Suchergebnisse: "greif"
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Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854
Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...
... 25, t. 9, f. 3. Limatvla 1emisukata BRAUNS, Salzbergmergel S. 3S7 (c. syn.). Die Schalen sind elliptisch, ziemlich gleichseitig, wenig schief, hoch gewölbt. Der hohe Wirbel greift nach vorn über. Die kleinen Ohren sind gleich gross. Die Oberfläche der Schalen ist 1) GE1N1Tz, Cbarakt. 1, S. 24, t. 8, f. 3 (excl. Nanodorf nod Tunnel). 2) A. RoEM1m ...
Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.
... Braunkohlcnlag rs zu \ i\, cnig-Rackwitz (L. 308.), und endlich sogar auf Sigillarien io obcrschlcsischer Steinkohle (B. 1642. u.1643). Ohne daher irgend einer anderen Deutung vorgreifen zu wollen, bin ich doch nicht geneigt, sie unter irgend einem systematischen N a m c n d r r oh n e hin g r o s s e n Z a h 1 z w c i f e 1 h a f t er fo s s i l ...
I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text. 1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...
... Bei jenem erscheinen die Markstrahlzellen nTangentialschnitt breit, viereckig, selten oval oder rund, bei diesem oval oder blong. — Ob all diese Unterscheidungsmerkmale durchgreifend sind, entzieht ich meinem Urteile; möglicherweise aber lassen sich die Hölzer beider Spezies icht scharf voneinander trennen. Fossile Pseudotsuga-Röher sind bisher nur ...
Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.
... lllgl'idHIg' :iUt dal!\':!\'n ;'UIIl TI'il berl'i{"; in dl'lI U\/il'k \Lilu'.-Triihlll, Itt'F.\I'II((II~""\\'Id",' 111 oli" all~I'I':IZ"llIl"1l t~,hidl' H,ihuH'Il". tiomit leicht begreiflich: daß auch mjr :':-:;weifel an der Hichtigkeit der in der VOl'zitierten Arbeit rtusgespl'ochencll Ansicht nufstiegen (i::-t mir .1:1 di(')-;e Gegend ebenfalls ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... entwickelt sind, wo sie die größte Mächtigkeit besitzen, ließ erkennen, daß Ausfüllunge n von Einzelbecken vorhanden sind, die durch Schwellen getrennt werden. Über die Schwellen greift nur der flözarme, hangende Teil der Zone hinweg. Bubnof f hat kürzlich den interessanten aber schwierigen Versuch unternommen, im angrenzenden Niederschlesien die ...
Acanthoceras ornatissimum (Stol.) aus der böhmischenKreideformation.(Zusammenfassung des tschechischen Textes.) Im Jahre 1933 habe ich in Jeřábek's Ziegelei bei Raudnitz an der Elbe in den feinsandigen Kalksteinen der Stufe IVb den...
... spodního turonu, Viz DORA WOL.ANSXY: "Die Cephalopoden und Lamellibranehiaten der Ober-Kreide Pommems", Abhandlungen 8US dem geologisch-palaeontologischen Institut der Uníveraítat Greifswald. IX. GreifswaJd 1932. Str. 63. - Pokládám vlak za oprávněné odlišení středního turonu, velmi dobře vyznačeného hojným výskytem druhu Inoeeramue lamarcki PARK ...
Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...
... anatomischen und morphologischen Bedeutung für die Artbestimmung bleiben müssen. mir das dürftige Material von Oppeln auch hier wieder nur, Stielglieder der früheren Autoren zurückzugreifen. Die gerundet pentaloide Form kleinen Stielglieder zeigt große Aehnlichkeit mit der Abbildung bei Geinitz, nur sind die Oppelner Stielglieder kleiner und weit ...
Kurzum zur Anleitung, wie man an ein Buch herankommt, ohne jede Einzelne Seite manuel einzeln abspeichern zu müssen. Zwar bietet die Hathi Trust Library den Download einzelner Seiten an, das komplette Werk kann jedoch nur über von...
XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...
... die Sandsteinschichten nach Süden in rein kalkige Sedimente übergehen (Hundorf bei Teplitz, Laun, Postelberg) und daß Pflanzen(Perutz) und Geröllschichten am weitesten nach SW greifen. Paßt man die beiden Erscheinungen zusammen, so erhält man das Bild einer halbkreisförmigen Bucht, die sich von Osten bezw. Nordosten her nach Sachsen und Böhmen hineinerstreckte ...
Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...
... Werfen wir noch einmal einen Blick beispielsweise auf die Analyse des Emschersandsteins, so erkennen wir ohne Schwierigkeit, dass im Verhältnis zum Quarz, der ja als fast unangreifbar angesehen werden darf, die übrigen Mineralien in verschwindend kleinen Quantitäten sich vorfinden. Ausserdem aber sind sie fast durchgängig selbst die Restprodukte der ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... XLVII, im W von Linie XLVI,im S von Linie L und LII und im 0 von Linie LI und LIII. Die .Mittelgebirgssenke Die Scholle umfaßt den Haidaer Kessel, reicht im 0 bis Bürgstein und greift im W in den östlichen Teil des Böhmischen Mittelgebirges über. Die Langenauer Berge Der mittlere Teil der Scholle wird von der hochaufragenden aus Trachybasalten und ...
Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...
... Beziehungen der cretaceischen Spongienfauna zur Fauna der Juraformation und der Jetztzeit sollen später erörtert werden. Die Systematik der lithistiden Silicea hat eine durchgreifende Veränderung erfahren, indem ich lr* Verfolgung meiner früher 2 ) veröffentlichten und mittlerweile auch als begründet anerkannten 3 ) Ansichten die geschlossene Gruppe ...
Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...
... polygonalen Öffnungen (denOstien und Postiken) verschmolzen. An den älteren Teilen der Wandung kann die unregelmäßige Struktur auch auf die parenchymalen Skelettpartien übergreifen und die kubischen Maschen ganz verwischen. In den Maschen habe ich häufig mit einem Strahle an die dicken Gerüstbalken festgeheftete Oxyhexaktine beobachtet. Palaeontographica ...
Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... meisten der Basalte, besonders die größeren Vorkommen, erscheinen mehr oder weniger von der Spalte abgerückt, so daß man zu der Vorstellung einer die Verwerfung begleitenden Zone greifen muß, in der durch Zerrungen und Zerreißungen im Schichtengefüge ein locus minoris resistentiae geschaffen ist. Im Osten liegen nördlich von Hasel vier ganz kleine ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... ein . Die Lagerungsverhältnisse zwischen beiden Stufen, sowie zwischen den beiden Gliedern der unteren Stufe sind stark gestört. Ihre Grenzen verlaufen oft ganz bizarr. So greift der blauschwarze Geschiebeton fahnenähnlich in die hellen hangenden Partien ein, so daß die Wände ein geflammtes Aussehen erlangen körinen. Der Geschiebelehm, die Grundmoräne ...
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... zur Diluvial- Fauna Westpreussens. A. — 26. 517. — Ueber Paludina düuviana von "Westend. P. — 26. 614. — Anstehender Jura in Vorpommern. A. — 26. 813. — Ueber Bohrlöcher bei Greifswald. P. 26. 980. — Notizen aus dem russischen Grenzgebiete nördlich des Memel. A. - 28. 64. — Bohrloch bei Bischofswerder. P — 28. 263. — Ueber Geschiebe von pyramidaler ...
Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...
... Quadersandstein ge- dacht werden könnte. Sollte ein Teil der Lausitzer Platte vom Meere unbedeckt geblieben sein, so könnte dieser j eden- falls infolge des anzunehmenden Übergreifens der Kreide- ablagerungen auf diese im Nordosten und Südwesten also wohl nur recht unbedeutend gewesen sein, zumal auch noch in der Überschiebungsspalte, dicht bei Hinterdaubitz,5 ...
Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749
... gleicher Nachhaltigkeit über die ganze Schichtenerstreckung ausgedehnt werden konnte. a. Uranc;onidea. Die Crangoniden bilden bei MILNE En w ARDS 1 ), i:;iur eine Gattung begreifend, die erste Tribus unter den Cariden mit dem Hauptmerkmale, dass die inneren und äusseren Antennen gegen einander die gewöhnliche Lage verrücken , indem sie mehr auseinander ...
Inoceramus inconstans Woods und verwandte Arten. Von Hermann Andert, Ebersbach i. S. Mit 2 Textfiguren. (Schluß.) 3. Inoceramus Schloenbachi J. Böhm. Diese von Goldfuss1 zuerst als I. Cuvieri Sowerby beschriebene und abgebildete Art...
... früheren Literatur nicht berücksichtigt, die gegenwärtige Lage für unsere Leitfossilien aus der Inoceramengruppe durchaus nicht so trostlos ist, als wie man nach den weitausgreifenden Zusammenlegungen von WOODS wieder annehmen sollte. Im Einscher und Senon liegt die Angelegenheit in Rücksicht auf die größere Zahl der noch wenig bekannten Formen nicht ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 4 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 7 Monaten