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Suchergebnisse: "steinbruch"

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81.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

Ootta, v Die Dendrolithen, 1882 u. 1850. Geinitz, E Versteinerungen aus dem Brandschiefer der unteren Dyas von Weißig bei Pillmtz. N. J. f. M. 1878 u. 1875. -Die Blattinen der unteren Dyas von Weißig bei Pillnitz. 1880. Geinitz, Die Dyas mit NachtrAgen. 1861-62. 1880. 1882. -Die Leitpflanzen des Rotlienden. 1858. -u. v. Gutbier, Die Verstemerungen ... 

82.
Obst, 1909. Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreide-Ablagerungen [ebook]
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Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...

 ... Quadersandstein an; es ist der mittelturone Quader der Wünschelburger Lehne, den wir oben bereits als Fortsetzung des Quaders der Braunauer Lehne erwähnt hatten. In einem grossen Steinbruch wird dieser Sandstein abgebaut. Zu unterst lagert dort .eine 5 m mächtige Schicht von feinem gelben Sandstein, der nach oben gröber wird und bei einer Mächtigkeit ... 

83.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... wichtigsten Spongienfundpunkte. Alters- und Faciesverhältnisse der wichtigsten Spongienfundpunkte. Lüneburg (Bläuliclie Tonkreide mit Helicoceras polyplocum A. Roem. sp.). Steinbruch der Zementfabrik Teutonia in Misburg (Kalkmergel mit Mucronaten-Senon. Epiaster gibbus Schlüter, Pachydiscus pseudo-Stobaei Moberg sp., Pachydiscus galicianus Favre sp ... 

84.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... Diktyonalgerüst „aus Sechsstrahlern mit wahrscheinlich oktaedrisch durchbohrten Kreuzungsknoten". An Leonhards Original, seinerzeit war es ein Unikum, das ich zufällig selber im Steinbruche der GRUNDMANNschen Zementfabrik bei Oppeln aufgefunden habe, ist wie bei fast allen Spongien aus dem Scaphitenpläner von Oppeln die feinere Skelettstruktur nur ... 

85.
Spongites saxonicus - vom Schwamm zum Spurenfossil
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Nachtrag 12/2018: Abbildung 1 unten wurde erstmals 1731 in dem von Johann Friedrich Henkel veröffentlichtem Werk „Zweyte Fortsetzung von Berg-Gießübelischen Brunnen. Von einigen alda findlichen unbekandten figurirten Sand-Steinen“...

86.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... llerrnskretschen noch bedeutend gröbere Korn gegen W verf einert. Die unteren tonigen Schichten sind bei Herrnskrctschen anscheinend noch gar nicht vorhanden. In einem alten Steinbruch nördlich von Wendischfähre und östlich vom l!„ischhaus fand ich einen rot, gelb und lichtgrnu fein gebänderten oder auch weißgelblichen bis lichtgrauen feinkörnigen ... 

87.
Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien [ebook]
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Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.

 ... mich über eine andere Bildung, die Herr Dr. Philos. R ob er t S c h neide r, der die lebende, wie die fossile Flora seiner Umgegend eifrigst erfo~·scht, in einem Quadersandsteinbruch zwischen Tillendorf und Doberau bei Bunzlau in Schlesien fand. Auf einem rothgefärbten, nicht sehr dichten grobkörnigen Sandsteirie befinden sich weissliche, zuweilen ... 

88.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... pásma III. je slabá, vyjde temeno pásma I. k z. a sz brzy na povrch, tak že ve vzdálenosti asi 100 m od přede- šlého profilu na z., v lomu zvaném „Alt-Coschůtzer Maulsandsteinbruch“, vystupuje při povrchu zemském pouze na pásmo II. (obr. 9. v levo). Jakou překvapující změnu faciovou nabývá tu pásmo II. v délce asi 20 m.! Již slepenec syenitový JI ... 

89.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]
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Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... Körnchen von Glaukonit. Diese oberturonen glau- konitisch sandigen Pläner werden hier wegen ihrer etwas bedeutenderen Festig- keit als Baustein verwendet. Der bedeutendste Steinbruch ist bei Horní Studenec und bei Zdirec in denselben eröffnet. Diese oberen Plänerbänke von sandig glau- konitischem Charakter sind etwa Vertreter der nur local auftretenden ... 

90.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen
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Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... drangen auf den Klüften des zer ein, und die Eisensalze schlugen sich längs einer Reaktionszone nieder, die wenig innerhalb der äußeren Begrenzungsflächen Durch Form der Sandsteinbruchstücke wiederholt. die Weiterausfällen von Fe-Salzen barten Stücke äußerlich zusammen, und es gekammerte und mit weißem Sand äußerlich schon deuten. Kammerung diese ... 

91.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... Diorits. Als einzig dastehender Fund des Pf. Uliöny in Brünn, vom Feb. 1884, muss Quecksilber in sehr kleinen Tröpfchen, in den Klüften des derben Kalkspathes und zwar in dem Steinbruche des Diorites der Kozihora bei Komein hervorgehoben werden. Uebergänge finden sich häufig derartig, dass der grobkörnige in feinkörnigen, dieser durch Aufnahme von ... 

92.
1500+ Einträge in der Bilbiographie zur sächsisch-böhmischen Kreide
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Die oben erwähnte BiBTeX-Datei der „vollständigen“ Bibliographie (18. bis 21. Jahrhundert) ist unter kreidefossilien-bibliographie.bib verfügbar. Es kann vorkommen, das bis zum Download u.U. bis zu 15 Sekunden vergehen. Die *.bib-Datei...

93.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... Mitteldiluviale MitteloPhT Phonolithtuff Oligozäner Sand os Oligozäne Tone ot und Letten Tuffit oTt oTT Trachyttuff Phonolithe Ph Süd SH. Seehöhe Ss SBodalithsyenit Stbr Steinbruch Trachyt ‚TA Trachyandesit. tbm Kalkmergel(Pläner) m. Tasse tbs terrasse dn Jungdiluviale Niedertem Tonmergel des OberTh Ti TiP TI tp Hauyntephrit Tinguait Tinguaitporphyr ... 

94.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... Fundstelle 1. Gefunden wurden: Palaeohomarus hemprichi n. sp. (meist Leichen), Paraclytia boetticheri n. sp. 3. M i t t l e r e r E m s c h e r (Zone des Inoceramus involutus); Steinbruch im S t e i n - h o l z , 4 km nordwestlich Quedlinburg (Blatt Halberstadt). Im Museum für Naturkunde-Berlin fand sich von dort ein einzelner Paraclytia-Rest, der ... 

95.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... eigenartige, üppige tropische Flora, so daß diese Crednerienzone auch als ‚„Niederschönaer Pflanzenschichten“ bezeichnet wird. Ein instruktives Profil zeigt der östlichste Steinbruch am Forsthaus östlich Niederschöna: 2,00 m feinkörniger Sandstein, frei von Toneinlagerungen, dem: Carinatenquader nahestehend. 220 m mit wechselnder Zusammensetzung ... 

96.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
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B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... über der Talsohle liegt, steigt sie bei Wüstewiesen (Wi) in hohen Felsen als Kellerberg steil aus dem . grünen Talgrunde empor. Nördlich vom Kellerberge schließt ein großer Steinbruch die Schichtenfolge auf; über gleichmäßigem, fast ungebanktem Sandsteine liegen plattige, durch das Spiel eingedrungener Tagewässer teilweise karminrot gefärbte Sandsteine ... 

97.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... zmíněném spise), když píše v Geogn. 714, že jeho Reinhausenské vrstvy (1I15) leží v Sasku: „ber der Mergelzwischenschicht (thonige Sandschicht či Serpulasand u Geinitze) in dem Steinbruche von Bannewitz.“ Proto nazývá aeguivalent svého Bybrunner Merglu (IIIa) dle tohoto náleziska Bannewitzer Schichten, Mergel mit „Ostrea biauriculata“ (Hippopodium(23 ... 

98.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... Bruchstücke von Schiefergesteinen in sich auf, wovon wir u. A. bis vor Kurzem am Bocksberge bei der Knorre ein interessantes Belegstück besassen, das zum vor 8—10 Wochen erst dem Steinbruchsbetriebe Opfer gefallen ist. Auch der Sienit schlüsse von von Robschütz enthält zahlreiche Einder Grösse eines Zolles bis zu der eines Fusses, man wenigstens die ... 

99.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Sandstein) und feinkörniger toniger Sandstein untere Plenuszone Mergel bzw. Ton oder Tonsand Im Gebiet des Tharandter Waldes sind entwickelt (c2s). alle drei Zonen sandig Im Steinbruch westlich von Grillenburg wird die aus geringmächtigen, zunächst mergeligen, + tonigen Sandsteinschichten bestehende etwa 1,30 m mächtige Zone im Hangenden der Konglomeratbank ... 

100.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... werdenden verwitterten CGmeis. Freib. Forsch.-H, C 3418 Petrographie Schotter waren keine zu bemerken. Der Gneis wird sofort vom marinen Cenoman überlagert, wie ein ehemaliger Steinbruch 200 m weiter nordwestlich zeigt. Sehr auffällig ist hier, daß besonders unter den Bäumen die Bleichungszone sehr tiefgreifend ist, also die sekundäre Entfärbung deutlich ... 

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