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Suchergebnisse: "müller"

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31.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... wenn der Besitzer nicht anwesend 1, Exkursion 43 ist, dürfte es uns kaum gelingen, in die Grube zu gelangen. Man suche deshalb vorher schriftlich um Erlaubnis zum Betreten der Müllerschen Ziegeleigrube nach. In der Grube steht der Labiatuspläner an, ein grauer dünngeschichteter Kalkstein. Bekannt ist diese Grube allen Dresdener Sammlern wegen ihres ... 

32.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Tone zuzurechnen wären. In unmittelbarster Nähe ist das Wiesengelände östlich der Großen Schrems durch denselben Bohrunternehmer an zahlreichen Funkten abgebohrt worden. Bei Müller's Wirtschaft sah ich in der Tongrube selbst noch größere Stücke eines den Ton unterteufenden Sandsteins, über dessen Zugehörigkeit zum Überquader kein Zweifel ist. Das ... 

33.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... Nettlingen. (Mit Ausnahme der Spongien). Pachydiscus peramplus Mant. sp. Terebratula subrotunda Sow. (Typische Form und Helicoceras flexuosum Schlüter. Riesenform.) Puzosia Mülleri Grossouvre. Stereocidaris Reussii Geinitz sp. Pleurotomaria linearis Mant. Echinoconus subconicus d'ORB. Spondylus spinosus Sow. Ananchyies ovatus Lam. latus Sow. Holaster ... 

34.
Obst, 1909. Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreide-Ablagerungen [ebook]
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Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...

 ... Deutschen Geologischen Gesellschaft 43, 1891. Seite 790. 4 ) Erläuterungen zur geologischen Karte von Preussen, Lfg. 127, Bl. Alfeld. Geognostisch bearbeitet von A. v. Koenen, Q. Müller und 0. Orupe. Seite 29 ff. (Hilssandstein). 112 und zwar in den verschiedensten Formationen, so dass es sich keineswegs um eine Eigentümlichkeit nur des Kreidesandsteins ... 

35.
Woldřich, 1918. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového [ebook]
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ROCNÍK XXVI. TRIDA II. CÍSLO 41. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového.I. Fauna neratovická. Lamellibranchiata. PodáváDoc. Dr. JOSEF WOLDRICH.Se dvëma tabulkami a 5 obrazy v textu.(Prcdlozeno dne 8. cervna...

ROZPRAVY CESKE AKADEMIE VED A UMENI. TŘÍDA IL © (MATHEMATICKO-PŘÍRODNICKÁ ) 6/0 ROČNIK XXVI. ©. | (1917.) V PRAZE. NÁKLADEM ČESKÉ AKADEMIE VED A UMENE% 1918. k:ROČNÍK XXVI. TŘÍDA II. ČÍSLO 41. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového. I. Fauna neratovická. Lamellibranchiata. Podává Doc, Dr. JOSEF WOLDŘICH. Se dvěma tabulkami ... 

36.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... Kreideablagerungen gewidmet ist, nur in dem Umfange Erwähnung finden, als es für die Schilderung der Kreide notwendig war. Näheres hierüber bietet die Literatur von J. HIRSCH, B. MüLLER und K. SCHEU.MANN (Literaturverzeichnis S. 225 und 226). DiI u v i u mund All u v i umbilden Ablagerungen von Geröllen, Kies, Sand und sandigem Lehm, teils als F'lußanachwemmungen ... 

37.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... Naturwissenschaften mit Versuchen, bei Junius Lehre von der' Himmelskugel, bei Petzold Anatomie, bei Eckherd Botanik, bei Hofrat Glafey Reichshistorie und bei Rüdiger und August Friedrich Müller Philo. sophie. 1724 nach Dresden zurückgekehrt, beschäftigte er sich mit artille. ristischen Fragen, fertigte Architektur. und Fortihkationsrisse sowie gute ... 

38.
Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges [ebook]
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Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.

 ... Schichtenkompleres ausgesprochen. Petrascheck erklärt die Chlomeker Schichten für gleichaltrig mit den Sanden vom Löhofsberg und stellt sie in die Zone des Inoceramus Koeneni G. Müller = unterer Emscher. | Sturm 15) und nach ihm Flegel16) trennen aufgrund der zweifelhaften Fossilliste von Fritsch die Kreibitzer Schichten von den höheren Chlomeker ... 

39.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Dohna aufgeschlossen war (BLANCK, MELVILLE und BOCHT 1940/41), leider ohne profilmäßige Angaben. 3. Eine ungewöhnliche Mächtigkeit von 16 m „lateritisiertem Gneisschutt“ gab B. MÜLLER (1934) aus einer Bohrung in Eiland an, die sich wohl nur aus einer Zusammenschwemmung erklärt. Darauf deutet die Angabe „meist kleine, abgerollte Stücke“, aber auch ... 

40.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
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A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... ein. Der Weg biegt scharf rechts ab und trifft nach 200 m (Wegweiser!) auf den vom Obrigen- Steig kommenden Weg. Man wendet sich links weiter zum Schramm- Hohes Schrammtor Müllerstein Mittlerer Torstein Hoher Torstein 137tor. Vom Waldrand, etwa 50 m rechts des Weges, bieten sich Aus blicke auf einige Gruppen der folgenden Felsstockwerke, die der Schrammsteinebenheit ... 

41.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... Weiße Brüche Satanskopf in den Affensteinen 1936 I. 14. 1941 IX. 12. Kirnitzschtal Obere Schleuse 1948 IV. 13. Kleine Gans Postelwitz Böse Wand 1953 IV. Tümpelgrund 1957 VI Müllerstein (Schrammsteine) 1957 Weiße Brüche vor dem Tümpelgrund Schon aus dieser unvollständigen Liste ist zu ersehen, daß der größ te Teil der Felsstürze sich im Winte r bzw ... 

42.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... die Seite gestellt werden kann. Basalt diesem Gangnetz sind vorwiegend zwei Hauptrichtungen NW—SBasaltnd NNO—SSW zu erkennen, welche die Gänge im Streichen einnehmen. Nach H. Müller betrug die im Freiberger Revier erzielte Ausbeute an Silber seit der Aufnahme des Bergbaus (2. Hälfte des 12. Jahrhunderts) bis zum Jah re 1896 5 242 957 kg Silber im ... 

43.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... gewesen (»ampu//acea-Typ«). Auf einer Muschel aufgewachsen, nur das Endstück (ca. 12 mm) ist frei. Wohl aus dem Coniac (x 1,3). Slg.Nr.: 885 c/1 TAFEL 7 1 Rotularia saxonica MÜLLER. Röhrenbruchstück in gelblicher Grieskreide des tiefen Cenoman. Links die Leitmuschel Aucellina gryphaeoides (SOWERBY). Slg.-Nr.: 503 2 Filogranula cincta (GOLDFUSS). Bis ... 

44.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... Baumaterialien. Leipzig, Schumann. 3 M. C. A. Wagner, Die Baustoffe. Bibl. der ges. Technik. 2. Aufl. 1913. 2 M. G. K. Strott, D. Wichtigste über d. Baustoffe. Holzminden, Müller. 1,50 M.Technisch-geologische Schriften. Otto Schmidt, D. Baumaterialien. 2. Aufl. Fulda u. Leipzig 1893, Arndt. 3 M. K. Jessen u. M. Girndt, Baustofftehre. D. Unterr. an ... 

45.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
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E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... dagegen erkennt den echt vulkanischen Charakter der Sandsteinsäulen, wenn auch bis heute keine spezielle petrographische Analyse dieser Erscheinung erfolgt ist, wie sie etwa MÜLLER (1960) aus Äthiopien beschreibt! Den Einschlüssen aus Gesteinen des"Untergrundes widmete MEIRICH (1892) eine Studie. HAZARD (1895) ging im Rahmen der Kartierungsarbeiten ... 

46.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... Columba LAM. nachgewiesen, auf noch tiefere Schichten. Vom Bahnhof Auscha und von Liebeschitz führt H1BSCH [16, S. 11] Inoceramus Brdngniwrti an, während durch REUSS [nach MÜLLER 25, S. 10] in einer Schlucht bei Sterndorf (westlich am Willhoscht) Terebratula semiglobosa Sow. (Scaphitenzone) genannt wird. Letzteres Fossil wurde in der flachen Varietät ... 

47.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Karten über den ost-elbischen Theil des Königreiches Preußen mit Aus«chluß der Provinzen Schlesien und Schleswig-Hoistein. Abh. preuß. geol. L.-A. Neue Folge Heft 14. 1893. 135. Müller, H.: Litteratur über die Erzgänge des Freiberger Bergrevieres. In: H. Müller: Die Erzgänge des Freiberger Bergrevieres: Erl. z. geol. Spez.-Karte v. Sachsen, Leipzig ... 

48.
Andert, 1933. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher [ebook]
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Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...

 ... ist dieses richtig. Die Zatzschker und Hinterjessener Tonmergel gehören der oberen Hälfte der Schloenbach- Schichten an (Oberturon y), die in Böhmen zuoberst sogar I. koeneni MÜLLER, eine Emscherform, geliefert haben. Während Heinz selbst (1926, 8. 39, 77) erklärt, daß I. schloenbachi in seinem Normalprofil von Lüneburg noch nicht gefunden ist und ... 

49.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... festzustellen, inwieweit es im sächsischen Cenoman möglich ist, mit Hilfe von Foraminiferen eine Mikrostratigraphie aufzustellen. Zu besonderem Dank bin ich Herrn Professor Dr. A. H. MÜLLER, Freiberg, der die Anregung zur vorliegenden Arbeit gab und sie durch zahlreiche Hinweise tatkräftig unterstützte, sowie Herrn Prof. Dr. A. WATZNAUER, Freiberg ... 

50.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... sächs. Akad. d. Wiss. zu Leipzig, 86. Bd. 1934, S. 155185. LÜDERS, K.: bergiana Entstehung 1930, 12, S. der Gezeitenschichten auf dern Watten im Jadebusen. Sencken- 229—254. MÜLLER, G.: Die Molluskenfauna des Untersenon von Braunschweig und Ilsede. — Abh. Preuß. GLA. N. F. 25, 1898. NIGGLI, P.: Die Charakterisierung der klastischen Sedimente nach ... 

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