Suchergebnisse: "coschütz"
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GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...
... Unkersdorfer Tuff im äußersten Norden des Beckens. Weitere gleichaltrige Tuffbildungen wurden durch bergbauliche Arbeiten, also unter Tage, und durch Bohrungen bei Birkigt, bei Coschütz und bei Obernaundorf angetroffen. Die meist hellrötlichen bis violetten, feinschichtigen oder dichten Gesteine lagern unmittelbar dem Grundgebirge (Syenit) auf. An ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... und Grobsandsteine der Oberhäslich-Formation über, die als Unterquader in zahlreichen Steinbrüchen gebrochen wurden, im Dresdner Stadtgebiet speziell an der Heidenschanze in Coschütz. Im Liegenden des Unterquaders ist dort der berühmte Muschelfelsen zu finden, der aus ca. 5 m mächtigen Kalkareniten mit massenhaft Muschelschalen, insbesondere von Glycymeris ...
Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...
... Cunnersdorf, Rippien, Babisnau und Gasstritz); (die Sandsteine sind durch mehr oder weniger großen Kalk137 und auch Tongehalt ausgezeichnet (Cunnersdorf, Brandmühle bei Dohna und Coschütz). Die südlichere Entwicklung dagegen ist bedeutend grobkörniger, reich an konglomeratischen Einlagerungen, führt keine Grünsande und hat nur ganz untergeordnet Ka’kgehalt ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... eine Stelle, an der er aber eine sonst nirgends beobachtete stratigraphische Position einnimmt. Dieses Vorkommen liegt am Schlusse des Tälchens, das von der Villa Cosel nach Coschütz hinaufführt. Hier steht ein Gestein an, das nach petrographischer Beschaffenheit und Faunencharakter als Pennricher Sandstein angesprochen werden muß. PETRAscHeck (1900 ...
Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...
... Guarzkörnchen größer werden, während gleichzeitig Kalk- und Tongehalt zurücktreten Auch auf der rechten Seite der Weißeritz liegt der cenomane Sandstein, und zwar ist er bei Coschütz in unmittelbarer Nähe der Heidenschanze durch einen Steinbruch aufgeschlossen Daß der Sandstein ein geschätzter Baustein ist, braucht kaum erwähnt zu werden. (Abb. Seite ...
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... allein in Anwendung war. Derselbe findet sich in größerer Verbreitung in Sachsen zwischen Dresden, Großenhain und Riesa, wo er z. B. im Plauenschen Grunde (z. B. Gustav Patr /-Coschütz, Otto Beyer- Dölzschen), bei Kleinschönberg (Alfred Boscher- Dresden), bei Zitzschewig, Weinböhla, Dallwitz, Nauleis, Riesa, Görzig usw. abgebaut wird, im Odenwald ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... Tektonik des Sandsteingebietes 10 Diluvium 11 II. Beschreibung der Exkursionen .... 17—276 1. Exkursion. A. Von Dresden -Altstadt durch den Plauenschen Grund über DÖltzschen und Coschütz nach Zschertnitz ........ 17 B. Von Zschertnitz über die Ziegeleien bei Leubnitz und den Gamig -Hügel sowie über Prohlis nach Dresden . . » . . 41 2. Exkursion. Ton ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... Syenitschwelle stellen die groben Syenitkonglomerate mit linsenförmigen Einlagerungen von weißem, feinkörnigem Sandstein dar, die in dem alten Steinbruch an der Heidenschanze bei Coschütz aufgeschlössen sind (WANDERER 1911, PIETZSCH 1934, S. 72), Die Altersstellung dieser Konglomerate, Sandsteine und Mergel wurde schon eingangs berührt. Es ist nicht ...
I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...
... UHLIG, A.: Die cenoman-turone Übergangszone im Süden von Dresden. Abh. Sachs. G.L.A., 21, Freiberg 1941. [69] WANDERER, K.: Cenoman-Aufschluß im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden. Sitz.-Ber. d, naturwies. Ges. Isis in Dresden (1910) S. 19-22, Dresden 1910. [70] WETZEL, W.: Ultraschall-Aufbereitung von Gesteinsproben. In: Erdöl und ...
1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...
... Typus Carinatenpläner- 292.: |SeE 55 sandstein Ei von =| 3 S se 9 s o 398 | 5 575 NB = S Eu hübel V. Hoher Stein Iba. Plauen 160, von lila Bannewitz II, Cunnersdorf li. Coschütz Il. SchneebergTyssa 3) 11. Dohna Il. Zwirtzschkau Il. Tharandt II. Typus ger Sch bei Melnik Kalke, Hlbu Carinatenguader Crednerienstufe, Mergel, von Dohna Ilóo | Muschelbreccien ...
Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...
... Freiberger Forschungshefte, Leipzig, Reihe C, C 452, p. 23-24. WALTER H., SUHR P. (1997).- Proximale Tempestite aus dem tieferen Obercenoman (naviculare-Zone) von Dresden-Coschütz.-Freiberger Forschungshefte, Leipzig, Reihe C, C468, p. 305-317. WANDERER K. (1911).- Cenoman im Sandstein-Aufschluß westlich von Alt-Coschütz bei Dresden.-Sitzungsberichte ...
XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...
... kalkig gewordene Abänderung des Kontinentalschlammes. Nach N und NO zu tritt der Sandgehalt immer mehr zurück, Kalk nimmt überhand, und es entsteht der Pllnerkalk, der bei Coschütz und im Zschoner Grunde aufgeschlossen ist. Er flihrt dieselben Petrefakten wie der Plänersandstein, unter denen Serpula gordialis v. Schloth. (Abb.86), Terebratula Abb ...
Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden. Literaturhinweise können unter 3 Paläobotanik der Bibliographie eingesehen werden.
Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854
Lage Der Ratssteinbruch liegt an der Tharandter Strasse, die von Dresden nach Freital führt. Er wird im Süden durch einen 1993 erichteten Tunnel begrenzt und streicht am nördlichen Ende aus, an dem sich Kleingärten befinden. Vor der...
1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... Geological Survey (Czech Geological Survey) Praha 72 (1): 83–102. Walter, H. & Suhr, P., 1997. Proximale Tempestite aus dem tieferen Obercenoman (naviculare-Zone) von Dresden-Coschütz. In: Horna: Karl-Armin-Tröger-Festschrift – Freiberger Forschungshefte: Paläontologie, Stratigraphie, Fazies (TU Bergakademie) Freiberg 5: 305–317. Uličný, D., Hladíková ...
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.
Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
Von Dresden - Altstadt durch den Plauenschen Grund bis Potschappel und über Coschütz und Zschertnitz zurtick. lese eine starke halbe Tagestour bildende Excursion soll dem Studium des Syenites und der Kreideformation des Plauenschen Grundes dienen und bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Dresden der geologischen Specialkarte des Königreichs ...


Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… vor 1 Jahr, 4 Monaten
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… vor 1 Jahr, 7 Monaten