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16.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... hellfarbig bis rostbraun, mitunter geflammt und nicht ganz so feinkörnig wie der obere; der letztere ist der durch Fossilreichtum allgemein bekannte; seine Farbe ist hellbraun, bald heller, bald etwas dunkler. Es dürfte sich hier um einen entkalkten Mergel handeln, nur mitunter ist noch ein geringer Kalkgehalt wahrnehmbar. Außer durch die Bahn werden ... 

17.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... glühende Kohle zu legen "und das zum löthen gebräuchliche Blaß Röhrchen appliciren", denn bei dieser Behandlung verschwinde der Schimmer sofort, während echtes Gold dabei nur noch heller glänze246 . Das L ö t roh r erscheint also schon sehr früh als Untersuchungsmittel des Mineralogen! Sehr hübsch stellt Heueher auch die Entstehung des zusammen mit ... 

18.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... stofflich mit diesen Tiefengesteinen im engsten Zusammenhange stehen. 248. Die Ganggesteine der Gefolgschaft von Essexit und Sodalithsyenit zerfallen je in eine Reihe dunkler und heller Gesteine.150 ‘I, Allgemeiner Teil A. Duukle EssexitGefolgschaft Reihe SodalithsyenitGefolgschaft Camptonit Monchiguit, Leuzitmonchiquit, MondHauynmonchiguit hald&it ... 

19.
Schönfeld, 1919. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens [ebook]
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I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text.   1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...

 ... geringen Abständen übereinander, gend das auffallende Licht nur wenig tief eindringen lassen, bedingt rd. Das gilt nicht nur für den Fall, daß die Füllmasse dunkel und die llwände heller gefärbt sind oder beide im Mikroskop annähernd gleiche rbung zeigen und dabei durchsichtig sind, sondern auch, wenn die Füll- isse der Zellen wasserhell und vollkommen ... 

20.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... Crednerienschichten im engeren Sinne bestehen vor allem aus dickbankigen, grobkörnigen bis feinkörnigen Sandsteinen, denen ganz unregelmäßig und keineswegs horizont. beständig dunkie und hellere Schiefertone eingelagert sind. Diese führen jene bekannte reiche Landflora. Die Schiefertone sind stellenweise so kohlenstoffreich, daß sie als Kohlennester ... 

21.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Soupásmí II. až III b. udržuje se od Drážďan jen až ku Cossebaude. Dále na sz. neexistuje, Také v protější stráni polabské, s, od Drážďan, kde se uvádí spodní pásma křídy ještě u Hellerbergů (II, IV.) vymizí i tyto brzy na sz. v pravé stráni polabské. V levé stráni polabské od Niederwarthy do Gauernitz transgreduje pásmo IV. již na cizí útvar, na ... 

22.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... Transgressionsschicht dar, die kennzeichnenderweise auch Gerölle führt. Die eingeschlossenen Kohleteilchen rühren von der Aufarbeitung der überfluteten Kohle des Liegenden her.“ Letzter Heller Nördlich von Dresden, westlich vom Letzten Heller, wurden bei dem Bau der Autobahn Dresden—-Görlitz 1936 Niederschönaer Schichten angetroffen, von denen SEIFERT ... 

23.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... wenig grobsiltig, schwach mittelsiltig — tonig. Grauer, mürber Stein.Befund 26 125. 25cm Feinsand mit Mittelsand, grobsiltig, wenig grobsandig, schwach mittelsiltig — tonig. Heller Stein, ohne Eisenspuren; wie alle Proben ab 121. 126. 10 cm Feinsand mit Mittelsand, grobsandig, wenig Grobsilt, schwach mittelsiltig — tonig. Grauer Sandstein mit etwas ... 

24.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... denen HÄNTZSCHEL (1933, S. 91) solche im angrenzenden böhmischen Gebiet hinzufügte, kommen noch folgende: 1. Syenit im Liegenden der Crednerien-Schichten westlich vom Letzten Heller bei Dresden. In dem 1-—1,5 m tief völlig lehmig zersetzten Syenit (von gleicher rötlich-violetter Farbe wie das unverwitterte Gestein) wurden Bleichungserscheinungen nicht ... 

25.
Konecný & Vašíček, 1987. Die Cephalopoden der Cenoman-Turon-Grenze des Steinbruchs Prokop
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Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...

 ... der nordwestlichen Wand des Steinbruchs Prokop II. Die dunkle Basis gehört den grauen siltigen bis sandigen Tonen der sog. Übergangsschichten (tieferes Obercenoman) an. Der hellere obere Teil stellt die unterturonen spongiolithischen Sandsteine dar. Zwischen beiden Horizonten liegen obercenomane glaukonitische Sande und der fossilführende Horizont ... 

26.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Oltersteine und andere erratische Blöcke der Dresdener Heide und die geschliffenen Geschiebe (Dreikaniner. Dresden 1886. 8°. 35 Seiten. Doss, B.: Ein als erratischer Block am „Heller“ bei Dresden gefundener Cordieritgneiss. Isis Dresden 1889. Min. 1890. II. Abh. S. 74—77. — R:N.Jb. S. -243-. Linstow, O. v.: Über Nephritgeschiebe. Z.f. Naturw. Bd ... 

27.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... Schnüren (Perthit). Oligoklas, Kalknatronfeldspat, mit 66— 62°/o Kieselsäure, ein sehr ver breiteter Feldspatgesteinsgemengteil. Er erscheint neben Orthoklas und meist etwas heller, als dieser gefärbt, wie auch matter ausgebildet, in Graniten, Syeniten, Quarz porphyren, vorherrschend vor anderen Feldspaten in vielen Dioriten, Diabasen, Tra- chyten ... 

28.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... Gerollen des Muschelkalks auf der Düne. Fast schwarz sind die Schichten der Unterkreide, besonders des Töck. Dunkel gefärbt sind meist auch die darin enthaltenen Fossilien. Heller getönt sind die Organismenreste aus der Ewaldi-Kreide, die sich mit einem satten Gelb auffällig zu erkennen gibt. Nicht berücksichtigt sind hier die weißen Gesteine der ... 

29.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... als der Teplitzer Quarzporphyr sein, in dem sie aufsetzen, der seinerseits ein noch jüngeres Alter hat als das kohlenführende Oberkarbon von Schönfeld. Die Vorkommen von Schellerhau, Sadisdorf, Altenberg und Zinnwald sind in den Wanderungen ausführlich beschrieben, weshalb sich eine eingehende Besprechung an dieser Stelle erübrigt. Am äußersten Ostrande ... 

30.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... Horizont einer äußerst reichen Bodentiergesellschaft, in der besonders die Regenwürmer heortreten. Ohne sichtbare Grenze geht der A- (= Humuseinschlemmungshoront) in den etwas helleren B-Horizont über, der ebenfalls noch aus lockerem Lehm besteht, an Blockgehalt aber zunimmt, Die Grenze zum Grundgestein wird meist von einem lehmigen Stein- und Blockboden ... 

31.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]
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Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... fossilreicher Sandstein _ Tonsand Unterquader Fig.1. Bruch an der Goldnen Höhe, Nordende. Über dem vorspringenden massigen Unterquader die cenoman-turone Übergangszone, zu unterst heller Tonsand, stellenweise eine Böschung bildend. Phot. A. Unug (Dresden) 1936. ERMitt. d. Reichsstelle £. Bodenforschung Zweigstelle Freiberg (Heft 21) Fig.3. Tafel 2 ... 

32.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
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A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... reinen Sandsteinböden zu findenden Kiefern und Fichten. Das zeigt besonders eindrucksvoll ein Blick auf die beiden Winterberge im Frühjahr oder im Herbst. Dann hebt sich das hellere Grün bzw. das herbstbunte Laub der Buchen deutlich von den dunklen Nadel- Wäldern ab. Man steigt nun zurück zum [?] Gratweg, dem man. in östlicher Richtung folgt. Wo von ... 

33.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]
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GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... haselnußgroß, so daß dann die Bezeichnung Lapillituff gerechtfertigt ist. Die direkt auf den Gesteinen des Meißener Syenit-Granit-Massivs auflagernden Gesteine liegen heute als meist heller gefärbte (weiß, gelblich, grün- . lich oder rötlich), geschichtete und oft sehr dichte Bildungen vor, Auf den älteren Tuffen lagern die Pechsteine und der Dobritzer ... 

34.
Obst, 1909. Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreide-Ablagerungen [ebook]
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Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...

 ... Probe des Emschersandsteins herrührt, dessen Analyse wir oben mitgeteilt; die Probe III dagegen entstammt einem Sandloch des Cihaker Sandsteins. I. Weisser Sand mit ebenfalls heller Wandung (Friedersdorf): Lockerer Sand Wandung SiO* 98.89 98.76 Ahos . .0.91 . . . 0.82 FtOs .0.14 . .0.16 .0.03 0.04 MgO , , .0.24 . 0.05 K*0 , .0.05 . 0.09 Na 2 . f ... 

35.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]
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Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

 ... petrographischen Beschaffenheit der in den Aushöhlungen der abgerollten Fossilstücke enthaltenen Kreidepartikelchen schließen. Dieselben stechen sehon beim ersten Anblick durch ihre hellere weiße Farbe von dem grauen anstehenden Kreidepläner ab. In ihrer chemischen Beschaffenheit sind sie weit mehr kreidig und enthalten viel weniger Ton als der anstehende ... 

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