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Suchergebnisse: "mergel"

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168 Ergebnis(se) für "mergel" gefunden

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1.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...einer 60 cm mächtigen Schicht eines lockeren Quarzconglomerates, dessen bis zu 12 mm grosse Körner durch ein thonig-mergeliges Zwischenmittel gebunden sind und das stellenweise rein thonige Ausscheidungen zeigt. Ueber diesem 98 ruht...

 ... interessant sind. Ueberlagert wird dieser Quadersandstein von einer 60 cm mächtigen Schicht eines lockeren Quarzconglomerates, dessen bis zu 12 mm grosse Körner durch ein thonig-mergeliges Zwischenmittel gebunden sind und das stellenweise rein thonige Ausscheidungen zeigt. Ueber diesem 98 ruht in einer Stärke von 1,5 m ein sehr festes eisenschüssiges ... 

2.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA, WISE (eea.eu).   Dem präcenomanen Untergrund lagern Konglomerate und Plänermergel auf, teilweise in alternierdender Reihenfolge. Sie sind sehr reich an Schwämmen. Im Hangenden folgt ein...

3.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...plenus-Zone. Sie sind entweder vollständig mit Konglomeraten (Kahlebusch bei Dohna), Schill-Kalken (Hoher Stein) oder Mergeln (Kahlebusch, obere Taschen) gefüllt.» (Voigt, 1994). Abb. links: Profilskizze. Die schwammreichen Mergel...

4.
Otto, 1857. Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Nach Geinitz (Quadersandsteing. S. 96 und 97) sind die Reste beider Varietäten in Deutschland nur im obern Quadermergel und im obern Quader gefunden worden. Davon weichen nun Reuss und Bronn ab, indem sie die Schichten von Kreibitz...

 ... varia8 {J., welches letztere Callianassa antiqua Otto ist. . Nach Geinilz (Quadersandsteing. S. 96 und 97).sind die Reste hei- der Varietiten in Deutschland nur im obern Quad",mergel und im den Quader 'gefunden worden. Davon weichen nun Reu88 und Bronn ab, indem sie die Schichten von KreilJitz, SchirTlldorf und Triebitz, woaelbat Reste dieser Krebse ... 

5.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...nördlichsten Ablagerungen des Sächsischen Kreidebeckens (=Teil des Böhmischen Kreidebeckens) bei Meißen finden sich kalkig-mergelige, siltige Schichten ("Pläner") und dem Elbsandsteingebirge im Süd/Südosten grobe Sandsteine; dazwischen...

 ... Kieselschwammbank (Einheit C) und einer dunklen, tonigen Siltsteinschicht (Einheit D), die eine weitere rasche Eintiefung dokumentieren. Der obere Teil der Dölzschen-Formation besteht aus mergelig–siltigen (Einheit E) und dickbankig–sandigen Plänern (Einheit F), die eine langsame Verflachung des Ablagerungsraumes anzeigen. Faunistisch lassen sich ... 

6.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...unterschiedlich große, aufgearbeitete (gerundete) Monzonitgerölle auf. In einem Konglomerat aus Geröll und kalkig-mergeligem Sediment finden sich zahlreiche Makro- und Mikrofossilien b). Im Hangenden folgt der unterturone, fossilärmere...

7.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Meerestiefe erfolgt ist. Die Fazies ist ziemlich wechselnd und schwankt zwischen groben Syenitkonglomeraten und feinen Mergelschichten. Von besonderem Interesse sind für uns hier die geologischen Verhältnisse einiger Lokalitäten...

 ... läßt deutlich erkennen, daß seine Ablagerung in geringer Meerestiefe erfolgt ist. Die Fazies ist ziemlich wechselnd und schwankt zwischen groben Syenitkonglomeraten und feinen Mergelschichten. Von besonderem Interesse sind für uns hier die geologischen Verhältnisse einiger Lokalitäten, von denen das Hauptmaterial der cenomanen Gastropoden stammt ... 

8.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...später erfolgten Kartierung der Gegend von Jičin bis Braunau dahin aus, daß dieser Plänersandstein mit dem Quadermergel, das ist dem turonen Planer, untrennbar zusammengehöre. Auf den von ihm herrührenden Kartenblättern hat demnach...

 ... ausgeschieden. Jokely1) dahingegen sprach sich nach seiner nur wenig später erfolgten Kartierung der Gegend von Jiein bis Braunau dahin aus, daß dieser Plänersandstein mit dem Quadermergel, das ist dem turonen Pläner, untrennbar zusammengehöre. Auf den von ihm herrührenden Kartenblättern hat demnach der Plänersandstein dieselbe Farbe erhalten wie ... 

9.
Forschung: 350.000 Jahre im Oberturon
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...abgelagerten Sedimente des Oberturons (Teplitzer Formation, Xb)  folgend: 1. Ablagerungen eines hemipelagischen Mergel/Kalksteins, bewohnt von einer Weichboden-Fauna 2. Intensive Phosphatisierung und anschließende Durchmischung der...

10.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Steinbruchbetrieb wurden eine Anzahl größerer und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen Kalkmergel gefüllt sind (oberes Obercenoman der Dölzschen-Formation). Wie beim Hohen Stein, dem Ratssteinbruch...

12.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...Bruchstücke dickschaliger Austern dem Betrachter auffallen. Über diesem Konglomerat lagert eine Art Muschelbrekzie (c, Kalkmergel?), mit zahlreichen Schalenbruchstücken (unbestimmte Weichtierschalen, Austern, Stacheln von Cidaris...

13.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... History (AMNH) New York 41: 1–260. Cornu, Felix, 1907. Beiträge zur Petrographie des Böhmischen Mittelgebirges. II. Über einen Kontakt zwischen Phonolith und oberturonem Kreidemergel am Mädstein (Jungfernstein) bei Neschwitz an der Elbe – Tschermaks Mineralogische und Petrographische Mitteilungen, neue Folge (Alfred Hölder) Wien 26 (5–6): 457–468 ... 

14.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

16.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

17.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

18.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

20.
Galerie: Pisces
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