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Suchergebnisse: "dippoldiswalde"

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43 Ergebnis(se) für "dippoldiswalde" gefunden

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1.
Otto, 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde [ebook]
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Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...

 ... überlagert. Bisher hat man die Lettenschicht noch nicht durchsunken‚ desshalb steht es nur zu vermuthen, dass der Quader dieses Bruches, wie der von Paulsdorf und Paulshain bei Dippoldiswalde, ebenfalls auf Gneis ruht. Merkwürdig ist es, dass sich in diesem so geräumigen und mächtigen Bruche bis jetzt auch nicht die geringste Spur von antediluvianischen ... 

2.
Otto, 1856. Blatt-Abdruck aus dem Schieferthon des untern Quader von Paulsdorf bei Dippoldiswalde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Blatt-Abdruckaus dem Schieferlhon des untern Quader vonPaulsdorf bei Dippoldiswalde. Von E. V. Otto. Im zweiten Hefte unserer Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen S. 47 und 48, führten wir Blattfragmente aus Paulsdorf...

Allgemeine deutsche Naturhistorische Zeitung Im Auftrage der Gesellschaft ISIS in Dresden mit aoswlrtlgen und elnhelmlsehen Gelehrten herauggegeben von Dr. Adolph Drechsler. Neue PoJce: .welter BancL 1. ~tft. I N H ALT. N~lIe Vog~larten "on Alf"d und Oskar Br~A", und einige andere ...... rk .. iirdige noch niebt gehörig beseftriebene Vögel, gC!ichild('rt ... 

3.
Die Kreide im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

Tertiäre (miozäne) Schollenbewegungen ließen die Sandsteinpakete an Störungslinien, beispielsweise bis rund 40 m im Tharandter Wald oder mindestens 200 m an der Karsdorfer Störung absinken. Der einsetzende Vulkanismus an den Schollenrändern...

4.
Otto, 1857. Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen [ebook]
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...jetzt ungewiss, ob Reste dieses Krebses auch im untern Quader aufgefunden wurden? Herrn Amtsactuar Klien in Dippoldiswalde gelang es nun kürzlich, im untern Quader von Malter bei Dippoldiswalde mehrere sehr deutliche und unverkennbare...

 ... sondern dem untern Qualkr zulhlen. Demnach war es bis jetzt ungewiss, ob Reste dieses Krebses auch im untern Quader aufgefunden wurden? . 11S . Herrn Amtsactuar Xlien in Dippoldiswalde gelang es nun kürzlich, im tmtem Quader von Malter bei DippoldiS1lJalde mehrere sehr deutliche und unverkennbare Reste der f:allianassa antiqua Otto aufzufinden. Sie ... 

5.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans
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...Randes ihres Verbreitungsgebietes aufgeschlossen, d.h. ungefähr in der Umgebung der Orte Freiberg, Tharandt, Dippoldiswalde, Gottleuba, Tissa, wo überall häuptsächlich erzgebirgische Gneise den Untergrund der Kreide bilden. Die Auflagerungsfläche...

Ähnliches gibt er Sektion Kreischa ') 'an: "Überall dort, wo die grauen G;neiBe ehemals unmittelbar von der Quadersandsteinformation b~deckt gewesen sind oder noch heute zum Teil bedeckt ..erden, zeichnen sie sich durch starke Zersetzung und auffiilige Röthung in Folge reichlicher Ausscheidung von Eisenoxyd .aus".. Von Sektion Tharandt 2) berichtet ... 

6.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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...werden als Stufe der Crednerien bezeichnet und sind fast ausschließlich auf das Gebiet von Niederschöna bis Dippoldiswalde beschränkt. … 1.3.2 Marines Cenoman Das marine Cenoman (cls) beginnt bei Niederschöna mit einem wenige Zentimeter...

 ... von terrestrischen bzw. fluviatil-limnischen Schichten. Sie werden als Stzfe der Crednerien bezeichnet und sind fast ausschließlich auf das Gebiet von Niederschöna bis Dippoldiswalde beschränkt. 8c2s cis clc Abb. 4 Schematisches Profil der eK \ [ Niederschönaer Schichten; umgezeichnet nach HÄNTZSCHEL (1934) ot (Plänersandstein | _ Stufe des Ey \Tonsandstein ... 

7.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Bemerkung "Plänerfazies" (Dresden & Umgebung) sandige Ausbildung (Elbsandsteingebirge, Tharandter Wald, Dippoldiswalder Heide) böhmische Kreide     Strehlen-Formation Schrammstein-Formation Teplice-/Brezno-Formation oberes Turon - unteres Coniac   Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

8.
Otto, 1855. Fossile Würmer im Quadersandstein [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils Abdrücke...

 ... zu erhalten bemüht sein. Dresden, den 2. Januar 1856. Dr. Adolph Drechsler. Fossile Würmer im Quadersandstein. Von E. v. Otto. Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils ... 

9.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil V
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Sachsen: Bekanntmachungen (LDS) RAPIS Bauleitplanung (Kartenanwendung) Ratsinfo Bannewitz Ratsinfo Coswig Ratsinfo Dippoldiswalde Ratsinfo Dresden Ratsinfo Freital Ratsinfo Meißen Ratsinfo Niederau Ratsinfo Pirna Sachsen Fernsehen...

10.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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...duelmenensis Glaessner 1932), Pennrich bei Dresden; Protocallianassa antiqua var. cenomanensis M. Edw. von Dippoldiswalde, Malter, Oberhäßlich, Dohna; Enoploclytia (Palaeastacus) plauensis Gein. von Plauen bei Dresden. England...

 ... bei Dresden; Linuparus haentzscheli n. sp. ( = L. duelmenensis G l a e s s n e r 1932), Pennrich bei Dresden; Protocallianassa antiqua var. cenomanensis M. E d w . von Dippoldiswalde, Malter, Oberhäßlich, Dohna; Enoploclytia (Palaeastacus) plauensis Gein. von Plauen bei Dresden. E n g l a n d : Enoploclytia sussexen~ sis Mant.; Hoploparia longimana ... 

11.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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...einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze der sächsischen Kreide einerseits in die Linie „Tharandt—Dippoldiswalde—Markersbach—Nollendorf“, andererseits „nicht weit weg nördlich vom jetzigen Granitrande“. Nach seiner...

 ... nach der Hier stehen zwei Ansichten Beschaffenheit gegenüber. einander11li l,ersys verlert die Ablagerungsgrenze der sächsischen Kreide einerseits in die Linie „Tharandt-Dippoldiswalde- Markersbach-Nollendorf“, lich vom jetzigen andererseits Granitrande“. „nicht Nach weit seiner nörd- Meinung „überflutete das cenomane Kreidemeer plötzlich diese Gegenlen ... 

12.
Deichmüller, 1882. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
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...der Brandmühle gefundene Callianassa antiqua Otto war bisher nur aus dem gleichalterigen Quader von Malter bei Dippoldiswalde bekannt, *) während der an der gleichen Localität entdeckte Pygurus Lampas de Ia Beche in Sachsen noch...

13.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide, Teil III
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...nicht vor 2018   Sächsische Zeitung, 13.03.2013: «Neue B6 kommt erst nach 2018»   B170 Ortsumgehung Dippoldiswalde – Altenberg bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen zu berücksichtigen, 2-streifiger Neubau, 18,5km...

14.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... vorbehalten. — Kartengenehmigungs-Nr. MdI K 11/2706, CET]INHALT I. Einleitung II. Petrographie &. Beschreibung der einzelnen Vorkommen 1. Schotter a) Niederschönaer Senke . b) Dippoldiswalder Senke c) Gottleubaer Senke d) Pirnaer Senke 2. Terrestrische Sandsteine a) Niederschönaer Senke b) Dippoldiswalder Senke c) Gottleubaer Senke d) Pirnaer Senke ... 

15.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... Grundschotter liegenden roten Verwitterungsdecken, die hangenden terrestrischen Sandsteine verweisen auf bestimmte Verhä!tnisse, die später noch behandelt vorkommen werden. Dippoldiswalde Hier Auch nordwestlich, ihres nur der Basis und der Kreidenordöstlich von finden wir diese Grundschotter entwickelt. unterscheiden sie sich bildung an nördlich durch ... 

16.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Großopitz, Hartha, Hartheberg, Markgrafenstein, Naunburg und Spechtshausen) 11. Halsbrücke (mit Haida, Hetzdorf und Niederschöna) 12. Westlichste Vorkommen bei Oberschöna 13. Dippoldiswalde (mit Malter, Naundorf und Oberhäslich) 14. Glashütte (mit Reinhardtsgrimma und Schlottwitz) 15. Dohna (mit Brandmühle, Burgstädtel, Gamig, Gorknitz, Kahlebusch ... 

17.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... 15, S. 31—38. NILSSON: Petrificata suecana formatlonis cretaceae. — Lund 1827. P. I. v. OTTO, E.: Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde. 1852, S. 20. PIETZSCH, K.: Erl. z. geol. Spezialkarte Sachsen. — Bl. 82, Sektion Kreischa, Leipzig 1917. PIETZSCH, K.: Erl. z. geoi. Spezialkarte Sachsen. — Bi. 83 ... 

18.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... tritt an den Nordwestrand des Böhmischen in der Umgebung von TeplitzMittelgebirges Schönau heran. Der Gangstock des TeplitzgrQuarzporphyr Quarzporphyrs, der das zwischen Dippoldiswalde in 37 östliche Erzgebirge Sachsen und TeplitzSchönau in Böhmen mit einer Länge von 30 km quert, bildet mit den ihn durchsetzenden Gängen von Granitporphyr mehrere Hügel ... 

19.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... entwickelt bzw. nachgewiesen (siehe Bild 1), sie erstreckt sich aber auch bis an den Ostrand des Tharandter Waldes (Markgrafenstein). In der Höckendorfer, Paulsdorfer und Dippoldiswalder Heide sind diese Schichten teils bereits bis auf geringe Reste abgetragen, teils nur noch in verringerter Mächtigkeit entwickelt oder an entscheidenden Stellen nicht ... 

20.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... sächsischen Schweiz bis nach Meissen sich erstreckenden Bassins der granitischen Gesteine bestand in einer Verflachung des Randes südlich von Dresden alsonach Tharandt und Dippoldiswalde zu. wähnten, von Es nochmals in ben wir nach dem wenigen Worten Empordringen zu wiederholen, so hader Granit-Sienit-Massen1 —_ in unserer Gegend das Plateau die Höhenzüge ... 

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