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Suchergebnisse: "weiß"

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31.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... GeröIJen, Korallen und Gastropoden reichen I{onglomeraten fanden sich in neuerer Zeit vielfach solche, die in dichtem graubraunen und graugrünen Bindemittel sehr zahlreiche weiße Bröckchen zersetzten Feldspates führen. Vereinzelt enthalten sie auch frische fleisch rote FeldspHte in dem kalkreichen, glaukonit-führenden Bindemittel. Diese frUher nur ... 

32.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Form für das mittlere Turon. A. Fritsch**) weist sie im gesamten Turon und im unteren Senon Böhmens nach, in den Weißenberger, Malnicer-, Iser, Teplitzer- und Priesenerschichten. [...] Auszug S. 23

Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ... 

33.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...ausreichend; ein gewisser „Input“ muss aber eben erfolgen. Bisher ist mir zu wenig passiert in den letzten 1 1/2 Jahren, weiß Ich doch mittlerweile relativ genau, wer alles (gelegentlich) in der sächsischen Kreide unterwegs ist und...

35.
S191n - Baubeginn der Umgehungsstraße Bannewitz-Rippien-Goppeln
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...amp; Voigt, T. 2008. Meißen-Formation. In LithoLex [Online-Datenbank]. Hannover: BGR. Avaible from litholex.bgr.de Weiß, V. Buddeln für die Ortsumgehung. Sächsische Zeitung vom 15.10.2011. online, online-Archiv

36.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...von Steinen und von versteinerten Dingen, unter welchen ich insonderheit folgende kürzlich anzeigen will, als: Ein weißer, sehr feiner gelbgestreifter Tophstein. Ein grauer, grobkörnichter Sandstein, mit inliegenden kleinen Kammuscheln...

 ... In dieser Gegend nun finden sich zugleich man cherley Arten von Steinen und von versteinerten Dingen, unter welchen ich insonderheit folgende kürzlich anzeigen will, als: Ein weißer, sehr feiner gelbgestreifter Tophstein. Ein grauer, grobkörnichter Sandstein, mit inliegenden kleinen Kammuscheln und Anomiten. Ein grauer, klarkörnichter Sandstein, mit ... 

37.
Ausblick: Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung (OPAL)
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL & EUGAL

...ein isoliertes Schottervorkommen der Niederschöna-Formation. Hier wurden lokal dicht gepackte Flussgerölle in grauweißer Kaolintonmatrix oberflächig angeschnitten (Abb. 3). Es bleibt zu hoffen, einen instruktiven Einblick wenigstens...

38.
Review: H. Löser - Fossile Korallen aus Jura und Kreide
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...Etwas trist wirkt die blasse Optik des 270x190mm großen Buches (etwas kleiner als A4-Format). Die Lektüre ist in Weiß gehalten, fügt sich aber dennoch gut in das heimische Bücherregal. Die Abbildungen und Zeichnungen (264 sw + 15...

39.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...des verhärteten Thons angetroffen; allein in dem Übergange in dichten Kalkstein sind die Körper in einen graulich-weißen oder gelbenlich-grauen Kalkspath verwandelt, haben einen scharfen Umriß und Perlmutterglanz. Alle diese Versteinerungen...

Wenige Gegenden werden In einem Umfange von etlichen stunden in die Länge und Breite dem Geognilien so viel interessante Gegensikände vor Augen »stellen, als die ams linken Elbufer bei Dresden: »denn hier liegt eins von den wichtigsten Archiven einer grossen Revolution unserer Erde, dies lie ehemals zdurch Wasser eriitten hat. Aber das vorzügliclihe ... 

41.
Langenhan, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...

 ... ein Tiefe Pectiniten, glatte und gestreifte Mytuliten mit natürlicher Schale, Chamiten, ferner Weiden-, Erlen-, Buchenblätter, liegen im bunten Gemenge mit zollgroszen silberweißen Gneißftücken, schwarzem Hornblendeschiefer, Quarz- und Porphyrgeschieben und lange Schilfstengel scheinen diese mannigfaltigen Producte verbinden zu wollen Diese in mehrere ... 

42.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
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A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... meist auffallend gelb 50—105 el und c2 Überhänge, Höhlen terrassiertes, überrolltes Gehänge tonig-sandig, Geländeknick, dünnbankig Felskante mittel- bis großbankig wandbildend, weiß tonig-sandig, dünnbankig Überhänge klein- bis mittelbankig,| terrassiertes, meist jedoch im Südwesten des Gebietes geteilt in | Pläner und Grün- überrolltes Gehänge; die ... 

43.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... stellen. Braunspat und Manganspat sind hier die häufigsten Gangarten. Neben silberhaltigem Bleiglanz und silberhaltiger Zinkblende sind auf diesen Gängen viel Silbersahlerz (Weißgiltigerz), Rotgiltigerz, Tetraedrit und Antimonsilberblende beobachtet worden. Basaltteressant sind die Funde von silberhaltigem Uranpecherz (Pechblende), das bekanntlich ... 

44.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Bis auf kleine Relikte von Brauneisen-Konglomeraten und -Sandsteinen mit Muscheln und turritelliden Schnecken (Dölzschen-Formation, oberes Obercenomanium) bei Schullwitz und Weißig direkt auf dem Lausitzer Massiv sind die Kreide-Schichten der Lausitzer Überschiebung südwestlich vorgelagert. Die Elbtalkreide im Stadtgebiet von Dresden beginnt mit der ... 

45.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]
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Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... Eine ausgesprochene Körper- Die Außenseite und Schnitte, die ich in verschiedener Richtung geführt habe, zeigen ein weitmaschiges Netzwerk zarter, durch blaugraue Färbung vom weißlichen Gestein abstechender Anastomosen, und stellenweise rundliche Partien, die frei von Gewebsresten sind. Der Schwammkörper dürfte also aus Fasern von Hornsubstanz mit ... 

46.
Scupin, 1933. Zur Stratigraphie und Tektonik der Nordsudetischen Kreide [ebook]
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Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...

 ... Hermsdorfer Mergel Sandstein , vergl. Tabelle S. 76) ein recht charakteristischer, sehr versteinerungsarmer, meist fossilfreier Sandstein, der aber durch massenhaftes Auftreten weißer kaolinisierter Feldspatpartikelchen in einzelnen Lagen leicht kenntlich wird, mit scharf bezeichneter Untergrenze, eben unser Ludwigsdorfer Sandstein , dem, wie a. a ... 

47.
Seitz, 1935. Die Variabilität des Inoceramus labiatus v. Schloth. [ebook]
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Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768           Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813          ...

 ... Ziegenberg b. Wolfsdorf, Bl. Schönau (GLA) 40 Tyssaer W ände i. Böhmen, Original Ge in it z Taf. 12, Fig. 1 (MD) 82 Keitz b. Dresden (MD) 103 Fleischerkamp b. Salzgitter (GLA) 106 Weißer Weg b. Groß Döhren, Bl. Salzgitter (GLA) 534,538, 539, 543 aus 210 m, 550 aus 212 m, 560 aus 216 m, 569, 583, 591—595 aus 218 m, 613 aus 223 m Tiefe des Schachtes ... 

48.
Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges [ebook]
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Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.

 ... und gelber Letten 345 m loses ambiges (5estein 350–375 m Tonmergel (? mit Sandlagen) 375—380 m Sandstein 382–390 m wie folgt von unten auf: m 0,30 m mürber Sandstein 0,30 m nweißer, fester quaritischer Sanbstein 1,00 m weiß und gelber, mürber Sandstein 0,40 m fester quaritischer, nweißgrauer Sanbstein 0,50 m mürber, gelber und-teils weißgrauer Sandstein ... 

49.
Velenovský & Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae II [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně II. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. II. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 2: 1–54.

 ... SPICATA VEL. ET VIN. Taf. IX, Fig. 2. Taf. XII, Fig. 3—6. Taf. XIV, Fig. Taf. XVII, Fig. 2—7. Bei Slivenee nächst 8. Taf. XVI, Fig. 1—4. Prag werden die plastischen, grauen oder weißlichen längst großen Steinbruche gegraben und nach Zbraslav in die Chamotfabrik abgefahren. Die Töne bilden hier 3—5 m starke Schicht, welche oben (wie bei Chuchle) von ... 

50.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
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Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... Senon. Cenoman. Von einer Beschreibung des Cenomans der Leobschützer Gegend, dessen bei Nieder-Paulowitz und Matzdorf entwickelte Schichtenfolge von lockeren Sanden und festeren weißen und gelb- lichen Sandsteinen zusammengesetzt wird, kann hier abgesehen werden. Das Cenoman von Oppeln, welches im allgemeinen jüngere Schichten dieser Stufe begreift ... 

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