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Suchergebnisse: "mergel"

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176 Ergebnis(se) für "mergel" gefunden

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1.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...einer 60 cm mächtigen Schicht eines lockeren Quarzconglomerates, dessen bis zu 12 mm grosse Körner durch ein thonig-mergeliges Zwischenmittel gebunden sind und das stellenweise rein thonige Ausscheidungen zeigt. Ueber diesem 98 ruht...

 ... interessant sind. Ueberlagert wird dieser Quadersandstein von einer 60 cm mächtigen Schicht eines lockeren Quarzconglomerates, dessen bis zu 12 mm grosse Körner durch ein thonig-mergeliges Zwischenmittel gebunden sind und das stellenweise rein thonige Ausscheidungen zeigt. Ueber diesem 98 ruht in einer Stärke von 1,5 m ein sehr festes eisenschüssiges ... 

2.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA, WISE (eea.eu).   Dem präcenomanen Untergrund lagern Konglomerate und Plänermergel auf, teilweise in alternierdender Reihenfolge. Sie sind sehr reich an Schwämmen. Im Hangenden folgt ein...

3.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...plenus-Zone. Sie sind entweder vollständig mit Konglomeraten (Kahlebusch bei Dohna), Schill-Kalken (Hoher Stein) oder Mergeln (Kahlebusch, obere Taschen) gefüllt.» (Voigt, 1994). Abb. links: Profilskizze. Die schwammreichen Mergel...

4.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...unterschiedlich große, aufgearbeitete (gerundete) Monzonitgerölle auf. In einem Konglomerat aus Geröll und kalkig-mergeligem Sediment finden sich zahlreiche Makro- und Mikrofossilien b). Im Hangenden folgt der unterturone, fossilärmere...

5.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...nördlichsten Ablagerungen des Sächsischen Kreidebeckens (=Teil des Böhmischen Kreidebeckens) bei Meißen finden sich kalkig-mergelige, siltige Schichten ("Pläner") und dem Elbsandsteingebirge im Süd/Südosten grobe Sandsteine; dazwischen...

 ... Kieselschwammbank (Einheit C) und einer dunklen, tonigen Siltsteinschicht (Einheit D), die eine weitere rasche Eintiefung dokumentieren. Der obere Teil der Dölzschen-Formation besteht aus mergelig–siltigen (Einheit E) und dickbankig–sandigen Plänern (Einheit F), die eine langsame Verflachung des Ablagerungsraumes anzeigen. Faunistisch lassen sich ... 

6.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Steinbruchbetrieb wurden eine Anzahl größerer und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen Kalkmergel gefüllt sind (oberes Obercenoman der Dölzschen-Formation). Wie beim Hohen Stein, dem Ratssteinbruch...

7.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...Bruchstücke dickschaliger Austern dem Betrachter auffallen. Über diesem Konglomerat lagert eine Art Muschelbrekzie (c, Kalkmergel?), mit zahlreichen Schalenbruchstücken (unbestimmte Weichtierschalen, Austern, Stacheln von Cidaris...

8.
Forschung: 350.000 Jahre im Oberturon
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...abgelagerten Sedimente des Oberturons (Teplitzer Formation, Xb)  folgend: 1. Ablagerungen eines hemipelagischen Mergel/Kalksteins, bewohnt von einer Weichboden-Fauna 2. Intensive Phosphatisierung und anschließende Durchmischung der...

9.
Galerie: Pisces
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

10.
Fischer, 1856. Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen...

 ... herrschen vpr Ostrea diluviana, Opü bicornis, Pleurotomarien, Scyphia und eine Menge von Fischzähnen (unterer Pläner). Der obere Theil ist ein weisslich bis röthlich brauner Mergel mit schon sehr zersetzten Einschlüssen oder eine ockerfarbige verhärtete lehmige Masse, worin die Fossilien zersetzt und gänzlich aufgelöst worden sind, und nur sehr scharfe ... 

11.
Kalkowsky, 1897. Ueber einen oligocänen Sandstein an der Lausitzer Ueberschiebung bei Weinböhla in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

XII. Ueber einen oligocänen Sandsteingang ander Lausitzer Ueberschlebung bei Weinböhla in Sachsen. Von Prof. Dr. Ernst Kalkowsky., (Mit Tafel I11.) Gänge von Gesteinen, die gewöhnlich nur als sedimentäre Massen in Form von Schichten...

 ... Ueberschiebung durch den Syenit in gleichmässiger Krümmung bis zur Ueberkippung aufgerichtet worden. An der jüngsten Abbausteile zeigte sich zu unterst l'liinerkalk, darüber Plänermergel 3 m mächtig, dann Syenitgrus 1 m mächtig und zu oberst eine gegen das Elbthal bis zu einer Mächtigkeit von 9 m zunehmende Ablagerung von diluvialem Haidesand. In ... 

12.
Fritsch, 1911. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Ergänzung zu Band I [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

VORWORT. Nach dem ursprünglich entworfenen Plane habe ich alle Schichten unserer Kreideformation bearbeitet und nach kurzer Schilderung der stratigraphischen Verhältnisse immer ein illustriertes Verzeichniss der in den einzelnen Schichten...

 ... Rhyiicholithus bohemicus, Till. (Jahrb. der Geol. Reichsanstalt. Band 56. Heft 1. 1906. p. 143. Taf. V. Fig. 59—61.) Fig. 28. Belemnites lan ceolatus, Sow. Aus dem grauen Mergel von Kojetic, Fig. 29. Nautilus columbinus, Fr. von Holubic. '2 nat. Grösse. Fig. 30. Rhyncholithus Simplex, von Eamajk. Fig. 31. Ammonites planulatus, Sow. von Wodolka. | ... 

13.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

15.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

16.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

17.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

19.
vollständige Bibliographie
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Printing Office) Washington 120: 165–188. Cornu, F., 1907. Beiträge zur Petrographie des Böhmischen Mittelgebirges. II. Über einen Kontakt zwischen Phonolith und oberturonem Kreidemergel am Mädstein (Jungfernstein) bei Neschwitz an der Elbe – Tschermaks Mineralogische und Petrographische Mitteilungen, neue Folge (Alfred Hölder) Wien 26 (5–6): 457–468 ... 

20.
Häntzschel, 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden
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Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluß nördlich Dohna bei Dresden.Von Walter Häntzschel, Dresden.Mit 2 Abbildungen im Text. In der Umgebung von Dohna (Blatt 83 [Pirna] der geologischen Spezialkarte von Sachsen) treten an mehreren...

 ... Oarinaten-Quader und die dem oberen Oenoman angehörigen Pläner und Plänersandsteine schiebt sich nach den Angaben von K. PIETZSCH (2, S. 80-81) eine etwa 1 m mächtige Ton-oder Mergellage ein. Daß die hier auftretenden Kreidegesteine tatsächlich dem oberen Oenoman 'zuzurechnen sind, beweist das lläuftge Vörkommen von Cidaris sorigneti DES. 64 Es ist ... 

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