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41.
Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien [ebook]
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Anton Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien. Mitteilungen aus dem Roemer-Museum (Roemer Museum) Hildesheim 19: 1-21.

 ... Uncine, Clavule oder Scopule. („Inermia" F. E. S.). Hierher gehören Gattungen wie Dactylocalix, Margaritella etc.') Es ist wahrscheinlich, dafs eine Anzahl fossiler Formen aus Jura und Kreide näher mit jenen als mit den Uncinataria verwandt ist. Nur werden die Beziehungen mangels fossiler Fleichnadeln kaum zu ergründen sein, wenn nicht künftige vergleichende ... 

42.
d'Archiac, 1847. Rapport sur les fossiles du Tourtia [ebook]
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Étienne-Jules-Adolphe d'Archiac, 1847. Rapport sur les fossiles du Tourtia: légués par M. Léveillé à la Société géologique de France. Mémoires de la Société Géologique de France, 2ème série Paris 2 (=1846) (1): 291–351.

 ... Rep. Brit. assoc. at York. 4844. London, 1845, p. 1.294 : RAPPORT CN:7, p- #J de ces dernières. M. Glocker a donné depuis peu (1), dans ses observations sur une Térébratule du Jura de Moravie, des grossissements de la structure du test, qui permettent d'apprécier l'importance de ce caractère. Mais ces tentatives partielles semblent être restées jusqu’à ... 

43.
Perner, 1897. Foraminifery vrstev Bělohorských [ebook]
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Über die Foraminiferen der Weissenberger Schichten. Von DR. JAR. PERNER, Assistenten an der palaeontologischen Abtheilung des königl. böhm. Museums in Prag. (Resumé des böhmischen Textes.) Vorrede. Die vorliegende Arbeit bildet die...

 ... fig. 26, 27.) Da Brady und andere altere englische Forscher unter dieser sehr veránderlichen Art sehr verschiedene I ; ormen vereinigen. so durften als Synonyma noch mehrere jurassische, von Borneman und Schwager beschriebene Formen dazu geziihlt werden. Dentalina consobrina D' Orb. var. Verncuilli D' Orb. sp. T. 111 lig 25. Litteratur siehe bei Sherborn ... 

44.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... cbel ProßI durch d.n Glghüb.l. 1. Granit. 2. Cerlnaten-Quader. 8. Trennend. K.rgellChicht. n. 'e. Carineten-PlAner und -Kergel. 6. Labtetua-Pllner (n. Petruchelt). rückenden Jurameeres zerstört und die Gesteinskomplexe oberßächlich angegriffen oder in einzelne Klippen zerlegt. Die Sedimente dieses Meeres wurden in der folgenden Epoche bis auf kleine ... 

45.
Krenkel, 1914. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden [ebook]
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2. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden Von Herrn E. KRENKEL. Leipzig, den 23. September 1913. In den Erläuterungen zur Sektion Dresden der geologischen Spezialkarte von Sachsen hat R. Beck innerhalb der...

 ... in kleinen Resten, so nördlich von Meißen, erhaltenen Buntsandstein und zwischen der mittleren Kreide alle ihrem Alter nach deutbaren Ablagerungen. Denn Fetzen marinen oberen Juras von den vereinzelten entlang der Lausitzer Überschiebung kann ihrer zweifelhaften tektonischen Stellung wegen abgesehen werden. abhang bis Jedenfalls des Erzgebirges zur ... 

46.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans
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Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...

 ... Rotliegende des Döhlener 'Beckens betroffen haben,· ihrem Alter nach nicht genauer festlegen. Erst weiter im Osten treten längs der Lau sitz er Hauptverwerfung an einigen Stellen Jurareste auf (Dogger. und Malm), die infolge starker Schichtenschleppung aus dem Untergrunde der Kreide mit heraufgebracht worden sind. Der Versuch, die besprochene Roterdenbildung ... 

47.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]
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Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... diesen Erhebungszonen zu Tage hegt, nimmt zwischen beiden dieselbe Stellung ein, wie der Muschelkalk zwischen dem Quadersandstein und Thonschiefer bei Hermsdorf, oder wie der Jurakalk zwischen dem Quadersandstein und Granit bei Hohnstein in Sachsen. Mit der Aufstürzung der Schichten an den Rändern wird man geneigt die im Innern des Lähner Busens vorhandenen ... 

48.
Müller, 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
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Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...

 ... mganges bemerkt man zwölf schwache Wülste, die sieb nach der Mitte zu verlieren. Der Umriss ist eine Ellip8e wie bei Ammonites ( Oekotramtes) subfuscm W AAG. aus dem braunen Jura. Auf dem Steinkerne fanden sich einzelne regelmässige, anscheinend aus Kalkspath bestehende Pyramiden, ähnlich wie sie DENCKMANN 1) beschrieben bat. Auch hier standen an ... 

49.
Federwürmer & Kalkröhrenwürmer aus dem oberen Turon der sächsisch-böhmischen Kreide
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Nahe der nordböhmischen Stadt Lovosice (dt. Lobositz im Ústecký kraj) befindet sich der Steinbruch Úpohlavy (Zementwerk). Der Kalksteinbruch wird derzeit durch die Firma Lafarge Cement betrieben und ist ein guter Fundpunkt für turone...

 ... drawn out of it by a predator. The (facultative) presence of trilobate lumina can be used as a feature for taxonomic differentiation within the genus Glomerula (Jäger 2005). Jurassic specimens do not possess a trilobate lumen. From the uppermost Valanginian (new finds from Wąwal, Central Poland, kindly presented by Mariusz Salamon to M.J.) onwards ... 

50.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]
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Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

 ... I—III, 8 Tabellen und 14 Textie.) 2... nn. 1—114 (Mit Taf. IV—\VIII und 28 Textfig.).. 115—174 Dritte und vierte Lieferung. Mai 1913. Wolfer, Otto, Die Bryozoen des schwäbischen Jura. Wegner, Richard Nikolaus, Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien). (Mit Taf. IN—\V und 35 Textlg.) nn. 175274 Fünfte und sechste Lieferung. Oktober ... 

51.
Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens [ebook]
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Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749

 ... DER MARK, Ueber einige Wirbelthiere, Crustaceen und Cephalopoden der westpbälischen Kreide. m. 2 Tf. (Zeitschrift der deutschen geologisch. Gesellsch.) 1858. QuENSTEDT, der Jura. 8°. Atlas mit 100 Tafeln. Tü­bingen. 1859. ETA LLON, Description des crustaces fossiles de la Haute-Saone et du Haut -Jura. (Bull. de la Soc:iet. geolog. de France. 2. stfr ... 

52.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... A. f. 1919, 40, II, S. 129—147, Berlin 1920. — : über Pecten septemplicatus auct. — Ebenda, S. 156— 160, Berlin 1920. [1920 a], Bölsche, W. : Die Korallen des norddeutschen Jura- u. Kreidegebirges. — Z. deutsch, geol. Ges. 18, S. 439—486, Taf. 7—9, Berlin 1866. 1) Weitere Literatnr über die sadetUche Kreide 3. Literaturverzeichnisse za Teil I nnd ... 

53.
Göppert, 1847. Zur Flora des Quader-Sandsteins in Schlesien, Nachtrag [ebook]
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Johann Heinrich Robert Göppert, 1847. Zur Flora des Quader-Sandsteins in Schlesien, als Nachtrag zu der früher erschienen Abhandlung über den selben Gegenstand. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 14 (1): 353-365.

 ... weniger vollständig als das vorige, zeichnet sich aber doch von dem mit ihm ar Flora des Q'lladeraandllteina in Schlesien. 363 verwandten Pt. propinqtM1416, welches ich in der Jurafonnation Schlesiens auffand und an dem eben angeführten Orte beschrieb und abbildete, durch die im Verhältniss der breiten Fiedern in geringerer Zahl vorhandenen, aber ... 

54.
Velenovský & Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae I [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně I. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. I. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 1: 1–57.

 ... Beschreibung der Drepanolepis angu- stior Nathorst (Fossil. Fl. der Polarländer, S. 21, 1897) vergleicht, so findet man zwischen denselben auffallende Ähnlichkeit, wenn auch die jurasischen Fossilien zweimal größer sind. Nathorst stellt seine Gattung zwischen Dubia, aber bei der Schizolepis ganz richtig bemerkt, daß die Fossilien den Frucht- ähren ... 

55.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... Störungslinie von Eschdorf bis Khaa begleitet eine Quetsch- und Zerrüttungszone. vornehmlich des Granits, teilweise auch des Sandsteins. besonderer Wichtigkeit aber sind die Jurafetzen, Von welche sich neben Hohnstein hauptsächlich im Bogen von Hinterhermsdorf-Zeidier-Khaa eingeklemmt zwischen Granit und Kreide erhalten haben. Bei. Wolfsberg ist ebenfalls ... 

56.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... London 1953. [4J BARTENSTEIN, H.: Taxonomische Abgrenzung der Foraminiferengattungen Palmula LEA, Flabellina D'ORBIGNY und Falsopalniula n. g. Gleichzeitig eine Revision der Juraarten von Flabellina. Senckenbergiana 28, Taf. 1-2, S. 119-137, Frankfurt/lVI. 1948. [5J BARTENSTEIN, H.: Entwicklung der Gattung Lenticulina (Lentiwlina) LAMARCK 1804 mit ... 

57.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... der Entstehung dieser Verwitterungsdecken nur zwischen Lebacher Stufe des Rotliegenden und Cenoman angeben, doch macht es die Berücksichtigung der ehemaligen Verbreitung des Jura im Elbtalgebiet wahrscheinlich, daß die noch erhaltenen Verwitterungsbildungen aus der Zeit zwischen Oberjura und Cenoman stammen. Zu den bereits früher bekannten Vorkommen ... 

58.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... Sandstein vielfach auf Gneise im Ursprungsmaterial hindeuten. Vielleicht handelt es sich dabei um Sedimentmaterial, das schon auf dritter Lagerstätte liegt? (Evtl. umgelagerte Trias-Jura-Sedimente?)Das Sediment 2. Rotliegendes Neben den Grundgebirgsgesteinen kommen noch Quarzdihexaeder aus Porphyr vor. Diese Porphyrquarze sind wahrscheinlich von Weißig ... 

59.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... mit Sandsteinen ab. ? Nicht das von der SS zerstörte Dorf Lidice bei Kladno.Tschechoslowakei Interessant ist das Vorkommen von Nilssonia bohemica VEL.; denn Nälssonia ist für Jura typisch. Wir haben hier eine Reliktpflanze vor uns, die nicht höher als Kreide geht und in Grönland (Kome?) sowie Japan (?) bekanntgeworden ist. Zusammenfassend kann mar ... 

60.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... Transgression im mittleren Elbtalgebiet. Von Herrn Hans SCHANDER in Braunschweig. (Mit 3 Textfiguren.) Einteilung des Stoffes. bu Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen ... 22.202000\nee... 107 Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Sachsen 10% sare Die terrestrischen Ablagerungen ... 

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