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Suchergebnisse: "orbigny"

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76.
Perner, 1892. Über die Foraminiferen des böhmischen Cenomans [ebook]
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Vorrede. Vor ungefähr 4 Jahren regte in mir mein hochgeehrter Lehrer, Prof. Dr. A. Frič, das Interesse an, die Foraminiferen der böhmischen Kreideformation zu studieren, als durch die Erweiterung der Kenntnisse über dieselben das...

 ... tomu bránil, použil „ y , . jsem foraminifer z vrstev vyšších k průřezům, vnitřní struk- Fig. č. 1. Průřez opuky z Kamajku. 1. Osten Cidanta. J 3 r 2. Globigerina cretacea ďOrbigny. 3. Bulimina sp. turu objasňujícím. 4. Discorbina sp. 5. Žíla krystalinického vápence. T , „ « , • i • • 6. Osamělé komůrky Globigeriny. - Zvětšení 20/1. Konečné mi zbyva ... 

77.
Roemer, 1864. Die Spongitarien des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
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Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...

 ... oder zusammengesetzt; letztei-e wenn mehrere Individuen ganz oder nur am unteren Theile mit einander verwachsen sind. Die Spongitarien der Kreide habe ic den Arbeiten von D'Orbigny und de Fromentel folgen in nachstehende Familien vertheilt: 1. Coeloptychidea. Tisch trichter kugel kreisel- oder plattenförmig; gitterförmiges Geweb an der Oberfläche ... 

78.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... Gein. Taf. I, Fig. 8—10. 1875. Gein., Elbtal, I, S. 257, Taf. 58, Fig. 12. 23 Stück von Plauen (Forsthaus und Ratssteinbruch). Turbo (Solariella?) Goupüianus d'Orb. 1842. d'Orbigny, Terr. cret, II, S. 222, Taf. 185, Fig. 7—to. 1875. Geinitz, Elbtalgeb., I, S. 254, Taf. 56, Fig. 1. 1885. Trochus Goupüianus Zittel, Handbuch, 2, S. iq8. Der Beschreibung ... 

79.
Fritsch, 1877. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 2. Die Weissenberger und Malnitzer Schichten [ebook]
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I. Charakteristik der Schichten. A. Die Weissenberger Schichten. Die Weissenberger Schichten wurden zuerst von Prof. Reuss als Plänersandstein von Hradek und Triblitz besehrieben, und später bezeichnete man sie als Pläner des weissen...

 ... Exemplaren vorkemm en. Der Begriff von Turon ist selbst bei den Franzosen ein sehr unsicherer und nach oben und unten ungenau begrenzter, Die Palsontologie stratigrafigue von Orbigny, welche man dabei doch konsultiren sollte, ist für uns gar nicht zu brauchen. Dieselbe enthält z. B. unter den turonen Petrefakten alle von Reuss aus Korican beschriebenen ... 

80.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... das Niveau des Placenticeras Memoria-Schlönbachi das jüngste Cenoman ist, wurde es in Böhmen in den unterturonen Schichten des Weissen Berges bei Prag gefunden. Placenticeras Orbignyanum Gein. spec. 1871-75. Ammonites Orbignyanus, Geinitz: Elbthalgebirge 2, pag. 188, Taf. 36, Fig. 5. 1893. Ammonites Orbignyanus, Fritsch: Priesener Schichten, pag ... 

81.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
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Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... proposing new specific names and of then making those proposed by other authors synonymous with his own when there was actually no justification for such a procedure. Alcide D'Orbigny (1849, 1850, 1852) was the first to undertake the classification of fossil sponges as a whole and he divided them all into two groups, Amorphozoaires d squelette corne ... 

82.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... gesichtet und bestimmt. Als dies früher geschah, war man in der wahren Erkenntniss der Hippuriten noch nicht so weit wie jetzt vorgeschritten, damals entbehrte man z. B. noch cTOrbigny's schöner Arbeit über französische Rudisten, damals hatte Zekeli noch nicht die österreichischen so genau untersucht, damals wusste man sie ja kaum richtig den Conchylien ... 

83.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.

 ... zwischen Hildesheim u. Hannover s. Sachsen: Lamarcki (Brongniarti) PI.: Birkwitz s. Pommern: Ganulatenkreide: Revahl. D. lorneiana d'Orb. Taf. II, Fig. 29 Dentalina lorneiana d ’Orbigny , Craie blanche 14, I, 8, 9. — Reuss , Böhm. Kr. I. T., 27, VIII, B. — Beissel , Aachener Kr. 34, III, 1—9. — Franke , Pommersche Kr. 34, III, 12. Nodosaria lorneiana ... 

84.
Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
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Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.

 ... GÜmb.genannten Stacheln ans den Pulverthurmschichten der Kragerhöhstuffe« (Scaphiten-Pläner) ist durch GÜMBEL 1) selbst schon hingewiesen worden. Dorocidaris snbvesicnlosa D'ORBIGNY 1850. Neben Cidaris ve8iculo8a ist Cidaris 8ubvesiculo8a die aus deroberen Kreide Deutschlands am meisten genannte Art der Gattung 1) C. W. GÜMBEL, Geognost. Beschreibung ... 

85.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens [ebook]
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Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... Scaphiten-Pläner sehr charakteristischen Art, die in die Verwandtschaft des im Gebiete in noch jüngere Schichten hinaufgehenden I. latus Mant. gehört. Die Art wurde durch d’Orbigny?®) genügend genau geschildert. Sie fällt sofort durch ihren spitzen Wirbel und die scharfen, ungleichen Rippen auf. Es liegen einige Exemplare von Strehlen sowie eines ... 

86.
Fritsch, 1911. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Ergänzung zu Band I [ebook]
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VORWORT. Nach dem ursprünglich entworfenen Plane habe ich alle Schichten unserer Kreideformation bearbeitet und nach kurzer Schilderung der stratigraphischen Verhältnisse immer ein illustriertes Verzeichniss der in den einzelnen Schichten...

 ... laiiceolatiis, Sow. (Fr. et Schlönb. Cephal. p. — Taf. 11. Fig. 6, 7.) Fig. 28. Kojetice, Holubice, Miletin, Radovesnice, Kostelec a. E., Cäslau, Pfemyslany. Nautilus elegaus, Sow. (D' Orbigny pl. 19. Fr. et Schi. Cephalop. pag. 20.) Ein maügelhaft erhaltenes Fragment einer gerippten Art dürfte zu N. elegans gehören. Dieses, sowie die früher beschriebene ... 

87.
Galerie: Echinodermata
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Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.

88.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

89.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.

90.
Galerie: Brachiopoda
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Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.

91.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... Eretmophyllous Ginkgoales from the Cenomanian – Sborník Národního muzea v Praze, rada B – Prírodní vedy (Národni muzeum) Praha 42 (1–2): 99–115. Heidrich, R., 1986. Scaphites geinitzi D'ORBIGNY, 1850 aus dem Unterturon der sächsischen Oberkreide – Fundgrube – Populärwissenschaftliche Zeitschrift für Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Bergbaugeschichte ... 

92.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]
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Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... 46.) eine Reihe von Schichten zusammengefasst, welche der Zone der Trigonia sulcataria und des Catopygus carinatus Schlönbachs entsprechen und den eigentlichen Cenomanien jyOrbignys angehören. In Belgien wurden die analogen Schichten als Tourtia bezeichnet und dieser Ausdruck auch in anderen Ländern zur Bezeichnung der tiefsten cenomanen Schichtenstufe ... 

93.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

 ... von ihm als »Emscher« bezeichneten Horizont folgen, der eine Mittelstellung zwischen Turon und Unter-Senon einnimmt und sich durch die Führung gewisser Ammoniten (Hacentic. Orbignyanum, Schloenbachia (Peronic.) subtricarinata, Bacvlites incurcatus etc.), sowie des Inoceramus involutus auszeichnet. Schlüter zeigte auch (1. c.) die Identität des Emschers ... 

94.
Geinitz, 1873. Über Inoceramen der Kreideformation [ebook]
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Unsere Arbeiten über das Elbthalgebirge in Sachsen haben vor Kurzem zu neuen Untersuchungen der Inoceramen geführt, über die wir schon 1844, S. 148 in diesem Jahrbuche berichtet hatten. Seit dieser Zeit ist das damals zur Verfügung...

 ... Bruchstücken von ihr in Mineraliensammlungen als Faserkalk begegnet. Ad. Brongniart's Abbildungen des Catillus Cuvieri können sich füglich nur auf Inoceramus Brongeinrti beziehen. d'ORBiGNY gibt hierüber keinen Aufschluss, indem er Pal. fr. lerr. crét. Ill, p. 520 ausspricht, dass er von jener Art nur Bruchstücke kenne und sie daher nicht abbilden ... 

95.
Reuss, 1845-46. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.

 ... runzeln dicht bedeckt; überdiess zeigt die Röhre zahlreiche, Längsfurchen bemerkbar und zuweilen ein schwacher LängskielMIOUISäeIn.Cephalopoden. Belemnites BREYN. – Nach D'ORBIGNY (1. c. p. 93) ist N. inaequalis nur der Jugendzustand seines N. Deslongchampsianus (l. c. T. XX und N. Archiacinus (l. c. T. XXI). Nur ist es dann zu verwundern, dass sich ... 

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