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Suchergebnisse: "forsthaus"

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16.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
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B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... Abteilung stehen, sodaß am Berghange aufwärts noch einmal alle drei Abteilungen der Brongniartistufe übereinander folgen. Die Bruchschollen müssen dort ganz zersplittert sein. Bei Forsthaus Nr. 6 (6) liegt die Hangendgrenze der gesamten Brongniartistufe bei 465 m Seehöhe, auf der Lückendorfer Hochfläche aber bei 500 m und darüber. Durch den Petersdorfer ... 

17.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... da die Fundortangaben sehr ungenau sind und Sammelfundorte darstellen. Unter dem hier stets angegebenen Fundort Plauen sind von GEINITZ die Vorkommen am Hohen Stein und am Forsthaus und die Steinbrüche oberhalb des Forsthauses zusammengefaßt worden. DETTMER (Erläuterungen des Blattes Dresden 1917, S. 60) gibt in einer zusammengestellten Liste folgende ... 

18.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... mořskou vedle k z. i z. od Plavna syenitu, vnikají petrograficky velmi ukládají se promě- ňujíce do jeho prohlubní, slují, mezi útesy skalní jako zejmena u Myslivny plavenské (Forsthaus), při vchodu do Bystřického důlu, v pravé stráni Bystřice. Z Drážďan přes Plavno do Starých Košic udržuje se zdejší pobřežní spongilitová i útesová facie pásma III ... 

19.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... rasenbiend waren. Diese Schwammrasen überwucherten teilweise sogar die Austeränke und brachten sie zum Absterben. Fast jede einzelne Klippe hat ihre eigene Lokalfauna. Am Forsthaus im Plauenschen Grund herrschten Schnecken vor, die in großer Arten- und teieise hoher Inidviduenzahl auftraten. An der früheren Gasanstalt im Plauechen Grund fehlen die ... 

20.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Oberkriesdorf 3. östl. T e i l von K rie s d orf, N-Rand des T a le s Ksst, g g r bis rl g r 505 m 2, 134 Olhotta südl. Olhotta (Auscha) PI, g r 300 m Petersdorf 1. westl. vom Forsthaus Pe te rs dorf (Deutsch G abel) Ksst, g r g 405 m 2, 125 Pe te rs dorf 2. westk vom Forsthaus P e te rs d orf (K alksandstein der sächs. geok K a rte) Ksst, gr g 385— ... 

21.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... allem bei Oberschaar, einen recht erheblichen Fe-Gehalt und sind regelrecht zu einem eisenschüssigen Grobsandstein verkittet. Herrndorf Die Schotter in Herrndorf südlich des Forsthauses bieten keinerlei Besonderheiten, außer daß sie stark wasserführend sind. Rotverwitterung war nicht festzustellen. Niederschöna Die Grundschotter sind im Gelände leicht ... 

22.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Oxyrhina mantelli AG. Pyenodus scrobiculatus REUSS Oxyrhina angustidens REUSS Ptychodus decurrens AG. Zur Ergänzung sei auf die Fossilliste des früheren Aufschlusses am Forsthaus im Plauenschen Grund mit ihrer „Liliputfauna“ hingewiesen (HÄNTZSCHEL 1933, S. 38), c) Fauna des Plenus-Pläners bzw. -Plänersandsteins. Diese Gesteine sind arm an Fossilien ... 

23.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... grobkörnig-schuppiger Biotitgneis (Graugneis der Kernzone) gnk — klein- bis mittelkörnig-schuppiger cIeAbb. 7 Niederschönaer Schichten, überlagert von marinen Sediig menten des. Cenomans; % Forsthaus Niederschöna ® (s. Abb. 4 bis 7). Die Tone enthalten stellenweise u. a. Blätter von Laubbäumen einer subtropischen Flora (starke Entwicklung der Angiospermen ... 

24.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... Bewegungsfläche, wie Harnische anzeigen. Die Arkose endet bei Hertin, das rm Konglomerat, das ich |zum Hanselbergkonglomerat stelle, endet zwischen Josefischacht und Oberkosteletz. Beim Forsthaus dortselbst grenzt Genoman gegen Schatzlarer. Oberes Rotliegendes. 0 b e r r o 11 i e g e n d - K o n g 1 o m e r a t (rol). Die Geröllführung läßt erkennen ... 

25.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... Mittelgebirges, Blatt l (Tetscheo), Wien 1896, S. 15. 8) Siehe Linie XXI der tektonischen Karte. 9)„ XXll 12 Die Störuagsliaien ab, erreicht zunichst in ONO-Richtung das Forsthaus Philippenau Sign. 308,7, streicht dann in fast OW-Richtung vorüber an der l!'abrik östlich ])hilippenau (bis hierher?) und entlang des Nordrandes von Jonsbach bis a.n den ... 

26.
Geologische Karte von Sachsen 1:25.000
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Einige Sectionen in Nordsachsen finden sich auch in den Ausgaben der Geologische Spezialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten (1853-1943). Eine umfangreiche Sammlung geologischer Kartenblätter ist unter geo-leo.de zu finden...

 ... 4545 7 Mühlberg Kleintrebnitz-Mühlberg, Klemm, 1888 Klemm, 1887 , 1955 4546 8 Spansberg-Kleintrebnitz Gröditz-Kröbeln, Spansberg Klemm, 1888 Klemm, 1887 4547 9 Elsterwerda Forsthaus Pfeife, Elsterwerda, Klemm, Klemm, 1886 Picard, 1926 Picard, 1927 4639 10 Leipzig-Markranstädt Leipzig-Markranstädt, Markranstädt Sauer, 1883 Sauer, 1905 Etzold, 1907 ... 

27.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

28.
Fischer, 1856. Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz [ebook]
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Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen...

 ... übereinanderliegende Platten, über die man hinwegschreitet, zu Tage liegen. Sie scheinen denen des mittleren Theiles der Schwedenschanze analog zu sein. Ueber dem Syenitbruche, gegenüber dem Forsthause und den beiden Brücken, befindet sich eine kleine Stelle unserer Formation; jedoch nur als Geschiebe. Die darin vorkommenden Einschlüsse sind theils ... 

29.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Petrefacten sind hier die Verhält nisse nicht günstig, immerhin wurden doch einige Gastropoden, l'ectea und Brachiopoden gefunden. Gegenüber vom Rathssteinbruch liegt das Forsthaus, neben dem auch noch heute die Spaltenausfüllungen sichtbar sind, die Geinitz im „Elbthalgebirge" Bd. I, S. 13 abbildet und die ihm in früherer Zeit ein« Unmasse verschiedenster ... 

30.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... thalaufwärts. Von hier aus gewähren uns die vorhin besuchten Rathsbrüche mit der nach Norden geneigten Plänerauflagerung einen guten Ueberblick. Kurz ehe wir die Restauration zum Forsthaus erreichen, zeigt sich auch am rechten Thalgehänge die Auflagerung des Carinatenpläners auf dem Syenit sehr deutlich. Hier liegen zu unterst als Ausfüllung von Buchten ... 

31.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Quadermergel an der rechten Seite einerkleinen Schlucht, welche nördlich von Hennersdorf in der Richtung zwischen Kleincotta und der nach Hermsdorf gehörigen Windschenke (neuerdings Forsthaus genannt) sich in den oberen Quadersandstein hereinzieht. DünnplattigePlänermergcl bilden die oberen Schichten; stärkere Plänersandsteine, welche auch Kohlenbrocken ... 

32.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... bekannt geworden, wie z. B. zu Sannow bei Gnoyen, zu Basedow, Molzow und Marxhagen (letztere drei Punkte zwischen Malchin und Waren gelegen), zu denen Gumprecht noch zwei, am Forsthause von Malchin, südöstlich von dieser Stadt, und einen zweiten nördlich davon zwischen dem Dorfe Löschentin und der preussisch-mecklenburgischen Grenze, aber schon auf ... 

33.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... die zweihörnige Opis Mcornis Gein. (Elbth. I. S. 227) und Pterocera gigantea Gein. sp. (Ft. incerta d'Orb.?) Kurz vor der steinernen Weißeritzbrücke steht zur Linken das „Forsthaus", ehemals die Wohnung des Königlichen Hegereiters und der Schauplatz glänzender Jagdfeste 5) der beiden prunkliebenden Auguste. Am östlichen Felshange entdeckt man oberhalb ... 

34.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Cenomanium. ? Rotes Konglomerat der Meißen- Formation; Klippenfazies der Dölzschen-Formation. Fundorte: ? Meißen-Zscheila; Dresden (mit Coschütz, Ratssteinbruch in Dölzschen und Forsthaus in Plauen). Gattung Glomerula Brünnich Nielsen, 1931 Nur die tatsächlich untersuchten Exemplare der Gattung Glomerula, die auf Artniveau oder, noch präziser, als ... 

35.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]
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a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... letzterem Orte fand sich an der Gränze blauer Letten von 6 – 8 Zoll Stärke, aber kein Kalk vor; dieser wurde dagegen bei den Schürfversuchen im Loh mener Forste zwischen dem Forsthause und Stürtza wirklich vor gefunden, doch lag zwischen ihm und seinem Hangenden, dem Granit, noch Sandstein. Mit diesen Beobachtungen, die ich Herrn Hengst verdanke ... 

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