Suchergebnisse: "Sion"
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... streng von einander unterscheiden, und zwar: das Hochplateau der krystallinischen Schiefer im äussersten West, !) Diese Seehöhe wurde durch das im Jahre 1878 vollendete Präcissionsnivellement erhalten und übertrifft um nahe 9%. die bis dahin in österreichischen Karten angegebenen Höhenmasse. Verhandl. d. naturf. Vereinos in PBrfinn. XXIT. Bd. 9IS ...
Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen...
... der Schwedenschanze; Fig. 23. und zu Millionen ganz kleine verschiedener Form, im unteren Pläner daselbst. Die Fische, von denen dieselben abstammen, müssen sehr kleiner Dimension gewesen sein; höchstens 3—4 Zoll. Fig. 24. a. b. c. In der Conglomcratschicht finden sich auch einzelne Schuppen, wahrscheinlich einem Ganoidcii angehörig. Sie sind schief ...
Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... Richtung auf Herzogswaldau hinzieht. Bekannte Aufschlußpunkte sind besonders Hermsdorf, Großhartmannsdorf selbst, Alt-Warthau und Wehrau. Daß es sich hier nicht um eine einfache Erosionsdiskordanz bezw. um Auflagerung auf verschieden tief erodierter Unterlage handelt, zeigt bereits die Tatsache, daß eine merkliche Unvollständigkeit in den basalen ...
Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...
... Breite 5—10 mm; Dicke der Wandung ca. 0,5 mm; Weite der rundlichen Wandlücken 2—3 nun. Von den zahlreichen lebenden Eurete-Artcn kommt wohl Eurete Carteri F. E. Schulze den Dimensionen und der Körperform der fossilen Spezies am nächsten. Alter und Facies: Kalkmcrgel der Quadratenkreide. Verbreitung und Vorkommen: Oberg (s.). Texttafel IX. Skelettbestandteile ...
Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...
... deren generische Stellung wohl erst bekannt werden wird, wenn einmal ein glücklicher Zufall die Originale aus der Verborgenheit ziehen sollte. Hier lasse ich zunächst eine Bevision der von Boemer in den „Versteinerungen des Norddeutschen Kreidegebirges" und den „Spongitarien des Norddeutschen Kreidegebirges" gegebenen Tafelerklärungen folgen. Zuerst ...
Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...
... Gebiet der schlesisch-böhmischen Kreideformation 158—188 Nachtrag und Literaturverzeichnis 189 I . '.-iqmal Vorwort. Die vorliegende Arbeit verdankt ihre Entstehung einer Exkursion des geographischen Seminars der Universität Breslau unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Passarge im Frühjahr 1907. Die mir gestellte Aufgabe beschränkte sich zunächst ...
August Emanuel von Reuss, 1840–1844. Geognostische Skizzen aus Böhmen I & II. (C.W. Medau) Prag: 1–298, 1–304.
XXII. Fund eines Seesternes (Stellaster schulzei) im Mittelturon der Umgebung von Budigsdorf in Nord-Mähren. Dr. JOSEF SOUKUP. (Eingegangen am 13. Juni 1939.) Bei meiner gründlichen paläontologischen, stratigraphischen und petrographischen...
... verwies richtig JOH. TUPPY (7, S. 66—67, 81; 8, S. 138—140). Mit seinen bemerkenswerten stratigr. Ergebnissen werde ich mich in einer anderen Arbeit beschäftigen. *) Die Revision der Bestimmung hat gefällig Dr. Ferd. Prantl durchgeführt. Stellarer achulzei (Cotta et Reich) aus dem Mittelturon bei Budigsdorf in Nordmähren. Etwa 3/4 nat. Gr. (Photo ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... FRIEDRICH SCHALCH das Gebiet kartiert und somit eine Unterlage geschaffen die für alle späteren Arbeiten unentbehrlich geworden ist. Doch bald stellte es sich heraus, daß Revisionsarbeiten der älteren Werke neuere Erkenntnisse brachten. W. PETRASCHEKs Studien über die Faziesverteilungen der Kreide, seine Ammoniten- und Inoceramenstudien, K. DENINGERs ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... wie sich zweifelsfrei aus dem Abdruck eines marinen Zweischalers, höchstwahrscheinlich von Pecten elongatus Lam., ergibt. Dieser Sandstein stellt also die cenomane Transgressionsschicht dar, die kennzeichnenderweise auch Gerölle führt. Daß es sich um Unterquader handelt und nicht um jüngere Horizonte, wird nicht nur durch die allgemeinen Verhältnisse ...
XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...
... Partien erhalten, die auf einer Erdsoholle ausgebreitet sind, die sich nioht mehr in ihrer ursprüngliohen Lage befindet. Die Verschiebung derselben in eine vor schneller Abrasion sohützende Lage erfolgte in der Tertiärzeit. GUederung der Kreide: (nach Beck, Credner, Geinitz, Petraschek, Sauer und Schalch). L Twron: . a) Stufe des Inooeramus Cuvieri ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... Soc , III, Taf. 38, Fig. II. 1841. » » d'Orb. Terr. cret., II, S. 161. 1852. » » und semiglobosa Zekeli. Gastrop. Gosau, S. 46, Taf. 8, Fig. 5, 6. 1865. » » Stoliczka. Revision, S. 45. 1868 Euspira lyrata Stoliczka. Gastrop. South. India, S. 303, Taf. 22, Fig. 2. 1875. Natica lamellosa Gein. Elbtalgeb., I, S. 243 (z. Teil), Taf. 54, Fig. 17. Diese ...
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... heterodon S c h l ü t e r ) ; / ) Coesfeld (var. granulicauda Schlüter); gundft) Seppenrade; h = Querschnitt. 2. H e u d e b e r (Taf. 1, Fig. 1, Abb. 5a). Gelegentlich einer Exkursion des Geol. Instituts HaUe wurde der vorliegende Rest gesammelt. Vom Karapax ist nur der Vorderteil erhalten, in dessen Innenseite man hineinsieht. Die Karapaxlänge kann ...
OpenLayers 3 bietet einige Vorteile gegenüber dem Vorgänger (OL 2). Das "kreidefossilien-WebGIS" wurde komplett neu entwickelt. Ein Grund für den Umstieg auf OL 3 ist die Darstellung als CANVAS-Element. Dies ermöglicht die Speicherung der aktuellen Ansicht und (fast aller) sichtbaren Elemente als Bilddatei.
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... 16. Teil 1. London 1895. Ders. , Textbook of Ore and Stone Mining. New York 1894, The Scientific Publishing Co. 10 Doll. E. Hull, A Treatise of the Building and Ornamental Siones. London 1872, Mac- millan and Co. 12 M. J. A. Howe, The Geology of Building Stones. London 1910. 8,50 M. M. W. Porter, What Rome was built with. London u. Oxford 1907, Frowde ...
Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...
... werden, daß es sich hier nur um räumlich beschränkte Ueberreste der oberen Glieder des Quader-Sandsteingebirges handelt, welche im Uebrigen im weitausgedehnten Neissethale Erosionsthätigkeit zumeist zum Opfer gefallen sind. Derartige Ueberbleibsel ganzer Formationsglieder find aber, wie überhaupt, so auch hier von ganz bestimmter allgemeiner und nicht ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... Sbornik Stätn, Geolog. Ustav CeskosI. Rep. Bd, 3, Prag 1923. 93. ZIMMERMANN, K. v., Geologische Streifzüge zwischen Mittelgebirge und Jeschken, Mitt.' d. Nordböhmischen Exkursionsklubs Bd, XXIX, S.321--356. Böhm. Leipa 1906. 94. -, Die Absonderung des Sandsteins in Säulen und Prismen. Mitt. d. Nordböhmischen Exkursionsklubs Bd. XXXII, Heft 4. Böhm ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Wilmsen Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden, Museum für Mineralogie und Geologie, Sektion Paläozoologie, Königsbrücker Landstraße 156, 01109 Dresden, Deutschland; Revision accepted 18 July 2016. Published online at www.senckenberg.de/geologica-saxonica on 29 December 2016. Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen ...
[...]Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist ein...
... 1897, S. 80—89, Taf. III. 35. Beck, R.: Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Eibthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen. 1897, S. 56/7. 36. Nessig, R.: Geologische Excursionen in der Umgegend von Dresden. 1898, S. 81—83. 37. Herrmann, 0.: Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie. 1899, S. 187, 288, 313 (S. 288 Analysen nach Geinitz und Wunder ...
Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...
... petrographische Beschaffenheit spricht sogar für ersteres; denn das Gestein ist kalkfrei. Die Fossilliste aus den Blöcken der Schlotbreccie südlich Bahnhof Hermsdorf ist nach der Revision nunmehr folgende: Calianassa antiqua O t t o . Aporrhais spec. Turritella iniqueornata D r e sc h . Liopistha aequivalvis G o ldf . sp. Panopaea depressa S c u p ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 2 Tagen, 9 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten