Suchergebnisse: "polen"
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... Granitgrenze die Kirnitzsch (Khaa) von 0 nach W das Gebiet in engen Schluchten, auf ihrem verhältnismä:ßig langen 'W ege keine einzige bedeutendere Ortschaft berlihrend. Sebnitz mit Polenz sowie Wesnitz durchfließen unser Gebiet nur in ihrem Untedaufe. Alle diese Flüsse und Bäche münden in die Elbe. G cgenüber dem üppig grü,rnen Kreibitzer Bergland ...
Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.
... Umgehung (Basalt, Muschel- kalk von Gogolin), teils deuten sie auf eine nordische Herkunft (finnische Granite und Gneise, Porphyre, Diorite, Jura, besonders Feuersteine aus Polen usw.). Ihre Verbreitung ist durch farbige Kreuze und Ringel gekennzeichnet. 2. und 3. Sand und Kies der Hochfläche (ds, dg). Diluviale Sande und Kiese, auf der geologischen ...
Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.
NU Jahrbuch // der Königl!~~p-_)?reusslschengeol~gis~~..;~.n .Landesanstalt und Bergakademie zu Berlin fü r das Ja 11 r \~e.. ~ 2. 1881. Berlin. Verlag der SIMON SCHROpp'schen Hof-Landkartenhandlung (J. H. NEUMANN). 1882.Ln ha l t.: 1:.' Mittheilungen aus der Anstalt.' Seite 1. Bericht über die Thätigkeit der Königl. geologischen Landesanstalt im ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... der Postelwitz-Formation (Mittelturonium) (siehe 24. und 25.). 22. Hohnstein (mit Mühlbergstraße, Rathewalde, Wartenbergstraße und Zeschnig) Die Wartenbergstraße westlich des Polenztals und die Mühlbergstraße östlich davon kreuzen bei ihren Anstiegen aus dem dazwischen liegenden Polenztal jeweils die Lausitzer Überschiebung, charakterisiert durch ...
Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...
... Nordwestdeutschland, besonders in Niedersachsen, gefunden werden! Sie treten zum Teil sogar in entsprechenden Schichten in England, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark, ja selbst in Polen und Rußland auf. Viele wissen bereits, was bei Helgoland am Strand zu finden ist. Sie wissen auch, daß jederzeit neue Fossilarten zu entdekken sind. Die vorliegenden ...
Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...
Kieelingswalder Gestein Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet und von A. seine Yersteinerungen Langenhan und M. Grundey, Breslan. Einleitung: Jn dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch der Oberflächen- gestaltung eines Landes Rechnung trägt und bei der Betrachtung der Bodenverhältnisse, oder des Vor- kommens ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... kommen in Straßenhöhe zahlreiche Brauneisengerölle vor. Horizont: Stufe b. 3. 0,3 bis 0,5 m mächtige Bänke mit Brauneisengeröllen zwischen Stadtmühle Hohnstein und Gasthaus zum Polenztal bei Hohnstein (Blatt Königstein), die am Kohligttälchen zunächst mit 5°, dicht an der Stadtmühle unter 15° nach NW einfallen, hier auch mit Jurakalkgeröllen (BECK ...
Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.
... beschreiwerden konnte, weil in ihr die Basis für später zur Sache mich Sie lassen enthalten ist, bende Vorgänge selbst übergehen. zunehmende Die nach dem Innern unseres Erdkörpers Polen abden an eine als Erde Wärme, die Form unserer eine einstauf welche fossile Reste, geplattete Kugel, gewisse lasschliessen die gegenwärtige, mals höhere Temperatur ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... Wende des Jahrhunderts die allmähliche Herausbildung von Spezialkabinetten. wie sie unter August dem Sta I' k e n 0670--17)), seit 1694 Kurfürst von Sachsen, seit 1697 König vonPolen) erfolgte. Den Anfang der Auf1ösung der Kunstkamme I' in ihrer altenFormstelltedie übergabevon614Gemäldenanden" Schilderey-lnspector" Heinrich Christoph Feh 1i n g 148 ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Pechstein und Porphyr des Meißener Gebietes. 7.d.g.G. 1888. S. 601-606. — R: N. Jb. Min. 1889, IL. S. -452—453-. Döring, H.: Vorlage eines Pechsteins vom Galgenberge bei Oberpolenz mit einem Syeniteinschluss. Körnich: Isis Dresden 1890, Sitzber. S. 6. Über den Pechstein von Meissen. 26. V. 1892. Beilage. Meißner Tageblatt vom74 11. Jungpaläozoische ...
Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749
... über die verschiedenen durch dieselben vertretenen Stockwerke oder geognostischen Niveaus der palaeozoischen Formation 575 l)ie Nachweisung des Keupers in Oberschlesien und Polen 638 G. VOM RArn. Skizzen aus dem vulkanischen Gebiete des Niederrheins. (Hierzu Taf~l VI.) 655 R o'rn. Ueber eine neue Weise die quantitative mineralogische Zusammensetzung ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... Fossilien gefunden, nur galt ihre Aehnlichkeit mit dem Kramenzelkalke Westphalens als Beweis des oberdevonischen Alters. ') Diese Form stimmt völlig überein mit der bei Dziwki in Polen massen-. «2 2 haft auftretenden C. filifformis Roemer Geologie von Oberschlesien 1870. Tafel IIL Fig. 1. SSgi Ar f. 187 ut Schon im Jahre 1854 (Bericht des Wernervereins ...
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... Dippoldiswalde, Oberhäslich, Malter, Dohna, Saida (Geschiebe); insgesamt 22 Scherenpaare, 10 Einzel scheren und 9 Abdomenreste. T u r o n : Kirnitzschtal bei Schandau, Mühlbergstraße im Polenztal bei Hohnstein; insgesamt 5 Scherenpaare, 2 Einzelscheren und 1 Abdomen. Alle Fundstücke liegen in Sandstein. G e i n i t z stellte die Protocallianassen ...
Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...
... eines Meeres zur Oberen Dogger- und zur Malmzeit ist somit sicher nachgewiesen. findet sich hier deutschland ganz und Der sächsisch-böhmische Jura isoliert Ostbayern vor, sind Polen, die Mähren, Nordnächsten Juravorkommen. Zwischen Erzgebirge und Lausitzer Gebirge breitete sich dieses Jurameer aus. Es muß hier relativ ausgedehnt auf einen gewesen ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... dort gute Querschnitte des Sandsteines, wo er entweder wie am Lilienstein sich über die Fläche der Lehmbedeckung erhebt, oder wo diese. durchschnitten ist, wie im Gebiete des Polenztales und Amselgrundes. So bleibt uns als einziges Gebiet von größerer räumlicher Ausdehnung das Gebiet des Großen Winterberges, das sich ganz vorzüglich für die folgenden ...
Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...
... einzelnen Stufen zu gewinnen, wurden die Aufschlüsse in der weiteren Umgebung der Weißen Brüche herangezogen. Stufe b = Oberer Grünsandstein: Von A. SEIFERT (1932) wurde vom Polenztal unterhalb des Brandes (y 543872 x 964690) ein Vorkommen von Kalksandstein beschrieben, das zu Stufe b zu rechnen ist. (Siehe Tab. 31.) Stufe c1+c2 = Oberer glaukonitisch-sandiger ...
Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...
... Die beschriebenen Exemplare stammen schen Sandsteinen mit Phosphoriten von Březina. aus Verbreitung. dem Die Art Lewesiceras telturon Englands, Frankreichs, letzter Zeit auch Polens bekannt. peramplum Deutschlands, ist aus der den Sandglaukoniti- Unterbis Tschechoslowakei Mitund in Ammonites Woolgart var. lupulina Fritsch; S. 31, Taf. 2, Abb. 1, 2 ...
1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... Elbsandsteingebirge – Berichte der Geologischen Gesellschaft in der DDR (Akademie-Verlag) Berlin 8 (2): 141–151. Cieśliński, S., 1963. Die Grundlagen der Biostratigraphie der Oberkreide in Polen – Berichte der Geologischen Gesellschaft in der DDR (Akademie-Verlag) Berlin 8 (2): 189–197. Beeger, H.D., 1963. Die petrographische Ausbildung und die Obergrenze ...
Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.
... Konservators A. Czerny in Mähr. Trübau, die übrigen besitzt das mährische Landesmuseum in Brunn. Bezüglich Ccr. echinatns vergleiche man: Dr. Ed. Bayer in Vstník kral. eské spolenosti nauk. Tída math.-pír., 1898, S. 18 und 89. Osmeroideí Lewesiensis Ag. (Schuppen). Aspidolep'is Steinlai Oein. (Schuppen). 30] Berijx ornatns Ag. (Schuppen). * Cladoeijclns ...


Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 3 Tagen, 2 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten