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Suchergebnisse: "elbtal"

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102 Ergebnis(se) für "elbtal" gefunden

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16.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

Geologischer Überblick Die Elbtalkreide (Elbtal-Gruppe, sächsische Kreide, Saxonian Cretaceous Basin - SCB) bildete sich ab der frühen Oberkreide (Untercenoman) in einem Bereich zwischen der Mitteleuropäischen Insel und der Westsudetischen...

17.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... Auflage, 870 pp. PRESCHER H. (1957).-Die Niederschönaer Schichten der sächsischen Kreide. Mit einem Anhang: Erläuterungen zur Karte des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet.-Freiberger Forschungshefte, Leipzig, Reihe C (Paläontologie, stratigraphie, Fazies), C 34, 96 pp. PRESCHER H. (1981).- Probleme der Korrelation des Cenomans und Turons ... 

18.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen Kreideformation mit dem Werke »Das Elbtalgebirge in Sachsen« abgeschlossen. Die Arbeit stützt sich auf das reichhaltige Material, welches Geinitz im...

 ... Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen Kreideformation mit dem Werke »Das Elbtalgebirge in Sachsen« abgeschlossen. Die Arbeit stützt sich auf das reichhaltige Material, welches Geinitz im Laufe seiner langjährigen Tätigkeit für das kgl. Mineralog ... 

19.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Oberau in Niederau bei Meißen Im nördlichsten erhaltenen Teil der Elbtalkreide befindet sich Oberau, der Teil der kleinen Gemeinde Niederau ist. Östlich davon befindet sich die Stadt Meißen, im Süden Radebeul und Dresden. Der historische...

20.
Geologie
kreidefossilien.de » Suchen »

Die Kreide in der Elbtalzone liegt zwischen der ehemaligen Mitteleuropäischen und Westsudetischen Insel. Die ältesten Kreidesedimente stammen aus dem oberen Alb/unteren Cenoman des Niederschönaer Flusssystems. Die jüngsten Schichten sind marinen Ursprungs, abgelagert im unteren Coniac (im Zittauer Gebirge noch Santon). Eine Zusammenfassung zur Elbtalkreide ist unter http://hdl.handle.net/2042/295 zu finden.

21.
Kampfrath, 1918. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...deren Annahme wir soeben geführt wurden, nicht die einzige ist, die sich an der Bildung des linken Gehänges der Elbtalwanne von Dresden beteiligt. Auf den Höhen oberhalb Plauen und bei Kaitz liegen ältere Schichten Cenomon und unteres...

Aufsätze und Mitteilungen. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden und ihre Beziehungen zur Entstehung des Elbtales zwischen Pirna und Meißen und zu einem vorgeschichtlichen Erdbeben. Von Adolf Kampfrath (Dresden). (Mit Tafel I, 1 Textfigur und 1 Tabelle.) Bodenbewegungen geringeren Umfanges, die sicher erst nach dem Rückzuge ... 

22.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil IV
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

Tabelle 1: Übersicht der aktuellen und geplanten Projekte, bei denen (potentiell) Sedimente der Elbtalgruppe aufgeschlossen werden. Projektname und Ausschnitt der GK50 (©LfULG Sachsen) grün = Sedimente der Elbtalgruppe; Details im...

23.
Planung Schienenneubaustrecke Dresden–Prag
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...der bestehenden Strecke bei Heidenau/Pirna und Meusegast (zu Pirna) könnten bei dieser Routenführung Sedimente der Elbtalgruppe angeschnitten werden. Bei geophysikalischen Studien 2011[3] wurde ein bisher unbekanntes verdecktes Kreidevorommen...

24.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... online at www.senckenberg.de/geologica-saxonica on 16 October 2014. Kurzfassung Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen regionalen Zusammenhang gebracht. Die Elbtalkreide ... 

25.
Impressionen vom Pipelinebau bei Oberau, Mai 2010
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL & EUGAL

...angelegten Graben am Standort des Panoramas (Abbildung 2). Abb. 13: Blick in Richtung West/Nordwest in den sogenannten "Elbtalkessel". Der Lausitzer Granodiorit findet sich unter den Füßen des Betrachters. Abb. 14: Geologische Karte...

26.
Geologie von Sachsen in 3D - erste online-Demo verfügbar
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Der Aufbau eines vollständigen, dreidimensionalen Computermodells vom geologischen Untergrund Sachsens steht im Mittelpunkt des LfULG-Projektes »Innovative digitale Geomodelle 2020«. Neben der räumlichen Darstellung des Untergrundes...

28.
Die Kreide im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...an den Schollenflanken tektonisch herausmodellierenden Senkenstrukturen begannen kontrolliert Wasser in Richtung Elbtalzone-Nordböhmen hin zur Tethys abzuleiten. Es bildete sich ein stabiles Entwässerungsnetz heraus. Die Sedimente...

29.
potentielle Aufschlüsse
kreidefossilien.de » Fundorte » Fundorte

Informationen zu möglichen Fundorten in der Elbtalkreide. Es werden lediglich potentielle/temporäre Aufschlüsse vorgestellt, d.h. z.B. Straßenbaustellen oder anderweitige (größere) Projekte. Informationen zu sensiblen oder historischen "Kleinfundorten" werden hier nicht aufbereitet. Derartige Fundpunkte sind in aller Regel über die bekannte Fachliteratur/geologischen Karten auffindbar.

30.
Klippe in Meißen-Zscheila
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Das Typusprofil der Meißen-Formation (unteres Cenoman, Mantelliceras saxbii/Mantelliceras dixoni-Zone) befindet sich im oberen Bereich eines auflässigen Steinbruches in Joachimstal, Meißen-Zscheila. Die Ablagerungen bestehen aus rotbraunen...

31.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... MdI der DDR Nr. 1014/64 ESSF Satz und Druck: Landesdruckerei Sachsen, Dresden A 1 Buchbinderei: Richard- Kurth, Dresden N 6ST GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische ‚Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. NessG (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und ... 

32.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... senckenberg.de/geologica-saxonica on 29 December 2016. Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen & Niebuhr (2014) anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise ... 

33.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 3/4-2011 erschienen
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Eine lockersandige Partie über dem festen „Unterquader" wurde von Häntzschel (1933) als Äquivalent des plenus-Basistones gdeutet. Nach Uhlig (1941) handelt es sich jedoch nur um die obere „aufgeblätterte" Lage des „Unterquaders...

34.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Granitlandschaft längs einer Störungslinie, der Lausitzer Überschiebung, im Westen durch das Osterzgebirge bzw. das Elbtalschiefergebirge begrenzt. Diese Randlandschaften unterscheiden sich vom Elbsandsteingebirge deutlich durch...

 ... das Elbsandsteingebirge von der höher gelegenen Lausitzer Granitlandschaft längs einer Störungslinie, der Lausitzer Überschiebung, im Westen durch das Osterzgebirge bzw. das Elbtalschiefergebirge begrenzt. Diese Randlandschaften unterscheiden sich vom Elbsandsteingebirge deutlich durch ihre ruhige Linienführung. Die kreidezeitlichen Sedimente des ... 

35.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil V
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Sachsen (ZLB) Tabelle 1: Übersicht der aktuellen und geplanten Projekte, bei denen möglicherweise Sedimente der Elbtalgruppe aufgeschlossen werden. Projektname und Ausschnitt der GK50 grün = Sedimente der Elbtalgruppe (Details im...

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