Suchergebnisse: "pirna"
128 Ergebnis(se) für "pirna" gefunden
Hinweise zur Suche:
- Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
- Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
- TIPPS zur Suchfunktion
Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.
... Institut Greifswald, der STOLLEYschen Sammlung der Kreide Schleswig-Holsteins aus dem geologischen Institut von Kiel, der Sammlung der sächsischen Kreide des Herrn Gisendö REER in Pirna und meiner eigenen umfangreichen Sammlung. Außerdem habe ich Material .von den Herren Geh. Bergrat Dr. ZIMMERMANN Ind Professor Dr. Soller , sowie Herrn GEISENDÜREER ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... 27, dg. 1-9. , Die Art ist in Deutschland äusserst selten. A. Römer kannte ein Exemplar von der Waterlappe in Westphalenj Geinitz fand einige Exemplare an der Walkmühle bei Pirna,l) da er jedoch diese Angabe später') nicht wiederholt hat, so erscheint dadurch dieses Vorkommen fraglich. Strombeck8) nennt die Art freilich unter den charakteristischen ...
Während in den letzten Jahren die geologische F'orschung im Elbsandsteingebirge zumeist stratigraphische Fragen zu klären versuchte, worüber eine Anzahl wichtiger Arbeiten vorliegt, fehlen sedimentpetrographische, Iilhogenetische...
... wir nach der heutigen Terminologie als Großrippeln bezeichnen. Erst 1926 wurde n erneut solch Rippela an der äußersten Westgrenze des Elbsandsteingebirges bei Zehista südlich Pirna von G. SCHÖNFELD entdeckt und beschrieben.Groß- und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge 101 verfaßte Notiz An die kleine, kurz vor SCHÖNFELD’s allzu frühem Tode knüpfte ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... hinteren, welche sich gewöhnlich über die Hälfte der hohen Seiten fast rechtwinkelig nach vom biegen. In mehren Exemplaren fand ich sie im Plänermergel an der Walkmühle bei Pirna. A. noricus v. Schl. Röm. Kr. Ta'b. 15, Fig. 4. Scheibenförmig (2g,Il grofs), mit stark involuten Windungen, `welche zahlreiche, etwas sichelförmige Falten tragen, die an ...
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... sind darin recht leitende Petrefacten. Durch eine fast überall nachweisbare, gegen 1 Elle mächtige Thonschicht, welcher die Dörfer des linken Elbthales zwischen Dresden und Pirna zum Theil ihr Wasser verdanken, ist Plänersandstein von dünnplattigen, scherbenartigen Schichten eines bläulichen Pläners überdeckt, welcher den Plänerkalk von Strehlen und ...
EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...
... im Elbthale selbst zum Vorscheine kommen. Herr Professor Naumann hat ihn auf der geognostischen Karte von Sachsen bereits auf dem Raume bildlich dargestellt, welcher zwischen Pirna und Königstein von dem Gottlcubethale (und zwar bei Kritzschwitz, Neundorf, Langhennersdorf und Hermsdorf), der Leupoldishainer Schlucht, dem Hüttengrunde bei Königstein ...
Franz Eugen Geinitz, 1900. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. - Leopoldina (E. Blochmann & Sohn) Halle 36 (4–6): 59-70,85-89,98-104.
... geologischer Verein zu Darmstadt. Ehrenu. 1856. 1856. 1858. Ehrenmitglied. Ehrenmitglied 1896. 1859. Sociedad de Naturalistas Neo-Granadinos & Bogotä. 1861. Gewerbeverein zu Pirna. 1861. Vogtländischer Verein für allgemeine und specielle Naturkunde zu Reichenbach. 1861. British Assoeiation for the Advancement of Science. Corresp. 1861. Woolhope Naturalists’ ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... häufigsten Fossilien in Plauen im Ratssteinbruch und am Hohen Stein, scheint dagegen am Forsthaus nicht vorgekommen zu sein. Ferner findet sie sich im Cenoman von Großsedlitz bei Pirna und Oberau, im Hippuritenkalk von Kutschlin und Koriczan in Böhmen, in Bracquegnies und Tournay. Nerita ovoides Gein. und Fischer. 1875. Gein, Elbtal, I, S. 247, Taf ...
Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...
... Scaphiten Pläner kennen, ist Puzosia montis albi auf die unterturone Labiatus-Stufe beschränkt, in welcher sie sowohl im Pläner bei Leutewitz als auch im Quader von Cotta bei Pirna gesammelt wurde. Puzosia Gaudama Forbes spec. 1846. Ammonites Gaudama Forbe s: Transact. Geol. Soc. London 2, ser. Vol., pag. 113, Taf. 10, Fig. 3. 1872. Ammonites Hernensis ...
Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.
... genaue Schilderung von diesem wichtigen Orte geliefert*). Die Verhältnisse des Granits gegen den GrÜn-Sandstein sind, nach Beobachtungen von B. Cotta, zwischen Lohmen unfern Pirna und Taubitx in Böhmen durchaus die nämlichen: Uberlagerungen des Granits über dem Sandstein, 'und Einlagerungen von Gliedern der Jura-Formation zwischen beiden. Die DurchschnittsZeichnungen ...
Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...
... Oberhaeselig bei Dippoldiswalde und im Plänersandstein von Rippien bei Dresden. Liihodomus spatulatus Geinitz, Gein. Seite 168. Fand sich auch im untern Quader von Gosa bei Pirna. Perna lanceolata Geinitz, Gein. Seite 172. Wir besitzen sie in einem unverkennbar deutlichen Exemplare aus dem Plänerkalk von Strehlen bei Dresden. Perna subspatulata Reuss ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... Anfang unseres Ausfluges. VIII. Von Niedersedlitz über Kreischa und Maxen nach Httselig-t an der MUglitzthalbahn. lese Excursion im Gebiete der Sectionen Kreischa-Hänichen und Pirna gilt vorwiegend dem Schiefergebirge südöstlich von Dresden, sowie den mannichfachen Contacterscheinungen in der Nachbarschaft der dortigen Granite und Syenite, ansserdem ...
Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3
Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...
... an das Wachsthum der Schale stärker nach hinten gerichtet ist, was dann zu sehr schiefen, stark nach rückwärts verlängerten Varietäten führt, wie ebenfalls eine von Cotta bei Pirna vorliegt. In den ZLabiatus-Schichten kommt aber auch noch eine Art vor, die dem /. labiatus zwar sehr nahe steht, durch ihre flachen und sehr breiten Schalen aber oft den ...
Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden. Literaturhinweise können unter 3 Paläobotanik der Bibliographie eingesehen werden.
[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...
... Leitung von Hermann Credner: Section Meissen und Freiberg von A. Sauer, Kötzschenbroda von TL Siegert, Tharandt von It. Beck und A. Sauer, Wilsdruff, Dresden, Kreischa-Hänichen, Pirna, Königstein und Berggiesshübel von lt. Beck, Glashütte -Dippoldiswalde und Rosenthal- Hoher Schnee berg von F. Schalch, Grosser Winterberg -Tetschen von R. Beck und ...
XII. Ueber einen oligocänen Sandsteingang an der Lausitzer Ueberschlebung bei Weinböhla in Sachsen. Von Prof. Dr. Ernst Kalkowsky., (Mit Tafel III.) Gänge von Gesteinen, die gewöhnlich nur als sedimentäre Massen in Form von Schichten...
... ein ganz locales Gebilde und nicht einmal über der Stelle des Sandsteinganges zur Ablagerung gelangt ist. Nun liegt über dem Brongniarti-Pläner resp. Quader im Elbthale bei Pirna in nicht allzu grosser Entfernung von Weinböhla noch der jüngere Ueberquader, den W. Petraczek in diesen Abhandlungen 1897, I. Heft, S. 24 flg. als dem Untersenon angehörig ...
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.





!["Rissoa" reussi - Brücke über den Bonnewitzer Grund (S177), Pirna-Bonnewitz (Sächsische Schweiz) - Deninger (1905, S. 27) lagen schlecht erhaltene Exemplare aus Zatzschke vor und „[…] <i>sich [daher nichts] über ihre generische Stellung […] aussagen läßt</i> […]“ - Turon, oberes Turon - Coniac, unteres-mittleres Coniac - Strehlen-Formation häufig vorkommende Schnecke im Mergel von Bonnewitz](https://static.kreidefossilien.de/cache/rissoa_reussi_s177_pirna-bonnewitz_goepfert.309a60178eca06ade2332d889bffedcc8.jpg)
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 2 Tagen, 12 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten