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21.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... glühende Kohle zu legen "und das zum löthen gebräuchliche Blaß Röhrchen appliciren", denn bei dieser Behandlung verschwinde der Schimmer sofort, während echtes Gold dabei nur noch heller glänze246 . Das L ö t roh r erscheint also schon sehr früh als Untersuchungsmittel des Mineralogen! Sehr hübsch stellt Heueher auch die Entstehung des zusammen mit ... 

22.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... beschrieben haben. I Es gibt auch hier und da im gewöhnlichen Syenit verteilt, so häufig, daß sie kaum in einem Steinbruch fehlen dürften, knollenförmige Ausscheidungen, die entweder heller oder dunkler sind als der normale Syenit. In den dunklen Nestern spielen Glimmer, Hornblende und Augit die Hauptrolle, während in den hellen Knollen und Adern ... 

23.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... stofflich mit diesen Tiefengesteinen im engsten Zusammenhange stehen. 248. Die Ganggesteine der Gefolgschaft von Essexit und Sodalithsyenit zerfallen je in eine Reihe dunkler und heller Gesteine.150 ‘I, Allgemeiner Teil A. Duukle EssexitGefolgschaft Reihe SodalithsyenitGefolgschaft Camptonit Monchiguit, Leuzitmonchiquit, MondHauynmonchiguit hald&it ... 

24.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... Crednerienschichten im engeren Sinne bestehen vor allem aus dickbankigen, grobkörnigen bis feinkörnigen Sandsteinen, denen ganz unregelmäßig und keineswegs horizont. beständig dunkie und hellere Schiefertone eingelagert sind. Diese führen jene bekannte reiche Landflora. Die Schiefertone sind stellenweise so kohlenstoffreich, daß sie als Kohlennester ... 

25.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Soupásmí II. až III b. udržuje se od Drážďan jen až ku Cossebaude. Dále na sz. neexistuje, Také v protější stráni polabské, s, od Drážďan, kde se uvádí spodní pásma křídy ještě u Hellerbergů (II, IV.) vymizí i tyto brzy na sz. v pravé stráni polabské. V levé stráni polabské od Niederwarthy do Gauernitz transgreduje pásmo IV. již na cizí útvar, na ... 

26.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... Transgressionsschicht dar, die kennzeichnenderweise auch Gerölle führt. Die eingeschlossenen Kohleteilchen rühren von der Aufarbeitung der überfluteten Kohle des Liegenden her.“ Letzter Heller Nördlich von Dresden, westlich vom Letzten Heller, wurden bei dem Bau der Autobahn Dresden—-Görlitz 1936 Niederschönaer Schichten angetroffen, von denen SEIFERT ... 

27.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... wenig grobsiltig, schwach mittelsiltig — tonig. Grauer, mürber Stein.Befund 26 125. 25cm Feinsand mit Mittelsand, grobsiltig, wenig grobsandig, schwach mittelsiltig — tonig. Heller Stein, ohne Eisenspuren; wie alle Proben ab 121. 126. 10 cm Feinsand mit Mittelsand, grobsandig, wenig Grobsilt, schwach mittelsiltig — tonig. Grauer Sandstein mit etwas ... 

28.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... denen HÄNTZSCHEL (1933, S. 91) solche im angrenzenden böhmischen Gebiet hinzufügte, kommen noch folgende: 1. Syenit im Liegenden der Crednerien-Schichten westlich vom Letzten Heller bei Dresden. In dem 1-—1,5 m tief völlig lehmig zersetzten Syenit (von gleicher rötlich-violetter Farbe wie das unverwitterte Gestein) wurden Bleichungserscheinungen nicht ... 

29.
Konecný & Vašíček, 1987. Die Cephalopoden der Cenoman-Turon-Grenze des Steinbruchs Prokop
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Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...

 ... der nordwestlichen Wand des Steinbruchs Prokop II. Die dunkle Basis gehört den grauen siltigen bis sandigen Tonen der sog. Übergangsschichten (tieferes Obercenoman) an. Der hellere obere Teil stellt die unterturonen spongiolithischen Sandsteine dar. Zwischen beiden Horizonten liegen obercenomane glaukonitische Sande und der fossilführende Horizont ... 

30.
Želízko, 1900. Die Kreideformation der Umgebung von Pardubitz und Prelouc in Ostböhmen [ebook]
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Im August 1898 wurde ich von der Direction der k. k. geologischen Reichsanstalt in Wien beauftragt, im Einvernehmen mit Dr. J. J. Jahn die Kreideschichten einzelner Fundorte in der von Jahn kürzlich aufgenommenen Umgebung von Pardubitz...

 ... Hangendes. Weicher, bröckeliger Mergel !), Enthält wenig Fossilien. Meist nur Schuppen von Hemicyclus Strehlensis Gein. und Oyelolepis Agassizii Gel i, Feste Plánerbank, von etwas hellerer Farbe als die früheren Schichten. on Arm an Fossilien. Häufig Ostrea 24, Zu !) Spuren von in Schwefelkies verwandelten Scaphiten und Badufiten suchte ich hier vergebens ... 

31.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Pläner-Mergel Krippen (A. Schandau) 84 Mitt. Turon Quader Ladenberg bei Berggießhübel Cenoman Quader (A. Pirna] 102 Unt.Turon Pläner Langenhennersdorf (A. Königstein) Letzter Heller, Hellerberg (A. 103 Dresden) 50 Mitt.Turon Pläner Quader Cenoman Quader Leubnitz - Müllersche Ziegelei (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Leutewitz bei Cotta ( A. Dresden ... 

32.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1733 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien.de/1836)

 ... Elbsandsteingebirge – Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (Ferdinand Enke) Stuttgart 89 (10): 629–647. Seifert, A., 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden – Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS in Dresden (Burdach) Dresden 1936/1937: 54–58. Seifert, A., 1939. Die Paläogeographischen ... 

33.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... glimmerreiche Modifikationen vor. Bemerkenswert sind ferner glimmerarme und dann feldspatreiche Schlieren. In den grobkörnigen Abarten stellt sich bisweilen großblättriger heller Glimmer ein, während die oft gneisigen, an Biotit sehr reichen, dunklen Partien große, mehrere Centimeter lange dunkle Glimmer nicht selten aufweisen. Auf Kluftflächen des ... 

34.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Austern zugehörig, mit Bestimmtheit darauf hin, dass dieser Sandstein nicht die CrednerienStufe, sondern den marinen Carinaten- Quader repräsentirt. Auch noch weiter nördlich, am Heller und bei Weissig unweit Pillnitz ist die Carinaten - Stufe als Quadersandstein bekannt, weshalb die Annahme aus geschlossen ist, dass der Carinaten-Quader in dieser ... 

35.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... des Keulenberges und des Sybillensteines bei Pulsnitz. Der plötzliche Abbruch der Hochebene uns gegenüber, der von Wackerbarths Ruhe bei Kötzschenbroda her bis zum Letzten Heller bei Klotzsche, von hier aus aber in südöstlicher Richtung bis nach Pillnitz hin sich verfolgen lässt, ist durch die grosse Lausitzer Hauptverwerfung verursacht worden. Diese ... 

36.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.

 ... 32, 52, 63. Die Schale besteht aus drei scheibenförmigen Kammern, die sich zum Teil decken. Der Rand der Scheiben erscheint bei durchscheinendem Lichte wie ein Ring, dessen hellere Masse von der in der Mitte befindlichen sich abhebt. Durchmesser 0,4 mm. Westfalen: Unt. Senon: Lüdinghausen ss. Senon. Tr. bülimi n. sp. Taf. XV, Fig. 24 Die Schale ist ... 

37.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Koschütz, Zehista, Zatzschke, Lückendorf in der Oberlausitz und an anderen Orten, neuerdings auch die kostspieligen Versuche mit dem unteren Pläner in der Nähe des letzten Hellers und von Klotzscha bei Dresden zur Genüge herausgestellt. Jegliche Mühe, die man sich bis jetzt gegeben hat, diess Gestein in einen brauchbaren gebrannten Kalk umzuwandeln ... 

38.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]
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Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... Schlossplatte der kleinen Klappe von Terebratulinzfchrysalis etwas abweichend, wie die Vergleichung meiner Abbildungen zeigt. Die Farbe der Schalen scheint eine hell-leberbraune mit helleren und dunkleren concentrischen Ringengeweseu zu sein. Bald nach dem Erscheinen des grossen Davidsen’schen Werkes über die englischen Kreide-Brachiopodcn veröffentlichte ... 

39.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... Erhebung sich bei Oberau über Pläner drängte, welcher den Syem't über den Plänerkalk von Weinböhla trieb, und die Schichten des Plänermergels von N ieder-Wartha und an dem letzten Heller in verticale Stellung versetzte, der so gar Schichten der Juraformation bei H ohnstein über den Quader führte, und der bei Hinterhermsdorf, Daubitz, Spittelgrund ... 

40.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... des Harzes 4) sind es vorherrschen!} zil'mlich feste fleischrothe mergelige Kalke, zum Theil von muscheligem Bruche. Aber nuch dort werden sie manchmal in Wechsellagerung mit helleren fast weissen Zwischenschichten getroffen ), z. B. am Ringelberge bei Salzgitter. I) Während dei Druckes geht mir die jüngste Abhandlung Hebert', zu: Note. aur le Terrain ... 

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