Suchergebnisse: "sachsen"
312 Ergebnis(se) für "sachsen" gefunden
Hinweise zur Suche:
- Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
- Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
- TIPPS zur Suchfunktion
Anton Fritsch, 1868. Ueber die Callianassen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. 6 Folge 1. Band (1867): 1-12
... dieselben bekannt wurden. Ihre Verbreitung in Böhmen ist eine sehr ausgedehnte, und wenn auch die Originale, nach denen die Art aufgestellt wurde, nicht aus Böhmen, sondern aus Sachsen stammten, so unterliegt es doch keinem Zweifel, dass wir es im nordöstlichen Böhmen mit derselben Art zu thun haben, die Prof. Geinitz in Kieslingswalda und später ...
Die stratigraphische Bedeutung der Bischitzer Uebergangsschichten. Von Č. Zahálka. Mit einer Zinkotypie im Text. 1. Vorwort. Dr. Ant. Frič1) unterscheidet in der böhmischen Kreideformation folgende Stufen von oben nach unten: Chlomeker...
... Selbständigkeit der Iserschichten in der böhmischen Kreideformation aufgeben, die Gliederung der böhmischen Kreideformation s) mit jener der angrenzenden Länder: Bayern^] und Sachsen^), übereinstimmt. Obwohl die Ansichten Schlönbach's und Gümbel's nicht widerlegt wurden, hielten doch Krejci und Fric auch weiter die Iserschichten für eine selbständige ...
Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...
... geognostischen Karte des nördlichen Harzrandes von Langelsheim bis Blankenburg. Zeitschr. d. Deutsch. geol. Ges. Bd. III, 567 ft'. ') Geognostieche Uebrrsichtskarte der Provinz Sachsen. 4 Blätter. 1865-1869. 3 Cephalopoden der oberen deutschen Kreide. Theil 1, 1870-72 in Palacontographica Bd. 21, Taf. 1-35. Theil II ibidem Bd. 24, Taf. 38-40. - Der ...
Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von SCHULZE als Ausfüllungen von Crinoidenstielen; von GÖPPERT, der rezente Belege gab, als Seetange und von GEINITZ als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe...
... oft wird er sogar im Zweifel darüber sein, ob er die betreffenden Formen dem Tier- oder Pflanzenreiche zuordnen soll. Wie fast jede Formation, so ist auch die obere Kreide Sachsens, Böhmens und Schlesiens ungemein reich an diesen problematischen Petrefakten. Fast ein jeder Aufschluß, der die Überreste einer marinen Fauna enthält, birgt auch sie. Allgemeinere ...
Johann Heinrich Robert Göppert, 1847. Zur Flora des Quader-Sandsteins in Schlesien, als Nachtrag zu der früher erschienen Abhandlung über den selben Gegenstand. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 14 (1): 353-365.
... vergleiche, so halte ich es wohl für mehr als wahrscheinlich, dass der von Gei n itz beschriebene und abgebildete, von ihm für die obere und untere Quadersandsteinformation Sachsens und des angrenzenden Böhmens für charakteristisch .erklärte SpfJ111jitea a~onilJU8 (dessen Charakteristik S. 96. taf. 23. fig. l. 2) mit unserer Pflanze übereinkomme ...
I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text. 1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...
... fossile Hölzer Preußeus. Abhandl. zur geologischen Sp I karte von Preußen und den Thiiring. Staaten, Bd. 9. Berlin 1889 2 von Ettingshausen, C: Die Kreidenora von Niederschöna in Sachsen. Sitz, I Akad. Wiss., Bd. 60. Wien 1867. 3 Felix, J.: Untersuch, über fossile Hölzer II.Ztschr. Deutsch, geol. Ges., Bd.38. 4 — Untersuchungen über den inneren Bau ...
Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...
... Versleinerungen l’ormalionis des Grelaceae, norddeutschen Die Versleinerunzen der böhmischen Die Foraminiferen der weslfälischen Das Elibtalgebiree Die Foraminiferen VII, Fir. Wiss. Sachsen. Kreiderebirres, Krehleformation Palaronlographica Abhandl. Fir. par. I, par. Kreileformalion, par. Aachener Kreide. 1827. Tal. 29, Tal. 106, Taf. NN, II, 22 ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... NllttMllHie der SllchS.-bchmiSchenMmij. Otnutzte oder nachzulesende Werke. tlotta, V,, Der innere Bau der Gebirge. 1851, , Zrläuterungen zu Sektion VI der geogn, Karte von Sachsen, 183!, „ „ „ VlI 1840. Geognostische Wanderungen, II. 1838. (Hohnftein) , Geologische Bilder, 1856. Geinitz. Eharakteuftik der Schichten und Petrefakten des sächsisch-böhmischen ...
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... Beilage zum Jahresbericht der Dreikönigschule (Realgymnasium Dresden -Neustadt) Ostern 1897. Dresden, Druck von B. G. Teubner. 1897. 1897. Jahresber. Nr. 574. $14 h ^ "iHO OQ CO Sachsen ist die Geburtsstätte der Geologie, einer Disciplin, welche zwar zu den jüngsten Zweigen der Naturwissenschaft zählt, welche aber, in einem günstigen Zeitalter geboren ...
IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...
... welche nach unten kieselig und hornsteinartig, nach oben thonig und lose werden2). Die Haupt masse des Mergels hat die eigenthümliche Beschaffenheit, wie sie für den Pläner Sachsens, Böhmens und des nordwestlichen Deutschlands bezeich nend ist, derzufolge das Gestein in dicke, durch ebene Schichtflächen begrenzte Bänke abgetheilt ist, innerhalb der ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... Darstellung zu erhalten, wenn auch vielleicht Schon einige in anderen grösfseren Werken vereinzelt Sich finden Sollten, Möchte Sich dieser Beitrag zur geognostischen Kenntniss von Sachsen einer günstigen Aufnahme erfreuen Dresden, am I1ten Juli 1839, Geinitz. SIEBERSEIR 53 Vorwort . .-. II. 1) Geognostische Beschaffenheit des Tunnelgebirges bei Oberau ...
Einige der abbgebildeten Stücke stammen aus der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse" (entnommen aus Henkel, 1731); der Abdruck eines Seesternes...
... Liliensteine, welche insgesammt in kalkartigen Gebürgen gefunden werden. Unter der großen Menge von Rädersteinen, und den übrigen hier her gehörigen Versteinerungen, die man bey Sachsenburg, ohnweit Naumburg, antrifft, liegen fast die meisten in einem gilblichen oder weissen, zarten Sandsteine. - -“ Im d 2 () Tr.de lithozois & lithophytisp. 85. tab ...
Der Ilsenburgmergel 1), das Abschlußglied der Kreideformation in der subhercynen Mulde, umgrenzt am Austberge bei Benzingerode Sande, die zwar den Anschein diluvialen Alters, in Wahrheit jedoch, wie die organischen Einschlüsse dartun...
... Synonymie dieser 4 Arten vergl. PEiivi.syuikifii. a. a. 0. Tuuisie, S. 133. 3) PKTHÖ, a. a. 0. I'etenvardeiner Gebirge, S. 220, Toxtfig. 10,' 9. 4) GEINITZ, Das Klbthalgobiige in Sachsen. Teil 1. Paläontographica, Bd. 20. Taf. 45, Fig. Ha, b. 1871—75. ') D'OKIHCNV, a. a. 0., Lamellibranches, S. 649, Taf. 449, Fig. 1—4. '') Briori.i, Geologische ...
Carl Wilhelm Gümbel, 1867. Skizze der Gliederung der oberen Schichten der Kreideformation (Pläner) in Böhmen. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 1867: 795–809.
Zur Ergänzung meiner kurzen Bemerkungen über die Gliederung der oberen Schichten der Kreideformation in Sachsen glaube ich auch die vorläufigen Ergebnisse eines geognostischen Ausflugs nach Böhmen mittheilen zu dürfen, da sich dieselben aufs engste an jene über das nördlich angrenzende Gebiet anschliessen und in Zusammenhalt mit den soeben publicirten ...
Johannes Böhm, 1911. Zusammenstellung der Inoceramen der Kreideformation & 1914. Zusammenstellung der Inoceramen der Kreideformation [Nachtrag.]. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie Berlin: 32 (1): 375-406 & 35 (1): 595-599.
... Cretaceous fossils, with descriptious of some new fossils. Proeeed. Acad. Nat. Sei. Philadelphia 1876.der Inoceramen der Kreidoformation. 379 30. GEINITZ: Das Elbthalgebirge in Sachsen 2. Palaeontograpliica. 20, (2), 1872- 1875. 31. GOLPFUSS: Petrefacta Gernianiae. 2, 1834-1840. 3'2. GÜMBBL: n) Geognostische Beschreibung des ostbayerisclieu Greuzgcbirgus ...
Georg Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II. Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Wien) 93 (3): 193–214.
... vorgelegten böhmischen Juraversteinerungen aus Sternberg und Khaa erregten besonders einige Brachiopoden meine Aufmerksamkeit, welche mir bis dahin weder aus Böhmen nuch aus Sachsen bekannt geworden waren. Um wo möglich noch weiteres Material zu erhalten, erbat ich mir die von Dr. O. Lenz! gesammelten und theilweise beschriebenen Brachiopoden von ...
3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...
... mir ihre werthvollen Sammlungen von Petrefakten der Löwenberger Kreide-Ablagerungen zur Benutzung anvertrauten. I. Gliederung der Kreideformation bei Löwenberg Wie überall in Sachsen, Böhmen und in anderen Gegenden Schlesiens sind auch am Nordrande des Riesengebirges nur solche Kreideschichten vertreten, welche jünger sind als der Gault, unter diesen ...
Nahe der nordböhmischen Stadt Lovosice (dt. Lobositz im Ústecký kraj) befindet sich der Steinbruch Úpohlavy (Zementwerk). Der Kalksteinbruch wird derzeit durch die Firma Lafarge Cement betrieben und ist ein guter Fundpunkt für turone...
... Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, iv + 23 pp. Arnold, Dresden & Leipzig. GEINITZ, H.B. 1871–1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen. Erster Theil, Der untere Quader. Zweiter Theil, Der mittlere und obere Quader. Palaeontographica 20(1–2), 319 + 245 pp. GOLDFUSS, A. 1826–1844. Petrefacta Germaniae ...
I. Charakteristik und Gliederung der Priesener Schichten. Die Priesener Schichten wurden ursprünglich von Prof. Reuss unter dem Namen Pläner Mergel beschrieben, später auch als Baculitenthone bezeichnet. Ein Theil dessen, was Prof...
... nichts zu sehen bekommen bis am Trögeisberge hei Panlrac, wo wieder die Fortsetzung der steilgehobenen Quadersandsteinbänke mit Peden cequicostatus auftritt, um bei Oybin nach Sachsen zu übertreten. Die Angaben über das Vorkommen verschiedener Arten bei Pankrac sind mit grosser Vorsicht aufzunehmen, da sich darunter auch Arten befinden, welche aus ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... darauf verwiesen, daß bei Essen, die Erfahrungen von E. Kahrs , wie ich unter seiner gefälligen Führung sehen konnte und wie auch Fieg e betont, durchaus1 mit meinen hier wie in Sachsen gemachten Beobachtungen übereinstimmen. Besondere Beachtung verdienen die Glaukonitbänke wegen ihres weiten Anhaltens trotz der unscheinbaren Mächtigkeit. Die oberste ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 6 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 9 Monaten