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226.
Schlönbach, 1868. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide [ebook]
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VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...

 ... gekommen sein, und auch diese nur in beschränkter Weise, indem die jüngsten in anderen Kreidegebieten entwickelten Glieder derselben nicht vertreten sind. Die in Böhmen nachgewiesenen Glieder des Pläners in diesem Sinne sind aber von unten nach oben folgende: 1. Die Zone der Trigonia sulcataria und des Catopy gus carinatus ') (III. 8, 7 bei Gümbel ... 

227.
Velenovský, 1887. Neue Beiträge zur Kenntnis der Pflanzen des böhmischen Cenomans [ebook]
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[...] Pflanzenabdrücke aus den Perucer (Cenomaner) Schichten bereichert, von welchen freilich die Dicotylen-Blätter die zahlreichsten sind. Der billigen Forderung moderner Phytopalaeontologen folgend wollen wir aber die botanisclı...

 ... vorkommen, kreisförmige Abdrücke, deren Deutung aber nicht klar genug war. Ich konnte zwar auf denselben grosse, abgerundete Schuppen, welche stets einen starken Mittelkiel aufwiesen, unterscheiden, ihre Verbindung, Anzahl und Zugehörigkeit blieb mir jedoch räthselhaft. Glücklicher Weise entdeckte ich in einem Steinstücke wieder einen ähnlichen Pflanzenüberrest ... 

228.
Wolf, 1865. Ueber die Gliederung der Kreideformation in Böhmen [ebook]
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Während der Abfassung meines Berichtes über die Aufnahme im östlichen Böhmen (1862) hatte ich gelegentlich der Umschau in der Literatur über die Kreideformation Deutschlands den diiferentesten Auffassungsweisen begegnet, namentlich...

 ... Schichten, in weitgestreckten Gebieten bedingen, ergeben sich dann bei der Revision der Bestimmungen dieser Versteinerungen, wenn sie nach Schichten, deren Lagerungsfolge sicher erwiesen ist, beisammen behalten werden. Seit der allgemeinen Uebersicht über die Kreide Deutschlands, welche uns Geinitz in seinem Quadergebirge 1850 bot, sind in der eben ... 

229.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
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Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... als eine locale tiefere Entwicklung desselben paläontologischen Horizontes zu betrachten sein, deren Aequivalent in den übrigen norddeutschen Kreide- gebicten noch nicht nachgewiesen werden konnte, die aber ganz entsprechend in Kiederschlesien vorhanden ist. Jvunth1) meint, dass sich vielleicht je nach dem Vorhandensein oder Fehlen des Pecten asper ... 

230.
Jahn, 1891. Ueber die in den nordböhmischen Pyropensanden vorkommenden Versteinerungen der Teplitzer und Priesener Schichten [ebook]
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Die nordböhmischen Pyropensande 2) waren wiederholt Gegenstand Wissenschaftlicher Untersuchungen. F. A. Reuss, 3) A. v. Humboldt, 4) L. v. Buch,5) Caspar Graf Sternberg,6) A. E. Reuss,7) H. B. Geinitz,8) F. v. Hochstetter,9) J. Krejci,10...

 ... gefunden wurden. Seine Vermuthung (Geognost. Skizzen, II, pag. 133), dass man diese Formen mit der Zeit in den Kreideschichten selbst entdecken werde, hat sich als ~ichtig erwiesen, indem sich 12 von diesen Formen seither an primärer Lagerstätte vorgefunden haben. 2) Zahalka führt (Zpravy spolku geolog. v Praze 1885, pag. 111) eine Reihe diluvialer ... 

231.
Schlönbach, 1868. 4 Beiträge zur Kreideformation in Böhmen [ebook]
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Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.

 ... die ich bei meinen früheren Ausflügen in Böhmen weniger kennen gelernt hatte, und die zugleich die wichtigsten verschiedenartigen Typen der Entwicklung dieser in dem uns zugewiesenen Arbeitsgebiete so vielgestaltigen Formation darstellen. Wir begannen daher, nachdem wir zuvor die ungemein reichen und interessanten, von der geologischen und von der ... 

232.
Zahálka, 1900. Ueber die Schichtenfolge der westböhmischen Kreideformation [ebook]
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Ueber die Schichtenfolge der westböhmischen Kreideformation von Č. Zahálka Mit vier Tabellen Wie aus meinen früheren Arbeiten bekannt ist, habe ich die Kreideformation Westböhmens in zehn Zonen gegliedert und dieselben von unten nach...

 ... Zone in verschiedenen Gegenden petrographisch verschieden sein kann. Mit der Faciesveränderung ändert sich aber auch die Vergesellschaftung der Versteinerungen, wie ich oft bewiesen habe. Es kann also in einer mergeligen Zone eine ganz andere Gesellschaft charakteristischer Petrefacten herrschen als innerhalb derselben Zone, wenn sie in einer sandigen ... 

233.
Zahálka, 1896. Die stratigraphische Bedeutung der Bischitzer Uebergangsschichten [ebook]
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Die stratigraphische Bedeutung der Bischitzer Uebergangsschichten. Von Č. Zahálka. Mit einer Zinkotypie im Text. 1. Vorwort. Dr. Ant. Frič1) unterscheidet in der böhmischen Kreideformation folgende Stufen von oben nach unten: Chlomeker...

 ... Mahiitz. Seh. S. 84, Zeile 6 17), hat Fric als „höchste Schichten des Wehl o witzer PI an er s und als die K epräsentan ten der Mal nitzer Schi cht en" bezeichnet. Ich habe nachgewiesen (Zone IV, S. 19; Zone V, S. 5; Zone VII, S. 5; Profil 9, Zone IV, V, VI, VII, Profil 39"), dass dex Wehlowitzer Pläner (Zone VI) am beschriebenen Orte um 22-8 m und ... 

234.
Počta, 1885. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. III Abtheilung [ebook]
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EINLEITUNG. Mit dieser dritten Abtheilung meiner „Beitrage zur Kenntniss der Spongien“ gelangt die Beschreibung der böhm. Kreidespongien zu ihrem Ende. Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monactinelliden...

 ... Frage, ob Tetractinelliden zu den Lithistiden zu stellen sind, etwas näher berühren. Es hat nämlich L. Döderlein im Aufsatze über recente japanische Lithistiden *) darauf hingewiesen, dass die Differenz in den Skeletelementen der Unterordnung Tetracladinen und den Körperchen der Ordnung Tetractinelliden keine fundamentale sei, sondern eine, bei der ... 

235.
Cotta, 1837. Über die bisherigen Resultate der geognostischen Untersuchungen bei Hohnstein [ebook]
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Bernhard von Cotta, 1837. Über die bisherigen Resultate der geognostischen Untersuchungen bei Hohnstein. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart) Stuttgart 1837: 1–9.

 ... zu finden, auf dieser Grenze gegraben hat. Am unzweifelhaftesten und am grossartigsten wurde abe1' diese Überlageruug erst durch die Ratulösungsarbeiten dieses Sommers nachgewiesen und Jedermann' leicht zugänglich vor Augen gelegt. Bis zu ein~r Tiefe von mehr als 500 Fuss unter die . gewöhnliche Gebirgsoberfläche wurde dadurch die Überlagerung unte1 ... 

236.
Pötzsch, 1803. Bemerkungen und Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in geschichteten Lagen oder Bänken ... [ebook]
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§39 Die übrigen Gänge allhier übergehe ich mit Stillschweigen, da sie sowohl in dem Sienit, als auch in dem am Ausgange desselben (wo sich der Grund erweitert) anschließenden Thonporphyr weiter nichts auszeichnendes an sich haben...

 ... im Kalksteine gemengt waren. In diesem Gemenge fanden sich auch noch von gedachten Versteinerungen, die aber gewiß nicht dem Sienit, sondern dem Kalkstein zugehörten, und bewiesen nur, daß einst Ge Wässer, mit Meeresbewohnern, diese schon ziemlich hohe Gegend, gewiß ohngefähr von ioo Fuß, überstiegen, und solche mit der Kalksteinmasse zu rück gelassen ... 

237.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Auszüge: p. 6: [...]   Die Naturforscher sowol als die Mineralisten finden hier den reichsten Stof zu nützlichen und angenehme Entdeckungen. Die hiesigen Seltenheiten ma- chen dieses Thal eben so merkwürdig, als die Schweizergebürge...

 ... Prospect von Dresden, No. 13. A 3Beschreibung des Plauischen Grundes. Anmuch so er diesem Thale giebt, merkwürdig ist. Das beyderseitige User dieses Flußes ist mit Blumenreichen Wiesen, einigen Feldern und abwechselnden Buschwerk eingefaßt. Jeder Schritt den man in diesem Thale thut, zeigt dem Auge schön eund ausgesuchte mahlerische Parthien,*)ja ... 

238.
Slavík, 1893. Die Kreide-Formation in Böhmen und den benachbarten Ländern [ebook]
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Die Kreide-Formation in Böhmen und den benachbarten Ländern. Eine Erwiederung des Artikels „Uiber die in den nordböhmischen Pyropensanden vorkommenden Versteinerungen der Teplitzer und Priesener Schichten", von Dr. Jar. Jahn Von Dr...

 ... vorkommen". Dass diese Behauptung dennoch wahr ist, wie Krejäf und Fric bestätigen, ist von den genannten Verfassern auf Grund eines auf primärer Lagerstätte gefundenen Materiales bewiesen worden, und nur solche Beweise sind glaubwürdig. Dr. Jahn glaubt versichern zu müssen, „dass die heutzutage übliehe scharfe Trennung der Faunen dieser zwei Schichtengruppen ... 

239.
Schander, 1923. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
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Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur

 ... Mergeln, unterzesränet Sandsteinen, die zum Oxford, Corrallien und Kimmeridge zu stellen sind. Das Vorhandenaein eines Meeres zur oberen Dogger- und Malmzeit ist somit sicher nachgewiesen. Der sächsisch- böhmische Jura findet sich nier ganz isoliert vor, Polen, Mähren, Norddeutschland und Ostbaysrn sind die nächsten Juravorkommen. Zwischen Erzgebirgs ... 

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