Suchergebnisse: "bilder"
108 Ergebnis(se) für "bilder" gefunden
Hinweise zur Suche:
- Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
- Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
- TIPPS zur Suchfunktion
Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant. Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen, Abschnitt 2.2 Porifera
Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3
Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.
In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
Eine umfassende Arbeit der sächsischen Krebsfunde (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Crustacea des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.7 Crustacea zu finden.
Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.
Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.
1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... Beiträge zur Geologie der Sächsischen Kreide: Informationsblatt (BGSK-INFO) Freiberg 2010 (9/10): 5–6. Göhler, T., 2010g. Mini-Ablagerungsräume - kleine Systeme mit großen Vorbildern – Beiträge zur Geologie der Sächsischen Kreide: Informationsblatt (BGSK-INFO) Freiberg 2010 (9/10): 2–4. Göhler, T., 2010f. Der Sandsteinbruch am Fuchshübel - Profilfreilegung ...
Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen). Weitere Verweise auf Fachliteratur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur eingesehen werden.
Uiber isolirte Kieslspongiennadeln aus der böhm. Kreideformation. Vorgetragen von Philipp Počta am 26. October 1883. Mit einer Tafel. I. 1. Einleitung. Bei der Untersuchung von Spongien aus verschiedenen Schichten der böhm. Kreideformation...
... Äusseren gleich nach Einschluss in dieses Verwahrungsmedium ihre Contouren verlieren. Obzwar sie in Glycerin niemals verschwinden, so ermatten doch bei vielen man die schärfsten Bilder auch erbält, da die Contourslinien so lange die Elemente so, dass noch im Wasser liegen. Wir finden jedoch neben den grossen isolirten Nadeln noch hie und da Körperchen ...
Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...
... getränkt werden. Das beste Einschlußmedium für die Oberger Spongienskelette ist Canadabalsam. Übrigens erhall man auch, wenn man sich schwacher Vergrößerungen bedient, deutliche Bilder bei auffallendem Lichte. (Zweckmäßige Unterlage in diesem Falle schwarzes Wachs.) Einem annähernd ebenso günstigen Erhaltungszustand wie bei den besten Oberger Spongien ...
Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...
... Ganzes Exemplar von demselben Fundorte. Diente als Grundlage der im Holzschnitt gegebenen etwas restauritten Figur. Die in das Negativ gemachten Abgüsse geben pra chtvolle Bilder des Fisches. D . Das grösste Exemplar aus dem Wehlowitzer Pläner von Prosnik bei Tschakowitz unweit Gastorf zeigt auch die wohlerhaltene Brus t und Afterflosse. E . Kleines ...
Literatur über die Exemplare der sächsisch-böhmischen Kreide finden sich unter 2.4.2 Scaphopoda.
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... der in der Literatur zuerst auf ihre Verbreitung in Böhmen hinwies. Im ganzen Plänergebiet von Blatt Josefstadt traf ich sie immer wieder an. B. Zahalk a hat Dünnschliff bilder von Chwalkowitz veröffentlicht. Deutlicher noch sind die Nadeln bei Belaun, bei PrihislaW oder Zabornitz s. Opotschno. Itt der Löwenberger Kreide machte mich E. Zimmerman ...
Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...
... Literatur und durch Nachfrage bei unseren Fachleuten habe ich nichts darüber erfahren können. Es scheint mir deshalb von Bedeutung, diese Gebilde vor ihrer Zerstörung durch Bilder der öffentlichen Erörterung zu unterbreiten. Vielleicht läßt sich durch Vergleich mit der Gegenwart etwas über die Bedingungen ermitteln, unter denen die Rippeln sich gebildet ...
Anton Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien. Mitteilungen aus dem Roemer-Museum (Roemer Museum) Hildesheim 19: 1-21.
... Altertümer. A. Andreae. Begleitworte zur Geweih- und Gehörn-Sammlung; zugleich ein kurzer Über blick und eine Geschichte des Stammmes der Hirsche und Horntrüger. 1902. 40 Seiten. 10 Bilder im Text und 5 Tafeln. Preis 1,25 Jlk. E. Ohl mer. Führer durch die Ohlntersche Sammlung chinesischer Porzellane, nebst Bemerkungen über chinesisches Porzellan im ...
Die Perucer Sandsteíne in der Umgebung von „Bad Bělohrad". Im Jahre 1903 hat Herr Prof . Dr. Anton Fric bei B a d Bělohrad am Bache in der Schlucht bei B r t e v sehr interessante Perucer Kreidesandsteinschichten mit äusserst reichlichen...
... ungewohnlichgrossen und Pteris fripida Heer, breiten Abschnitten gebracht, dessen naturge- Heer: FJ. ten«. y Fig. 5. Heer. 5.) natúrJ. Grosse.12 5, treue Abbildung ich beifüge. Genau solche Bilder gibt Heer aus Gronlands Kreideschichten wieder c.). Unser Abdruck entspricht vollkommeri Štuek, das Heer in Fig. abbildet und ebendort Fig. u. 11 mit dem ...
Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 5 Tagen, 17 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 3 Monaten