniten der sächsischen Kreideformation bis einschließlich 2037 geschützt ist...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... Geh.Rat Prof. Dr. Rinne, Geh. Rat Prof. Dr. Orednee und Prof. Dr. Reinisch herzlich gedankt. Ebenso fühlt sich der Verfasser den Herren Prof. Dr. J. E. Hibsch und Dr. W. Petrascheck für liebenswürdige Beratung verpflichtet. sei 42»Inhalt. A. Allgemeines. " Seit« I. Geographischer Überblick 607 607 60g 610 und Begrenzung 2. Orographische Verhaltnisse ...
William James Kennedy, Willy Wright & Jake Hancock, 1980. Collignoniceratid ammonites from the mid-Turonian of England and northern France. Palaeontology (Palaeontological Association) London 23 (3): 557–603.
... Acanthoceras Woollgari (Mantell); Laube and Bruder, p. 235, text-fig. Acanthoceras Schliiterianum Laube and Bruder, p. 236, pI. 29, figs. 2-3. Acanthoceras Woollgari (Mantell); Petrascheck, p. 149, text-figs. 7-8. Acanthoceras cfr. Woollgari (Mantell); Petrascheck, p. 148, pI. 12, figs. 2-3. Acanthoceras Schliiterianum Laube and Bruder; Petrascheck ...
Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768 Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813  ...
... maximums“ erfolgt im allgemeinen schneller (d. h. auf kürzerer Strecke) als bei hercynica und langsamer als bei m p tilo id e s . Die verschiedene Gestalt des Umrisses bei den PETRASCHECK’sehen Origi nalen kann man darauf zurückführen, daß das Breitenmaximum der Anwachs streifen bei P 3 auf einer relativ kurzen, bei P 1 auf einer längeren und bei ...
Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...
... ka kig-konglomeratische Fazies. Letztere wurde schlechthin als ‚„Klippenfazies‘‘ bezeichnet. Diese eine Charakteristik genügt aber für die besondere Stellung nicht immer. PETRASCHECK fügt dem hinzu, daß die Klippenfazies sich immer in einem höheren Niveau vorfinde as die norma!e Entwicklung. Das ist für Sachsen teilweise richtig, aber auch nur bedingt ...
Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
... Museum zu Dresden ist ein beschädigtes Bruchstück, das kaum die Hälfte des vollständigen Exemplars noch aufweist. Bei meiner Bearbeitung 1911 habe ich es als ZI. erassus PETRASCHEcK! bezeichnet. Wie eine Nachprüfung des Originalstückes ergeben hat, stammt es nach dem Material überhaupt nicht von der E.-St. Tannendorf. Wahrscheinlich gehört es in das ...
1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...
... Liegende, die „untere Schicht bräunHangende“. K tomu připojuji, že horninu tohoto pásma „Tonmergel“ (ib. s. 67). Je tedy zjištěno, že pořádek 103i stáří vrstev jmenovaných Petrascheck Praví-li tedy na mladší uvedl a sice je v přírodě následuje Petrascheck, stáří, je to omyl. docela s hora že vrstva IX Znova se obrácený dolů napřed 1 ukazuje potvrzuje ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... Berlin. 1922. S. 5—6, S. 235. Die Kluftsysteme im Basteigebiet. Zeitschr. d. Ges. f. Erdk. Berlin 1925, 1—2, S. 60. Penck, W. Die morphologische Analyse, Stuttgart 1924. Petrascheck, W. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächs. Kreideformation. Abh. d. naturw. Ges. Isis. Dresden, 1899. Pietzsch, K. Erläut. z. geol. Spezialk. Sachsens, BI ...
I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...
... Labiatuspläner, t 1s bedeutet Labiatussandstein. In der Gegend des Cottaer Spitzberges verläuft der Fazieswechsel in etwa NS-Richtung. Leider sind seit den Untersuchungen von PETRASCHECK (1900) keine weiteren Ergebnisse über diese Zone bekanntigeworden, so daß eine Untergliederung dieser bis 80m mächtigen Zone - noch nicht stattfinden kann. Arbeiten ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... für das Pirnaer Gebiet (1934 c), in größerem Rahmen ebenfalls in seinem verdienstvollen Fossilwerk (1934 a). Von außersächsischen Geologen nahmen SCUPIN (1933, 1935) und PETRASCHECK (1933) auf die sächsische Kreide Bezug. Die geologische Aufnahme linkselbischer Gebiete durch den Verfasser, 1935 zunächst für bodenkundliche Untersuchungen in Forstrevieren ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... bach gesammelt worden. Es konnten bestimmt werden . Dryandroides quercina VEL. Quereus veleno-vskyi BAYER 1 verkohlter Stengel, 16 mm breit, außerdem Inoceramue craSSU8 PETRASCHECK. In 480 m Höhe südlich der gegen den Ort Oberkreibitz herabführenden _Straße fand ich in einem verlassenen Steinbruch gelblichen, mk. 'und fk. rasch wechselnden Sst. (Emscher ...
Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...
... 31, Taf. 2, Abb. 1, 2, Taf. Abb. 6 Mammites Michelobensis Laube et Bruder; Laube et Bruder, S. Taf. 25, Abb. 2 a, b, Textabb. S. 231 Mammites michelobensis Laube et Bruder; Petrascheck, S. 142, 9, Abb. 2 a, b, Taf. 10, Abb. 1; non Taf. 8, Abb. 2 a, b, (= M. prokopensis n, Mammites nodosoides Schlotheim; Houša in Špinar et al., S. 15, Superfamilie ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Sitzber. S. 30. Petraczek, Wilbelm: Über das Alter des Überquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Isis Dresden 1897. Abhandl. S. 24—40. — R: N. Jb. Min. 1900. II. S. -438-. Petrascheck, Wilhelm: Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation. (Diss. Leipzig.) Isis Dresden 1899. Abhandl. S. 31—84. — R: N. Jb. Min. 1902.1. S ...
Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...
... Varietät desselben vor und auch diese noch selten.11 Lager der leitenden Fossilien, insbesondere der des Inoceramus labfiatus SOHLOTH., wird viel zur Klarstellung beitragen. Mit PETRASCHECK [32, S. 4] herrscht Übereinstimmung, daß der Sandstein der Labiatuszone vom Hohen Schneeberg gegen Dresden hin allmählich in Planer übergeht. Die Zone des In oceram ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... Cosel nach Coschütz hinaufführt. Hier steht ein Gestein an, das nach petrographischer Beschaffenheit und Faunencharakter als Pennricher Sandstein angesprochen werden muß. PETRAscHeck (1900, 8.16) stellte den nach Art- und Individuenzahl reichen Fossilinhalt fest. Dieses Vorkommen scheint aber keine aushaltende Schicht zu bilden, da in seinem Streichen ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
... von einem Lande im SO. Ein solches Land ist jedoch auf Grund der faziellen Verhältnisse der Oberkreideablagerungen in Böhmen nicht gut denkbar. Als Lieferant könnte, wie es PETRASCHECK (44) für Böhmen annahm, die Lausitz- Riesengebirgs!)-Insel in Frage kommen, daneben vielleicht auch noch die Eule?)-Altvater?)-Insel. Eine Beteiligung des Erzgebirges ...
Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
... er 1?) gibt in seinem ganz Böhmen umfassenden Werke eine allgemeine Charakteristik der Chlomeker Schichten und hebt den Wechsel von Sandstein und Mergel besonders hervor. Petrascheck 18) führt aufgrund des in den öffentlichen Sammlungen vorhandenen geringen Materials aus dem Gebiet einige Jnoceramen an, auch hat er sich) sowie einige andere Autoren ...
ROCNÍK XXVI. TRIDA II. CÍSLO 41. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového.I. Fauna neratovická. Lamellibranchiata. PodáváDoc. Dr. JOSEF WOLDRICH.Se dvëma tabulkami a 5 obrazy v textu.(Prcdlozeno dne 8. cervna...
... vápnitý pískovec velmi připomíná zejména též některé útesové facie saského svrchního cenomanu (na př. na syenitovém hřbetu u Plavna), které velmi pěkně a přehledně popsal Petrascheck (29). B. Paleontologická část. Z popsaných vrstev křídových, které byly odlamovány a odstřelovány současně s podložním monzonitem při prohlubování neratovické jímky ...
Inoceramus inconstans Woods und verwandte Arten. Von Hermann Andert, Ebersbach i. S. Mit 2 Textfiguren. (Schluß.) 3. Inoceramus Schloenbachi J. Böhm. Diese von Goldfuss1 zuerst als I. Cuvieri Sowerby beschriebene und abgebildete Art...
... lassen sich folgende Arten unterscheiden: Inoceramus inconstans WOODS „ inconstans var. planus ELBEKT „ Schloenbachi I. BÖHM „ ScMoenbachi var. cripsioides ELBERT „ crasstts PETRASCHECK - Weisel Andert „ Waltersdorfensis Andert „ balticus I. BÖHM. 1 Vergl. auch HENNIU, Zur Inoceramenfrage. Zeitschr. d. deutschen geoL Ges. 1912. Monatsber. No. 11 ...
Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...
... 1–232. Woods, H., 1904-1913. A monograph of the Cretaceous Lamellibranchia of England. II (1–9) – Palaeontographical Society (Palaeontographical Society) London 58–65: 1–473. Petrascheck, W., 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmens – Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Alfred Hölder) Wien ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 6 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 9 Monaten