Suchergebnisse: "naumann"
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Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.
... Herzogthümer Anhalt Dessau, Anhalt-Bernburg und Anhalt-Cöthen, die Provinz Sachsen und die Presse Lausitz, bearbeitet von Dr. B. Cotta, Dr. H. B. Geinitz, A. v. Gutbier, Dr. C. F. Naumann, Dr. L. Reichenbach und M. A. Schiffner. 8. 1843 broch Thlr. Geinitz, Dr. H. B., Charakteristik der Schichten und Petreaten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges ...
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... HB e. In a C. In ri C in tig Un Ing. Im dritten Hefte sollen die verhältnisse zwischen dem Pläner und Qua dersandstein der sächsischen Schweiz abgehandelt werden, wo durch Naumann zuerst nachgewiesen ward, dass Pläner den Quadersand stein in einen unteren und oberen scheidet. Der untere Quader sandstein ist Lower Greensand, die Conglomeratschichten ...
VORWORT. Nach dem ursprünglich entworfenen Plane habe ich alle Schichten unserer Kreideformation bearbeitet und nach kurzer Schilderung der stratigraphischen Verhältnisse immer ein illustriertes Verzeichniss der in den einzelnen Schichten...
... von Kamajk. Nat. Grösse. b. Fragment der Schale von Zliyslav. Stark vergrössert. Turbo leblanci, D'Areh. (Weinz. p. 10. Tab. II. Fig. 4.) Fig. 48. Häufig bei Korycan. Turbo Naumanni, Gein. (Weinzettl p. 11. Taf. II. Fig. 5—10.) Fig. 49. Sehr häufig nebst dem runden Deckel bei Korycan. Turbo pseudohelix, Reuss. (Weinz. p. 11. Taf. H. Fig. 11—15.) Fig ...
[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...
... Actinocamax plenus höchst charakteristisch, von ihnen führt der entsprechende Hori zont Sachsens Actinocamax plenus Blainv. und Magas Geinitzi Schlönb.. die übrigen vier (Ostrea Naumanni Reuss, Plicatula nodosa Duj., Tertbratulina rigida Sow. und Vermicularia umbonata Sow.) stellen sich, so weit sie in Sachsen überhaupt bekannt sind, erst in weit ...
[...]Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist ein...
... S. 746). 6. Klipstein, A.: Mittheilung an Bronn. Leonhard's Zeitschrift für Mineralogie 1829, S. 496—613 (wesentlich nur Hohnstein S.607; 610 theoretische Erörterungen). 6. Naumann, C. F.: Ueber die Granitformation im östlichen Theil des Königreichs Sachsen. PoggendorfiTs Annalen der Physik und Chemie 19 1830 S. 137 11 7. Kühn, K. A.: Handbuch der ...
Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.
... Kammern so hoch wie breit, kugelig, Nähte tief. Zentralstachel deutlich Vergl. Dent. concinna Rss. B. Kammern höher als breit. Nähte flach. Zentralstachel nur angedeutet N. naumanni Rss. B. Ohne Sitze oder Zntralstachel. I. Obere Kammern an Höhe sehr zunehmend. Nähte mäßig tief A. Oberfläche glatt, glänzend N. nuda Rss. B. Oberfläche mit feinen, manchmal ...
Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.
... Zecheila oft Gegenstand unserer Unterredungen. Herr von EzauERRA namentlich erzählte mir, wie durch einen eben so genauen als unbefangenen Beobachter, durch Herrn Prof. C. Naumann von Freiberg, daselbst Plä- nerkalk-Bruch stücke eingeschlossen in Granit gefunden worden seyen. Indessen wurde die Sache von anderen Seiten her in Zweifel gezogen; man ...
Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...
... er in dem sandigen Thone, der den Labiatus-Quader vom Cenoman trennt, am Ladenberge bei Bergiesshübel gefunden. Im mittelturonen Plänermergel von Räcknitz wies Herr Dr. E. Naumannn diese Art nach. Ihr Hauptverbreitunsgebiet ist jedoch der Plänermergel von Strehlen und Weinböhla, von welchen Fundorten eine grosse Zahl von Exemplaren zur Untersuchung ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... Holzapfel, Palaeontogr. 34, S. 169, Taf. 17, I—4) ist unserer Art sehr ähnlich, doch scheint ihr der Mundvvulst gefehlt zu haben. Ein Stück vom Forsthaus in Plauen. Turbo Naumanni Gein. 1875. Gein., Elbtal, I, S. 255, Taf. 56, Fig. 5 und 6. 1875. Turbo Leonhurdi Gein., Elbtal, I, S. 255, Taf. 56, Fig. 7. Unter dem Namen Turbo Leonhurdi trennte Geinitz ...
Franz Eugen Geinitz, 1900. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. - Leopoldina (E. Blochmann & Sohn) Halle 36 (4–6): 59-70,85-89,98-104.
... Zt. Geinitz sich nicht an die Spitze der neu ins Leben zu rufenden Geologischen Landesaufnahme Sachsens stellen lassen, sondern zusammen mit seinem Freunde Carl Friedrich Naumann die bewährte jüngere Thatkraft Credners empfohlen. Aber nicht nur für Sachsen, sondern weit über dessen Grenzen hinaus, für die gesammte Geologenwelt wurden die Arbeiten ...
EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...
... welcher überall von Glaukonit frei zu sein scheint,*) bildet alle bekannten Felsmassen der sächsischen Schweiz, welche im Elbthale selbst zum Vorscheine kommen. Herr Professor Naumann hat ihn auf der geognostischen Karte von Sachsen bereits auf dem Raume bildlich dargestellt, welcher zwischen Pirna und Königstein von dem Gottlcubethale (und zwar bei ...
Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... Schichtenfolge unseres Pläners niederzulegen, insoweit Natur oder Kunst mir den Weg zu ihm bahnte. Die auf folgenden Blättern zusammengestellten Untersuch ungen, wobei ich Naumann's vortrefflicher Karte, Section Dresden, gefolgt bin, erstrecken sich vorzugsweise auf die Regionen zwischen Meissen, Oberau, Wein Im ersten Abschnitte böhla und dem Plauen'schen ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... Dippoldiswalda, Cunnersdorf und Wendisch-Carsdorf auf стем; ruht, ist nur dem unteren Quadersandstein zuzurechnen, und es ist reich an den ihn bezeichnenden Petrefacten. Seitdem durch Naumann zuerst die Existenz eines unteren und oberen Quadersand steines an verschiedenen Orten der sächsischen Schweiz und am hohen Schneeberge nachgewiesen wurde, ~gelang ...
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... Ammoniten 2) aus der Kreide Rügens; und nach Lyell soll einer im Faxekalk liegen" und einen Ammoniten glaubt Quenstedt selbst im Maestricht-TufF gesehen zu haben. Ebenso bemerkt Naumann in der zweiten Auflage seines Handbuchs der Geognosie 1862 (tom. 11, p. lOH): "die eigentlichen Ammoniten werden schon in der weissen Kreide gänzlich vermisst." I ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... der Stellung des böhmischen Plänermergels noch jetzt vollkommen gültig und wird es, trotz aller späteren Anfeindungen in Bezug auf den oberen Quadersandstein gegen Professor Naumann, den Entdecker desselben, und mich, hoffentlich immer auch bleiben. Wurde der obere Quader von Friedrich Adolph Römer als selbstständige Gebirgsart fast ganz ignorirt ...
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... die Dresdner Umgebung beschränken. Nachdem das erzgebirgische Faltensystem nach dem Durchbruch der großen Massive einige Zeit zur Ruhe gekommen war, während welcher, um mit Naumann 2) zu reden, als Nachgeburten der großartigen Granit-Syeniteruption, Gänge von feinkörnigem Granit (Aplit) oder von pegmatitischem Gestein in die durch die Abkühlung der ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... die Schichtenfolge unseres Pläners niederzulegen, insoweit Natur oder Kunst mir den Weg zu ihm bahnte. Die auf folgenden Blättern zusammengestellten Untersuchungen, wobei ich Naumann's vortrefflicher Karte, Section Dr esden, gefolgt bin, erstrecken Sich vorzugsweise auf die Regionen zwischen Meissen, Oberau, Weinböhla und dem Plauen'schen Grunde ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... rung des Granits bei Saupsdorf, wohl von allgemeineremV Interesse seyn dürfte, dann aber auch, weil ich glaubte, dafs den Folgerungen, welche man aus der von dem Herrn Prof. Naumann gegebenen und neuerlich durch Herrn von Leonhard bestätigten Beschreibung der Verhält nisse bei Zscheila und Teplitz zu ziehen berechtigt ist, nicht bestimmt genug durch ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... Gumprecht, Beiträge z, geognostiscken Kenntniß Sachsens u, Böhmens, 1835, Ienzsch, Ueber Amygdalophnr und dessen Altersverhältniß zum Quadersandftein, Leonh, Jahrb. 1854. Heft IV. Naumann und (5otta, Erläuterungen zu Sektion X der geognostischen Karte von Sachsen, 1815, "deleben, v., Kommentar zur Karte der säehsischen Schweiz, 1830, ltto, v', Ädditamente ...

Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 4 Tagen, 22 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
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