Erstellt:
Aktualisiert:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "zscheila"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

45 Ergebnis(se) für "zscheila" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
31.
Galerie: Cephalopoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.

32.
Galerie: Gastropoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

33.
Galerie: Echinodermata
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.

34.
Galerie: Pisces
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Hinweise zur Literatur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen eingesehen werden.

35.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... des sich weiter südöstlich an schliessenden Granitmassivs am Gamighübel, bei Kauscha und bei Lockwitz, auf der Porphyrkuppe des Kahlebusches bei Dohna, auf dem Granit von Zscheila bei Meissen, auf dem Gneiss bei Oberau. *) Erläuterungen Sect. Pirna, S. 55.56 Die Verhältnisse, wie sie sich der Beobachtung auf diesen Vor kommnissen der Klippenfacies ... 

36.
Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.

 ... Untersuchung Herr Professor Weiss sich so verdient gemacht *). Endlich gelangten wir zur Stelle, deren nähere Schilderung Absicht dieser Mittheilung ist, nämlich nach Zteheäa (Zscheilau). Man gestatte mir, die einfache Erzählung gesehener Phänomene mit Wenigem zu bevórworten. Als die Spanischen Bergwerks-Offiziere, die Herren топ EzatKRRA, von Amar ... 

37.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... Thalassinoides saxonicus (GEINITZ) - and small glauconitic lenses. Meissen Formation The type locality of the Meissen Formation (LEONHARD, 1834; PRESCHER & TRÖGER, 1989) in Meissen-Zscheila (Fig. 3, 4) yields an assemblage containing key fossils of the dixoni zone (uppermost Lower Cenomanian: Fig. 3) including the virgatus event of the NW German-Polish ... 

38.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... dar, dessen Form falsch ergänzt ist. Auch der eingekrümmte Wirbel ist durch Verletzung zu erklären. Fig. 14 stellt ein abgeriebenes Exemplar dar. Vier Stück von Plauen und Zscheila bei Meißen. Patella sp. 1875. Pileolus} subcentralis Gein., Elbtal, I, S. 248, Taf. 57, Fig. 9. (Nicht Acmaea subcentralis d'Archive.) Die Präparation der Unterseite zeigt ... 

39.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Syenit- und Porphyr-Wand gegenüber Meissen bedecken, lassen den unteren Quadermergel in dieserGegend zum ersten Male erkennen; deutlicher aber ist er noch jetzt an dem Berge von Zscheila über Granit zu beobachten. Er ist an beiden Orten der gewöhnliche untere Pläner. Man fand diesen früher auch in der Umgegend von Gröbern mehrfach aufgeschlossen ... 

40.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... striatus Mant. und 1. pro pinquus Mün., dass sie dem Plänermergel nur angehören. Was die von Naumann aufgefundenen und von Leonhard beschriebenen Con glomeratmassen im Granit bei Zscheila anlangt, so kann ich darüber aus eigener Er fahrung nicht urtheilen, da der wissenschaftliche Eifer der Geognosten keine Spur mehr davon übrig liess. Doch scheinen ... 

41.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

Charakteristik der Schichten und Petrefacten des Sächsisch-böhmischen Kreidegebîrges, V0!! Dr. Hanns Bruno Geínz'tz. Drittes Heft. Die Sächsisch böhmisehe Schweiz, die (“гепатит und das Innere von Böhmen. Mit VIII Stcìndrucklafeln. Dresden undLeipzig, der Arnoldischen 1842.. Buchhandlung.ъ „iPetrefacten des sächsischen und böhmischen Kreidegebirges ... 

42.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... Syenit des durch seine Porphyr- und Granitgänge berühmt gewordenen Bruches unter den Rathsweinbergen der Stadt; sie bildeten die vielbesprochenen Einschlüsse im Granit von Zscheila, nördlich von Meissen, von wo sich der untere Pläner über Grobem nach Oberau und Niederan verbreitet. -¿ Von Gauernitz an, südöstlich von Meissen, zieht sich derselbe als ... 

43.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... Weinböhla sich ausdehnende Plänermulde, heute Nassau genannt, bedeckte und nördlich vom heutigen Spaargebirge, von der Klippe des Riesensteines durchragt, über Zaschendorf nach Zscheila und Großenhain zu sich ergoß. Die reichen Schuttmassen aber, welche der Strom selbst transportierte, im Vereine mit dem von einer Anzahl wasserreicher Nebenflüsse ... 

44.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... glaubte, dafs den Folgerungen, welche man aus der von dem Herrn Prof. Naumann gegebenen und neuerlich durch Herrn von Leonhard bestätigten Beschreibung der Verhält nisse bei Zscheila und Teplitz zu ziehen berechtigt ist, nicht bestimmt genug durch einen ausführlichen Nachweis, auf welchen unsicheren Gründen die Folgerungen be ruhen würdeh, begegnet ... 

45.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... Vorkommen der Plenuszonein Klippenfazies sind der Hohe Stein, der Gamighübel zwischen Leubnitz und Goppeln (heute völlig verfallen), der Kahlbusch bei Dohna sowie die ‘von Meißen- Zscheila und Oberau. Die Vertiefung des Kreidemeeres hielt auch im folgenden Zeitabschnitt, dem Turon, Borna—Berggießhübler Insel weiter an, so daß aüch die verschwand ... 

Ergebnisseiten: 1 |2 |3

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen