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Suchergebnisse: "turon"

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264 Ergebnis(se) für "turon" gefunden

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91.
Galerie: Brachiopoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.

92.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Erzgebirges sind es hauptsächlich Ablagerungen des Cenomans, mehr nach dem Elbtalgebirge hin aber auch Schichten des Turons (Hoher Schneeberg!). […] Zwischen dem Grundgebirge (Gneis und Porphyr) und der Zone der Credneriensstufe...

 ... des Erzgebirges liegen. Im Gebiete des Nordabfalls des Erzgebirges sind es hauptsächlich Ablagerungen des Cenomans , mehr nach dem Elbtalgebirge hin aber auch Schichten des Turons (Hoher Schneeberg!). Bekanntlich ist die stratigraphische Gliederung der sächsischen Oberkreide: 6. Überquader von Wehlen = Schichten mit Ammonites (Placenticeras) Orbignyanus ... 

93.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 3/4-2011 erschienen
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 150: 1-158. Uhlig, A. 1941.Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden - Mitteilungen der Reichsstelle für Bodenforschung Freiberg (21): 5-74...

95.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...fossilreiches Cenoman verschiedenartigster Ausbildung direkt auf Gneis. Im Hangenden folgt schon Plänermergel, der turonen Labiatuszone. Diese Klippenfazies von Oberau ist — wie viele sächsische Klippenausbildungen — obercenomanen...

 ... Aus mehreren ausgezeichneten Profilen ist deutlich sichtbar, daß diese Klippen als Erhebungen lange bestanden und erst bei weiterem Sinken ‚des Meeresbodens — einige erst im Turon — von den jüngeren Sedimenten bedeckt: wurden. Dabei wurden ihre unruhigen Oberflächenformen vom Meere fast. nicht angegriffen und umgewandelt, vielmehr sehen wir sie großenteils ... 

96.
Bergt, 1901. Der Plänerkalkbruch bei Weinböhla [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...ursprünglichen horizontalen in eine mehr oder weniger steile Lage. Der Abbau des Weinböhlaer Plänerkalkes, welcher der turonen Stufe des Inoceramus Brongniarti angehört, hat 1823 in den nordwestlichen Theilen der Kalkscholle begonnen...

 ... geschichteter Gesteine an solchen Verwerfungsklüften ans der ursprünglichen horizontalen in eine mehr oder weniger stefle Lage. Der Abbau des Weinböhlaer Plänerkalkes, welcher der turonen Stufe des Inoceramus Brongniarti angehört, hat 1823 in den nordwestlichen Theilen der Kalkscholle begonnen und ist immer mehr nach Südosten gerückt. In jenen war ... 

97.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine und die turonen Plänerkalke von Rosental bei Graupen (Tafel VI und VII) mit gleichem Streichen und fallen aufeinander...

 ... Zentrum aus nach allen Seiten hin gleichmäßig abfallen. Ein solcher Lakkolith ist bei K 0 je d i tz aufgeschlossen; es ist eine Phonolithmasse, welche zum großen Teile noch von turonem Kreidemergel und oligocaenem Braunkohlensandsteine eingehüllt ist. Auch der Trachyt-Phonolith vom Marienberg-Steinberg (Tafel V) ist ein solcher Lakkolith, doch hat ... 

98.
Fritsch, 1878. Die Reptilien und Fische der böhmischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...veranlassen, denn einmal z. B. bei Korytzan bedeutet er cenomane Korytzaner Schichten, ein andermal bei Laun die turonnen Mallnitzer Schichten und bei Koschtitz sogar die noch jüngeren Teplitzer Schichten. Die Mehi'zahl der Abbildungen...

 ... gebrauchte Ausdruck „unterer Plänerkalk" leicht Missverständnisse veranlassen, denn einmal z. B. bei Korytzan bedeutet er cenomane Korytzaner Schichten, ein andermal bei Laun die turonnen Mallnitzer Schichten und bei Koschtitz sogar die noch jüngeren Teplitzer Schichten. Die Mehi'zahl der Abbildungen bietet neue Darstellungen, wovon manche wesentlich ... 

100.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.

Der uns im Süden zunächst vorliegende Zug von anstehendem älterem Gebirge, welcher sich am rechten Ufer der Elbe von der Gegend von Meißen an Stromaufwärts zieht und in den Oberlausitzer Gebirgsrücken fortsetzt, zeigt an seinem gegen das Elbthal gekehrten Rande, von Meißen an bis an die Glänze von Böhmen, eine Reihe von Punkten, die in der That ein ... 

101.
Das eigene GIS mit freier Software und kostenfreien Daten
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...der geologischen Karte der eiszeitlich bedeckten Gebiete in Sachsen 1:50.000 mit Beschriftung (z.B. Kt = Kreide, Turon), sowie einem fertigen Schummerungsbild auf Basis des digitalen Geländemodells DGM1 von Sachsen. Datenquellen...

102.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...es DANZIG (1873) und SIEGERT (1897) nur möglich gewesen zu sagen, daß die Sandsteine des Zittauer Gebirges den oberturonen Schichten mit Inoceramus brongniarti zugerechnet werden können, gliederte ANDERT (1929) das Gebiet wie folgt...

 ... Hornblende — Feldspatglasbasalt Bngh Bh Feldspatglasbasalt Feldspatnephelinbasalt Nephelinbasalt Basalttuff Palagonittuff Arkose Polierschiefer Braunkohlen Bgf Bnf Bn TtT Tp ob Oberturon Brongniartiquader (z.T. geröllreich) mk t3s(t3 8) Die Bearbeitung der Kreideablagerungen ist über die Ergebnisse DANZIGs nicht hinausgekommen, ja es ist die Tatsache ... 

103.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Die  Gesamtabfolge beschreibt einen transgressiv–regressiven Großzyklus mit maximaler Überflutung im späten Mittelturonium. Obwohl die Kreidesedimentation mutmaßlich bis in die spätere Oberkreide andauerte, sind heute nur noch...

 ... und Mergelkalke dominiert, die zum Teil sehr fossilreich sind. Die Gesamtabfolge beschreibt einen transgressiv–regressiven Großzyklus mit maximaler Überflutung im späten Mittelturonium. Obwohl die Kreidesedimentation mutmaßlich bis in die spätere Oberkreide andauerte, sind heute nur noch Schichten bis in das mittlere Coniacium hinein erhalten. Die ... 

104.
Böhm, 1920. Aporrhais requieniana Wzttl., non d´Orb. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...durchgeführte Einteilung des Cenomans durch nachstehende Gliederung des Unteren Quadersandsteins bei Tyssa: Unterturon: Labiatusquader, . Cenoman: Plänersandstein mit Actinocamax plenus und Cidaris Sorigneti, Cenoman: Quadersandstein...

105.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...bei Oberau auf Grundlage der Geologischen Übersichtskarte Sachsen 1:400.000 (mit quartären Sedimenten). Cenomane/turone Sedimente (KC-T) lagern Gneisen (stellenweise dem Granodiorit des Lausitzer-Granitoid-Komplexes) oberflächennah...

106.
Die Kreide im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Schollenrändern versiegelte mit seinen „Basaltdecken“ die bereits zu diesem Zeitpunkt von ?Mittelconiac bis auf die Grenze Unterturon-Obercenoman geschrumpften Kreidesedimente. Darstellung der Daten auf Grundlage der Geologischen...

107.
Dresden-Cotta: Ausbau der Weißeritz, Emerich-Ambros-Ufer
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...Ammoniten (M. cf. nodosoides, S. revelieranus), Schnecken, Nautiliden -  eben die "typische" Fauna des unteren Turons (s.a. Dresden-Kauscha, Gebergrund) - konnten geborgen werden.

108.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...durch ihre ruhige Linienführung. Die kreidezeitlichen Sedimente des Elbsandsteingebirges gehören dem Cenoman und Turon an. Sie beginnen mit fluviatil-limnischen Bildungen des unteren und mittleren Cenomans (Konglomerate, pflanzenführende...

 ... Randlandschaften unterscheiden sich vom Elbsandsteingebirge deutlich durch ihre ruhige Linienführung. Die kreidezeitlichen Sedimente des Elbsandsteingebirges gehören dem C(enoman und Turon en. Sie beginnen mit fluviatil-limnischen Bildungen des unteren und mittleren Cenomans (Kongloinerate, pflanzenführende Sandsteine und Letten). Darüber liegen ... 

109.
Neubau der S177: Ortsumgehung Bonnewitz
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...die Ortsumfahrung Bonnewitz wie geplant gebaut werden, wird in den jüngeren Sedimenten der sächsischen Kreide (Oberturon/Coniac) gearbeitet (siehe GÜK). Darstellung der Daten auf Grundlage der Geologischen Übersichtskarte von Sachsen...

110.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Hangenden des Cenomans vorbeiläuft, hier den unteren Einscher (die bekannten Neu-Warthauer Schichten) gegen unterturonen Quader verwerfend,in durchaus typischer Weise entwickelt . Das Gleiche gilt von den basalen Schichten in der...

 ... Neu-Warthau, wo die Fortsetzung des Wehrauer Bruches erst im Hangenden des Cenomans vorbei- läuft, hier den unteren Einscher (die bekannten Neu- Warthauer Schichten) gegen unterturonen Quader verwerfend, in durchaus typischer Weise entwickelt . Das Gleiche gilt von den basalen Schichten in der südöstlichen Fortsetzung bei Gr.-Hartmannsdorf, wenn auch ... 

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