Erstellt:
Aktualisiert:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "steinbruch"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

220 Ergebnis(se) für "steinbruch" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
21.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...versteinte" Miesmuscheln; siehe J.G. Krünitz, 1773-1858. Abbildung 8 (nur Figur 8 und 9) mit Stücken aus einem Plänersteinbruch im Zschonergrund bei Dresden-Cotta (wohl Turon). Es könnte sich bei den Stücken um Inoceramus handeln...

23.
Galerie: Anthozoa
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3

24.
Neues von der OPAL & Der Verfall von Aufschlüssen im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...praktische" Endlagerstätte für allerlei forstlichen Abfall genutzt werden. Der berühmte, als Geotop ausgewiesene Sandsteinbruch am Flügel Jägerhorn in Grillenburg ist "[...] mehr Biotop, als ein Geotop" . Der Verfall hier scheint...

25.
Pia, 1943. Zur Kenntnis der Kalkalgen der sächsisch-böhmischen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Zone das Turon beginnen, wogegen Frühere sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz...

 ... des Actinocamax plenus angehören. Häntzschel läßt mit dieser Zone das Turon beginnen, wogegen Frühere sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium und Petrophyton ... 

26.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University; OpenStreetMap-Mitwirkende (Lizenz: CC BY-SA 2.0) Durch Steinbruchbetrieb wurden eine Anzahl größerer und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen...

27.
Galerie: Gastropoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

28.
Landois, 1895. Die Riesenammoniten von Seppenrade [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...gefunden, Durchmesser 180 cm. Nopto." Weitere Nachrichten besagten, dass derselbe am 22. Februar 1895 in demselben Steinbruche, wo der erste Riesenammonit gelegen, also bei Seppenrade, ausgegraben sei, 100 Schritt weiter nach Westen...

 ... Depesche überrascht : „Seppenrade . Zweiter Riesenammonit gefunden, Durchmesser 180 cm. Nopto. " Weitere Nachrichten besagten, dass derselbe am 22. Februar 1895 in demselben Steinbruche, wo der erste Riesenammonit gelegen, also bei Seppenrade, ausgegraben sei, 100 Schritt weiter nach Westen, etwa 7 m tief. Beim Heben des Kolosses brach er leider in ... 

29.
Neubau der S191 zwischen Bannewitz und Goppeln
kreidefossilien.de » Fundorte » Bannewitz: S191n

...Goldene Höhe in Blickweite Interssant macht die Streckenführung vor allem die Tatsache, dass der ehemalige Sandsteinbruch an der Goldenen Höhe (Bannewitz) nur wenige hundert Meter entfernt der geplanten Trasse liegt. Der ehemalige...

30.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...tonreicheren Sandstein bestehen. Erstere Ausbildung wurde in den Postelwitzer Steinbrüchen⁵), im Schlenkrich’schen Steinbruch südöstlich Schöna,⁶), häufig auf Sektion Rosental-Hoher Schneeberg ⁷), selten (z. B. in den Weißen Brüchen...

 ... werden. Diese können plastischen Ton führen oder aus einem tonreicheren Sandstein bestehen. Erstere Ausbildung wurde in den Postelwitzer Steinbrüchenö), im Schlcnkrich’schen Steinbruch südöstlich Schöna,6), häufig auf Sektion Rosental-Hoher SchneebergT), selten (z. B. in den Weißen Brüchen) auf Sektion Königstein-Hohnstein beobachtetfl) Hierzu kommen ... 

31.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...und verweset wahrnimmt. In dem Grieße von unreifem Porphyr, wie auch im rothen verhärteten letten, in dem alten Steinbruch bey Koschitz, welches Dorf ander Morgenseite des Thales auf der Höhe liegt, befinden sich sonderlich die Schraubmuscheln...

32.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Fahrstrasse nach dem genannten Aussichtspunkt ein. An einer Biegung derselben finden wir in einem verfallenen Steinbruch das Gestein, aus dem das Plateau hier besteht, Syenit, aufgeschlossen. Es besitzt ziemlich grobkörnige Ausbildung...

 ... und wenden uns drüben am Ufer entlang flussaufwärts, bis uns nach wenigen Schritten der rechts nach Döltzschen abgehende Weg in den westlich von der Gasanstalt gelegenen Steinbruch von Mros führt. Hier finden wir ein sehr vollständiges Profil der Kreideformation des Plauenschen Grundes entblösst: Zu oberst unter lehmigem Schutt den Plan er der Stufe ... 

33.
Želízko, 1919. Nachtrag zur Kenntnis der Gervillien der böhmischen Oberkreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...können. Alle nachstehend beschriebenen Formen stammen wieder aus der Gegend von Morašic, und zwar drei aus dem Steinbruch Lustykova skála und zwei aus einem anderen, südwestlich von Morašic liegenden Steinbruch Jirickova skála genannt...

 ... der bekannten in der böhmischen Kreide viel verbreiteten Gervillia solenoides übereinstimmt. Die vorliegende neue Form stammt aus dem lichtgrauen fossilienreichen Kalke des Steinbruches *,Jifiökova skäla". Gervillia Jahni n. sp. Taf. VIII, Fig. 2. Ein vollkommen erhaltener Steinkern der linken, flachgewölbten Schale. Dieselbe ist säbelartig ausgeschnitten ... 

34.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in der Hauptsache die häufigeren bereits bekannten Arten. In Strehlen ist gelegentlich...

 ... Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in der Hauptsache die häufigeren bereits bekannten Arten. In Strehlen ist gelegentlich eines Straßenbaues wieder eine hübsche Sammlung von Plänerfossilien ... 

35.
Klippe in Meißen-Zscheila
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...unteres Cenoman, Mantelliceras saxbii/Mantelliceras dixoni-Zone) befindet sich im oberen Bereich eines auflässigen Steinbruches in Joachimstal, Meißen-Zscheila. Die Ablagerungen bestehen aus rotbraunen bis roten Konglomeraten und...

36.
Seifert, 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[m Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader 1) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter...

Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächs. Elbtalkreide Von ALFRED SEIFERT, Dresden Mit 1 Abbildung im Text Im Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader I) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter ... 

37.
Forschung: neue Fischfunde aus der böhmischen Kreide
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Die Funde wurden in der Gegend um Lovosice (Steinbruch Upohlavy) und in Hundoc (Hundorf; zwischen Teplice & Bílina) gemacht. Die ersten Beschreibungen von Fisch(-resten) in der sächsisch-böhmischen Kreide machten bereits A.E...

38.
Fritsch, 1877. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 2. Die Weissenberger und Malnitzer Schichten [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...dem Namen Weissenberger Schichten angeführt haben, viel complicirter ist, als man bei dem Besuche eines Plänerbausteinbruches vermuthen möchte. Doch wollten sich lange die zahlreichen isolirten Thatsachen nicht zu einem verständlichen...

 ... zeigte, es sich immer ‚mehr, dass ‚dasjenige, was wir unter dem Namen Weissenberger Schichten ‚angeführt, haben, Yl Fan“ eirter ist, als man bei dem Besuche eines Plönerbausteinbruches verm uthi hop m Doch wollten sich lange die zahlreichen isßlirten Thardheneh T icht zu einen 'verstäffichen Ganzen zusammenstellen lassen ind De, "schöinbäf rössten ... 

39.
Fritsch, 1907. Ueber neue Saurierfunde in der Kreideformation Böhmens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Fund wurde unweit Jungbunzlau beim Dorfe Chrast gemacht, wo an der Umbiegung der nach Nimburg führenden Bahn ein Steinbruch geöffnet wurde. Die Reste wurden von einem Schüler dem Professor Hoffman und über Intervention des Herrn...

 ... Publication ein wenig lohnendes Unternehmen wäre. Der erste Fund wurde unweit Jungbunzlau beim Dorfe Chrast gemacht, wo an der Umbiegung der nach Nimburg führenden Bahn ein Steinbruch geöffnet wurde. Die Reste wurden von einem Schüler dem Professor Hofiman und über Intervention des Herrn Schuldirektors Krauskopf mir zur Bearbeitung übergeben. Die ... 

40.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Wehlen, Sächsische Schweiz (MMG Dresden) weiteres Foto des Originals in Andert, 1934 (Astropecten scupini vom Steinbruch am Sonnenberg bei Waltersdorf)   einige Fundorte; "Cretaceous Basins" (Greguš, 2013), modifiziert.   Literatur

Ergebnisseiten: 1 |2|3 |4 |5 |6 |7 |8 |9 |10 |11

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen