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Suchergebnisse: "mergel"

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164 Ergebnis(se) für "mergel" gefunden

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1.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...auf, wie man bisher gemeint hat, sondern sie ist, in Deutschland wenigstens, nur ein untergeordnetes Glied jener mergeligen und kalkigen Gesteinsbildungen, welche den Quadersandstein in einen unteren und oberen trennen. Schon dem...

 ... Gewand. Die wahre Kreide tritt nicht in der Selbstständigkeit auf, wie man bisher gemeint hat, sondern sie ist, in Deutschland wenigstens, nur ein untergeordnetes Glied jener mergeligen und kalkigen Gesteinsbildungen, welche den Quadersandstein in einen unteren und oberen trennen. Schon dem NichtGeognosten erschien es immer naturwidrig, wenn er den ... 

2.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a. den oberen Quadermergel, b. den mittlen Quadermergel, c. den unteren Quadermergel, 3. den unteren...

 ... im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: \. den oberen Quadersandstein , 2. den Quadermergel, und zwar a. den oberen Quadermergel, b. den mittlen Quadermergel, e. den unleren Quadermergel, 3. den unteren Quadersandstein, 4. den Gault (in Deutschland fehlend oder ... 

3.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...einer 60 cm mächtigen Schicht eines lockeren Quarzconglomerates, dessen bis zu 12 mm grosse Körner durch ein thonig-mergeliges Zwischenmittel gebunden sind und das stellenweise rein thonige Ausscheidungen zeigt. Ueber diesem 98 ruht...

 ... interessant sind. Ueberlagert wird dieser Quadersandstein von einer 60 cm mächtigen Schicht eines lockeren Quarzconglomerates, dessen bis zu 12 mm grosse Körner durch ein thonig-mergeliges Zwischenmittel gebunden sind und das stellenweise rein thonige Ausscheidungen zeigt. Ueber diesem 98 ruht in einer Stärke von 1,5 m ein sehr festes eisenschüssiges ... 

4.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA, WISE (eea.eu).   Dem präcenomanen Untergrund lagern Konglomerate und Plänermergel auf, teilweise in alternierdender Reihenfolge. Sie sind sehr reich an Schwämmen. Im Hangenden folgt ein...

5.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...plenus-Zone. Sie sind entweder vollständig mit Konglomeraten (Kahlebusch bei Dohna), Schill-Kalken (Hoher Stein) oder Mergeln (Kahlebusch, obere Taschen) gefüllt.» (Voigt, 1994). Abb. links: Profilskizze. Die schwammreichen Mergel...

6.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Meerestiefe erfolgt ist. Die Fazies ist ziemlich wechselnd und schwankt zwischen groben Syenitkonglomeraten und feinen Mergelschichten. Von besonderem Interesse sind für uns hier die geologischen Verhältnisse einiger Lokalitäten...

 ... läßt deutlich erkennen, daß seine Ablagerung in geringer Meerestiefe erfolgt ist. Die Fazies ist ziemlich wechselnd und schwankt zwischen groben Syenitkonglomeraten und feinen Mergelschichten. Von besonderem Interesse sind für uns hier die geologischen Verhältnisse einiger Lokalitäten, von denen das Hauptmaterial der cenomanen Gastropoden stammt ... 

8.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...unterschiedlich große, aufgearbeitete (gerundete) Monzonitgerölle auf. In einem Konglomerat aus Geröll und kalkig-mergeligem Sediment finden sich zahlreiche Makro- und Mikrofossilien b). Im Hangenden folgt der unterturone, fossilärmere...

9.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...nördlichsten Ablagerungen des Sächsischen Kreidebeckens (=Teil des Böhmischen Kreidebeckens) bei Meißen finden sich kalkig-mergelige, siltige Schichten ("Pläner") und dem Elbsandsteingebirge im Süd/Südosten grobe Sandsteine; dazwischen...

 ... Kieselschwammbank (Einheit C) und einer dunklen, tonigen Siltsteinschicht (Einheit D), die eine weitere rasche Eintiefung dokumentieren. Der obere Teil der Dölzschen-Formation besteht aus mergelig–siltigen (Einheit E) und dickbankig–sandigen Plänern (Einheit F), die eine langsame Verflachung des Ablagerungsraumes anzeigen. Faunistisch lassen sich ... 

10.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...später erfolgten Kartierung der Gegend von Jičin bis Braunau dahin aus, daß dieser Plänersandstein mit dem Quadermergel, das ist dem turonen Planer, untrennbar zusammengehöre. Auf den von ihm herrührenden Kartenblättern hat demnach...

 ... ausgeschieden. Jokely1) dahingegen sprach sich nach seiner nur wenig später erfolgten Kartierung der Gegend von Jiein bis Braunau dahin aus, daß dieser Plänersandstein mit dem Quadermergel, das ist dem turonen Pläner, untrennbar zusammengehöre. Auf den von ihm herrührenden Kartenblättern hat demnach der Plänersandstein dieselbe Farbe erhalten wie ... 

11.
Forschung: 350.000 Jahre im Oberturon
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...abgelagerten Sedimente des Oberturons (Teplitzer Formation, Xb)  folgend: 1. Ablagerungen eines hemipelagischen Mergel/Kalksteins, bewohnt von einer Weichboden-Fauna 2. Intensive Phosphatisierung und anschließende Durchmischung der...

12.
Novák, 1877. Beitrag zur Kenntniss der Bryozoen der böhmischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...und Laun, welche die meisten daselbst beschriebenen Formen lieferte. Die grösste Artenanzahl wurde in den Kreidemergeln von Weisskirchlitz und der Schillinge bei Bilin vorgefunden. Aus diesen, sowie auch aus den Gesteinen anderer...

 ... Es war fast ausschliesslich die Gegend von Te plitz, Bilin und Laun, welche die meisten daselbst beschriebenen Formen lieferte. Die grösste Artenanzahl wurde in den Kreidemergeln von Weisskirchlitz und der Schillinge bei Bilin vorgefunden. Aus diesen, sowie auch aus den Gesteinen anderer, minder wichtigen Localitäten, von welchen Prof. Keuss vor ... 

14.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Steinbruchbetrieb wurden eine Anzahl größerer und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen Kalkmergel gefüllt sind (oberes Obercenoman der Dölzschen-Formation). Wie beim Hohen Stein, dem Ratssteinbruch...

15.
S. Höntzsch: Vom Bohrkern zum 3D-Modell
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...nach SE deutlich. Sandige Sedimente nehmen vom Oberen Cenoman zum Mittleren Turon generell zu. Weiterhin werden Mergel und Pläner vor allem im NW abgelagert, Sandsteine akkumulieren sich dagegen im SE des Beckens. Abb. 3 – Das generalisierte...

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